Earth Defense Force 2025

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Für Earth Defense Force 2025 ist jetzt in Japan der erste Mission-DLC angekündigt worden, der folgende Inhalte bieten wird:

In “Search” müssen riesige Kreaturen in einer Berggegend aufgespürt werden. Um weiteres Unheil zu verhindern, soll der Spieler deren Einstiegstunnel versiegeln. Dasselbe gilt für die Mission “Silver Thread”, nur liegt der Tunnel diesmal in einem Hafen. Ein identisches Setting bietet “Fortress More”, aber es ist eine First-Strike-Mission.

Bei “Parade of Giants” steht der Kampf gegen Hectors auf dem Programm und in “Floating Armada” sind Luftschiffe Eure Gegner.

In unseren Gefilden erscheint der Titel am 4. Februar 2014, da heißt es also “bitte warten”.

The Elder Scrolls Online

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The Elder Scrollls Online erscheint zwar erst in etwa einem halben Jahr, aber dann soll lange nicht Schluss sein: Wie nämlich dessen Creative Director, Paul Sage, gegenüber Shacknews hervorhob, sei viel DLC für das Online-Rollenspiel geplant.

Man wolle dadurch sicherstellen, so Sage, dass ständig hinter jeder Ecke etwas Neues auf den Spieler warte. Dabei werde auf einen konstanten Fluss an Goodies geachtet.

Spieler würden häufige Updates mögen und es sei auch ein Vertrauensbeweis, da diese dann wüssten, dass es bei diesem Spiel stetig neue Inhalte gebe. Ein Plan sei dabei etwa, die Hauptstory zu erweitern.

IZYs Minis – Journey

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Ex-Maniac Ingo Zaborowski (IZY) spielt durch. Und fasst kurz zusammen, was er am Ende über die Spiele denkt. Grafik, Technik, Sound, Gameplay, Wertung – sind nebensächlich, Spoiler möglich. Hier erfahrt ihr nichts über das Spiel. Oder alles, was ihr wissen müsst.

Journey (PS3)

„Faszinierendes Abenteuer von Einsamkeit, sich verlängernden Schals und ins Licht gehen. Trieft nur so von Atmosphäre und packt emotional, ohne dabei ein einziges Wort zu verlieren. Eine kurze, aber wunderbare Perle.“

M! Test Journey (PS3)

IZYs Minis erscheinen jeden Mittwoch auf MANIAC.de!

Xbox One

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Überhitzungen bei Konsolen waren eigentlich zum ersten Mal in seligen PSone-Zeiten ein größeres Thema. Was hier erst mit einer späteren Baureihe behoben wurde, soll bei der Xbox One vom Start weg funktionieren: Microsofts General Manager of Console Development, Leo del Castillo, hat bei Gizmodo die diesbezüglichen Sicherheitsmechanismen der Konsole erklärt.

Demnach sei die Konsole so konzipiert, dass deren Ventilator nie mit Höchstgeschwindigkeit laufen müsse. Geschehe es wegen erhöhter Hitze doch, würde der Spieler es hören bzw. per Schrifteinblendung lesen und sollte Gegenmaßnahmen ergreifen. Tue er dies nicht, könne sich die Xbox One auch eigenständig abschalten.

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Als zweiter Titel des diesjährigen Summer of Arcade geht Charlie Murder (800 MS-Punkte) an den Start – der ist relativ umpromient, könnte aber für Freunde rabiater Sidescroll-Kloppereien sein, denn irgendwie erinnert uns das Spielgeschehen an Castle Crashers, allerdings wesentlich splatterlastiger. eigentlich keine Überraschung, stecken dahinter doch die Ska Studios, von denen die beiden Dishwasher-Teile stammen.

Beim Deal der Woche stehen diesmal diverse On-Demand-Titel von Square Enix verbilligt parat wie das Hitman HD Pack, Just Cause 2 oder Deus Ex: Human Revolution.

Mighty Switch Force 2

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Gegenüber NintendoEverything hat sich WayForward nun leicht umständlich zu einer Wii-U-Version von Mighty Switch Force 2 geäußert. Der Titel wurde erst vor kurzem als Download für den 3DS veröffentlicht.

Dort sagte der Entwickler nämlich, dass das Projekt momentan auf dem Abstellgleis stehe, man aber hoffe, in ein paar Wochen eine entsprechende Ankündigung tätigen zu können. Der Vorgänger hat übrigens denselben Werdegang, also von 3DS auf Wii U, hingelegt.

Injustice: Götter unter uns

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In Form von Zatanna wird der nächste DLC für Injustice: Götter unter uns wie geplant diese Woche erscheinen, der dazugehörige Balance-Patch verzögert sich allerdings leicht. Das gaben die Netherrealm Studios jetzt im Rahmen einer Gameplay-Präsentation des DLCs bekannt, später berichtete SRK darüber.

