Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Diese Woche wird wieder geballert, wenn sich ein paar Untote zusammen tun: Special Forces: Team X (1.200 MS-Punkte) enstand bei den Zombie Studios und wird vom just in Konkurs gegangenem Atari (posthum?) veröffentlicht. Vom ersten Blick her sieht’s aus wie ein Counter-Strike-Klon mit Borderlands-Look, der Presstext sagt dazu Folgendes: “STX ist ein deckungsbasierter Team-Shooter aus der Verfolgerperspektive. Das Spiel bietet ein einzigartiges Kartenauswahlsystem, das dem Spieler die Möglichkeit bietet, das jeweilige Schlachtfeld durch die Auswahl verschiedener Bestandteile zusammenzustellen, was mehr als 100 Kartenvarianten möglich macht. Darüber hinaus bietet STX asymmetrisches Gameplay mit 2 bis 4 Teams und 5 actiongeladene Spielmodi. Kooperatives Spiel zwischen einzelnen Team-Mitgliedern zahlt sich aus. Fähigkeiten, Waffen und Charakter können Taktik und Kampfstil angepasst werden.”

Beim Deal der Woche finden sich eine Reihe solider Schnäppchen:

  • Hybrid – 400 MS-Punkte (67% billiger)
  • Orcs Must Die! – 600 MS-Punkte (50% billiger)
  • Alan Wake’s American Nightmare – 600 MS-Punkte (50% billiger)
  • Zeno Clash – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • Earthworm Jim HD – 400 MS-Punkte (50% billiger)
  • Hydrophobia – 160 MS-Punkte (67% billiger)

DmC: Devil May Cry

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Resident Evil 6 war scheinbar erst der Anfang: Wie Eurogamer berichtet, hat Capcom nun nämlich auch die Absatzprognose für DmC: Devil May Cry kräftig nach unten korrigiert. Ursprünglich war hier bis Ende März von zwei Millionen verkauften Exemplaren ausgegangen worden- jetzt sind es hingegen nur noch 1,2 Millionen (PC-Version nicht eingerechnet).

Die nackten Zahlen lesen sich bisher in der Tat alles andere als berauschend: So kommt der Action-Titel in Japan bisher gerade mal auf 110.429 Verkäufe (PS3) bzw. schaffte es gar nicht erst in die Top 20 (Xbox 360). Zum Vergleich brachte es Devil May Cry 4 alleine in der Launchwoche auf 205.390 bzw. 40.023 verkaufte Spiele.

Xbox 720

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Gerüchte, Gerüchte… aber wenn die altehrwürdige Edge sie auspackt, könnte durchaus etwas mehr dran sein – auch wenn wir es in diesem Fall eigentlich nicht hoffen wollen. Denn auf der Webseite berichtet die britische Branchenbibel basierend auf Quellen, die bereits Erfahrungen mit der neuen Hardware sammeln konnten, ein paar wichtige Dinge, die uns allen nicht gefallen dürften.

Demnach wird die Xbox 720 nämlich zwingend eine Internet-Verbindung erfordern, damit die Spiele laufen, und damit Gebrauchtverkäufe unmöglich machen – als physische Medien (50 GB Blu-ray) kaufen soll man die Titel aber offenbar auch weiterhin können. Ob das nun heißen soll, dass man alles online aktivieren wie bei Steam etwa) oder wirklich die Verbindung permanent aktiv sein muss, ist unklar, da sich der Artikel um eine konkrete Aussage geschickt drückt.

Weitere Details: Xbox Live wird noch wichtiger (liegt dann auf der Hand), verbesserte Kinect-Hardware wird ebenfalls angeboten und die Festplattengröße steht noch nicht fest (wahrscheinlich sehr groß).

Zudem seien die in den letzten Wochen aufgetauchten Hardware-Daten (siehe hier) korrekt und Entwickler, die sowohl mit Sonys als auch Microsofts Systemen bereits zu tun haben, halten die PS4 für deutlich programmierer-freundlicher, was die Nutzung der Leistungsstärke einfacher machen würde.

Ninja Gaiden 3: Razor’s Edge

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Wie Gematsu mit Berufung auf die aktuelle Ausgabe der Famitsu berichtet, wird Ninja Gaiden 3: Razor’s Edge ab dem 4. April in Japan auch für PS3 und Xbox 360 erhältlich sein. Damit endet also die Wii-U-Exklusivität.

Konkret enthält die Neuauflage neben einer massiven Extraportion Gewalt die spielbaren Charaktere Ayane, Kasumi und Momiji, Gameplay-Verbesserungen sowie neue Waffen und Kostüme und die aus 25 Missionen bestehende Herausforderung namens Ninja Trials.

