Die These, dass Nintendo irgendwann dem Beispiel von Sega folgt und zum Third-Party-Hersteller wird, taucht immer wieder mal auf – Charlie Scibetta, Senior Director of Corporate Communications bei Nintendo of America, hat nun jedoch gegenüber Shacknews erklärt, warum sein Arbeitgeber dem Hardwaregeschäft noch lange treu bleiben wird.
So befänden sich Software und Hardware bei Nintendo in perfekter Harmonie miteinander. Wenn Mario etwa von PIlz zu Pilz hüpfe, fühle sich das so gut an, weil alle Komponente genau aufeinander abgestimmt seien.
Dies sei auch der Grund gewesen, warum man sich bei der Wii U für einen zweiten Bildschirm entschieden habe, anstatt ihn etwa als Third-Party-Zubehör anzubieten. Dadurch käme nämlich die Software auf genau die von Nintendo beabsichtigte Weise zum Leben.
Als Beispiel hierfür nannte Scibetta das HD-Remake von The Legend of Zelda: The Wind Waker, wo der Bildschirm des GamePads für Fotos, Flaschenpost und das Miiverse genutzt wird.








