Rune Factory 4

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Wie XSEED offiziell verkündet, wird Rune Factory 4 am 1. Oktober in den USA erscheinen. Bei uns wird das Spin-off zu Harvest Moon bekanntlich von Zen United vertrieben, die allerdings noch keinen Erscheinungszeitraum genannt haben.

Metro: Last Light

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Wie Deep Silver vermeldet, wird das Developer Pack zu deren Metro: Last Light am 17. September zum Preis von vier Dollar erscheinen.

Dafür bekommt Ihr auch einiges geboten: Zunächst wäre da der Model-Viewer im seinerzeitigen Stil des entsprechenden BioShock-DLCs. An einen Schießstand sowie eine atmosphärische Mission wurden ebenfalls gedacht. In letzterer muss man mit einem Flammenwerfer bewaffnet durch ein Spinnennest.

Herzstück ist aber die sogenannte AI-Arena, wo der Spieler an Julius Caesar angelehnt NPCs aufeinander hetzen kann. Inwiefern Eurer Fantasie dabei vollkommen freier Lauf gelassen wird, ist noch nicht bekannt.

Dishonored: Die Maske des Zorns

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Bethesda gibt bekannt, dass die “Game of the Year”-Edition zu Dishonored: Die Maske des Zorns bei uns am 11. Oktober in die Läden kommt. Sie enthält neben dem Hauptspiel alle DLCs, also Dunwall City Trials, The Knife of Dunwall, The Brigmore Witches und Void Walker’s Arsenal.

Saints Row IV – im Test (PS3)

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An Saints Row IV ist kaum etwas normal, beginnend mit der Entstehungsgeschichte: Das Grundkonzept von Volitions durchgeknalltem Straßengang-Epos entstammt den DLC-Plänen für den Vorgänger The Third. Der sollte ursprünglich mit einer großen Erweiterung namens Enter the Dominatrix aufgemotzt werden. In den Wirren rund um THQs finanziellen Niedergang wandelte sich der DLC aber zu einem eigenständigen Ableger, der kurzfristig Geld in die Publisher-Kasse spülen sollte – allerdings kam vorher das THQ-Aus. Daraufhin schnappte sich Deep Silver Entwicklungsstudio sowie Serienrechte und polte das Projekt erneut um, diesmal zur vollwertigen Fortsetzung. Diesem Anspruch wird Saints Row IV nicht nur in Sachen Umfang durchaus gerecht, wenn auch die DLC-Wurzeln nicht zu übersehen sind.

Doch genug der Geschichtsstunde, der Einstieg ins neue Abenteuer gibt konsequent die Richtung vor: Die Saints haben ihr Dasein als Straßengang hinter sich gelassen und sind nun Amerikas Lieblinge und Retter. In der ersten Mission bewahrt Ihr das Land vor einem Nuklearangriff, was super ankommt – und Euch den Posten des US-Präsidenten beschert. Lange hält die Freude aber nicht an, denn die außerirdischen Zin erdreisten sich, den Planeten zu erobern und Euch gefangen zu nehmen. Weil deren Anführer Zinyak Eure obligatorische Flucht besonders fies abstraft, kommt es zum Showdown: Zusammen mit Euren engsten Vertrauten zieht Ihr los, um die Menschheit zu rächen. Das geschieht im Rahmen einer verschwurbelten Story überwiegend in einem virtuellen Steelport (dem Schauplatz von The Third), wo Ihr schrittweise Superkräfte wie Riesentempo, gewaltige Sprungkraft, Telekinese und Elementattacken erlangt. Natürlich stehen Euch auch jede Menge Wummen zur Verfügung, von konventionellen Bleispritzen und den Ballermännern der Aliens bis hin zu ausgefallenen Exemplaren wie Schwarzes-Loch-Generator und der verstörenden ”Dubstep Gun”.

