Japan-Charts

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Mario & Luigi: Dream Team (Nintendo, 07/18/13) – 99,972 (NEU)
  2. [3DS] Yokai Watch (Level-5, 07/11/13) – 29,102 (82,756)
  3. [Wii U] Pikmin 3 (Nintendo, 07/11/13) – 28,513 (121,233)
  4. [3DS] Danball Senki W Super Custom (Level-5, 07/18/13) – 27,242 (NEU)
  5. [3DS] Tomodachi Collection: New Life (Nintendo, 04/18/13) – 26,799 (1,286,646)
  6. [PS3] Earth Defense Force 2025 (D3 Publisher, 07/04/13) – 20,255 (211,968)
  7. [PSV] Toukiden (Tecmo Koei, 06/27/13) – 12,953 (199,916)
  8. [Wii U] New Super Luigi U (Nintendo, 07/11/13) – 12,132 (37,014)
  9. [PSP] Toukiden (Tecmo Koei, 06/27/13) – 11,008 (129,412)
  10. [3DS] Donkey Kong Country Returns 3D (Nintendo, 06/13/13) – 10,826 (217,148)
  11. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 10,075 (3,335,198)
  12. [3DS] Luigi’s Mansion: Dark Moon (Nintendo, 03/21/13) – 9,366 (834,392)
  13. [PS3] Dead Island: Riptide (Spike Chunsoft, 07/11/13) – 6,962 (25,423)
  14. [PSP] DanganRonpa: Academy of Hope and High School Students of Despair (PSP the Best) (Spike, 11/23/11) – 6,447 (97,651)
  15. [PS3] The Last of Us (SCEJ, 06/20/13) – 6,413 (179,594)
  16. [3DS] Kuma Tomo (Namco Bandai, 06/20/13) – 6,019 (28,055)
  17. [Wii] Taiko Drum Master Wii Super Wonderful Edition (Namco Bandai, 11/29/12) – 5,630 (522,496)
  18. [PS3] Gundam Breaker (Namco Bandai, 06/27/13) – 5,279 (248,098)
  19. [PS3] Final Fantasy XIII-2 Digital Contents Selection (Square Enix, 07/18/13) – 4,890 (NEU)
  20. [3DS] Digimon World Re: Digitize Decode (Namco Bandai, 06/27/13) – 4,155 (55,107)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 41,322 (29,594)
  2. 3DS – 15,703 (13,841)
  3. PS Vita – 14,392 (15,662)
  4. Wii U – 14,280 (22,199)
  5. PS3 – 11,413 (12,698)
  6. PSP – 5,719 (5,830)
  7. Wii – 1,463 (1,434)
  8. Xbox 360 – 420 (393)

Borderlands 2

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Nachdem vor geraumer Zeit bereits neues DLC-Futter für Borderlands 2 angekündigt wurde, war allgemein davon ausgegangen worden, dass dies auch einen zweiten Season Pass bedeutet. Doch dem wird nicht so sein, wie ein Vertreter von Gearbox nun gegenüber Polygon bestätigte.

Demnach habe man gelernt, dass die Fans am liebsten aus den vorhandenen DLCs ihre Favoriten auswählten, um ihr Erlebnis mit dem Spiel möglichst individuell zu gestalten. Außerdem votierten sie damit ja indirekt für die Marschrichtung künftiger Zusatzinhalte.

Übersetzt heißt dies, dass es kein weiteres Rundum-Sorglos-Paket für die neuen DLCs geben wird, sondern diese vielmehr einzeln und ohne irgendwelche preislichen Vorteile gekauft werden müssen.

Phoenix Wright: Ace Attorney – Dual Destinies

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Heute erscheint Phoenix Wright: Ace Attorney – Dual Destinies in Japan und bis zu seinem Release in unseren Gefilden ist es auch nicht mehr weit. Da kommt es gerade richtig, dass Siliconera über die DLC-Pläne für den Titel berichtet.

Zunächst einmal gibt es im Zeitraum der Veröffentlichung drei Kostüme gratis, für die zu einem späteren Zeitpunkt bezahlt werden muss, also schnell zuschlagen. Außerdem werden drei Deduction-Quiz-DLCs angeboten. Ein Prolog dazu befindet sich bereits im Hauptspiel.

Besonders interessant ist aber eine Side Story, welche die Verbindung zwischen Apollo Justice: Ace Attorney und dem aktuellen Teil herstellt. Darin darf der Spieler den ersten Fall von Phoenix Wright nach dessen Rückkehr aus dem Ruhestand erleben. Die Ausgangslage klingt kurios, da ein Schwertwal (!) unter Mordanklage steht.

