Xbox-Live-Markplatz-Update

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Für Freunde blutiger Gladiatoren-Schlachten gibt’s heute Spartacus Legends (gratis) von Ubisoft – was die Schnetzelei spieleriasch so drauf hat, wird sich ebenso zeigen wie der Free-to-Play-Ansatz: Hoffentlich setzt der nicht zu stark auf stetige Nachkäufe:

Dazu kommt das alljährliche Kartenspiel-Update Magic 2014 – Duels of the Planeswalkers (800 MS-Punkte): Beim inzwischen vierten Teil weiß wahrscheinlich jeder bereits, ob ihn das interessiert oder nicht.

Beim Deal der Woche werden diesmal wieder eine Reihe Arcade-Titel zum halben Preis verhökert, die sich überwiegend lohnen:

  • Limbo – 600 MS-Punkte
  • Fire Pro Wrestling – 400 MS-Punkte
  • Sine Mora – 600 MS-Punkte
  • Toy Soldiers: Cold War – 600 MS-Punkte
  • Toy Soldiers – 400 MS-Punkte
  • Fruit Ninja – 400 MS-Punkte
  • Perfect Dark – 400 MS-Punkte
  • Spelunky – 600 MS-Punkte

Halo

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Dass Microsoft nicht nur mit Aussagen rund um seine Hardware verwirren kann, stellt der Games Studios Vizepräsident Phil Spencer nun wieder unter Beweis. Mit IGN plauderte er nämlich über Halo bzw. was es mit dem E3-Auftritt des Master Chiefs so auf sich haben soll.

Demnach ist der E3-Trailer (siehe oben) nicht wirklich Halo 5, sondern eben ein Halo, das 2014 erscheinen und ein Ego-Shooter mit 60 fps sein wird. “Was wir gezeigt haben, ist nicht das Spiel. Es war keine Doppeldeutigkeit, dass wir keine Nummer hinter den Namen gestellt haben, niemand sollte davon verwirrt sein [Ziel verfehlt – Anm. d. Red.]. Ich wollte nicht einfach eine Sache zeigen, die eindeutig ein Gedankenspiel des Studios zum Master Chief und seiner Reise ist und dann den Namen dazu packen, weil das etwas unehrlich gewesen wäre.” Allerdings wollte er trotzdem damit bestätigen, dass 343 Industries an etwas werkelt. Zudem hätten neue Halo-Titel stets zwei E3s gehabt – kryptisches PR-Blah für “Teil 5 wird 2014 angekündigt”?

Was ein mögliches Halo 2 Anniversary angeht, sagt Spencer: “Wir diskutieren darüber, aber es geht mehr um das richtige Timining und ob es die richtige Sache für die Marke wäre.” Mit der Neuauflage von Teil 1 habe man zugleich auch das Jubiläum der ersten Xbox gefeiert, für Halo 2 müsse sich ein Grund aus dem Spiel heraus ergeben und nicht nur nach dem Motto “mal sehen, was jetzt zehn Jahre alt ist” gehandelt werden.

Klar ist also eigentlich nur: Nichts ist klar…

IZYs Minis – Tomb Raider

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Ex-Maniac Ingo Zaborowski (IZY) spielt durch. Und fasst kurz zusammen, was er am Ende über die Spiele denkt. Grafik, Technik, Sound, Gameplay, Wertung – sind nebensächlich, Spoiler möglich. Hier erfahrt ihr nichts über das Spiel. Oder alles, was ihr wissen müsst.

TOMB RAIDER

“Die neuen Abenteuer von Lara auf der grau-braunen Lost-Insel des Todes. Jede Menge Geballer, mit Entdecken/Klettern/Puzzeln. Und sogar dem einen oder anderen Grab zum Räubern. Gut und aufwändig gemacht, aber voller nerviger QTEs mit Sofort-Toden, sowie ständigem genüsslich-sadistischem Zusammenschlagen, Foltern und Töten seiner Heldin. Unerfreulich gewalttätig und extrem düster.”

