Capcom

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Für Capcom lief das letzte Geschäftsjahr nicht so gut wie erhofft: Resident Evil 6 verkaufte sich “nur” 4,9 Millionen Mal – Ziel waren ursprünglichen 7 Millionen. Devil May Cry erreichte bisher 1,1 Millionen Verkäufe von den avisierten 2 Millionen.

Der Hersteller musste die Gewinnprognose für das letzte Geschäftsjahr, das im März 2013 endete, laut CVG und Gamesindustry aufgrund von Kosten für Restrukturierungsmaßnahmen mehr als halbieren: Anstatt den erwarteten 6,5 Milliarden Yen (66,2 Mio. Dollar) beliefen sich die Gewinne auf nur 2,9 Milliarden Yen (29,5 Mio. Dollar). Der Gesamtumsatz belief sich auf ca. 959 Millionen Dollar. Opfer dieser Restrukturierung waren diverse, sich noch in (westlicher) Entwicklung befindliche Spiele, die kurzerhand gecancelt wurden.

Die Jahresumsätze lagen deutlich unter den erhofften Zielen – die Gründe hierfür sieht das Unternehmen im “übermäßigen” Outsourcing: So erkannte man einen “Qualitäts-Rückgang bei ausgelagerten Titeln, die in Übersee entwickelt wurden”, erklärte man den Investoren. Ebenso Schuld habe die “verspätete Reaktion bei der Umstellung auf digitale Medien”  bei Videospielen, sowie eine schlechte Koordination von Marketing- und Entwicklungsabteilung.

Entsprechend kündigte Capcom einen Drei-Punkte-Plan an: 1. Verstärkung des digitalen Vertriebs; 2. Erhöhung der Spielqualität, indem man wieder mehr Spiele im eigenen Haus entwickelt; 3. Verbesserung der Koordination zwischen Marketing- und Entwicklungsabteilung.




Spielemarkt USA

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Die Marktforscher der NPD Group veröffentlichten gestern die Umsatzzahlen des US-Spieleeinzelhandels im März. Dabei wurden nur die Umsätze des traditionellen Einzelhandels aufgenommen – der immer wichtiger werdende Markt der digitalen Verkäufe, ganz zu schweigen von DLC, Mobil – und Social-Spielen oder gar Mikro-Transaktionen, wurden (wieder mal) nicht mitgezählt.

Wie VG247 und Gamesindustry berichten, sank der Gesamtumsatz im Vergleich zum März letzten Jahres um 10%. Während die Hardwareverkäufe im Vergleich zum März des Vorjahres um 32% gesunken sind – angesichts des kommenden Endes dieser Konsolengeneration hat man auch mit einem Rückgang gerechnet – steigerten sich die Spieleverkäufe um 2% – zum ersten Mal seit 14 Monaten.

Hier die wichtigsten Zahlen für den März in tabellarischer Form:

  • Gesamtumsatz des US-Spiele-Einzelhandels in den USA: 992,5 Millionen Dollar – das sind zwar mehr als im Februar (810 Millionen Dollar), jedoch hat der März ein paar Tage mehr und fünf “mitgezählte” Wochen (und Wochenenden), weshalb das nicht wirklich als Steigerung angesehen werden kann. Im Vergleich zum März des letzten Jahres sank der Umsatz insgesamt um 10%.
  • Umsätze Hardware: 221,6 Millionen Dollar (32% weniger als März 2012)
  • Umsätze Software: 602,4 Millionen Dollar (2% mehr)
  • Umsätze Zubehör: 15% mehr

Die US-Spiele-Charts im September (ohne Downloads) werden von BioShock Infinite und Tomb Raider angeführt – sie erreichten  übrigens die jeweils höchsten Umsätze für den Start-Monat für die beiden Franchises.“Tatsächlich gab es weniger Veröffentlichungen – rund 20 Prozent weniger als im letzten März – aber die Veröffentlichungen im März 2013 generierten 70 Prozent mehr Handelsumsatz”, erklärte NPD-Analyst Liam Callahan.

  1. BioShock Infinite (PC, PS3, X360) (878.000 Verkaufte Einheiten)
  2. Tomb Raider (PS3, X360)
  3. Gears of War: Judgment (X360)
  4. God of War: Ascension (PS3)
  5. Call of Duty: Black Ops 2 (PC, PS3, Wii U, X360)
  6. Luigi’s Mansion: Dark Moon (3DS)
  7. MLB 13: the Show (PS3, Vita)
  8. NBA 2K13 (PC, PS3, PSP, Wii, Wii U X360)
  9. The Walking Dead: Survival instinct (PS3, Wii U, X360)
  10. Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 (PS3, X360)

Hardware:

Seit 27 Monaten in Folge auf Platz 1 bei den Heimkonsolen: Bei der Hardware dominiert Microsoft weiterhin den US-Markt und verkaufte im März 261.000 Einheiten der Xbox 360. Sony gab keine konkreten Zahlen zu den Hardware-Verkäufen preis.

