Während andere Spieleserien mitunter end- und planlos vor sich hinplätschern, steht das Ende von Assassin’s Creed zumindest in seinen grundsätzlichen Wesenszügen schon fest. Das verriet jetzt Ashraf Ismail, Creative Director von Assassin’s Creed IV: Black Flag, gegenüber Eurogamer.
So gebe es an der Spitze ein Team aus Schreibern und Designern, das die Serie als Gesamteinheit überwache und jeden einzelnen Teil darin sinnvoll positioniere. Man habe dabei schon eine grobe Idee, wo und was das Ende sei. Gleichzeitig bestätigt Ismail, dass Assassin’s Creed eine jährliche und von diversen Teams betreute Franchise sei, an der auch kurzfristige Änderungen möglich seien, sofern die Fans es wünschten.
Wichtig sei zudem der Austausch der Teams untereinander, was die Story durchaus beeinflussen könnte. So sei etwa die Vorlage für Edward aus Assassin’s Creed IV: Black Flag bereits im dritten Teil gegeben worden.