Hier geht es zum M! Test von Tomb Raider (PS3/360)

IZYs Minis wird wöchentlich fortgesetzt und erscheint ab sofort jeden Mittwoch auf MANIAC.de!

Saints Row IV

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Gestern wurde bekannt, dass Saints Row IV wegen allerlei moralischer Verfehlungen die Einreise nach Audtralien verweigert wird (mehr dazu hier), heute hat All Games Beta den größten Stein des Anstoßes enthüllt – die Anal-Sonde war’s!

Konkrent dreht es sich um eine Waffe mit dem sypathischen Namen “Alien Anal Probe”, die man “den Feinden in den Hinter schieben” kann. Deren Griff sieht aus wie ein Schwert, der Aufsatz mit mehreren zangenartigen, sich drehenden Auswüchsen dagegen wie ein SM-Dildo. Wird der beim Gegner eingeführt, kann man ihn in die Luft schießen und danach wird der Arschbacken-Bereich verpixelt dargestellt.

Nach Ansicht der australischen Prüfer stellt das eine grafische Inszenierung von angedeuteter sexueller Gewalt dar, die nicht im Zusammenhang gerechtfertigt werden kann und somit als Grund für die Ablehnung einer Freigabe zu gelten hat.

Was die Ansichten der heimischen USK betrifft und ob auch bei uns womöglich Spielelemente entfernt werden müssen, ist noch offen – aber wir sind uns ziemlich sicher, dass es an der Anal-Sonde in Deutschland nicht scheitern würde…

Gran Turismo 6

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Wie das PlayStation Blog verkündet, können PS-Freunde in Kürze ihre ersten Schnupperrunden mit Gran Turismo 6 drehen: Am Diesnatg, dem 2. Juli ab 10 Uhr soll ein erstes Demo des Polyphony-Rasers zum Download zur Verfügung stehen. Welche Vehikel darin enthalten sind, wurde nicht verraten, Gas gegeben wird im virtuellen Silverstone – der bislang einzige neu bestätigte Kurs, dem leider eine visuell interessante Umgebung abgeht.

Strukturell orientiert sich das Demo am “GT Academy Driver Taining”, das Euch nach und nach die Fähigkeiten anlernen soll – klingt verklausuliert nach “keine Gegner auf der Strecke”.

Wer losfahren will, hat übrigens nur begrenzt Zeit dazu: Ende August wird die Schnupperfassung nämlich wieder von PSN genommen.

Xbox One

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Still und heimlich wurde vor ein paar Tagen das offizielle Headset für die Xbox One vorgestellt – zwar nicht direkt von Microsoft selber, aber dank IGN wissen wir trotzdem davon.Das erinnert in Form und Funktion stark an die Kommunikationshilfen der früheren Geräte, statt einem fummeligen Bluetooth-Gerät setzen wir uns künftig also wieder richtige Bügel auf den Kopf, haben auf einem Ohr den Lautsprecher und an einem Regler, der ins Pads gestöpselt wird, lassen sich lautstärke bzw. Stummschaltung betätigen.

Der Haken an der Sache: Diesmal liegt das Headset nicht bei, sondern muss zu einem noch nicht verkündeten Preis extra gekauft werden.

Der Grund dafür ist laut einem Statement für Ars Technica wie folgt: “Jede Xbox One verfügt über den neuen Kinect-Sensor mit einer empfindlichen Mikrofonleiste, die dafür erstellt wurde, Spracheingaben und Chats als Systemfunktion sowohl für Spiele als auch Skype anzubieten.”

Heißt also, wer keine Lust drauf hat, dass alle im Raum die Schimpfkanonaden pupertärer Call of Duty-Spieler (oder ähnlich gesinntes Volk) mithören müssen, der möge doch bitte ein paar Euro zusätzlich locker machen.