Sega Pluto

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Für hartgesottene Sega-Fans dürften diese Bilder ein kleiner Leckerbissen sein – falls das Gezeigte denn echt ist:

Im Assembler-Forum postete ein gewisser “Super Magnetic” die Bilder eines Sega Saturn Prototypen namens “Pluto”. Im Gegensatz zum Standard-Saturn verfügte diese -niemals in Produktion gegangene- Version über ein Modem. Ansonsten steckte ein für die USA bestimmter NTSC Saturn darin (NTSC-4-V1.00a), der zwar noch funktionsfähig ist, aber leider über ein Region-Lock verfügt, weshalb er kein Spiel vorführen konnte.

“Super Magnetic” erzählte, er habe mal bei Sega gearbeitet. Doch dort waren wohl schon damals unruhige Zeiten angebrochen, es gab viele Entlassungen – Sega-Angestellten sagten dazu, der “Sonic-Reaper” geht um, wie er sich erinnert. Durch eine glückliche Fügung verblieb der “Pluto” nach seinem Fortgang in seinen Händen. Der Tod eines Freundes bewog ihn nun dazu, das gute Stück der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Der Original-Saturn bekam übrigens später -über eine Peripherie- auch ein Modem verpasst: das Sega NetLink war ein 28,8-kB/s-Modem, das in den Modul-Schacht gesteckt werden musste.

Batman: Arkham Origins

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Bisher war nur Deathstroke als Bösewicht für Batman: Arkham Origins bekannt, doch dank CVG wissen wir nun, wer der Fledermaus darin außerdem noch das Leben schwer machen wird. Laut der Website werden nämlich auch Bane, Deadshot, Killer Croc, The Joker und Scarecrow mit von der Partie zu sein.

Es gibt also ordentlich was zu tun in Gotham City, wenn der Titel dann am 25. Oktober 2013 für PS3, Xbox 360 und Wii U erscheint.

Heavy Fire: Shattered Spear – im Test (PS3)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Das neue Machwerk des US-Entwicklers Teyon ist dermaßen verkorkst – da weiß der Lightgun-erfahrene Kritiker gar nicht, wo er anfangen soll. Ich versuche es dennoch: Heavy Fire: Shattered Spear schickt Euch auf festen Bahnen auf eine fiktive Terrorjagd ins Krisengebiet rund um Afghanistan – natürlich erwarten wir bei diesem Genre keine Gegner-KI, trotzdem langweilt die tumbe Schießbudenmechanik schon nach Minuten. Es gibt keinerlei trickreiche Deckungsmuster, fiese Spezialangriffe oder Bossfights, zudem ist die Platzierung der Terrorknaben so einfallslos wie offensichtlich.

Spielt Ihr mit dem Move-Controller, nerven die häufig schlicht nicht funktionierenden Quick-Time-Events sowie die nicht veränderbare Buttonbelegung – wer in Deckung nachladen will, muss seine Finger verknoten.

Stichwort Deckung: Shattered Spear gibt Euch in den meisten Szenen die Option, nach rechts, links oder unten vor den Kugeln auszuweichen. Im Gegensatz zur großartigen Time Crisis-Serie, können Euch manche Gegner aber trotzdem treffen – saublöde Idee! Für dezente Abwechslung sorgen Einsätze an schwerem Geschütz, deren Ablauf meist frech von coolen Call of Duty-Szenen übernommen wurde. Während die üblen Waffensounds des Vorgängers kaum Verbesserung erfuhren, gefällt das diffuse Sonnenlicht an manchen Stellen sogar.

Matthias Schmid meint: Sieht man davon ab, dass Shattered Spear ein wenig polierter ist als sein Vorgänger, gibt es nichts Positives zu vermelden – die Heavy Fire-Reihe ist einfach kacke und wirft ein übles Licht auf die kommende Rambo-Versoftung aus demselben Haus. Der Sound ist immer noch grauenvoll, die Mündungsfeuer der Bösen sehen weiterhin aus wie Morsezeichen, das Deckungssystem lässt Euch oft im Regen stehen und selbst die Move-Quick-Time-Einlagen funktionieren schlecht.