Normalerweise war bisher mit jeder neuen Figur auch ein entsprechender Balance-Patch veröffentlicht worden. Warum es diesmal erst verspätet dazu kommt, ist unklar.

The Evil Within

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Noch ist in Bezug auf Online-Features für The Evil Within nichts angekündigt, aber diese könnten nach dessen Release durchaus per DLC nachgereicht werden. Das ließ Macher Shinji Mikami jetzt gegenüber dem OXM UK durchblicken.

Dort wurde nämlich die Möglichkeit von Online-Inhalten im Stil von Dark Souls durchgespielt, woraufhin der Horror-Altmeister sagte: “Ja, vielleicht als DLC. Ich glaube, wir können da noch nicht in die Details gehen”. Gerade der letzte Satz lässt Raum für Spekulationen…

Peter Molyneux

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Ein Plädoyer für Microsofts ursprünglich für die Xbox One geplante Online-Strategie hat jetzt Industrie-Veteran Peter Molyneux bei TechRadar gehalten. So hätten die Leute Microsofts Gedanken einfach nicht mit zu Ende gedacht, sondern vielmehr angenommen, dass diese das Spielen kontrollieren oder sie zwingen wollten, immer online zu sein.

Molyneux geht vielmehr davon aus, dass Microsoft einfach das geplant hatte, was man als langfristige Strategie für richtig hielt und nach ein paar Fehlern wären sie von der Öffentlichkeit unfair angegriffen worden. Wir lebten heute leider in einer Welt, in der durch einen kleinen falschen Schritt gleich alles schlecht werde und zur Korrektur große Schritte gemacht werden müssten.

Nach Microsofts Kehrtwende hätten die Leute sich umdrehen und sagen sollen: “Fantastisch, ihr habt uns zugehört”. Stattdessen sollte Microsoft aber überkorrekt sein, um wieder in die Spur zu finden.

Pikmin 3 – im Test (Wii U)

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Alarm im Weltall: Das Raumschiff Drake stürzt auf dem Planeten der Pikmin ab. Die Besatzung aus Captain Charlie, Alph und Brittany schleudert es aus ihrem Transportmittel quer über die Kontinente. Das ist nicht nur für sie fatal, befinden sie sich doch auf der heiklen Mission, ihren Heimatplaneten Koppai vor dem Hungertod zu retten.

In der Rolle dieser Serienneulinge macht Ihr Euch auf, Euren Auftrag zu Ende zu bringen. Abermals verantwortlich für die putzige Bildschirmtaktik ist Shigeru Miyamoto, der die Serie auf Wii U endlich fortführt – für Wii erschienen nur Umsetzungen der beiden Vorgänger.

Bevor es richtig losgeht, solltet Ihr erst Eure vermissten Kollegen ausfindig machen. Zudem benötigt Ihr den ”Überlichtschlüssel”, denn sonst gibt es vom Planeten der Pikmin kein Entkommen. Es wartet viel Arbeit auf Euch und angesichts der übergroßen Umgebung scheint die Lage aussichtslos. Büsche, Bäume und selbst Sandhaufen erscheinen als unüberwindliche Bauten. Kein Wunder, schließlich sind die Mini-Astronauten gerade einmal zwei Zentimeter groß.

Sind alle Mühen also umsonst? Nicht ganz, denn bereitwillig eilen die Bewohner des Planeten zu Hilfe. Die kleinen Wuseltierchen namens Pikmin sind kaum stärker als Ihr, doch in der Gruppe werden sie zu mächtigen Instrumenten.

Die roten Pikmin erweisen sich nicht nur als feuerresistent, sondern auch als sehr gute Kämpfer gegen allerlei Insekten. Gelbe Männchen sind immun gegen Stromschläge, zudem sind sie elektrisch leitfähig und schließen offene Stromkreise. Gleichzeitig beweisen sie ihr Leichtgewicht und können höher geworfen werden als andere Spezies. Die blauen Wichtel sind dagegen als einzige unter Wasser überlebensfähig. Diese drei Standardarten kennt man bereits von den Vorgängern. Teil 3 packt noch zwei Neulinge ins Aufgebot: Die kantigen Fels-Pikmin sind die Schwergewichte für harte Hindernisse sowie Gegner mit dicker Schale. Die Flügel-Pikmin bilden hingegen die kleinste Art: Diese Flattermänner schweben über dem Boden und können auch übers Wasser dirigiert werden. Zudem sind sie vor Bodengegnern sicher und transportieren allerlei Dinge per Luftweg. All diese Pikmin-Fähigkeiten benötigt Ihr im Laufe des Abenteuers früher oder später. Simple Sandbarrieren können z.B. mit jeder Pikmin-Art eingerissen werden. Doch um Kristallmauern zu brechen, benötigt Ihr die Fels-Männchen, bei Bambus-Gittern dagegen die Flügel-Pikmin. Denn Letztere heben das Hindernis einfach an, damit ihre Artgenossen darunter hindurchschlüpfen.