Deadly Premonition: The Director’s Cut – im Test (PS3)

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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Ursprünglich war Deadly Premonition ein PS3-Spiel – im März 2010 erschien es als Red Seeds Profile in Japan. Ein halbes Jahr später kam die Xbox-360-Fassung nach Europa – und spaltete die Spielergemeinde. M!-Tester Oliver Ehrle attestierte dem Spiel ”vielversprechende Horror-Einlagen” und eine ”bizarre Handlung”, störte sich aber an ”technischen Schwächen” und ”hakeliger Steuerung” so sehr, dass er dem späteren Kultgame nur 60 Spielspaßpunkte gab.

Wieder zweieinhalb Jahre später hat Entwickler Access Games rund um Kreativkopf Hidetaka ”Swery” Suehiro den ”Director’s Cut” mit Move-Unterstützung (spielbar, aber überflüssig), 3D-Modus, sauberer Grafik und verbesserten Kontrollen ausgestattet – wir begaben uns erneut auf die Spur des Regenmantelmörders. Schauplatz des Krimis ist das fiktive, verschlafene US-Dorf Greenvale – weil dort ein Mädchen ermordet aufgefunden wurde, greift Ihr in Person des FBI-Agenten Francis York Morgan der überforderten Dorfpolizei unter die Arme. Ihr lernt den knurrigen, doch sensiblen Sheriff kennen und freundet Euch mit seiner blonden Assistentin an, tuckert mit Vehikeln durch die mit N64-Texturen gepflasterte Pampa, kauft im Laden ein oder geht zu einer spaßfreien Angelrunde ans nahe Seeufer.

Die kleine, aber offene Spielwelt (in der Ihr dank der grauenvollen Karte noch nach Stunden Orientierungsprobleme habt) bietet eine Vielzahl kauziger Charaktere, zig teils wirklich lustige Nebenaufträge, reichlich Sammelgegenstände oder versteckte Gruselmissionen – weil Läden und Bars sich an Öffnungszeiten halten, müsst Ihr schon mal Zeit totschlagen oder eine Runde schlummern. Essen muss Mr. Morgan übrigens auch.

Die Geschichte hangelt sich an 26 Hauptmissionen entlang, die Euch zu Greenvales markanten Plätzen und in deren unheimliche Kellergewölbe entführen. Denn die meisten Treffen oder Tatortbegehungen enden damit, dass sich Morgan allein in die von Geistern bevölkerten Action-Abschnitte wagt. Die könnt Ihr Euch wie eine träge Version von Resident Evil 4 vorstellen – mit u.a. Schaufel, Uzi oder Schrotflinte pustet Ihr Schauergestalten vom Schirm und löst simple Rätsel. Derweil sammelt Ihr Beweisstücke auf, die Francis für die Lösung des Falles benötigt. Zwischendurch hetzt Euch der mysteriöse Regenmantelkiller durch hakelige Flucht- und Quick-Time-Sequenzen…

Matthias Schmid meint: Deadly Premonition weist unzählige technische und spielerische Schwächen auf – allein mit der Beschreibung von Grafikfehlern, fiesen Animationen, hampeligen Quick-Time-Einlagen, altbackener Menüführung oder grottigen Fahrabschnitten könnte man Bücher füllen. Andererseits fesselt das Spiel, das oft wie ein Dreamcast-Frühwerk aussieht und dabei die Dreistigkeit besitzt, ständig zu ruckeln wie nur wenige andere Action-Adventures. Die Gründe dafür sind die interessante Hauptstory mit ihren Charakterköpfen sowie die unzähligen skurrilen Situationen und Geschichten, die Euch das Spiel im Minutentakt auftischt. Zum Beispiel müssen wir die Lieblingshantel des Sheriffs finden – als er sie zurückhat, beginnt er noch am Steuer seines Dienstwagens mit dem Bizepstraining. Oder die ausgeflippte Sigourney – sie trägt einen Topf mit sich herum, hat Angst, dass dessen Inhalt kalt wird und benutzt unseren FBI-Agenten als Taxifahrer. Außerdem hat Access Games die Steuerung erheblich verbessert – das macht vor allem die Ballereien angenehmer als auf der Xbox 360. Ich lege Euch dieses ungeschliffene Japan-Juwel ans Herz und verbleibe mit einem Gruß, den ich im Spiel gelernt habe: ”Bis dann, Ihr Muchtgurken!”