Eine Europe-Veröffentlichung dürfte wahrscheinlich sein, in Deutschland kommt Razor’s Edge dagegen wohl nicht raus, schließlich fiel bereits die rabiate Wii-U-Fassung beim Jugendschutz durch.

Star Wars Pinball

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Fans der Star-Wars-Reihe mit Flipper-Affinität frohlocken: Wie die Zen Studios bekanntgeben, soll es noch im Februar Flippertische im Outfit der Sternensaga für Zen Pinball 2 bzw. Pinball FX geben!

Das erste Set mit drei Tischen wird dabei Star Wars Episode V: The Empire Strikes Back, Boba Fett, und Star Wars: The Clone Wars abdecken. Weitere sieben Flipper kommen im Jahresverlauf noch dazu.

Damit Ihr Euch einen ersten kurzen Eindruck verschaffen könnt, gibt’s immerhin schon einen Schnupper-Trailer:

Satoru Iwata

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In einer neuen Ausgabe von Q&A hat sich Nintendo-Präsident Satoru Iwata zu Nintendos Position gegenüber Cloud-Gaming geäußert. Im Gegensatz zu Sony und Microsoft sieht der Mario-Konzern in dieser Technik nicht die große Zukunft des Videospielens.

Demnach sei die eigene Position dazu, dass man auf eine Zukunft hinarbeite, in der klassische Spielplattformen nicht aussterben. Die Wolke diene hingegen zur reinen Online-Verarbeitung von Informationen und brächte somit immer eine Zeitverzögerung zwischen Eingabe und Resultat mit sich.

Natürlich gebe es Spielegattungen, bei denen dies keine Rolle spielte, aber etwa bei komplexen Actiontiteln könne es zum Problem werden. Seltsamerweise würden diese Nachteile allerdings offenbar nicht klar genug in die Öffentlichkeit kolportiert werden. Er fände es nämlich seltsam, dass viele Leute in Cloud-Gaming die Zukunft sehen.

Little Inferno – im Test (Wii U)

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Erschienen in:

Wenn sich die Macher von World of Goo und dem verkannten DS-Spaß Henry Hatsworth zusammentun, muss was Besonderes herauskommen, oder? Und tatsächlich, als normales Spiel kann man ”Little Inferno” wirklich nicht bezeichnen: Eigentlich macht Ihr hier nicht mehr, als Gegenstände in einen Kamin zu werfen und anzuzünden – fertig. Wer sich darauf einlassen will, entdeckt einiges: Nach und nach erhaltet Ihr Briefe und Geschenke, die häppchenweise verraten, was eigentlich Sache ist. Je mehr Ihr in Flammen aufgehen lasst, desto mehr der insgesamt 140 Objekte stehen zur Verfügung. Verbrennt Ihr die richtigen Kombinationen (basierend auf mehr oder weniger kryptischen Hinweisen), erhaltet Ihr Sterne und kommt der Auflösung ein Stückchen näher. Nach rund drei Stunden winkt das (sehenswerte) Finale. Ob 15 Euro dafür zu viel sind? Das hängt letztlich davon ab, wieviel ”Spiel” Ihr in einem Spiel haben müsst.

Ulrich Steppberger meint: Little Inferno ist mehr Experiment als Spiel und zweifelsohne nicht für jedermann – auch wenn das Herausfinden aller 99 Kombinationen einen gewissen Knobelaspekt bedient. Anfangs fand ich das Verfeuern ziemlich sinnlos und banal, doch das idealerweise mit dem Stylus auf dem GamePad erlebte Spiel schafft es, nicht zuletzt mit seinem World of Goo-artigen Grafikstil und viel Liebe zum Detail zu locken – und schon will man wissen, was es mit dem Ganzen auf sich hat oder auf welche kreative Art und Weise das nächste Objekt zu Asche wird. Ein Pflichtkauf? Nein. Ein Erlebnis? Durchaus.

Spielerisch minimalistisches, aber faszinierendes Kaminfeuer.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Skylanders SWAP Force

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Disney Infinity hin oder her, Activision geht unbeirrt weiter seinen Weg mit Skylanders und bastelt bereits fleißig an der dritten rund des großen Geldeinsackens: Skylanders SWAP Force heißt das nächste Abenteuer mit den sympatschischen Sammelfiguren, das voraussichtlich ende des Jahres für so ziemlich jede Konsole erscheinen dürfte und auch ein paar nützliche wie interessante Neuerungen am Gepäck hat.

