Watch Dogs

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Zum ersten Mal nahm ich selbst den PS4-Controller in die Hand, um Aiden durch Chicago zu bewegen. Das sieht nicht ganz so toll aus, wie erwartet, spielt sich aber flüssig. Auch das Hacken geht schnell in Fleisch und Blut über.

Endlich verstehe ich jetzt auch den Mehrspielermodus: Man darf jederzeit in die Welt eines anderen Spielers wechseln. Spürt man dort Aiden auf, kann man ihn Hacken. Der Betroffene Spieler bekommt eine Warnung und muss möglichst schnell herausfinden, bei welchem NPC es sich um einen echten Spieler handelt, der dann natürlich verfolgt und ausgeschaltet werden muss. Egal wie es ausgeht, danach trennen sich die Wege wieder und jeder hat sein Spiel wieder für sich…

Xbox One Nutzeroberfläche

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Hinter verschlossenen Türen konnten wir einen detailierten Blick auf die Menüs der Xbox One und deren Bedienung werfen – der erste Eindruck: nicht schlecht. Denn das Dashboard wirkt aufgeräumt, mit vernünftigen Unterkategorien und vor allem relativ wenig Werbeflächen. Viele relevante Funktionen wurden gruppiert und sind schnell zu finden, allerdings gefällt uns nicht so sehr, dass z.B. Freundeslisten und Achievements nun in eigenen kleinen Apps gelandet sind (ähnlich wir bei der PS Vita), statt spontan innerhalb der normalen Struktur aufgerufen werden zu können.

Auch gewöhnungsbedürftig: Es gibt keinen Mini-Guide mehr, der betreffende Button schickt Euch künftig ins Home-Menü zurück – allerdings beendet das nun nicht mehr zwingend das Spiel, dessen aktueller Status bleibt erhalten, bei Apps bleiben gleich vier davon auf der Merkliste. Weiter interessant: Statt bislang 100 können nun bekanntlich bis zu 1.000 Freunde verwaltet werden, wobei Ihr wir bei Twitter auch Leuten ‘Folgen’ könnt, ohne dass sie Euch auch mit auf ihre Liste nehmen müssen – sofern das von ihnen nicht blockiert wird. Und es lassen sich Favoriten ernennen, die dann in den Statuslisten bevorzugt angezeigt werden.

Ist Kinect aktiv, können bis zu sechs User auf einer Konsole gleichzeitig angemeldet werden, das System erkennt dan jeweils, wer gerade darauf zugreifen will – ohne es wird sich klassisch per Pad an- und abgemeldet. Insgesamt machte die Menüstruktur einen positiven Eindruck – hoffen wir mal, dass Microsoft den zum Start bestätigen kann und nicht z.B. doch der Versuchung unterliegt, noch mehr Werbeflächen reinquetschen zu wollen.

Need for Speed Rivals

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Die Tücken der Technik schlagen bei der Präsentation von NfS Rivals am laufenden Band zu: Da mag zwar ein PS4-Pad dran hängen, aber die gezeigte Version ist unverkennbar vom PC. Laut Entwicklern soll die in etwa der Qualität entsprechen, die Besitzer der neuen Konsolen erwartden dürfen, aber sagen kann man viel… schick sieht die Rasereinauf jeden Fall aus mit detaillierten Umgebungen und ansehnlichen Wettereffekten, wenn auch bislang nicht immer komplett flüssig – Need for Speed eben.

Spielen konnten wir eine Runde mit mehreren Mitstreitern, aufgeteilt in Raser und Cops. Das entpuppte sich als flottes und ordentliches Tohuwabohu, selbst wenn die Bewaffnungen wie Elektroschocks und mehr noch gar nicht aktiviert wurden. Unverkennbar liegt der Schwerpunkt auf Multiplayer, wieviele Leute auf einmal unterwegs sein können, wollte man aber noch nicht verraten. Dafür gab es ominöse Andeutungen um eine Hintergrundstory, die sich entfalten wird – nett, dass man nicht wie bei den Criterion-Teilen üblich nur um den höchstmöglichen Level fährt. Für ein tieferes Urteil wurde immer noch nicht genug gezeigt, der Ersteindruck ist aber positiv.