UPDATE: Wie Siliconera berichtet, hat Capcom den Release des Story-DLCs und der Extra-Kostüme inzwischen auch für den Westen bestätigt. Preis und Veröffentlichungstermin stehen allerdings noch nicht fest.

Nintendo-eShop-Update

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Wii U:

  • Pikmin 3 – 49,99 Euro
  • Kirby’s Dream Land 3 (SNES) – 7,99 Euro

Wii:

  • Sengoku (Neo-Geo) – 9 Euro

3DS:

  • Street Gangs (NES) – 4,99 Euro
  • Super Black Bass 3D – 19,99 Euro
  • I Love My Pets – 29,99 Euro

DSi:

  • Petit Computer – 8 Euro

Dragon Age: Inquisition

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Ein Merkmal von Dragon Age ist die Entscheidungsfreiheit des Spielers bzw. dass dessen Entscheidungen maßgeblichen Einfluss auf den Storyverlauf haben. Für Dragon Age: Inquisition gilt dasselbe, wobei hier sogar alte Speicherstände importiert werden können.

Konkret sagte Produzent im Rahmen der PAX Australia (einen Bericht darüber gab es später bei Eurogamer), dass die Entscheidungen des Spielers aus früheren Teilen von Tragweite und wichtig seien. Ziel sei es dabei, jedem Rezipienten plattformunabhängig eine möglichst reichhaltige Erfahrung zu bieten.

Die sehr kurzweilige Präsentation könnt Ihr Euch in voller Länge hier ansehen.

PlayStation 4

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Importeure aufgepasst: Wie Amazon USA via Twitter vermeldet, sind ab sofot wieder Day-One-Bundles der PS4 erhältlich. Ihr könnt Euch dort also eine Konsole mit Spiel bestellen und erhaltet diese garantiert am Erscheinungstag. Anfang des Monats hatte Amazon noch von diesem Angebot Abstand genommen bzw. nehmen müssen, da das potenzielle Hardwarekontingent vergriffen war.

Im Angebot sind dabei Bundles mit Battlefield 4, Killzone: Shadowfall, Knack oder Watch_Dogs. Interessierte können hier zur Bestellung schreiten.

GRID 2 – im Test (PS3)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
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USK:
Erschienen in:

Anno 2007 beglückte Codemasters die virtuelle Rennspielwelt mit Race Driver: GRID, das sein Tourenwagen-Erbe mit einer gesunden Portion Arcade-Einschlag, sehenswerten Strecken und anderen Fahrzeuggattungen so aufmotzte, dass daraus ein vorzügliches Vollgas-Spektakel wurde. Statt aber der Fanschar bald einen Nachfolger zu gönnen, konzentrierten sich die Briten daraufhin auf die DiRT-Offroad-Schiene (und später zusätzlich die Formel 1). Nach sechs Jahren hat es doch noch geklappt und GRID 2 erblickt das Licht der Welt – allerdings hat sich daran mehr verändert, als zu erwarten war.

Wie beim Vorgänger sorgt eine Rahmenhandlung für das Korsett, in das die Asphalt-Ausflüge eingebettet sind: Als Schützling eines Millionärs sollt Ihr dessen ”World Racing Series” populär machen, indem Ihr zuerst auf drei Kontinenten prominente Fahrer von Autoclubs anwerbt. Das geschieht in Form von Rennen, die je nach Schauplatz und Team verschiedene Schwerpunkte haben: Mal steht die Platzierung im Mittelpunkt, mal tretet Ihr zu direkten Duellen an, jagt Zeitvorgaben oder sollt mit langen Drifts Punkte sammeln. Eingestreute Sponsor-Veranstaltungen sorgen u.a. mit Überhol-Herausforderungen für weitere Abwechslung. Breit gefächert sind die Veranstaltungsorte: Knifflige Etappenkurse führen auf verwinkelten Straßen durch Berge oder an Küsten entlang, dazu kommen fünf klassische Rundstrecken (u.a. der österreichische Red-Bull-Ring und Yas Marina in Dubai) und fünf Großstädte. In Miami, Chicago, Dubai, Barcelona und Paris braust Ihr nicht nur über festgelegte Pisten, hin und wieder geht es auf ”Live Routes” zur Sache: Hier wird per Zufall festgelegt, in welche Richtung es an einem nahenden Knotenpunkt weitergeht – damit fällt jedes Rennen unterschiedlich aus.

