| Spiel: | Animal Crossing: New Leaf |
| Publisher: | Nintendo |
| Developer: | Nintendo |
| Genre: | Simulation |
| Getestet für: | 3DS |
| Erhältlich für: | 3DS |
| USK: | |
| Erschienen in: | 7 / 2013 |
Herzlich willkommen in der wundervollen Konsumgesellschaft von Animal Crossing: New Leaf, hoppi. Viel geändert zu den Vorgängern hat sich nicht: Als Bürgermeister Eurer kleinen Stadt seid Ihr diesmal für deren Verschönerung und das Erlassen von Verordnungen verantwortlich, mi-miaui. Daneben bleibt jedoch mehr als genug Zeit für das Wichtige im Spiel: Geld verdienen, um Euer Haus auszubauen und es mit Möbeln vollzustopfen, bis es zu voll ist und Ihr erneut Geld braucht, um es auszubauen, biika. Wie sagt auch die Wahrsagerin: Das höchste Glück ist eine grüne Kommode, krazz. Und ja, der geldgierige kleine Waschbär Nook ist immer noch mit von der Partie, grr.
Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, um an Geld zu kommen manchmal fällt es sogar von den Bäumen. Im Normalfall sammelt Ihr jedoch Obst, angelt Fische, fangt Insekten oder grabt nach Fossilien. Letztere könnt Ihr uneigennützig dem Museum spenden oder eben verkaufen, schlürf. Als Abwechslung lockt ein Plausch mit den anderen Einwohnern der Stadt (die im Vergleich zum DS-Vorgänger Wild World nicht mehr gar so dümmlich wirken) oder Ihr nehmt an tollen Veranstaltungen wie dem Insektius-Wettkampf (fangt das größte Insekt) oder dem Angelturnier (fangt den größten Fisch) teil, schnief. Braucht Ihr einen Tapetenwechsel, könnt Ihr Urlaub auf einer Südsee-Insel machen dort gibt es jede Menge Getier zu fangen (das zu Hause viel Geld einbringt), aber auch Minispiele wie Fang die meisten Fische oder Fang die meisten Insekten, amigo. Und wenn Ihr Lust habt, etwas mit echten Menschen zu unternehmen, könnt Ihr deren Städte besuchen oder zusammen auf der Insel urlauben, blub.
Kerstin Mayer meint: Zugegeben Animal Crossing hat großes Suchtpotenzial. Ich weiß noch, wie ich den DS-Vorgänger Hunderte Stunden spielte und stupide Fische angelte, in der Hoffnung einen zu erwischen, den ich noch nicht hatte. New Leaf bietet zum Glück neue Möglichkeiten, die Zeit totzuschlagen (z.B. durch den Besuch der Ferieninsel) sowie mehr Optionen, sein Heim zu gestalten. Aber ob es sich angesichts manch grenzdebiler Dialoge lohnt, so viel Zeit aufzuwenden, müsst Ihr selbst entscheiden.
- mehr vom bekannten Prinzip
- leicht aufgehübschte Grafik
- Online: besuchen & besucht werden, StreetPass- & SpotPass-Unterstützung
- Tauchen als neue Aktivität
Eine ganze Stadt als Tamagotchi: Geld verdienen, Geld ausgeben, geheime Ereignisse entdecken und tierische Freunde finden.
| Singleplayer | ![]() | 80 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
















