Pokémon X & Y

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Eigentlich sollten die ersten Infos zu Pokémon X & Y erst am 19. Mai bekannt gegeben werden. Doch wie Gematsu berichtet, war das japanische Magazin CoroCoro (übersetzt auf Serebii.net) schneller: Dies gab bekannt, dass der neue Doppelteil der Monster-Sammelei vier neue Pokémon enthalten wird:

  • Yanchamu – Der Kampf-Panda: Ein “boshaftes” Pokémon mit einer Technik namens “Parting Remark“
  • Yayakoma – Ein normales/fliegendes “Rotkehlchen”–Pokémon (Feuer–Typ) mit der Technik “Flammen-Aufladung”
  • Elicitel (jap.:Erikiteru) – Ein elektrisches/normal-Pokémon, mit Technik “Parabel–Aufladung“, das seine HP heilt während es Feinden Schaden zufügt
  • Gogoat (jap.:Gohgohto): – Die Ziege ist ein “Gras”-Pokémon vom Typ “Ritt”. Nutzt die Technik “Horn Leech“, man kann es zum Reiten nutzen.

Die Monster tummeln sich in der Karos–Region, Miare City ist die – optisch an Paris angelehnte – Hauptstadt. Beim Starten des Spiels kann man wieder zwischen männlichen oder weiblichen Charakter wählen, Eigenschaften wie Haar-und Hautfarbe lassen sich anpassen.

Pokémon X & Y soll im im Oktober exklusiv für 3DS erscheinen.

Soul Sacrifice

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Schon länger geben Entwickler bei Rollenspielen, wie beispielsweise bei Mass Effect, dem Spieler Entscheidungsfreiheit – je nachdem, welche Entscheidungen man trifft, ändert sich auch der Spielverlauf.

Bei Soul Sacrifice, dem Anfang Mai erschienenen Action-RPG von Mega Man-Vater Keiji Inafune, hat man ebenfalls die Qual der Wahl – und das kann man hier durchaus wörtlich nehmen. Inafune erklärte gegenüber dem PlayStation Blog, dass vom Spieler geradezu “quälende Entscheidungen” abverlangt werden. Denn Kern des Spiels ist es, wie der Name “Sacrifice” schon andeutet, Opfer zu bringen – und nicht nur Körperteile oder Waffen, man kann sogar Freunde aus der Party opfern, um im Gegenzug dafür den Gegner mit verheerenden Angriffen zu bekämpfen. Im Multiplayer kann das dann sogar reale Mitspieler betreffen – diese Entscheidung könnte durchaus die eine oder andere Diskussion hevorrufen…Notfalls kann man sich gar selbst opfern.

“Man kann diese Entscheidungen nicht treffen, ohne emotional beteiligt zu sein. Ich denke, in Zukunft müssen Spiele emotionale Elemente integrieren”, erklärte Inafune.




Killer is Dead

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Bisher blieb ihnen der Massenmarkt weitgehend verwehrt: Grasshopper Manufacture.

Killer is Dead soll das nun ändern, erklärte Vize-Präsident Ken Berry vom Publisher XSEED (jetzt Marvelous USA, wir berichteten hier). “Wir haben definitiv das Gefühl, dass Killer is Dead eine breite Gruppe von Menschen ansprechen kann, nicht nur unser übliches Stammpublikum, das sich hauptsächlich auf RPGs konzentriert“, sagte Berry gegenüber a[list]. “Der Schlüssel dazu ist die Positionierung im Fachhandel, bei Massenmarkt-Einzelhändlern wie Walmart, Best Buy und Target.” Diese Läden seien wichtig, um ein breiteres Publikum zu erreichen.

Kaufanreize soll dabei “Mondo-Girl” Betty geben – nur die erste Auflage des Spiels wird einen Code enthalten, mit dem man die Schönheit für den “Gigolo-Modus” herunterladen kann.

Wie lautet Eure Prognose: Hat Killer is Dead das Zeug dazu, ein größeres Publikum anzusprechen?


T-Shirt-Tipp

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Besonders schicke Mashups haben einen T-Shirt-Tipp verdient. “The Infinite Loop” bei Qwertee hat das gewisse Etwas und kreuzt zwei der besten Videospiele der letzten Jahre ausgesprochen geschickt. Schnell zugreifen ist angesagt, denn nur bis Dienstag Mitternacht ist das edle Stück Stoff zu haben.

