Wii U

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Über die langfristige Perspektive der Wii U hat Satoru Iwata, Nintendos Präsident und CEO, kürzlich mit CNN gesprochen. Dabei betonte er zunächst Nintendos Fokus, dass Software die Hardware verkaufe.

Generell achte man nur in zweiter Linie darauf, was die Konkurrenz verspreche oder anbiete, weil man die Vorzüge der eigenen Konsole in den Vordergrund stellen wolle. Die Absatzzahlen der Wii U würden nämlich zunehmen und sich deswegen auch das Wissen über deren Features erweitern.

Dabei müsse die Wii U erst noch ihre Einzigartigkeit beweisen, was bei der Wii seinerzeit bereits auf den ersten Blick ersichtlich war. Diesmal würde man dies jedoch erst erkennen, nachdem man die Konsole mit eigenen Händen ausprobiert habe.

Neue Spiele der Woche

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • MotoGP 13 (Namco-Bandai)
  • Tour de France 2013 (Focus)

…für Xbox 360:

  • Tour de France 2013 (Focus)

…für PlayStation Vita:

  • Jak and Daxter Trilogy (Sony)
  • Lego Legends of Chima: Laval’s Journey (Warner)

…für Nintendo 3DS:

  • Lego Legends of Chima: Laval’s Journey (Warner)

Retro-Reklame #02

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Das Dschungelbuch

(Virgin, 1993)

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In Extra-Größe gewünscht? Dann einfach unten anklicken!

M!oment M!al #006

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Aber kurz innegehalten und mit Blick auf das letzte Blog – was ist denn nun mit Xbox 360 und PS3? Nicht viel, das kann man jetzt sagen. Der Verweis auf Spiele, deren Erscheinen für die „betagten“ Plattformen bereits seit Monaten feststeht, hilft keinem weiter. Klar kommt ein GTA V für Playsi 3 und 360, natürlich wissen wir, dass Call of Duty: Ghosts sowie FIFA 14 auch die derzeitige Hardware beglücken werden. Jupp, sogar Ubisofts Watch_Dogs werden auf bekannte Systeme losgelassen. Karibik-Flair in Assassin’s Creed IV: Black Flag? Auch dafür braucht es noch keine neue Konsole. Beide Systeme sollen weiterlaufen, aber allzuviel Zeit und Energie wollten weder Microsoft noch Sony darauf verwenden, diesen Lebenszyklus argumentativ zu untermauern – und die einzigen Argumente, die zählen, sind nun einmal die Spiele. Aber warum sich mit ollen Kamellen herumschlagen, wenn die Zukunft doch in wunderschönen Next-Gen-Farben erstrahlt? Ganz nebenbei: Wo waren eigentlich Vita-Spiele und Kinect-Gehampel? Egal, die Zukunft gehört Smart Glass. Das bringt uns zurück zur Xbox One.

Also zurück zur Xbox One. Spiele und Grafik sind eine Sache, der Preis eine andere, aber nicht weniger wichtige. Endlich nannte man eine Zahl: 499 Euro verlangt Microsoft für seine vermeintliche Wunderwaffe. Eine klare Absage an die zahlreichen Prognosen, welche von einem Preis um die 400 Euro ausgingen. Die Kosten liegen deutlich darüber, und Microsoft versäumt in diesem Zusammenhang einmal mehr, Licht ins Dunkel der Gebrauchtspiel-Debatte zu bringen. Statt dessen blieb dieser Aspekt ebenso außen vor wie die Frage dem Online-Zwang. Dies auf großer Bühne endlich mal in klare Worte zu fassen, erscheint angesichts des auf positives Prestige getrimmten E3 unwahrscheinlich, hätte MS aber etwas Ruhe verschafft. Sony hingegen ließ die Bombe platzen: 399 Euro kostet die PlayStation 4 zum Start im Herbst. Noch viel wichtiger ist aber, dass sie gebrauchte oder ausgeliehene Games ohne Zusatzkosten abspielt und auf einen Online-Zwang verzichtet. Kaufen und verkaufen sind für Sony keine Problemfälle, sondern eine klare Angelegenheit. Zumindest auf den ersten Blick avancierten die Japaner damit zum Sieger im Rennen um die Pole Position der kommenden Generation von Spielkonsolen. Doch auch hier zeichnete sich nach dem ganzen Pomp auf der Bühne ein anderes Bild. So ließt Jack Tretton, Sonys CEO (das steht für Chief Executive Officer, also Boss), verlautbaren, die Absage an Gebrauchtspiel-Sperren und Online-Zwang gelte nur für Sonys eigene Spiele. Was die anderen Hersteller täten, sei ihnen überlassen. Das relativiert Sonys Aussage auf der Showbühne wieder in einem gewissen Maß, auch wenn es hinterher prompt gleich wieder hieß, Tretton habe damit nur den Apsekt von Online Pässen etc. gemeint.

