GameStop

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Wer hätte das wohl gedacht? Die Spieleladenkette GameStop findet Microsofts Lockerung der Gebrauchspielrestriktionen ganz toll, wie ein Stellvertreter bei Polygon bekundet:

“Das sind großartige Neuigkeiten für Zocker und wir applaudieren Microsoft dafür, dass sie Konsumenten und die Wichtigkeit des Gebrauchtmarktes verstanden haben.”

Außerdem stiegen die Aktienkurse der Kette nach Börsenschluss um stolze 6% – welch Überraschung, ist doch GameStop zweifelsohne einer der Hauptprofiteure der neuen Regelung…

Soul Sacrifice – im Test (PSV)

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Erschienen in:

Lebenden Büchern sollte man nicht trauen – erst recht, wenn sie für die Lektüre magische Kräfte versprechen. Bei Soul Sacrifice habt Ihr allerdings keine Wahl: Ihr lasst Euch auf das fragwürdige Angebot des Buches Librom ein oder Ihr werdet grausam von Zauberer Magusar geopfert. Der hässliche Kerl herrscht über ein apokalyptisches Reich des Todes – im Verlauf des Spiels erfahrt Ihr, wie es dazu kommen konnte. Ihr folgt der Geschichte eines unbekannten Zauberers während Ihr dessen Kämpfe nachspielt, eignet Ihr Euch dessen Fähigkeiten an. Ob diese ausreichen, um Magusar die Stirn zu bieten? Die Kapitel des Librom stellen einzelne, direkt anwählbare Missionen dar. Prompt versetzt Euch das Spiel in eine abgeschlossene Arena, in der Ihr große und kleine Monster bekämpft. Die sind oft ebenso eklig wie traurig: Die größten Biester waren früher Menschen. Während Ihr ihnen mit Nah- und Fernkampfattacken zusetzt, lauscht Ihr Teilen oft tragischer Geschichten. Nach Eurem Sieg habt Ihr die Wahl: Wollt Ihr den Gegner retten oder opfern? Erstere Variante begünstigt Verteidigung und Lebensenergie, letztere Magie und Angriff. Dieser Zwiespalt ist die zentrale Frage bei Soul Sacrifice. Trennt Ihr Euch von einem Körperteil für besonders mächtige Magie? Oder opfert Ihr im Mehrspieler-Modus gar einen Eurer Kameraden, um dem großen Monster gehörig zuzusetzen? Viele Entscheidungen sind jedoch bedeutungslos, da Ihr sie später mit (großzügig verfügbarer) Lacrima-Essenz rückgängig machen könnt.

Thomas Nickel meint: Mit nihilistischer Grundstimmung, einer verfallenen Welt und zwiespältiger Opfer-Thematik drückt das neue Inafune-Werk schon mal auf die Stimmung. Das nimmt man für die spannende Handlung, tolle Monster-Designs und das durchdachte Kampfsystem aber in Kauf. Schön, dass Solo- und Mehrspieler-Modus gleichwertig sind. Schade dagegen, dass die Arenen oft klein ausfallen und mancher Kampf monoton wirkt. Dafür entschädigt die Flexibilität bei der Magier-Entwicklung.

  • Quest-basiertes Spielsystem
  • herausfordernde Kämpfe
  • trostlos-trübes Setting
  • viele moralische Entscheidungen
  • flexible Charakterentwicklung

Ebenso dunkles wie fieses ­Actionspiel, das nicht allzu abwechslungsreich ist, aber trotzdem über Stunden hinweg zu fesseln versteht.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound

Electronic Arts

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Als Reaktion auf die überraschenden Änderungen an der Xbox-One-Hardware (wir berichteten) hat Electronic Arts nun noch einmal klargestellt, dass der ungeliebte Online Pass trotzdem keine Wiederauferstehung erleben wird. Folglich wird Microsofts Schritt keine negativen Konsequenzen für den geneigten Videospieler haben.

So erklärte auch EAs Senior Director of Corporate Communications John Reseburg das Online-Pass-System gegenüber Polygon erneut für tot. Dies bedeute, dass es in künftigen Titeln des Herstellers nicht vorzufinden sei bzw. aus aktuellen entfernt werde. Man habe sich dem Feedback der Spieler gebeugt.

Nintendo-eShop-Update

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Wii U:

  • Mario Bros. (NES) – 4,99 Euro
  • Wrecking Crew (NES) – 4,99 Euro

Und nicht zu vergessen: New Super Luigi U gibt’s ab heute in der DLC-Variante für den Mutter-Titel für 19,99 Euro

3DS:

  • Bugs vs. Tanks! – 7,99 Euro
  • 3D Game Collection – 24,99 Euro
  • Gardenscapes – 24,99 Euro
  • The Phantom Thief Stina and 30 Jewels – 4,99 Euro
  • Witch’s Cat – 4,99 Euro
  • 101 DinoPets 3D – 4 Euro
  • Defenders of Oasis (Game Gear) – 3,99 Euro
  • Tail’s Adventure (Game Gear) – 4,99 Euro
  • Lego Legends of Chima: Laval’s Journey – 39,99 Euro
  • Rayman Origins – 19,99 Euro
  • Luxor – 11,99 Euro

DSi:

  • Armageddon Operation Dragon – 5 Euro
  • Jewel Quest 5: The Sleepless Star – 8 Euro

Rayman Legends

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Der Aufschrei in der Videospielwelt war groß, als Ubisoft vor einiger Zeit die massive Verschiebung von Rayman Legends und einen gleichzeitigen Multiplattform-Release des Titels enthüllte. Nun gab der CEO Yves Guillemot den von vielen bereits vermuteten wahren Grund für diese Geschäftspolitik bei GamesBeat zu Protokoll.