  • Grafik, die richtig in den Augen schmerzt
  • spannende Geschichte &amp schrullige Figuren
  • 50 teils abstruse Nebenmissionen
  • leider nur 1 Speicherstand
  • Rechtschreibfehler &amp Ruckler inklusive

Man muss es erlebt haben! Das bedächtige Japan-Adventure sprüht vor trashigem Charme und absurder Situationskomik – trotz Kotzgrafik!

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound

Die neue M! Games 238

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Wir wollen uns ja nicht beklagen, aber lieber Herr Don Mattrick & Konsorten, bitte werft doch bei der nächsten Konsole nicht wieder wenige Stunden vor unserem Druckschluss alles über den Haufen! Wir hatten so ein schönes Cover gestaltet (und bereits gedruckt) und einen Verriss über die ursprünglich geplanten Xbox-One-Features verfasst – alles für die Tonne. In einem redaktionellen Kraftakt schrieben wir die betroffenen Artikel neu und gaben das Cover noch einmal in Druck – Stand heute sind wir dadurch das erste Magazin, das alle Fakten zu den Next-Gen-Konsolen korrekt im Heft hat. In diesem Sinne: Glück gehabt!

Für Euch bedeutet das: In der kommenden M! Games erfahrt Ihr topaktuell alles Wissenswerte zu Xbox One und PlayStation 4, der Kampf der Konsolen hat begonnen! Dazu gibt es die volle E3-Analyse- und E3-Spiele-Packung – auf satten 44 Seiten. Alle Games-Highlights aufzuzählen, würde den Platz hier sprengen, daher nur ein kleiner Vorgeschmack: Dead Rising 3, Metal Gear Solid V: The Phantom Pain, Super Mario 3D World, Ryse: Son of Rome, Killzone: Shadow Fall, Dying Light, Murdered: Soul Suspect, Call of Duty: Ghosts, Destiny, Titanfall, Mario Kart 8, Bayonetta 2, Wolfenstein: The New Order uvm. Natürlich gibt es auch die üblichen E3-Leckerbissen, sprich: Messerundgang, Babes und Boys, Trends und Kuriositäten – ein Blick lohnt sich!

Im Test-Teil erwarten Euch u.a. Naughty Dogs PS3-Überspiel The Last of Us, Codemasters’ Raserei GRID 2, Insomniacs Multiplayer-Shooter Fuse sowie das zuckersüße Rollenspiel Time and Eternity. Im Download-Bereich gibt es z.B. Call of Juarez: Gunslinger, DUST 514, The Legend of Zelda: Oracle of Seasons & Ages sowie State of Decay – da sollte doch für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Daneben erwarten Euch in der Extended-Sektion die Liebeserklärung an Tekken, die Akte BPjM mit dem Index-Thema Super Double Dragon sowie eine Collage aus Podcast– und Wochenrückblick-Bildchen zum Schmökern. Und last but nor least findet Ihr im frisch gestalteten Aktuell-Teil den Test der Ouya-Konsole, das Cosplay des Monats und Dutzende weitere News-Häppchen.

All das und noch vieles mehr erwartet Eich in der M! Games Juli 2013 – ab Freitag, den 28. Juni, im Handel!