Donkey Kong Country Returns 3D – im Test (3DS)

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Bereits im Dezember 2010 erschien das jüngste Donkey Kong-Abenteuer für Wii, das bei den Metroid Prime-Entwicklern der Retro Studios entstand. Nun folgt eine weitgehend inhaltsgleiche Umsetzung für 3DS, die sich eines wesentlichen Kritikpunkts des Originals annimmt: der harschen Schwierigkeit!

Neben dem Original-Modus ist ein weiterer enthalten, der Donkey nicht nur zwei, sondern drei Herzen spendiert. Gleiches gilt für Jungspund Diddy, sobald dieser aus seinem Fass befreit wird. Somit steckt das affige Duo statt bisher drei nun fünf Treffer ein, ehe der Bildschirmtod bevorsteht. Zudem bietet Opa Cranky neue Gegenstände in seinem Laden an, die Euch das Leben erleichtern. Sammelt in den Levels Bananenmünzen, um damit nicht nur wie gewohnt Zusatzleben oder einen Schlüssel zum Freischalten alternativer Routen zu kaufen, sondern auch ein jederzeit einsetzbares Diddy-Fass oder Objekte, mit denen Ihr Euch in brenzligen Situationen rettet oder kurzzeitig unverwundbar macht. Wer dennoch mehrmals in Folge scheitert, aktiviert den Super-Assistenten, der das Level vorspielt.

Spielerisch bleibt jedoch auch auf dem Handheld alles beim Alten: Polynesische Tiki-Masken haben Donkeys Bananen geklaut und die Tiere seiner Heimat hypnotisiert. Donkey und sein Kumpel Diddy wollen die Früchte zurück. Mit Sprüngen, Bodenklopfern, Pustern und Rollen setzt Ihr Euch zur Wehr, sobald Ihr in einem Abschnitt Diddys Fass findet, hält er Euch mit seinem Raketenrucksack bei Sprüngen länger in der Luft – angesichts knackiger Passagen sehr nützlich! Neben klassischer Jump’n’Run-Kost gibt es einige Fahrten in der Minenlore sowie Flugeinlagen per Fass zu bestehen. Obendrein spürt Ihr etliche Geheimräume auf und sammelt Puzzleteile, Münzen, Buchstaben sowie Bananen.

Der Koop-Modus (zweites Modul erforderlich) ist ebenso enthalten wie die Wahlmöglichkeit zwischen der Steuerung mit Schiebepad oder Steuerkreuz.

Michael Herde meint: Der neue Modus kommt ungeübten Spielern entgegen, einfach wird das Abenteuer dadurch aber nicht. Obwohl die Kontrollen präziser sind als auf Wii, bin ich häufig gestorben, habe aber nie die Motivation verloren – ein weiterer Versuch geht immer! Mit Steuerkreuz und Schultertasten steuert sich Donkey präziser als auf Wii, allerdings finde ich, dass sich mein Held in manchen kniffligen Situationen zu langsam umdreht. Außerdem bin ich mehrmals gestorben, weil ich unbeabsichtigt eine Rolle in den nächsten Abgrund gemacht habe, anstatt auf den Boden zu trommeln – obwohl ich nach meinem Empfinden das Steuerkreuz rechtzeitig losgelassen habe! Wer die Wii-Version schon hat, braucht die Neuauflage trotz ein paar neuer Levels nicht, allen anderen sei das Spiel wärmstens empfohlen!

  • schwer erreichbare 3DS-exklusive Levels
  • hoher Wiederspielwert durch freischaltbare Boni und viele Geheimnisse
  • Umsetzung des gleichnamigen Wii-Hüpfspiels von 2010

Donkey Kong ist zurück: ­forderndes 2D-Hüpfspiel mit zahlreichen Geheimräumen und neuer Schwierigkeitsstufe für weniger Geübte.

Singleplayer88
Multiplayer
Grafik
Sound

Oddworld: New’n’Tasty!

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Lorne Lanning ist bekannt dafür, kein Blatt vor dem Mund zu nehmen – so auch diesmal nicht.

Gegenüber Eurogamer machte der “Oddworld Inhabitant” seinem Ärger Luft und erklärte, warum das HD-Remake des PSone-Klassikers Abe’s Odyssee – jetzt bekannt als Oddworld: New’n’Tasty!- zumindest vorerst nicht auf Xbox 360 und Xbox One erscheint:

“Für Xbox One haben sie uns eine Lizenz für New ‘n’ Tasty! gewährt – aber sie sagten, dass Sie auch einen Publisher wollen“, erläuterte Lanning. “Wir haben keinen Publisher, damit sind wir nicht offiziell auf der Plattform vertreten, obwohl wir kompatibel sind, obwohl wir bereit sein, es zu tun. Punkt.”

“Warum brauchen wir einen Publisher, wenn wir unsere Spiele selbst finanzieren, wir unsere eigene Marke entwickeln, die IP managen und wir fast zwei Millionen Einheiten online als Indie-Publisher verkauft haben – und ohne kostenlose Downloads? Warum? Was stimmt mit uns nicht?”, fluchte er weiter. “Alles was wir wissen, ist, dass wir versucht haben, unsere Spiele auf ihrer Plattform herauszubringen und wir dürfen es nicht – und ich half ihnen sogar, die Box herauszubringen.“

Oddworld: New’n’Tasty! erscheint im Herbst für Wii U, PlayStation 3 & 4 und die Vita.

