The Elder Scrolls V: Skyrim

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Eine weitere Auszeichnung konnte The Elder Scrolls V: Skyrim einsacken: Bethesdas Epos gewann nämlich bei Amazon UK die Wahl zum “Besten Videospiel dieser Generation”, welche in Form eines Turniers zwischen dem 1. Juni und dem 4. August abgehalten wurde.

In der Endrunde setzte man sich das Fantasy-Abenteuer gegen so namhafte Konkurrenz wie Red Dead Redemption, The Last of Us und Uncharted 2: Among Thieves durch. Den ganzen Turnierverlauf findet Ihr hier.

In der Bundesspielewahl 2013 ist Skyrim ein solcher Erfolg bereits verwehrt worden, flog es doch schon in der ersten Runde denkbar knapp (eine einzige Stimme gab den Ausschlag) gegen den hauseigenen Sci-Fi-Rivalen Fallout 3 raus.

Senran Kagura

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In den berühmten trockenen Tüchern ist noch nichts, aber es mehreren sich die Anzeichen, dass es Teile von Senran Kagura in den Westen schaffen könnten. Also, Daumen drücken!

So sicherte sich Publisher XSEED kürzlich die Domain HanzoNationalAcademy.com, also den Namen der High School, an der die Serie spielt. Das offizielle Dokument dazu findet Ihr hier. Zudem gab es einige Teaser bei Twitter, die ebenfalls vom Publisher stammen.

Insgesamt existieren bisher drei Serienteile: Zwei Side-Scroller in Form von Senran Kagura: Sh?jo-tachi no Shinei und Senran Kagura Burst: Guren no Sh?jo-tachi (beide 3DS) sowie der 3D-Prügler Senran Kagura Shinovi Versus: Sh?jo-tachi no Sh?mei für Vita.

PlayStation 4 & PlayStation Vita

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Schon seit der Ankündigung der PS4 ist bekannt, dass diese zusammen mit der PlayStation Vita ein eingespieltes Team sein wird bzw. dass alle Spiele des großen Bruders auf das Handheld gestreamt werden können. Nun berichtet Machinima in Berufung auf die bekannte “gut informierte anonyme Quelle” über ein Gerücht, dass noch mehr dahinter stecken könnte.

Demnach soll noch in diesem Jahr ein Bundle aus PS4 und Vita zum Kampfpreis von ungefähr 500 Dollar erscheinen – klingt gar nicht so unglaubwürdig und würde dem bis dato absatzschwachen PSP-Nachfolger mit Sicherheit ordentlich auf die Sprünge helfen.

Call of Duty: Ghosts

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Ein kleiner Tweet von Mark Rubin, aktuell Executive Producer von Call of Duty: Ghosts, sorgt aktuell für große Aufregung. Eigentlich möchte Rubin darin nur sein neues Handy präsentieren, uneigentlich könnte dadurch ein neuer Modus für Call den Ego-Shooter enthüllt worden sein.

Besagte Kurznachricht enthält nämlich einen Link zu Twitpic bzw. einem dort platzierten Video. In diesem sieht man dann sehr kurz ein serientypisches Menü mit dem Schriftzug “Squads”, was auf einen Koop-Modus für das Spiel hindeuten könnte.

Infinity Ward hatte bisher nur bestätigt, dass ein Multiplayer-Modus in dem Titel enthalten sein wird, aber keine weiteren Details dazu genannt.

DC Universe Online

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Wie wir wissen, wird DC Universe Online nach der PS3 auch für die PS4 erscheinen. Der Executive Producer Larry Liberty freut sich allerdings jetzt schon auf den kompletten Wechsel hin zur kommenden stationären Sony-Konsole. Das sagte er jetzt gegenüber Shacknews.

Er und sein Team würden, so Liberty, diesen Wechsel “feiern”, sobald er vollzogen worden sei. Dann könnte dem User noch viel mehr von dem geboten werden, was dieses Universum bereits zu bieten habe. Jetzt seien dies etwa schon 4.000 NPCs, also vom Computer gesteuerte Charaktere.

Zum Vergleich führt der Executive Producer an, dass das Spiel aktuell in 220 MB System-RAM gequetscht werden müsse, was man auch so gut es gehe bewerkstellige. Zukünftig wird es Änderungen am Look geben, der auch die PS3-Version besser aussehen lassen werden, man könne aber versichern, dass langfristig auf der PS4 am meisten geboten werde.