So hätte sich eine exklusive Wii-U-Version zum damaligen Zeitpunkt aufgrund der schleppenden Hardwareabsätze der Konsole einfach zu schlecht verkauft. Das Spiel werde fantastisch und da wäre es gegenüber dem Team unfair, wenn sich dieses nicht in den Verkaufszahlen zeige.

Man habe damit in seinen Augen die richtige Entscheidung für Entwickler und Spieler getroffen. Nun sei der Titel nämlich umfangreicher und vollständiger, biete mehr Levels und neue Bosskämpfe. Rayman Legends werde am Ende vermutlich eines der besten Spiele, die sie je erschaffen haben.

Cliff Bleszinski

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Nicht jeder findet Microsofts Kehrtwende bei der Xbox One so gut wie, nun ja, fast jeder sonst. Als bislang lautester Kritiker tut sich einmal mehr Cliff Bleszinski hervor, der ja noch vor wenigen Tagen die damals geplante Gebrauchtspiel-Politik und digitale Zukunft ganz dufte fand.

Wer sich durch seine Tweets seit gestern wühlt, findet deshalb so manch drastische Aussage und Prognose: So ist er der Überzeugung, dass künftig mehr Entwickler schließen und deutlich mehr PC- und Mobil-Spiele entstehen werden. Außerdem sagt er einen Anstieg in DLCs und Mikrotansaktionen voraus, schließlich müssten so die durch Gebrauchtspiele entgangenen Profite reingeholt werden. Und nicht zuzletzt ist er der Meinung, dass nicht “das Geweine im internet” der Grund für Microsofts Richtungswechsel war, sondern Sonys Entscheidung, bei der DRM-Gängelung nicht mitzuziehen.

Xbox One

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Die Bombe platzte gestern zu in Deutschland später Stunde: Microsoft kippt Online-Zwang und Gebrauchtspielsperre für seine Xbox One. Inzwischen hatte Xbox Corporate Vice-President Marc Whitten via IGN noch ein paar ergänzende Informationen dazu parat.

Demnach sei es immer noch nötig, einmalig online zu gehen, um den umfangreichen Day-One-Patch runterzuladen. Dies sei allerdings auch etwa durch ein angeschlossenes Smartphone möglich. Danach werde jedoch keine Internetverbindung mehr gebraucht.

Außerdem wären Installationen noch immer zwingend erforderlich und auch Kinect müsse stets angeschlossen sein. Man sei sich dabei bewusst, so Whitten, dass letzteres weiterhin ein kritischer Teil der Systemarchitektur sei.

Nahezu alle der angekündigten Hardware-Features, wie etwa der reibungslose Wechsel zwischen Spielen und Apps, seien zudem weiterhin uneingeschränkt verwendbar. Lediglich bei Verkaufsversionen müssten natürlich die Datenträger gewechselt werden.

PlayStation-Store-Update

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PS3:

  • 10 Pin: Champions’ Alley – 3,59 Euro
  • Bladestorm: The Hundred Years’ War – 19,99 Euro
  • Dungeons & Dragons: Chronicles of Mystaria – 14,99 Euro
  • Giana Sisters: Twisted Dreams – 14,99 Euro
  • MotoGP 13 – 49,99 Euro
  • Thunder Wolves – 14,99 Euro (evtl. nicht in Deutschland)
  • Tour de France 2013 – 49,99 Euro

PS Vita:

  • Micky Epic 2: The Power of Two – Preis “tbc”
  • MotoGP 13 – 34,99 Euro
  • The Jak & Daxter Trilogy – 29,99 Euro (einzeln je 14,99 Euro)
  • Lego Legends of Chima: Laval’s Journey – 29,99 Euro
  • OMG HD Zombies! – 3,59 Euro

PlayStation Mobile:

  • Calculator – 0,79 Euro
  • Miko Gakkou Monogatari: Sanae Episode – 3,29 Euro

PlayStation 4

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Auf der E3 unterstrich Playstation USA-Chef Jack Tretton nochmal gegenüber Bloomberg, warum die PS4 keine Always-Online-Verbindung benötigt – und gebrauchte Spiele ungeschränkt auf ihr genutzt werden können.

Zum einen wolle man “Verbraucher weltweit ansprechen” – und nicht nur in den USA, wo es eine hohe Breitbandnetz-Abdeckung gibt. Schließlich gebe es noch viele Länder, in denen das nicht der Fall ist.

“Die andere Sache betrifft den Besitz eines Spiels;”, erklärte Tretton.“Wenn man eine Menge Geld dafür bezahlt hat, erwartet man auch Flexibilität. Um mit ihm zu tun, was man will, um es Freunden zu leihen, es an Freunde zu verkaufen, oder es beim Händler zu Geld zu machen – das verleiht der ursprünglichen Anschaffung, die man machte, einen Wert.”

South Park: Der Stab der Wahrheit

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Der South-Park-Humor ist bekanntlich ebenso derb wie respeklos. Bei der Spieleumsetzung South Park: Der Stab der Wahrheit geht’s man offenbar ein wenig zu weit – zumindest für den deutschen Markt:

Das Rollenspiel von Obsidian, zu dem die Serienschöpfer Trey Parker und Matt Stone auch das Drehbuch schrieben, konnte unser E3-Außenteam in Augenschein nehmen – und entdeckte dabei ein Hakenkreuz im Spiel, dass vermutlich nicht das einzige sein wird. Von einem Schnitt für die deutsche Fassung darf also ausgegangen werden. Derbe Judenwitze könnten ebenfalls der Schere zum Opfer fallen. Zudem wird Ubisoft (nach aktuellem Stand) das Spiel nicht eindeutschen, sondern lediglich mit Untertiteln versehen. 

South Park: Der Stab der Wahrheit soll Ende des Jahres für PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen.


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