The Crew

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Ubisofts umfangreiche USA-Raserei wird aller Voraussicht nach keine Schönheitspreise gewinnen, außer es steht noch ein massives Facelifting bevor. Das heißt nicht, dass The Crew hässlich ist, aber es ist eben nicht zu übersehen, dass die gewaltige Spielwelt ein paar Kompromisse an anderer Stelle nötig zu machen scheint.

Durch ganz Nordamerika geht die Hatz, einige Städte wie Las Vegas oder Miami bilden Schlüsselpunkte. Überall verteilt sind Skills-Aufgaben, die einen Schwerpunkt wie Tempo oder Präzision haben und ebenso Punkte zum Levelaufstieg liefern wie richtige Rennen und Einsätze. Egal ob auf dem Asphalt oder Offroad, zu tun gibt’s überall etwas und Eure Boliden lassen sich entsprechend einrichten. 19 Aspekte jedes Vehikels sind manipulierber, was im Tuning-Menu schick veranschaulicht wird.

Da The Crew eine Online-Anbindung voraussetzt, könnt Ihr jederzeit Freunde zu einer Mission einladen oder Euch anderen anschließen – Ihr müsst aber nicht, wenn Ihr nicht wollt. Die Ähnlichkeiten zu Test Drive Unlimited sind unverkennbar (schließlich waren viele der jetzigen Entwickler auch daran beteiligt) und der Geist von Forza Horizon lässt sich hier und da auch erahnen. Wer eine große Spielewelt und viel Abwechslung höher einschätzt als reines Grafikfeuerwerk, für den dürfte The Crew ziemlich interessant werden.

Rocksmith 2014 Edition

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Ubisofts Gitarren-Lernspiel wurde mächtig aufgebohrt – vor allem, was die Vermittlung von Gitarrentechniken und -feinheiten betrifft. Der Notenhighway zeigt nun auf clevere Weise z.B. auch das Timing von Slides und Bends, 80 (statt wie im Vorgänger nur 30) Übungseinheiten bringen Euch jetzt sogar komplexere Spielweisen wie Pinch Harmonics bei.

Die zweite große und wichtige Neuerung ist der “Session Mode”, in dem Ihr eine aus bis zu vier Instrumenten bestehende Background-Band zusammenstellt und in einer festgelegten Tonart frei von der Leber jammt. Auch hier zeigen intelligente Anzeigen für die Tonart passende Punkte auf der Gitarre, wer daneben liegt, erkennt das u.a. am zitternden Display.

Alle Verbesserungen aufzuführen, würde den Rahmen sprengen – sie erscheinen uns aber allesamt sinnvoll und wohlüberlegt ausgeführt. Um die nervigen Ladezeiten zu minimieren, wurde übrigens ein Programmierer volle 6 Monate abgestellt. Aus dem Vorgänger lassen sich alle DLC- sowie die meisten auf der Disc befindlichen Songs importieren (hier sind dann auch die neuen Anzeigen und Modi verfügbar), zum Launch im Oktober wird es auch eine Version ohne Kabel zu einem günstigeren Preis geben. Ein Bundle mit Gitarre steht dann ebenfalls im Laden.

Killzone: Shadow Fall

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Von der Singleplayer-Kampagne war nichts Neues zu sehen, dafür ballerten wir uns eine halbe Stunde durch den Mehrspieler-Modus. Die erste Map erinnerte mit ihrer bunten Gestaltung an den auf der E3 gezeigten Level. In unserer Session waren 16 Spieler unterwegs (8 vs. 8), in der finalen Version können bis zu 24 Teilnehmer ran. Das Tempo war Killzone-typisch langsamer als zum Beispiel bei Call of Duty, was aber nichts am packenden Spielerlebnis ändert.