Wer ein PayPal-Konto besitzt, ist bei einer Bestellung bis Montag Mitternacht unter diesem Link mit 10 Euro dabei, am Dienstag findet Ihr das T-Shirt dann unter diesem Link zum Preis von 12 Euro – dazu kommen noch 3 Euro Porto und Verpackung. Aus M!-Erfahrung wird zuverlässig geliefert: Der Versand erfolgt etwa eine Woche nach Ablauf des Angebots, danach liegen die T-Shirts oft schon zwei bis drei Tage später im Posteingang. Auch an der Stoffqualität und dem Druck gibt es wenig zu meckern, sämtliche Größenvarianten für Männchen und Weibchen werden angeboten.

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Dead Island: Riptide (360)
  2. Call of Duty: Black Ops II (360)
  3. Dead Island: Riptide (PS3)
  4. Lego City Undercover: The Chase Begins (3DS)
  5. Luigi’s Mansion 2 (3DS)
  6. Injustice: Götter unter uns (360)
  7. God of War: Ascension (PS3)
  8. Tomb Raider (360)
  9. Tomb Raider (PS3)
  10. BioShock Infinite (360)
  11. Call of Duty: Black Ops II (PS3)
  12. FIFA 13 (360)
  13. Assassin’s Creed III (360)
  14. Defiance (360)
  15. Injustice: Götter unter uns (PS3)
  16. Dragon’s Dogma: Dark Arisen (360)
  17. Persona 4 Arena (360)
  18. The Walking Dead (360)
  19. Far Cry 3 (360)
  20. Assassin’s Creed III (PS3)
  21. Grand Theft Auto IV: Episodes From Liberty City (360)
  22. Grand Theft Auto IV (360)
  23. Football Manager 2013 (PC)
  24. Halo 4 (360)
  25. BioShock Infinite (PS3)

Q-Games

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Dylan Cuthbert, Präsident von Q-Games sendete nun via Siliconera kluge Ratschläge an Nintendo und Microsoft, wie diese ihre Zukunft erfolgreich gestalten können. Dabei empfahl er ersteren eine neue Marke und letzteren gleich die Neuerfindung (zumindest in Japan).

Laut Cuthbert brauche die Wii U eine neue und spezielle Marke, die die Leute anspreche, aber das habe der Konzern ja schon in der Vergangenheit geschafft. Wer hätte etwa gedacht, dass der DS Hunderte Millionen Exemplare verkaufen würde, nachdem er gerade am Anfang sehr kritisch beäugt worden war? Oder man erinnere sich an Wii Fit, das etwa 15 Millionen Exemplare absetzte.

In Bezug auf den japanischen Markt, wo die Xbox 360 scheiterte, empfahl Cuthbert in Richtung Microsoft, dass der Konzern sich dort quasi neu erfinden müsse. Man gelte gerade in diesem Land als zu unternehmerisch und groß und sei nicht auf Ästhetik oder Kunst ausgerichtet. Sony könne dies besser und Nintendo habe eben einen eigenen Stil.

Killzone HD – im Test (PS3)

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“Packende Atmosphäre, einwandfreie Spielbarkeit und opulente Grafik – was will man mehr?” So schloss Ex-MAN!AC Janina Wintermayr in M! 01/05 ihren Killzone-Test ab. Neun Jahre später gibt es keinen Grund mehr, mit der Lobhudelei fortzufahren. Trotz des HD-Updates fühlt sich Killzone völlig überholt an. Die toughen Helghast fordern durch ihre dicke Panzerung zwar noch immer mehr als der 08/15-CoD-Terrorist. Die Nostalgie wird aber durch fehlende Musik, zahlreiche Ruckler und Pop-Ups und Zwischensequenzen in mieser Qualität immer wieder mit Füßen getreten. Der Online-Mehrspieler-Modus fehlt, Ihr ballert lediglich alleine oder zu zweit im Splitscreen auf Bots. Immerhin dürft Ihr die Steuerung frei konfigurieren und der Ladebalken zwischen den Levelabschnitten füllt sich flott. Wer sich erst seit Killzone 2 zur Fangemeinde zählt, mit Oldschool-Shootern umzugehen weiß und die kantigen Anfänge der Marke erleben will, greift zu. Kenner des Originals lassen das Spiel besser dort, wo es hingehört: in wohliger Erinnerung.