Electronic Arts

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Und wieder fällt ein Entwicklerstudio dem Rotstift von Electronic Arts zum Opfer:

Diesmal erwischte es das in Kalifornien beheimatete Studio Danger Close. 1995 gegründet als “Dreamworks Interactive” war man vor allem mit der Entwicklung der Medal of Honor-Reihe beschäftigt. 2000 übernahm Electronic Arts das Studio, 2003 wurde man auch für die Command & Conquer-Reihe verantwortlich. 2010 erfolgte die Umbenennung in Danger Close. Zuletzt entwickelte man dort Medal of Honor: Warfighter, das aber weder Kritik noch Publikum überzeugen konnte, so dass EA die Marke auf Eis legte.

“Danger Close in seiner bisherigen Form existiert nicht mehr“, erklärte EA Games–Chef Patrick Söderlund gegenüber Eurogamer. Das Nachfolge-Studio wird DICE LA, wo auch einige ehemalige Mitarbeiter unterkamen. Dort sollen vor allem Erweiterungen und Services für das auf der E3 angekündigte Star Wars: Battlefront angeboten werden. Das Spiel selbst wird bei DICE in Schweden entwickelt.


Namco-Bandai

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Namco-Bandai hat für ein neues PlayStation 3-Spiel eine Website gestartet – doch wie’s in der Branche seit einiger Zeit Mode ist, wird erstmal nicht ersichtlich, um welchen Titel es sich eigentlich handelt.

Lediglich ein kosmisches Hintergrundbild wird gezeigt; die Buchstaben “sbs” in der URL sind noch weniger aufschlussreich. AllGamesBeta weist darauf hin, dass das Bild Ähnlichkeiten zur Website für Strelka Stories (siehe oben) aufweist, ein Projekt von CyberConnect2 (.Hack, Asura‘s Wrath), mit dem der Entwickler seinen 15. Jahrestag krönen will.

Strelka Stories wurde bereits 2010 angekündigt und sollte eine Art Nachfolger zu Tail Concerto und Solatorobo: Red the Hunter werden.

Auf welches Spiel tippt Ihr?

Super Smash Bros.

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Inzwischen sind zwei neue Details zu dem kommenden Teil von Super Smash Bros. für Wii U und 3DS durchgesickert, die man grob mit “von allem etwas weniger” zusammenfassen könnte:

So sagte dessen Director Masahiro Sakurai gegenüber IGN, dass der Prügler wohl weniger Third-Party-Charaktere als die Vorgänger enthalten werde. Grund sei die hohe Anzahl an Formalitäten, die dafür erfüllt werden müsse, weil natürlich jeder externe Hersteller seine Figuren angemessen präsentiert sehen wolle. Das sei etwa bei der Implementierung von Sonic und Snake im letzten Teil so gewesen.

Außerdem solle man keine falschen Rückschlüsse daraus ziehen, dass Namco-Bandai an dem Projekt beteiligt sei, denn dies bedeute keinerlei Exklusivrecht auf deren Charaktere. Selbst bei der Integration von Pokémon sei vieles zu beachten und auch Mega Man wäre ein spezieller Fall.

In einem Gespräch mit Joystiq erklärte Sakurai zudem, dass der Titel kein Crossplay zwischen Wii U und 3DS unterstütze. Schon alleine deshalb, weil beide Versionen unterschiedliche Stages enthielten. Allerdings ist wohl der Austausch selbsterschaffener Charaktere zwischen beiden Fassungen möglich. Weitere Infos dazu werden bald erwartet.

Nintendo

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Seit einer gefühlten Ewigkeit sind Gebrauchtspiele ein kontrovers diskutiertes Thema. Einen sehr unkonventionellen Standpunkt dazu vertrat nun Reggie Fils-Aime, Boss von Nintendo of America, gegenüber Polygon. Seiner Meinung nach sollten die Entwickler einfach Spiele produzieren, welche die Leute aufgrund ihrer herausragenden Qualität nicht tauschen wollten.

Bei Nintendo herrsche eine hohe Verlässlichkeit auf hochwertige Inhalte, weswegen man von diesem Problem nur in einem sehr kleinen Ausmaß betroffen sei. Die Leute wollten langfristig Mario Kart, New Super Mario Bros. oder Pikmin spielen. Folglich habe man keine technische Hürden für Gebrauchtspiele implementiert und verlasse sich auf seinen eigenen Qualitätsstandard.

Auch von anderen Herstellern habe er hinter den Kulissen nichts zu einer negativen Haltung gegenüber Gebrauchtspielen gehört. Man müsse diesbezüglich natürlich die langfristige Entwicklung abwarten, aber es wirke auf ihn so, als würde sich an dieser Position nichts grundlegendes ändern.

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