So geht es diesmal in komplett neue Gebiete, in denen Eure Kreaturen eine kleine, aber elementare Zusatzfähigkeit gewinnen: Sie können springen!

Viel wichtiger aber ist eine frische Charakterklasse: Zu 32 neuen Core-Figuren 816 neue, 16 alte Favoriten) und acht Lightcore-Helden kommen 16 SWAP Force-Charaktere dazu. Die bestehen jeweils aus einer Ober und Unterhälfte, die sich beliebig miteinander kombinieren lassen, was also letztlich 256 verschiedene Varianten erlaubt – wie das aussieht, zeigen ein paar Beispiele in der Galerie unten. Der Oberkörper bestimmt dabei die Angriffsmöglichkeiten, der Unterleib die Fortbewegungsart. Vor allem letzteres wird durch neue Unterklassen relevant, denn nicht jeder Skylander kann z.B. klettern oder schwimmen…

Natürlich werden in SWAP Force alle bisher erhältlichen alten Skylanders wieder funktionieren, bestimmte Bereiche aber nur mit den neuen Stars freischaltbar sein.

Als Entwickler ist diesmal nicht Toys for Bob tätig, sondern Vicarious Visions, die aber durch frühere Spyro- und Crash-Abenteuer wie auch die Wii-U-Umsetzung von Skylanders Giants und die iOS-Ableger ihre Serientauglichkeit bewiesen haben. Fehlt bloß noch der exakte Termin und die tatsächliche Bestätigung der Zielkonsolen, aber so oder so: Fans fangen schon mal an, Geld zurückzulegen und Platz in der Sammelvitrine freizuräumen…

Final Fantasy Versus XIII

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Square Enix gibt sich schon länger redlich Mühe, seine Final Fantasy-Marke mit zahllosen Ablegern, Remakes und anderen Mätzchen zu ramponieren, aber kein anderer Titel dürfte so lange als Treppenwitz gedient haben wie Final Fantasy Versus XIII.

Zu dem gibt’s nun mal wieder neue Gerüchte, die zugegeben keine allzu handfeste Basis haben: Ein NeoGAF-User namens Verendus, der immerhin schon ein paar weitgehend zutreffende Next-Gen-Infos ausgepackt hat, stellt die Behauptung in den Raum, dass Versus XIII in nicht allzu ferner Zukunft mal wieder „enthüllt wird“, und zwar für Next-Generation-Hardware – und ohne „Versus XIII“ im Titel. Und eine Veröffentlichung im Jahr 2014 sei sicher.

Außerdem befänden sich sowohl Final Fantasy XV als auch XVI bereits in Entwicklung, und es könnte durchaus sein, dass XV in irgendeiner Weise exklusiv wäre.

Gehen wir mal davon aus, dass da ein Funken Wahrheit dran sein könnte: In gut zwei Wochen steht Sonys geheimnisvolle Zukunfts-Ankündigung in New York auf dem Programm, vielleicht wird da ja gleich mal ein prominentes Rollenspiel als exklusiv für eine neue Konsole mit vorgestellt?

Crytek

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Die wohl größte Überraschung bei der THQ-Auktion vor etwa zwei Wochen war, dass niemand auf Darksiders bzw. das Entwicklerstudio Vigil Games bieten wollte.

Nun hat Crytek-CEO Cevat Yerli mit GamesBeat darüber gesprochen, wie es im Anschluss dazu kam, dass aus großen Teilen von Vigil Games das neue Studio Crytek USA wurde.

Demnach sei man bei Crytek ebenfalls überrascht gewesen, dass sich kein interessant für Darksiders fand und man habe kurzfristig überlegt, doch noch ein Angebot abzugeben, das aber wegen “zu vieler Ungewissheiten” gelassen, außerdem wären die Projekte, an denen Vigil gerade gearbeitet hätte, strategisch nicht passend für Cryteks Pläne gewesen.

Allerdings habe er den Vigil-Boss David Adams im Telefongespräch sehr sympathisch und als engagiert empfunden, deshalb sei es zu einem Treffen gekommen. Und weil sich dabei Yerli, Adams und der Rest des just eingestampften Vigil-Teams so gut verstanden, wurde kurzerhand die Gründung von Crytek USA beschlossen.

Dort könnten nun Adams und seine Leute frei entscheiden, an was sie arbeiten wollten – sofern es in die strategischen Planungen von Crytek passt. Was allerdings nicht entstehen wird, ist ein Darksiders 3, denn das (siehe auch oben) passe eben genau nicht.

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