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Leseproben:

Ubisoft

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Ubisoft gehört zu den wichtigsten Drittherstellern der Wii U, doch in letzter Zeit kamen auch von den Franzosen kritische Töne – wie beispielsweise kürzlich von CEO Yves Guillemot, der erklärte, dass man erst wieder in Exklusivtitel für die Wii U investiert, wenn diese sich besser vekaufen würde.

Die harschen Töne versucht Ubisoft jetzt wieder etwas abzumildern:

“Als Unternehmen mögen wir die Wii U. Wir glauben wirklich, dass der zweite Bildschirm dem Gaming eine neue Dimension hinzuzufügen kann. Wir sind immer noch große Unterstützer dieses Systems“, erklärte Manager Tony Key gegenüber IGN. “Wir bringen in diesem Jahr genauso viele Spiele heraus wie zum Start.”

Die Erfahrungen aus dem mobilen Sektor könne man gut auf das Wii U-Touchpad übertragen. Die Wii U und ihr zweiter Bildschirm, so fuhr Key fort, sei zwar “nicht unbedingt Next-Gen, aber es ist Next-Gen-Denken.”

Xbox One

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Für Online-Multiplayer-Spiele sind dedizierte Server immer noch das Maß der Dinge – Nachteil ist nur: sie sind extrem teuer.

Genau hier liegt der Vorteil von Microsofts Cloud-Lösung für die Xbox One, erklärte Respawn-Ingenieur Jon Shiring. Auf dem Blog der Titanfall-Entwickler diskutierte Shiring die Vor- und Nachteile von Peer-to-Peer-und dedizierten Server-Hosting-Lösungen. Er sprach mit Sony und Microsoft über das Problem – und die Redmonder fanden wohl die überzeugendste Lösung:

“Microsoft hat erkannt, dass Spieler-gehostete Server das Online-Gaming ausbremsen. […] Die Xbox Gruppe kam zurück, um uns eine Möglichkeit zu zeigen, Titanfall auf all diesen dedizierten Servern laufen zu lassen, wodurch wir unsere Spiele mit mehr Server-CPU und einer höhere Bandbreite antreiben können, was uns eine größere Welt ermöglicht, bessere Physik, eine Menge KI, und möglicherweise noch viel mehr als das”, erklärte Shiring.

Verglichen mit Amazons Webseite und Sonys Gaikai “verbessert” Microsofts Cloud “irgendwie” die Leistung der Spiele, stellte der Ingenieur fest. Im Grunde handelt es sich dabei um eine “riesige Menge an Servern, die alles zum Laufen bringt, was sie zum Laufen bringen müssen”. Die Azure-Cloud sei insofern aufs Gaming zugeschnitten, “dass sie sich automatisch skaliert, je nachdem, wie die Spieler kommen und gehen” – Respawn muss lediglich die Programme liefern, die Implementierung übernimmt Microsoft.

Das klingt zwar nicht viel anders als bei “normalen” dedizierten Servern, fachsimpelte Shiring weiter, aber bei der Cloud-Lösung braucht “Respawn nicht mehr abschätzen, wie viele Server man am ersten Tag benötigt, muss keine Server von Providern auf der ganzen Welt mieten und nicht die Server warten […]”

“Und das Beste ist, das Microsoft Rechenzentren auf der ganzen Welt hat, so dass jedem Spieler eine einheitliche, niedrige Latenzzeit  zum lokalen Rechenzentrum zur Verfügung steht”, sagte Shiring. Außerdem sei die Microsoft-Lösung “weitaus günstiger als bei anderen Hosting-Optionen ist” – ihr Ziel ist es, “mehr Top-Spiele zu bekommen und keine ‘Nickel-und Cent-Entwicklungen'”.

Dedizierte Server seien nun endlich eine realistische Option für Entwickler, schließt Shiring ab; die Microsoft-Cloud erlaubt Respawn “in Titanfall Dinge zu tun, die man in keinem Spieler-hosted-Multiplayer-Spiel tun könnte”.

Mehr Fachsimpeleien gibt’s auf dem Respawn-Blog.


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