Dieses schräg klingende Sammelsurium nutzt Volition teilweise, um das Geschehen von altbekannten Bahnen abzubringen: Zwar spielen sich viele Missionen und insbesondere Nebenaufgaben wie Amoklauf und Versicherungsbetrug nicht wesentlich anders als beim Vorgänger.

Es macht aber schon einen Unterschied, ob man mit Super-Speed einen Parcours zu Fuß absolviert oder im Alien-Mech um sich ballert, statt ”irdische” Hilfsmittel zu verwenden. So unterhält es auch eine Weile länger, ähnlich einem Prototype oder dem indizierten Crackdown-Duo Gebäude zu erklimmen und in großen Sprüngen über die Dächer zu segeln, als einfach ein Auto zu klauen. Jedoch wird der Ansatz nicht konsequent durchgezogen: Wollt Ihr etwa einen Alien-Stützpunkt ausräuchern, ist es über weite Strecken effizienter, konventionell zu ballern, statt die eigentlich wirkungsvollen Superkräfte ins Spiel zu bringen – es sei denn, Ihr trefft auf spezifische Gegner, denen Ihr anders nicht beikommen könnt.

Zum Glück hat Volition im Lauf der etwa zwölfstündigen Story aber genug Missionen und Handlungsstränge eingestreut, die stärker von der etablierten Formel abweichen: So müsst Ihr etwa Eure Gefährten aus deren virtuellen Albträumen befreien, die Euch u.a. in eine Heile-Welt-Parodie von Steelport im Stil der 1950er führen, glorreiche 2D-Zeiten wieder aufleben lassen und diverse Schlüsselszenen aus früheren Serienteilen aufgreifen. Wer die nicht gespielt hat, mag sich bei so manchen Situationen und Dialogen wundern, was Saints Row IV einem da gerade serviert, für Kenner dagegen sind genau diese Passagen Highlights.

Saints Row IV spart nicht an Slapstick- und auch ”normaler” Gewalt, hat es aber anders als die letzten beiden Teile erfreulicherweise ungeschnitten durch die USK-Prüfung geschafft – dafür waren immerhin zwei Anläufe notwendig.

Generell ist es hilfreich, wenn Ihr Sympathien für die Saints habt, denn technisch tritt die Fortsetzung auf der Stelle und sieht kaum anders aus als der in dieser Hinsicht schon nicht überwältigende Vorgänger. Nickligkeiten wie die teils unpraktische Steuerung, frustrierende Schwankungen in der Schwierigkeit bei einigen Missionen oder die nicht so recht durchschaubare Logik, wann sich Eure Energie selbstständig wieder auflädt, blieben ebenfalls erhalten. Lobenswert: Ein Online-Koop-Modus erlaubt es, Steelport zu zweit zu erkunden. Aber auch alleine macht es dank der schrägen Inszenierung Spaß, selbst wenn Saints Row IV im Konzert der Genregrößen nicht ganz vorne mitspielt.

Ulrich Steppberger meint: Je mehr sich Saints Row IV nicht um Genre-Konventionen schert, umso mehr spielt es seine Stärken aus: Schräge Gags, durchgeknallte Situationen, liebevolle Hommagen und absurde Missionen sowie ein fein zusammengestellter Soundtrack machen Laune. In solchen Momenten fällt es leicht, die angestaubte Technik und das Vorgänger-Recycling zu ignorieren. Allerdings folgen auf jeden Höhepunkt weniger mitreißende Passagen und Aspekte: Es wurden der gleiche Hauptschauplatz sowie viele Nebenaktivitäten wiederverwertet und die Tearing- und Bildratenschwächen nicht ausgemerzt. Die neuen Superhelden-Elemente wirken teilweise bemüht, bringen aber eine andere Note ins Geschehen. Es nagt der Zahn der Zeit an Saints Row IV, Liebhaber absurder Ideen und Fans der Serie werden aber angemessen bedient.