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  2. The Last of Us (PS3)
  3. Animal Crossing: New Leaf (3DS)
  4. Mario & Luigi: Dream Team Bros. (3DS)
  5. Pikmin 3 (Wii U)
  6. FIFA 13 (360)
  7. The Sims 3: Island Paradise (PC)
  8. Luigi’s Mansion 2 (3DS)
  9. Grand Theft Auto IV (360)
  10. Assassin’s Creed III (360)
  11. Call of Duty: Black Ops II (360)
  12. Far Cry 3 (360)
  13. God of War: Ascension (PS3)
  14. Grand Theft Auto: Episodes From Liberty City (360)
  15. Tomb Raider (360)
  16. Battlefield 3 (360)
  17. Far Cry 3 (PS3)
  18. Max Payne 3 (PS3)
  19. Lego City Undercover: The Chase Begins (3DS)
  20. FIFA 13 (PS3)
  21. Call of Duty: Black Ops II (PS3)
  22. Tomb Raider (PS3)
  23. Mario Kart 7 (3DS)
  24. Max Payne 3 (360)
  25. New Super Luigi U (Wii U)

PlayStation All-Stars Battle Royale

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Dem amerikanischen PlayStation Forum ist zu entnehmen, dass es keine weiteren DLCs für PlayStation All-Stars Battle Royale geben wird. Dies gab der Community Strategist von Sony Santa Monica dort bekannt.

Neben den in diesem Zusammenhang üblichen Worten (“Wir waren stolz, mit Entwickler SuperBot zusammen zu arbeiten”) gab es auch noch die Ankündigung, dass am 27. August die ursprünglich für Vorbesteller exklusiven Kostüme von Dante, Raiden, Heihachi und Big Daddy kostenlos angeboten werden.

Ein Balance-Patch mit den dritten Kostümen von Zeus und Isaac kommt schließlich im Herbst. Danach werden lediglich die Leaderboards monatlich neu gestartet und Community-Events sind beabsichtigt.

Interessanterweise wurde noch eimal auf kürzlich durchgesickertes, aber nie veröffentlichtes DLC-Material, wie etwa eine Stage zu Gravity Rush und Journey (wir berichteten), eingegangen. Diese Inhalte seien weit von der Fertigstellung entfernt gewesen und hätten es aus produktionstechnischen und rechtlichen Gründen letztlich nicht in das finale Spiel geschafft.

Time and Eternity – im Test (PS3)

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Es kommt immer mal vor, dass ein Spiele-Protagonist unsympathisch ist – aber Zack, der blauhaarige Bursche aus Time and Eternity, treibt das Abneigungs-Potenzial auf ein neues Level.

Rotschopf Toki ist dagegen hübsch, klug und kann als Prinzessin des Reiches Kamza auch noch durch die Zeit reisen. Okay, da ist die Sache mit ihren zwei Persönlichkeiten – gelegentlich wechselt Toki ihre Haarfarbe zu blond und wird dann zur resoluten Towa. Aber mal im Ernst, den Typen, den sie da vor den Traualtar schleppen möchte, der ist doch mehr als fragwürdig: Zack entpuppt sich als ein dümmlich vor sich hin kichernder Stelzbock, der in Gegenwart von Toki und ihren hochgradig stereotypen Freundinnen nur deshalb nicht mit Dauerständer herumläuft, weil das sonst die Altersfreigabe in den USA durchs Dach getrieben hätte. Zum Glück beißt der Kerl nach gut zehn Spielminuten ins Gras, doch seine schmutzige Seele befindet sich nun in Tokis Hausdrachen Drake. Und während die Heldin versucht, Zacks Tod rückwirkend zu verhindern, hat der nur noch ein gemeinsames Bad mit ihren Freundinnen im Kopf…