Eingedampft wurde die Vehikel-Vielfalt: In der Garage stehen 50 überwiegend straßentaugliche Modelle vom VW Golf bis zu Tempomachern wie dem neuen Zonda Huayra. Dazu gesellen sich nur einige wenige Rennmaschinen wie der Ariel Atom. Dabei fahren sich die Boliden allesamt sehr gut und auch weniger erfahrene Spieler merken schnell den Unterschied zwischen z.B. Allrad- und Heckantrieb – Simulationsnähe sollte aber niemand erwarten.

Codemasters hat sich bewusst dafür entschieden, diesmal eine fixe Fahrphysik für jedermann vorzugeben und lässt es gar nicht erst zu, Fahrhilfen abzuschalten: Eine Entscheidung, die nicht jedem schmecken wird, zumal das Pendel spürbar in Richtung Arcade ausschlägt. Rasante Drifts der sich meist angenehm gewichtig anfühlenden Flitzer gehen damit leichter von der Hand, allerdings blieb genug Anspruch beim Handling vorhanden, um sich weiterhin klar von etwa einem Ridge Racer abzuheben.

Auch anderweitig setzte Codemasters auf Verschlankung: Der Verzicht auf eine ausmodellierte Cockpit-Perspektive wird etwa damit begründet, dass diese nach erhobenen Daten nur etwa fünf Prozent aller Spieler genutzt hätten. Da im Gegenzug mehr Aufwand in die schicken Umgebungen und vor allem das detaillierte Schadensmodell gesteckt wurde und die Grafik mit Ausnahmen von Massencrashs stets flüssig bleibt, lässt sich das noch verkraften.

Wieso aber z.B. keine Anzeige vernünftig darüber informiert, welche Wagenkomponenten in Mitleidenschaft gezogen wurden und deshalb die Fahrleistung mindern, leuchtet weniger ein. Auch fehlen etwa bei Rennen gegen die Uhr sinnvolle Zwischenzeit-Anzeigen und in den Menüs lässt sich nur hin und wieder feststellen, wie viele Fans (quasi die ”Währung”) zum nächsten Karrieresprung benötigt werden. Autos höherer Rennklassen stehen auch für Einzelrennen erst in späteren Saisons zur Verfügung, im separaten Online-Modus müssen diese erneut erst langwierig freigespielt werden – dafür gibt es kurioserweise nur dort rudimentäre Tuning-Optionen.

So finden sich allerlei kleine, eigentlich unnötige Ungereimtheiten, die in der Summe keinen Beinbruch darstellen, aber letztlich den Sprung in höchste Wertungsgefilde kosten: Zum Glück ist GRID 2 da am stärksten, wo es wirklich ist – bei der Vollgas-Action auf dem Asphalt.

Ulrich Steppberger meint: Gerne hätte ich mein ”Super”-Gesicht aufgesetzt, denn was sich auf dem Asphalt abspielt, würde das rechtfertigen: GRID 2 sieht ausgesprochen schick aus, die Kurse sind durch die Bank sehens- und spielenswert und das dynamische Fahrverhalten überzeugt – sofern man die Arcade-Ausrichtung abkann. Aber im Drumherum fallen unnötige Rückschritte auf: Die dröge Story hätte sich Codemasters sparen können, dafür vermisse ich die schicken ”Live Route”-Rennen zum Ende hin. Das simple Sponsoren-Gefummle bringt keinen Zugewinn, der Verzicht auf optional abstellbare Fahrhilfen und eine echte Cockpitsicht ärgert nicht nur Simulations-Anhänger und beim feinen Schadensmodell fehlt mir diesmal eine detailliertere Rückmeldung. Wieso man im gelungenen Online-Modus zudem alle Boliden erst wieder mühsam freispielen muss, mag sich mir nicht erschließen. So bleibt ”nur” eine feine Raserei übrig, die viel Potenzial ungenutzt lässt.

Matthias Schmid meint: Obwohl GRID 2 vom Spezialisten Codemasters stammt, zwickt es unverständlicherweise an vielen Ecken: Die Ladezeiten sind lang, die Optionsvielfalt ist mangelhaft. Zudem habe ich während der Karriere das Gefühl, ständig dieselben Kurse vorgesetzt zu bekommen. Und warum habe ich eine doofe Fan-Anzahl als Gradmesser statt digitalem Geld, mit dem ich neue Schlitten kaufen kann? Und zwar die, die ich will! Außerdem finde ich es indiskutabel, dass ich nicht gleich mit coolen Autos Einzelrennen bestreiten darf. Auf der Habenseite steht neben dem tollen Schadensmodell, schicken Lackierungen und komfortablen Wiederholungen zum Glück eine Sache: sehr spaßige Rennen mit spektakulären Drifts, harten Crashs und packenden Rad-an-Rad-Duellen.