  • verknüpft das klassische Sandkasten-Konzept mit Superkräften
  • jede Menge Nebenbeschäftigungen
  • schräger Sinn für Humor
  • zwei verschiedene Enden

Gewaltig durchgeknallter Open-World-Klamauk mit viel Krawall-Charme, aber auch ungeschliffenen Technik- und Design-Kanten.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound

Next-Gen-Konsolen

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Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft – auch Jack Tretton, seines Zeichens Präsident und CEO von Sony Amerika, glaubt fest daran, dass der “Konsolen-Krieg” der schwächelnden Industrie Auftrieb gibt:“Die neue Maschine und der neue Konsolen-Krieg werden die Branche neu beleben.“

Als Fox Business laut CVG nachfragte, ob man auch mit der “alten” PlayStation 3 wirklich noch Geld machen könne, erklärte er ironisch:“Wir reden hier über eine sieben Jahre alte Konsole; in Analogie zum TV könnte man genauso gut sagen: ‘Junge, die Wiederholung der Serie, die wir vor sieben Jahren herausgegeben haben, läuft nicht so gut wie früher.'”

Angesprochen auf die Konkurrenz durch PC und Mobil-Gerätschaften gab er sich optimistisch: “Dies wird der größte [Konsolen-]Launch in der Geschichte sein, und er wird ihnen bestätigen, dass das Gaming-[Geschäft] gesünder ist als jemals zuvor – und die Konsolen stehen an der Spitze der Entertainment-Pyramide.”

Keine Frage: PR-Phrasendrescherei. Doch angesichts der bald startenden nächsten Generation kann man dies zum Anlass nehmen, zu diskutieren, ob die Zukunft der Konsolen wirklich so rosig aussieht. Wird der Konsolen-Krieg helfen und stehen die Konsolen wirklich an der Spitze der “Entertainment-Pyramide” – und falls ja, wird das so bleiben?

Batman: Arkham Origins Blackgate

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Noch ein Newsschnipsel zu Batman: Arkham Origins Blackgate: Dessen Director, Mark Pacini, hat nämlich mit The Escapist über die Durchspielzeit des Action-Advbentures gesprochen und was den Spieler danach noch erwartet.

Wie wir bereits wissen, kann der Spieler darin im Stil von Mega Man die Reihenfolge der Bosskämpfe selbst bestimmen und es werden verschiedene Enden geboten. Die Gesamtspielzeit beläuft sich auf etwa zehn Stunden, was sich aber bei mehrmaligen Durchläufen naturgmäß reduzieren dürfte. Wenn man den Titel dabei in bestimmten Reihenfolgen durchspielt, werden entsprechende Anzüge freigeschaltet, was sicher der Dauermotivation dienlich ist.

Gran Turismo 7

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In der aktuellen Famitsu (später berichtete Polygon darüber) hat Kazunori Yamauchi, Serienvater von Gran Turismo, über das potenzielle Erscheinungsfenster des siebten Teils gesprochen. Dabei stellte er in Aussicht, dass es wohl noch ein oder zwei Jahre dauern könnte, bis es soweit sei. Das Spiel selbst sei momentan bereits zu etwa 80 Prozent fertiggestellt und es werde beabsichtigt, den Community-Aspekt erneut stark in den Vordergrund zu stellen.

Zu PS3 und PS4 gab es dann auch noch ein paar Worte von Yamauchi: Demnach sei der Cell-Chip der PS3 zwar schwer zu programmieren, aber extrem stark, wohingegen die Stärken der PS4 vor allem im Memory-Bereich lägen. Beide Konsolen hätten eben unterschiedliche Vorzüge.

The Legend of Zelda: Majora’s Mask

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Aufmerksamen Lesern wird bereits aufgefallen sein, dass in unserer Newsmeldung über HD-Remakes von 3D-Zelda-Episoden ein wichtiger Vertreter fehlte, nämlich Majora’s Mask. Diese Frage hat IGN nun nachgeholt und die Reaktion von Eiji Aonuma fiel interessant aus.