Coole Waffen und ein vielgestaltiges Kartenlayout bieten eine wunderbare Spielwiese – am Ende einer Runde dürfen die drei Besten aus dem Gewinner-Team den Besten aus dem Verlierer-Team sogar exekutieren, dabei sind diverse “Moves” auch noch wählbar. Ob das so in Deutschland drin bleibt? Die zweite Map orientierte sich mehr am typisch dreckigen Stil der Vorgänger: Regen, zerstörte Gebäude, finsterer Himmel – sehr atmosphärisch. Innerhalb des Matches sorgten wechselnde Spielziele (z.B. “Besetze und verteidige Punkt X” und “Zerstöre Objekt Y”) auf beiden Fraktionsseiten für kontinuierlichen Nervenkitzel.

Zur wohl wichtigsten Frage: Wie sieht’s denn nun aus auf PS4? Gut und stimmig. Schöne Lichteffekte an allen Ecken und Enden sind das Aushängeschild von Killzone: Shadow Fall, die Grafik wirkt im Vergleich zur aktuellen Generation crisper und irgendwie “natürlicher” – ein Riesensprung wie von SD auf HD ist es aber definitiv nicht.

Forza Motorsport 5

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Dan Greenawalt höchstselbst präsentiert in Köln Forza 5 und setzt dabei interessante Schwerpunkte: So erfahren wir, dass diesmal nicht nur 26 Autos wie beim Vorgänger, sondern das komplette Sortiment im Forzavista-Modus detailliert unter die Lupe genommen werden darf, mitsamt freundlicher Frauenstimme, die pro Vehikel spezifische Besonderheiten erläutert.

Die Karrierestruktur wurde wieder umgebaut, um zu langatmige Rennen mit zu schnellen Boliden (wie sie bei z.B. bei Teil 3 am Ende laufend vorkamen) zu vermeiden. Deshalb gibt es Meisterschaftenn in verschiedenen Fahrzeugklassen, aus denen Ihr frei wählen könnt und die etwa 75 bis 90 Minuten dauern. Die Auswahl ist dabei reichhaltig und zu Beginn plaudert das britische Top Gear-Komentatorentrio über dieses und jenes.

Natürlich wurde auch die Fahrphysik deutlich aufpoliert, was besonders an extrem detaillierten Messwerten des Reifenverhalten liegt – gezeigt wurde uns das am Beispiel der Strecke von Laguna Seca, die zusamen mit Spa-Frachorchamps bestätigt wurde und eine Wahrheit aufzeigt: Egal wie gut die Technik ist, ‘echte’ Rennstrecken sind visuell einfach nicht spannend. Ganz im Gegensatz zum auf der E3 gezeigtem Prag, das dem Anschein nach aber nicht viele andere Städte zur Seite gestellt bekommen wird: Forza 5 lege den Schwerpunkt eben auf Rennsport, so Greenawalt – schade finden wir das trotzdem ein bisschen.

Yakuza Restoration

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Sega hat inzwischen eine offizielle Website zu Yakuza Restoration (japanisch: Rya ga Gotoku Ishin) ins Netz gestellt, die unter anderem erste Infos zur Story enthält. Dank einer Übersetzung von Gematsu verstehen jetzt auch wir etwas davon:

Demnach wird darin Hauptprotagonist Kazuma Kiryu zu Ryoma Sakamoto. Als dieser möchte er dann den Schwertkämpfer, der seinen Vater und Lehrer Toyo Yoshida direkt vor seinen Augen in Tosa umbrachte, aufspüren – das klingt ein wenig nach Shenmue. Nach einjähriger Detektivarbeit ist die Kyoto Shinsengumi hauptverdächtig, woraufhin Ryoma zur Tarnung deren Anführer Hajime Saito wird.