  • 12 Missionen, die Ihr in gut 2 Stunden durchspielt, dann wird der schwerere ”Veteran”-Modus freigeschaltet
  • sehr simples Auflevel-System
  • via Move oder Controller spielbar

Peinliche Lightgun-Shooter-Lachnummer, gewürzt mit stumpfsinnigem Militär-Blabla und Idioten-Story. Macht selbst Genre-Fans kaum Spaß.

Singleplayer30
Multiplayer
Grafik
Sound

Nintendo 3DS

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Wenn man die Verkäufe des 3DS näher beleuchtet, fällt auf, dass sich dieser in Japan wie das berühmte geschnittene Brot verkauft und weltweit zwar auch überwiegend Marktführer ist, sich in manchen Territorien aber immer noch etwas schwer tut als man meinen sollte – so etwa in den USA. Genau darüber hat nun Bill Trinen von Nintendo mit Gamespot gesprochen und erklärt, warum er eine diesbezügliche Änderung in den nächsten Monaten erwarte.

So habe in den USA schon immer im Handheld-Bereich ein sehr langsamer Wechsel zwischen den Hardwaregenerationen stattgefunden. Dies sei bei GBA und DS ebenfalls zu beobachten gewesen. Wenn der Knoten dann allerdings einmal geplatzt sei, legten die US-Hardwareverkäufe geradezu einen Raketenstart hin. Dank eines sehr starken Line-ups erwarte er genau dies für den Jahresverlauf 2013.

Weltweit wurden vom DS-Nachfolger seit Dezember 2012 insgesamt 30 Millionen Hardware- und 85 Millionen Softwareeinheiten abgesetzt.

Japan-Charts

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Luigi’s Mansion: Dark Moon (Nintendo, 03/21/13) – 56,562 (515,975)
  2. [3DS] Card Fight!! Vanguard Ride to Victory!! (Furyuu, 04/11/13) – 44,538 (NEU)
  3. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 36,709 (3,062,077)
  4. [PS3] One Piece: Pirate Warriors 2 (Namco Bandai, 03/21/13) – 12,799 (370,758)
  5. [PS3] Pro Yakyuu Spirits 2013 (Konami, 03/21/13) – 8,059 (149,725)
  6. [Wii] Taiko Drum Master Wii Super Wonderful Edition (Namco Bandai, 11/29/12) – 6,983 (449,305)
  7. [PSV] Muramasa Rebirth (Marvelous AQL, 03/28/13) – 6,492 (63,287)
  8. [PSP] Pro Yakyuu Spirits 2013 (Konami, 03/21/13) – 6,487 (124,326)
  9. [3DS] New Super Mario Bros. 2 (Nintendo, 07/28/12) – 6,473 (1,996,530)
  10. [PSP] Sword Art Online: Infinity Moment (Namco Bandai, 03/14/13) – 6,435 (186,444)
  11. [PS3] Kingdom Hearts HD 1.5 Remix (Square Enix, 03/14/13) – 5,993 (189,169)
  12. [PSV] Soul Sacrifice (SCEJ, 03/07/13) – 5,049 (160,663)
  13. [Wii U] Dragon Quest X: Rise of the Five Tribes Online (Square Enix, 03/30/13) – 4,969 (48,171)
  14. [PSP] Fate/Extra CCC (Marvelous AQL, 03/28/13) – 4,878 (88,889)
  15. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12/01/11) – 4,775 (2,025,127)
  16. [3DS] Monster Hunter 3 Ultimate (Best Price!) (Capcom, 11/15/12) – 4,768 (284,824)
  17. [Wii U] Game & Wario (Nintendo, 03/28/13) – 4,719 (38,274)
  18. [PSV] One Piece: Pirate Warriors 2 (Namco Bandai, 03/21/13) – 4,620 (90,199)
  19. [3DS] Professor Layton and the Azran Legacies (Level-5, 02/28/13) – 4,356 (203,602)
  20. [3DS] Taiko Drum Master: Chibi Dragon and the Mysterious Orb (Namco Bandai, 07/12/12) – 4,110 (466,189)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 28,139 (34,180)
  2. 3DS – 18,584 (22,684)
  3. PS Vita – 14,112 (19,328)
  4. PS3 – 14,039 (16,807)
  5. Wii U – 9,984 (14,783)
  6. PSP – 7,566 (8,876)
  7. Wii – 1,383 (1,718)
  8. Xbox 360 – 492 (536)

Bethesda

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Letzte Woche versprach Bethesdas Vize-Präsident Pete Hines, “erheblich mehr Lärm in diesem Jahr zu machen als im letzten Jahr – als Publisher” – gemeint ist natürlich die Lärm der Werbetrommel. Er versprach laut OXM, bald “aufregende” Projekte des Entwicklers und Publishers zu enthüllen.