Glücklicherweise spielt Zack nur die zweite Geige – die Hauptfiguren sind Toki und Towa. Die erkunden Kamza und viele andere Orte, agieren in Zufallskämpfen mit Geschicklichkeitselementen gegen Monster, leveln regelmäßig auf und lernen immer wieder neue Kampfmanöver. Bis auf die Tatsache, dass es hier keine begleitende Party gibt und Gegner brav einer nach dem anderen angreifen, ist Time and Eternity ein sehr klassisches Rollenspiel, das sich vor allem durch seine ungewöhnliche Präsentation von seinen Mitbewerbern abhebt. Wo Level-5s Ni no Kuni mit Cel-Shading-Figuren den Stil von Studio Ghibli in die dritte Dimension versetzt, versucht Time and Eternity mit großen, handgezeichneten und klassisch animierten Figuren den Eindruck eines interaktiven Animes zu erwecken. Das gelingt oft recht gut, doch ähnlich häufig stehen die ziemlich spartanischen 3D-Hintergründe dieser Absicht im Weg. Was an Produktionsaufwand in die Figuren gesteckt wurde, scheint man bei der Architektur eingespart zu haben.

Natürlich sollte man als Spieler eine gewisse Affinität für diese spezielle Art von Anime mitbringen. Die Nebenfiguren sind nicht nur klischeehaft, sondern gänzlich fleischgewordene Klischees: Die naive Göre, die hochnäsige Tochter aus reichem Haus, die tollpatschige Brillenträgerin mit dem großen Vorbau… und dazu noch der anstrengende Zack im Körper des Drachen, der kaum eine der oft ellenlangen Dialoge verstreichen lassen kann, ohne seine lüsterne Gedankenwelt zum Besten zu geben.

Thomas Nickel meint: Selten war ein Rollenspiel-Protagonist so nervtötend wie Zack – schade, dass die viel interessantere Toki/Towa ihn retten will. Auch das Kampfsystem wirkt anfangs arg simpel, doch das gibt sich: Je mehr Fähigkeiten Ihr lernt, desto geringer wird das Buttongeklopfe bei Attacken – mit gutem Timing weicht Ihr elegant gegnerischen Manövern aus. Der Grafikstil fällt zwiespältig aus: Die Sprite-Animationen sind sauber, manchmal aber etwas hakelig und sie harmonieren nicht immer mit den simplen 3D-Hintergründen. Unterm Strich ist Time and Eternity ein ordentliches, nicht allzu spektakuläres Rollenspiel für eingefleischte Animefans, das weder die Komplexität eines guten Final Fantasy noch den Charme eines Ni no Kuni besitzt.

  • interessanter Grafikstil
  • sehr klassisches J-RPG
  • größtenteils gelungener Soundtrack
  • Nippon-Synchro an Bord

Spielerisch ordentliches Rollenspiel, das mit viel Fanservice und Anime-Kitsch entweder begeistert oder nachhaltig verstört.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound

Splinter Cell: Blacklist

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Wenn ein Titel abseits der Wii U auch für andere Plattformen erscheint, ist immer die Frage, ob und wie das GamePad der Nintendo-Konsole genutzt wird. Im Fall von Splinter Cell: Blacklist hat der Produzent Liu Jun nun via Nintendo Life zu dem Thema geäußert.

Jun bezeichnet das GamePad als “natürliche Erweiterung”. Bei dem neuesten Abenteuer von Sam Fisher habe das Gameplay auf dem Wii-Nachfolger nicht einmal angepasst werden müssen, da etwa das Inventar des Hauptcharakters mit seinen ganzen Gadgets oder das OPSAT schon vorher im Spiel gewesen seien. Einfach markieren und ausprobieren, mehr sei nicht nötig.

Außerdem werde das Mikrofon des GamePads unterstützt, sodass Voice-Chat bei Koop-Partien möglich sei.

Nintendo 3DS

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Obwohl sie nur heimlich, still und leise durch das letzte Firmware-Update eingeführt wurden, sind die vier in der Mii Lobby erhältlichen StreetPass-Titel (mehr Infos zu ihnen findet Ihr hier) kommerziell ein Erfolg. Dies konnte nun Nintendos Präsident, Satoru Iwata , nun bei Tokyo Keizai Online (übersetzt von Siliconera) vermelden.

Demnach hätten sich die vier Spiele innerhalb einer Woche 200.000 Mal verkauft, was für einen Umsatz von vier Millionen Dollar sorgte. Bei uns kostet ein Titel fünf Euro, alle zusammen gehen für 15 Euro über die virtuelle Ladentheke

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