  • 14 Rennorte mit über 80 Kursvariationen
  • zufallsgenerierte ”Live Routes” in den 5 Städten verfügbar
  • 51 Lizenz-Flitzer in 4 Leistungsklassen
  • Solo- und Online-Karriere klar getrennt

Dynamische wie packende ­Raserei mit Arcade-Einschlag, die aber im Vergleich zum Vorgänger eine Prise zu viel entschlackt wurde.

Singleplayer83
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox One

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Microsoft vollzieht erneut eine 180-Grad-Wende und erlaubt nun doch Eigenveröffentlichungen auf der Xbox One – also Releases von Titeln ohne Publisher. Hauptziel dahinter ist es natürlich, unabhängige Entwicklerstudios für die Konsole zu begeistern.

Marc Whitten von Microsoft hat sich gegenüber Engadget näher zu dem Thema geäußert. Die Vision des Konzerns sei es demnach, dass jeder Mensch ein Erschaffer sei und jede Xbox One zur Entwicklung genutzt werden könne. Dabei dürfe jedes Spiel von den Features der Konsole und Xbox Live Gebrauch machen.

Dies bedeute Eigenveröffentlichungen, Kinect, Cloud und Achievements. Nähere Details würden auf der gamescom im August veröffentlicht – dazu gehören auch Pläne, jede Konsole nachträglich zu einer Devkit umzuwandeln, wenn jemanden die Lust auf das Machen eigener Spiele packt.

Electronic Arts

8

Electronic Arts ist (wie andere große Publisher auch) für ihren rigorosen Umgang mit ihren Entwickler-Studios bekannt.

So gar nicht zum Bild des Spiele-Riesen passen da die Aussagen von EA-Labels-Boss Frank Gibeau, die er im Interview mit VentureBeat von sich gab:

“Es ist meine Überzeugung, dass man die besten Spiele von kleinen Teams mit großer Kultur bekommt. Die Entwickler–Kultur ist entscheidend, um Qualität und geistiges Eigentum zu erhalten“, sagte Gibeau. Studios hätten bei EA die Möglichkeit, “weiterhin in ihre Kultur zu investieren, sie zu erweitern und neue Talente einzubringen. Der Trick ist, dass sie sich nicht zu sehr ausbreiten und zu groß werden. […] Das Schlimmste, was man machen kann, ist, sie zu schnell anwachsen zu lassen. “

Dies erklärte er noch genauer: “Eine Verdoppelung der Mannschaft funktioniert nicht – man kann ein Baby nicht doppelt so schnell zur Welt bringen. Ab einem gewissen Zeitpunkt, wenn zu viele Leute an einem Projekt arbeiten, greift das Gesetz des abnehmenden Ertrags. Die Qualität sinkt, wenn es zu schwer wird, es zu verwalten. Besser ist es, eine kleine Mannschaft über einen längeren Zeitraum an einem Spiel arbeiten zu lassen.“

Gibeau sagte, dass EA keine mit Call of Duty oder Ubisoft Montreal vergleichbaren Riesen-Studios habe. Indem man die Teams klein hält, kann man außerdem neue Spiele-Konzepte schneller und zu geringen Kosten ausprobieren: “Sie können neue Projekte mit einem kleinen Team starten, um herauszufinden, ob es einen ‘heißen’ Prototyp ergeben könnte. […] Wenn der Prototyp nicht funktioniert, versucht man etwas anderes. Es ist eine Art ‘kill early, kill fast’, nur die stärksten Ideen überleben.”

“Kill early, kill fast” – dieser in eine Formel gepresste Ideen-Darwinismus passt wiederum durchaus zum Bild von Electronic Arts. Doch bisweilen wendet man diese auch auf Studios oder Arbeitsplätze an. Das Verbraucherportal “The Consumerist” kürte den Publisher übrigens erneut “zum schlechtesten Unternehmem der USA” – zum zweiten Mal.


PlayStation-Store-Update

5

PS3:

  • Do Not Fall – Run For Your Drink – 9,99 Euro
  • Dynasty Warriors 8 – 59,99 Euro
  • Everybody’s Golf – 14,99 Euro
  • Shaun White Skateboarding – 14,99 Euro
  • Steal Inc: A Clone in the Dark – 9,99 Euro

PS Vita:

  • Mahjong Royal Towers – 2,99 Euro
  • Stealth Inc: A Clone in the Dark – 9,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • Chaos Rings – 7,99 euro
  • Tileogo – 1,29 Euro
  • Attack of the Mutants – 0,49 Euro
  • fishFishFISH – 0,99 Euro

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