Mario Kart 8

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Im Gespräch mit der französischen Website Gamekult verrieten Hideki Konno und Kosuke Yabuki, beide aktuell mit der Entwicklung von Marrio Kart 8 betraut, ihre Inspirationsquellen für den Fun Racer. Dabei gaben sie F-Zero und Super Mario Galaxy an.

Die bisherige Abstinenz eines neuen F-Zero-Teils für Wii U erklärt Yabuki damit, dass es auch immer nur ein Mario Kart pro Konsole gegeben habe, um mehr Leute für die jeweilige Daddelkiste zu begeistern – so auch diesmal. Er hoffe allerdings auch auf ein weiteres F-Zero.

Konno ergänzt, dass der Titel seit knapp einem Jahr in Entwicklung sei und das Team Remote Play per Wii-U-GamePad untersuche. Außerdem werde es mehr Anpassungsmöglichkeiten für die Boliden und umfangreichere Strecken als in Mario Kart 7 geben.

Zynga

23

Wer schon vermutet hatte, dass der überraschende Wechsel des ehemaligen Xbox-Bosses Don Mattrick zum “Spiele-Sozialisierer” Zynga auch pekuniäre Gründe hatte, liegt richtig – denn wie es in den USA üblich ist, erhält er als Unternehmensführer “Kompensationen” Ackermannschen* Ausmaßes, wie VG247 vorrechnete:

  • Grundgehalt fürs erste Jahr: 1 Million Dollar
  • Cash-Bonus (nur für den Wechsel und die Vertragsunterzeichnung): 5 Million Dollar
  • Bonus für 2013 (bekommen alle im Zynga-Vorstände im Durchschnitt in diesem Jahr): 2 Millionen Dollar
  • 9 Millionen Aktien über drei Jahre – (gegenwärtiger Wert: 30,5 Millionen Dollar), wovon Mattrick im ersten Jahr 45,32% erhalten wird, entsprechend 11,3 Milionen Dollar
  • Gesamtgehalt im ersten Jahr, Cash und Aktien zusammengenommen: 19,3 Millionen Dollar

Dazu kommen noch 1,78 Millionen weitere Aktien im Wert von 5 Millionen Dollar, sowie weitere Optionen auf 7,3 Millionen Aktien für 10 Millionen Dollar am Ende seines dritten, vierten und fünften “Amtsjahres”– als “Anreiz“, dazubleiben. Und wenn Mattrick die erwarteten Ziele erreicht, gibt’s nochmal Aktien im Werte von 7 Millionen Dollar obendrauf.

Nach 3 Jahren bekäme Don Mattrick somit (theoretisch) ein Gehalt von insgesamt ca. 50 Millionen Dollar.

*Zum Vergleich: Ex-Deutsche-Bank-Chef Ackermann strich laut Welt 2011 “lumpige” 9,35 Millionen Euro Gehalt ein; als Topverdiener hierzulande gilt VW-Chef Winterkorn – er kam 2011 auf über 17 Millionen Euro.


Nintendo-eShop-Update

10

Wii U:

  • Pilotwings (SNES) – 7,99 Euro

Wii:

  • The King of Fighters ’99 (Neo-Geo) – 9 Euro

3DS:

  • Dress to Play: Magic Bubbles! – 3,99 Euro
  • Sonic Drift 2 (Game Gear) – 3,99 Euro
  • Vampire: Master of Darkness (Game Gear) – 4,99 Euro
  • G-Loc: Air Battle (Game Gear) – 3,99 Euro
  • Project X Zone – 34,99 Euro

DSi:

  • California Super Sports – 5 Euro
  • 99Moves – 2 Euro

Microsoft

31

Offiziell ist es noch nicht bestätigt, aber aus England sind via CVG erste Infos zu vernehmen, die mit heimischen Flurfunk-Signalen übereinstimmen: Demnach wird Microsoft dieses Jahr nicht nur auf die gamescom zurückkehren (was bekannt ist), sondern dort auch erstmals* eine richtige Pressekonferenz abhalten, wie sie bei Sony und Electronic Arts schon seit Anfang an üblich ist.

Der Grund dafür liegt mit der Xbox One natürlich auf der Hand, und schließlich ist es für Microsoft sicher nicht verkehrt, soviel wie möglich positive Öffentlichkeitsarbeit nach dem E3-Kuddelmuddel zu leisten… ein exakter Termin für die Präsentation steht noch aus ebenso wie die Länge (CVG spricht von einer Stunde), aber auf jeden Fall werden wir via MANIAC.de live für Euch dabei sein!

* gamescom-Veteranen wissen, dass das nur halb stimmt: Bei der ersten Veranstaltung in Köln 2009 gab es nämlich schonmal eine Quasi-Pressekonferenz von Microsoft, die sich aber zur allgemeinen Überraschung als einstündiger Peter-Molyneux-Monolog zu Fable II entpuppte…

Final Fantasy X I X-2 HD Remaster

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Der aktuellen Ausgabe des Shounen Jump Magazines (übersetzt von Siliconera) ist zu entnehmen, dass Final Fantasy X I X-2 HD Remaster eine neues “Drama” (also quasi ein Art Hörspiel) enthalten wird. Diese stammt aus der Feder von Kazushige Nojima, wird während der Credits ablaufen und rund 30 Minuten dauern. Speziell dafür wurden sogar neue Stimmaufnahmen durchgeführt.