Tobias Kujawa meint: Während sich die 3,3 Gigabyte Daten gemächlich wie ein Helghastpanzer auf meine Festplatte wälzten, freute ich mich noch auf Killzone HD. Schließlich mag ich die Serie sehr und in meinen Erinnerungen waren die Shootouts mit den Rotaugen fordernd und die Grafik trotz Dauerruckelns toll. Dann die Ernüchterung: Die kurzen Levels sind meist weitläufig, aber leer, die Feinde widerstandsfähig, aber oft doof. Dass das Spiel auch auf PS3 ruckelt und die Zwischensequenzen aussehen, wie von YouTube abgefilmt, setzt dem Ganzen die Krone auf. Freude kommt aufgrund der immer noch tollen Nachladeanimationen, der fordernden Gefechte und Ricos Maschinenkanone auf.

Technisch mageres HD-Update mit immer noch knackigen Schießereien.

Singleplayer5
Multiplayer
Grafik
Sound

Neue Spiele der Woche

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Metro: Last Light (Deep Silver)
  • Sniper Elite V2 (505 Games)

…für Xbox 360:

  • Metro: Last Light (Deep Silver)
  • Sniper Elite V2 (505 Games)

…für Wii U:

  • Sniper Elite V2 (505 Games)

…für Nintendo 3DS:

  • Pokémon Mystery Dungeon: Portale in die Unendlichkeit (Nintendo)

M!oment Mal #004

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Ein Moment, eine Erfahrung oder gar ein ganzes Spiel – magische Momente in Videospielen gibt es ebenso viele wie unterschiedliche. Darum stellt Euch Sascha in der Rubrik “M!agic M!oments” in schöner Regelmäßigkeit die prägendsten Erlebnisse seiner Spielegeschichte vor.

„Es ist 1996, meine Freundin ist weg…“. Mit diesen Worten beginnt ein ziemlich bekannter Song, welcher mich allerdings viel mehr an ein Videospiel als die Musik dieser Zeit erinnert. Eigentlich komisch, das stimmt schon. Doch in diesem Jahr erschien, zumindest außerhalb Europas, ein Mario-Game. Nein, um genau zu sein, DAS Mario-Game! Super Mario 64 bleibt mir im Gedächtnis – als eine der prägendsten Erfahrungen meines Zockerlebens. Magische Momente hat dieser Titel viele – zu viele, um sie einzeln zu nennen. Marios N64-Knaller gilt für viele als eines, wenn nicht gar das beste Videospiel aller Zeiten. Zweifellos stellte Super Mario 64 eine unglaubliche Spielerfahrung dar. Das gilt in besonderem Maße auch für mich.

Spiele-Historiker werden zu Recht anmerken: Hierzulande durfte erst ab März ’97 dreidimensional gehüpft werden. Dennoch begann für mich persönlich bereits Monate zuvor das Abenteuer “Mario in 3D”. Schließlich ließen bereits Vorberichte erahnen, dass es sich bei dem Jump’n Run um eine Revolution sondergleichen handeln musste. Egal wohin man sah, Mario war, mal wieder, in aller Munde. Zum Start von Nintendos neuem Flaggschiff, dem Nintendo 64, würde eben auch der Klempner im Laden stehen. Und keine Frage: Im Nachhinein sind Konsole und Spiel untrennbar miteinander verbunden. N64 ohne Mario? Undenkbar! Genau dieses Bild enstand in meinem Kopf, und es war ein regelrechtes Gemälde. Doch solange ich nicht selber Hand an das Spiel würde anlegen können, fehlte irgendwas. Doch dann kam das Video.

Resident Evil: Revelations

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Capcom gab laut Siliconera die Verkaufs-Prognosen für ihre kommenden Titel bekannt.

So erhofft sich der japanische Spielehersteller, dass sich Resident Evil: Revelations HD, die Umsetzung des 3DS-Titels für den großen Bildschirm, bis Ende März 2014 weltweit 1,3 Millionen Mal verkaufen wird; die gleichen Zahlen erwartet man interessanterweise auch von Lost Planet 3. Von Monster Hunter 4 sollen 2,8 Millionen Kopien über den Tresen wandern.

Capcom erwähnt auch Ace Attorney 5 und Sengoku Basara 4 als große japanische Titel – zumindest Ersteres soll auch im Westen erscheinen, Verkaufsprognosen gab man hierzu aber keine ab.

Resident Evil: Revelations HD soll am 24. Mai für PlayStation 3, Xbox 360 und Wii U erscheinen.


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