Nun geht’s offenbar los: Auf Twitter lud man einen kryptischen, kleinen Teaser hoch, dem gestern via Vine ein kurzes Video mit brennenden Sonnenblumen folgte. Bethesda -bzw. auch die Studios, deren Spiele sie veröffentlichen- haben derzeit eine Menge in der Pipeline: The Elder Scrolls Online beispielsweise, ein DLC zu Dishonored (oder gar Nachfolger?) und id Software werkelt an Doom 4 (Rage 2 ist gecancelt).

Rein atmosphärisch könnte zu den Videos Fallout 4 passen, oder auch das erste Spiel von Shinji Mikamis Tango Studios: Mit Projekt Zwei will der Resident Evil-Schöpfer Mikami wieder zu den Wurzeln des Horrorspiels zurückkehren (wir berichteten hier). Pete Hines wiederum hat via Twitter inzwischen schon angedeutet, dass es das Endzeit-RPG nicht sein dürfte…

Platinum Games

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Tatsuya Minami, Präsident von Platinum Games, analysierte die Leistung seines Teams in den vergangenen fünf Jahren – und gab ihnen als Schulnote eine glatte Eins: Madworld, Bayonetta, Infinite Space, Vanquish, Metal Gear Rising, Anarchy Reigns – seiner Meinung nach (und auch der vieler Platinum-Fans) haben die Entwickler hervorragende Arbeit geleistet.

Doch bei den Verkäufen sah es leider anders aus, erklärte er gegenüber Polygon: “[…] ich denke, ich würde ihnen wahrscheinlich Note C oder sogar D geben.” – nach unserem Notensystem also eine 3 oder 4. Auch mit dem Umsatz von Bayonetta war er nicht zufrieden: “Wir hatten gehofft, es würde sich ein bisschen besser entwickeln, auch wenn man nicht alles auf das Spiel schieben kann. Ich glaube, es gab eine Menge Probleme damit, als es herauskam, mit dem Marketing dahinter.”

Minami will die Spiele jetzt auf ein globaleres Publikum ausrichten: “Wir versuchen jetzt eine Erweiterung und konzentrieren uns mehr darauf, über die Spieler weltweit nachzudenken. Aber wenn man überlegt, was weltweiter Erfolg wirklich bedeutet, heißt das, wir müssen mehr Titel verkaufen. Unsere Spiele müssen mehr Kopien zu verkaufen.”

Welche Noten gebt Ihr Platinum? Und wird es helfen, wenn sie sie ihre Spiele an den Geschmack eines weltweiten Publikums ausrichten?


Nintendo

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Reggie Fils-Aime zeigte sich zufrieden – zumindest beim Spieleabsatz für den 3DS:

“Wenn die Zahlen der NPD-Gruppe in dieser Woche herauskommen, wird man sehen, dass bisher insgesamt mehr als 20 Millionen  3DS–Spiele in den USA abgesetzt wurden“, berichtet Fils–Aime gegenüber GamesIndustry. “Und das sind nur die physischen Verkäufe, ohne den digitalen Vertrieb…Im Jahr 2013 – bis zum 15. April – haben sich die Verkaufszahlen für 3DS-Spiele im Vergleich zum Vorjahr um 55 Prozent erhöht, physische und digitale zusammengenommen.”

Auch die Bestrebungen von Nintendo, die Spieleverkäufe als Download in digitaler Form zu erhöhen, gingen auf, meinte Fils-Aime: Von den 15 von Nintendo selbst veröffentlichten Titeln “wurden 11 Prozent des Umsatzes durch digitale Downloads” generiert. Fire Emblem Awakening verkaufte sich beispielsweise 240.000 Mal in den USA – und ein Drittel davon als Download.

Mit dem 3DS gelang Nintendo also auch in den USA ein echter Volltreffer: Bisher verkaufte sich die mobile Konsole dort 8 Millionen Mal – 1 Million Geräte mehr als beim Vorgänger.

Doch was ist mit der Wii U? Hier gab sich “Reggie” etwas wortkarger:“Was ich zur Wii U sagen kann – und was Herr Iwata schon gesagt hat – ist, dass das Tempo der Markteinführung langsamer ist als erhofft. Aber im Hinblick darauf, was wir für die E3 vorbereiten, wird sich das Tempo der Spiele-Starts für Wii U dramatisch erhöhen...“


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