Die ersten Screenshots machen Lust auf mehr und versprechen ein atmosphärisch dichtes Action-Adventure; für welches System Yakuza Restoration erscheint, ist noch nicht bekannt – wir gehen aber stark von der PS4 aus.

PlayStation 4

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Jack Tretton, Boss von Sony Computer Entertainment America, hat jetzt gegenüber Bloomberg erklärt, welche Faktoren wichtig für den kommerziellen Erfolg der PS4 sein werden. Dabei sei der im Vergleich zu Microsofts Xbox One günstigere Preis zwar keine schlechte Sache, aber nicht das einzig wichtige Kriterium.

Bei einem Produkt, dem ein zehnjähriger Lebenszyklus bevorstehe, achte man laut Tretton auch auf Softwareunterstützung oder die inhaltlich ausgewogene Verteilung. Außerdem solle bedacht werden, dass das günstigste System nicht immer gleichzeitig auch das erfolgreichste gewesen sei.

Er habe das Gefühl, dass Spieler und Entwickler bereits auf Sonys Seite seien und jetzt liege es an ihnen (Sony), dies auch auszunutzen. Es ginge darum, dass die Leute sagten: “Ich habe es gesehen und es sah toll aus – ich muss es haben!”

Na wenn das mal keine tiefschürfenden neuen Erkenntnisse von Mr. Tretton sind.

Japan-Charts

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Disney Magic Castle: My Happy Life (Namco Bandai, 08/01/13) – 41,679 (206,627)
  2. [3DS] Mario & Luigi: Dream Team (Nintendo, 07/18/13) – 39,809 (244,638)
  3. [3DS] Tomodachi Collection: New Life (Nintendo, 04/18/13) – 28,361 (1,379,177)
  4. [3DS] One Piece: Romance Dawn (Namco Bandai, 08/08/13) – 15,711 (40,498)
  5. [3DS] Phoenix Wright: Ace Attorney: Dual Destinies (Capcom, 07/25/13) – 13,447 (322,764)
  6. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 13,222 (3,377,938)
  7. [3DS] Luigi’s Mansion: Dark Moon (Nintendo, 03/20/13) – 12,501 (870,745)
  8. [3DS] Yokai Watch (Level-5, 07/11/13) – 11,133 (136,711)
  9. [Wii U] Pikmin 3 (Nintendo, 07/11/13) – 10,956 (165,660)
  10. [3DS] Donkey Kong Country Returns 3D (Nintendo, 06/13/13) – 10,322 (253,454)
  11. [PS3] Dragon’s Crown (Atlus, 07/25/13) – 9,644 (148,563)
  12. [3DS] Hoppechan: Tsukutte! Asonde! Punipuni Town!! (Nihon Colombia, 07/25/13) – 8,299 (29,577)
  13. [3DS] Fantasy Life Link! (Level-5, 07/25/13) – 8,139 (44,393)
  14. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12/01/11) – 7,788 (2,101,260)
  15. [Wii] Taiko Drum Master Wii Super Wonderful Edition (Namco Bandai, 11/29/12) – 7,743 (545,084)
  16. [PSV] Dragon’s Crown (Atlus, 07/25/13) – 7,122 (103,130)
  17. [3DS] Danball Senki W Super Custom (Level-5, 07/18/13) – 6,823 (58,039)
  18. [3DS] New Super Mario Bros. 2 (Nintend, 07/28/12) – 6,806 (2,078,965)
  19. [Wii] Pikmin 2 Wii (Nintendo, 03/12/09) – 6,342 (223,138)
  20. [PS3] The Witch and the Hundred Knights (NIS, 07/25/13) – 5,984 (78,674)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 47,005 (38,822)
  2. 3DS – 23,992 (18,949)
  3. PS Vita – 19,363 (17,639)
  4. PS3 – 14,331 (12,228)
  5. Wii U – 12,047 (9,950)
  6. PSP – 7,616 (6,303)
  7. Wii – 1,772 (1,373)
  8. Xbox 360 – 322 (275)

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