Die Pikmin kommandiert Ihr wie in den vorigen Teilen: Per virtueller Trillerpfeife kreist Ihr die Männchen ein, die Euch folgen sollen. Mittels A-Knopf werft Ihr sie zu ihrem ”Arbeitsplatz”. Was sie dort tun, kommt auf die Situation an: Landen sie beispielsweise an einem Scherbenhaufen, versuchen sie daraus eine Brücke zu bauen. Auf Gegner geworfen, bekämpfen die Pikmin den Feind ohne Rücksicht auf Verluste. Pfeift sie rechtzeitig zurück, bevor der Gegner seinerseits zum Angriff ausholt. Maximal 100 Pikmin tummeln sich gleichzeitig auf dem Feld. Gerade im späteren Spielverlauf habt Ihr die Qual der Wahl, welche der fünf Arten Ihr auf die nächste Tour mitnehmt. Die Pikmin können sich auch weiterentwickeln, wenn sie sich ausruhen oder süße Nektartropfen schlürfen. Statt eines Blatts sitzt auf ihrem Kopf dann eine Knospe und schließlich eine Blume. Ein Hinweis darauf, dass sie nun schneller und kräftiger sind.

Wie bisher geben Zahlen auf mobilen Objekten an, wie viele Pikmin zum Transport nötig sind: Eine Blume benötigt vielleicht nur einen einzelnen, ein erlegter Käfer schon zehn, ein Raumschiffteil 20 und mehr. So oder so schleppen die kleinen Racker ihre Beute automatisch zur Basis – sprich: ihrer Zwiebel –, wo sie umgehend verarbeitet wird. Das Ergebnis sind Samenkerne, die rund um die Zwiebel zu neuen Pikmin sprießen und nur noch aus dem Boden gepflückt werden müssen.

Nach kurzer Spielzeit trefft Ihr nicht nur auf verschiedene Pikmin-Arten, sondern auch auf Eure vermissten Kameraden. Dank Arbeitsteilung kann jeder der drei Anführer seine eigenen Pikmin kommandieren, zwischen deren Gruppen Ihr beliebig hin- und herschaltet. Auf dem GamePad-Bildschirm gebt Ihr außerdem Zielorte an, die diese automatisch ansteuern sollen. So gesehen eignet sich Pikmin 3 für jeden Spielertyp: Einsteiger gehen es gemächlich an und erledigen einen Schritt nach dem anderen. Pikmin-Kenner dagegen beweisen Multitasking-Fähigkeiten und bedienen mehrere Baustellen gleichzeitig. Letztere gelangen auch schneller durchs Spiel.

Zwar besitzt Pikmin 3 im Gegensatz zu Teil 1 kein 30-tägiges Limit, doch jeder Spieltag dauert nur etwa eine Viertelstunde Echtzeit. Daher gilt es, ausgiebige Touren vorher zu planen. Spätestens zum zehnsekündigen Countdown vor Sonnenuntergang solltet Ihr wieder alle Pikmin bei ihrem Anführer oder in ihrer Zwiebelbasis versammeln. Denn umherstreunende Männchen sind verloren, wenn nächtens gefräßiges Getier aktiv wird. Solltet Ihr dennoch scheitern, springt Ihr per Logbuch zu jedem vergangenen Tag zurück und startet von dort aus neu.

Auch der verbleibende Früchtevorrat gibt Euch Ansporn, die Tage nicht zu verplempern, denn gesammeltes Obst bildet die einzige Nahrungsquelle der gestrandeten Raumfahrer. Jedes Stück von Zitronen über Trauben bis Mangos wird in nahrhaften Saft umgewandelt und vertilgt. Daneben findet Ihr Bonusausrüstung oder Apparate wie ein Funkgerät, um die Reichweite und damit das Einsatzgebiet zu erweitern. Nicht zuletzt stoßt Ihr auf Hinweise und Tagebucheinträge eines alten Bekannten – nämlich Captain Olimar. Wie dieser in Teil 3 verstrickt ist, wird aber nicht verraten.

Grafisch überzeugt Pikmin 3 bei den Expeditionen mit 1080p-Auflösung und lebendiger Naturidylle. Nettes Optikdetail: Sonnenschein (samt hübschem Schattenwurf) wechselt sich mit Regentagen ab. Neben Gras- und Waldgebieten besucht Ihr auch schneebedeckte Areale. Alle vier Hauptszenarien sind verschachtelt angelegt und erfordern Einfallsreichtum, um alle Ecken und Geheimnisse zu entdecken.