Der Gute brach nämlich in Gelächter aus und bat die Journalisten auch, dies so weiterzugeben. Interpretiert werden kann das jetzt ganz nach Bedarf, also ist diesbezüglich vielleicht auch alles möglich, sofern sich jemand findet, der das Projekt umsetzen will.

PS Vita TV

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Andrew House, Präsident von Sony Computer Entertainment, hat jetzt gegenüber Nikkeis Blog Tech On! betont, dass PS Vita TV aktuell nur für Japan und nicht für die USA oder gar Europa geplant sei. Hauptgrund dafür ist der bis dato in Japan fehlende Marktführer im Bereich der Videostreamingdienste.

Anschließend ginge die Reise dann nach China und Süddkorea (in China muss ja erst noch die Verbannung von Videospielkonsolen aufgehoben werden, wofür aber gewisse Chancen bestehen). Dort erhofft sich Sony laut House neue Absatzchancen aufgrund des Marktes in Shanghai.

Zur Vita TV selbst ergänzt House noch, dass deren Herstellung einfacher sei, als das Vita-Handheld um HDMI zu ergänzen und die Leute gleichzeitig sehr zufrieden mit ihrem Dual-Shock-3-Controlller gewesen seien.

Japan-Charts

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PSP] Uta no Prince-sama: Music 2 (Broccoli, 09/05/13) – 68,415 (NEU)
  2. [PS3] Splinter Cell: Blacklist (Ubisoft, 09/05/13) – 22,425 (NEU)
  3. [PS3] JoJo’s Bizarre Adventure: All Star Battle (Namco Bandai, 08/29/13) – 19,720 (445,437)
  4. [PS3] Dead or Alive 5 Ultimate (Tecmo Koei, 09/05/13) – 18,625 (NEU)
  5. [PS3] Final Fantasy XIV: A Realm Reborn (Square Enix, 08/27/13) – 12,336 (196,354)
  6. [3DS] Tomodachi Collection: New Life (Nintendo, 04/18/13) – 11,814 (1,420,996)
  7. [3DS] Mario & Luigi: Dream Team (Nintendo, 07/18/13) – 11,466 (293,166)
  8. [PSV] Killzone: Mercenary (SCE, 09/05/13) – 11,053 (NEU)
  9. [3DS] Disney Magic Castle: My Happy Life (Namco Bandai, 08/01/13) – 10,740 (255,309)
  10. [3DS] Yokai Watch (Level-5, 07/11/13) – 9,539 (164,230)
  11. [PSV] Ragnarok Odyssey Ace (GungHo Online Entertainment, 08/29/13) – 9,383 (41,005)
  12. [PS3] Puppeteer (SCE, 09/05/13) – 9,800 (NEU)
  13. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 7,653 (3,402,742)
  14. [3DS] Luigi’s Mansion: Dark Moon (Nintendo, 03/20/13) – 6,010 (891,248)
  15. [PS3] Lost Planet 3 (Capcom, 08/29/13) – 5,516 (33,019)
  16. [PSP] Shirahana no Ori: Hiiro no Kakera 4 (Idea Factory, 09/05/13) – 5,348 (NEU)
  17. [360] Splinter Cell: Blacklist (Ubisoft, 09/05/13) – 5,109 (NEU)
  18. [360] Dead or Alive 5 Ultimate (Tecmo Koei, 09/05/13) – 4,862 (NEU)
  19. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12/01/11) – 4,260 (2,116,096)
  20. [Wii] Taiko Drum Master Wii Super Wonderful Version (Namco Bandai, 11/29/12) – 3,717 (556,290)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 60,077 (49,149)
  2. 3DS – 19,114 (17,873)
  3. PS3 – 13,790 (20,090)
  4. PS Vita – 7,314 (8,405)
  5. Wii U – 5,702 (6,741)
  6. PSP – 5,493 (6,218)
  7. Wii – 978 (1,141)
  8. Xbox 360 – 201 (177)

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