Die Compilation erscheint noch in diesem Jahr für PS3 und Vita.

Nintendo

36

Regionalsperren sind für Sony und Microsoft in der kommenden Konsolengeneration kein Thema mehr, während Nintendo bei Wii U und 3DS weiterhin daran festhält. Gegenüber IGN hat Nintendos Präsident Satoru Iwata diese Haltung nun nochmal erläutert, wobei seine Begründungen  stellenweise etwas nebulös klangen.

Man solle zunächst bedenken, so Iwata, dass Nintendo seine Produkte weltweit verkaufe. Dabei habe jede Region ihre eigene kulturelle Hintergründe sowie individuelle Gesetzesobergrenzen und Altersfreigaben. In jedem dieser Territorien müssten Dinge getan werden, die konträr zu der Idee stehen würden, dass Spieler weltweit freien Spielkonsum wollten. Generell gebe es also “einige Gründe” dafür und nicht nur das Ego der Geschäftswelt – wieso es aber bis zum DS bei den Handhelds von Nintendo scheinbar nicht nötig war, ist dann die Frage…

Aktuell hat eine Petition gegen Regionalsperren bei den aktuellen Nintendo-Konsolen übrigens bereits mehr als 16.000 Unterschriften gesammelt.

Warrior’s Lair

4

Erinnert sich noch jemand an Ruin? Der Dungeon Crawler wurde auf Sonys E3-Pressekonferenz 2011 als einer der ersten Vita-Titel mit Cross-Play-Funktionalität zwischen PS3 und PS Vita gezeigt, wirkte schon damals nicht besonders aufregend und machte danach eigentlich nur noch einmal durch die Namensänderung in Warrior’s Lair.

Ob tatsächlich irgendwo ein interessantes Spiel drin gesteckt hätte, werden wir nun nicht mehr erfahren, denn ein Sony-Vertreter hat gegenüber IGN bestätigt, dass der Titel jetzt eingestampft wurde. Eine detailliertere Begründung gibt es dafür nicht, aber wahrscheinlich hält sich der Verlust tatsächlich in Grenzen…

PlayStation-Store-Update

9

PS3:

  • Time and Eternity – 49,99 Euro

PS Vita:

  • Kung Fu Rabbit – 4,99 Euro
  • Pinball Heroes Complete – 4,99 Euro
  • Total Recoil – 2,49 Euro

Und natürlich ist jetzt das Demo zu Gran Turismo 6 erhältlich…

Atari

9

Am 21. Januar 2013 meldete Atari Inc. in den USA die Insolvenz an – und markierte damit den vorläufigen Schlusspunkt der Traditionsmarke, die in ihrer wechselvollen Geschichte als Videospielpionier zuletzt nur noch ein bloßer Name war.

Doch bekanntlich lässt sich auch mit Namen Geld machen – und das war auch das Einzige, was die Aktionäre interessierte, kritisierte Nolan Bushnell im Interview mit VG247: “Im Grunde […] wurde Atari durch eine Reihe von Aktionären missbraucht, die eigentlich nur an den Lizenzeinnahmen durch die Marke interessiert waren, aber nicht wirklich am Spiele-Business“, fluchte der Atari-Gründer.

Bushnell verließ das Unternehmen zwar schon 1979, 2010 holte man ihn aber wieder zurück in den Aufsichtsrat – als Berater. Doch die neue Besitzerin der Marke, Infogrames S.A., die sich 2009 in Atari S.A. umbenannte, wollte nicht wirklich seine Rat: “[…] ich war ein Jahr im Vorstand, aber es war klar, dass alles nur Augenwischerei war; es ging nicht um Inhalte, man hat gar nicht versucht, etwas Einzigartiges und Interessantes zu machen.”

10 Millionen Dollar an Lizenzgebühren nahm Atari jedes Jahr ein – allein durch T-Shirts oder Gadgets, erklärte Bushnell. Aber man schröpfte nur den Namen, oder wie er es formulierte: ” […] es war, als hätte man die Gans getötet, die goldene Eier legt.”

Letztendlich verwaltete man also nur die Vergangenheit und unternahm nicht den Versuch, die Firma in die Gegenwart zu bringen. Doch Bushnell gab sich kämpferisch: “Es stellte sich heraus, dass es schwer sein wird, eine Marke wie Atari ganz zu töten.“


Michael Pachter

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Das (Ex-) Xbox-Boss Don Mattrick zu Zynga wechselte, hatte selbst ihn überrascht: Michael Pachter.

Der Wedbush-Morgan-Analyst hielt ihn nämlich für den bisher aussichtsreichsten Kandidaten für den immer noch vakanten Posten als CEO bei Electronic Arts – zumal der Spiele-Riese finanziell sehr viel gesünder dasteht als der angeschlagenen Social-Games-Produzent Zynga. Letzterer hat ein gutes Management allerdings auch nötiger und Pachter glaubt, dass Mattrick “die Firma fast sofort wieder profitabel” machen könnte.

Das wirft Electronic Arts jedoch im CEO-Monopoly “zurück auf Feld Eins” , wie Pachter sich ausdrückte. Allerdings verfügt man dort auch  intern über Top-Kandidaten, beruhigte er die Investoren laut GamesIndustry: COO Peter Moore oder EVP Frank Gibeau sind für Pachter “beide fähig, Electronic Arts zu führen”.

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