Früchte, Objekte und Hinweise werden oft von dickeren Zwischengegnern bewacht. Ein gepanzerter Krebs gibt seinen Schwachpunkt (den Bauch) z.B. nur preis, wenn Ihr Flug-Pikmin auf seine hervorstehenden Glubschaugen hetzt. Erst dann rollt er sich auf den Rücken und wird zum leichten Ziel. Vor allem Bosskämpfe fallen anspruchsvoller als in den Vorgängern aus: Eine Monster-Motte nutzt beispielsweise die Dunkelheit ihrer Höhle, um sich zu verstecken. Doch sobald Ihr eine Stromleitung mit leitfähigen gelben Pikmin repariert, erleuchtet eine angeschlossene Glühbirne die Umgebung. Dann bewerft Ihr das umherfliegende Vieh mit Pikmin, bis es auf den Boden stürzt – gebt ihm dort den Rest. Notfalls greift Ihr zur Ausweichpfeife, mit der alle Pikmin simultan zur Seite wegrollen, um Angriffen zu entkommen. Gleichzeitig setzt Ihr das Motivierspray ein, das die kleinen Racker für einige Sekunden extrem stark und angriffslustig macht. Auch während der Endgegnerkämpfe drängt das tägliche Zeitlimit, was die Entwickler aber gut gelöst haben: Denn die Obermotz-Duelle dürft Ihr auch auf mehrere Tage aufteilen. Das gibt Euch Gelegenheit zur Erholung und zum Züchten von Verstärkung, bevor Ihr erneut in den Kampf zieht.

Neben der Einzelspieler-Kampagne erwarten Pikmin-Liebhaber auch Einzelmissionen in drei Kategorien. Hier geht es darum, eine bestimmte Zahl an Schätzen zu sammeln, Kreaturen zu erledigen und Bossgegner zu besiegen. Wahlweise tretet Ihr auch zu zweit am vertikal geteilten Bildschirm an. Schließlich messt Ihr Euch beim ”Bingoduell”: In diesem Wettstreit bringt Ihr passende Beute zur eigenen Zwiebel, um Euren Bingoplan waagerecht, senkrecht oder diagonal zu vervollständigen. Nett, aber nicht mehr als eine spaßige Dreingabe. Ebenso schade, dass es keine Online-Modi oder eine kooperative Kampagne gibt.

Die Bedienung mit dem GamePad oder Pro Controller funktioniert gut, allerdings steuert sich Pikmin 3 mit Wii-Fernbedienung samt Nunchuk besser: Dank direkter Zeigefunktion werft Ihr die Pikmin zielgenauer, was gerade bei Bosskämpfen Nerven spart. Nachteil der Remote ist, dass Ihr die Kamera nicht beliebig drehen könnt, sondern nur hinter Euch zentriert. Alternativ spielt Ihr auf dem Bildschirm des GamePad ganz ohne TV.

Thomas Stuchlik meint: Wieder einmal gelingt Pikmin der Kunstgriff aus zuckersüßer Präsentation und taktischer Spieltiefe. Denn Shigeru Miyamotos Spielekunstwerk erweckt nicht nur einen exotischen Planeten mit viel Charme zum Leben, sondern fordert gleichzeitig Können. Noch nie waren die Pikmin mit so vielschichtigen Aufgaben gefordert – immer wieder benötigt Ihr Kampfstärke, Teamarbeit und Einfallsreichtum, um an Früchte zu gelangen. Gleichzeitig ist die simple Bedienung in Minuten verinnerlicht, vor allem mit der Wii-Fernbedienung. Sprich: Anfänger kommen ebenso schnell zurecht wie alte Hasen. Die Arbeitsteilung mit den verschiedenen Anführern verlangt außerdem nach einem organisatorischen Händchen. Deutlich mehr Geschick als in den Vorgängern erfordern auch die ausufernden Bosskämpfe sowie der Missions-Modus, in dem Ihr auf Punktejagd geht. Gleichzeitig gewinnen die Pikmin schnell Euer Herz, und zwar so sehr, dass Ihr die kleinen Racker weder sterben noch zurücklassen wollt: Dies gelingt wohl keinem anderen Echtzeit-Strategiespiel. Letztlich ist Pikmin 3 der beste Serienteil, der Spielspaß groß-, Innovation aber kleinschreibt. Nichtsdestotrotz ein Muss für Wii-U-Besitzer!

  • 3 bekannte und 2 neue Pikmin-Arten mit dabei
  • 4 große Spielgebiete
  • 3 Anführer teilen sich die Arbeit
  • fordernde Bosskämpfe

Bedienung, Einsteigerfreundlichkeit und Spieltiefe der Echtzeit-­Strategie begeistern – die Pikmin spielen routiniert ihren Charme aus.

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound

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