God Mode

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Wie IGN berichtet, kommt bald der Shooter God Mode auf uns zu. Dieser stammt aus der Feder von Saber Interactive, die sich vorher schon für Inversion verantwortlich zeigten, und Old School Games.

Erscheinen soll er in digitaler Form für PS3 und Xbox 360 und darin können vier Spieler kooperativ zu Werke gehen. Die Story gibt sich leicht abgedreht, denn Ihr seid Abgesannte eines Gottes, der von Hades, dem griechischen Gott der Unterwelt, gezwungen wurde, menschliche Gestalt anzunehmen.

Dabei können Charaktere optisch den Wünschen der Spieler angepasst, Waffen aufgerüstet und Umgebungen im Stil von Red Faction zerstört werden. Insgesamt soll sich das Gameplay an Arcadetiteln orientieren. Der Umgangston soll eher locker sein. So habe man laut Matthew Karch schon lustige Ideen, um den Spieler über die Art seines Ablebens zu informieren.

FIFA 13 – im Test (Wii U)

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Spiel:
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Erhältlich für:,
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Erschienen in:

Zuerst die guten Nachrichten: Grafische Abstriche müssen Nintendo-Spieler nicht mehr machen, wenn sie ein gepflegtes Fußballmatch auf ihrem Fernseher daddeln wollen. Die Wii-U-Kicker gleichen ihren Pendants von Xbox 360 und PS3 bis aufs Haar. Auch bei der Einbindung des GamePads haben sich die Entwickler einiges einfallen lassen: Vor dem gegnerischen Tor reicht ein Druck auf den rechten Stick oder ein kurzer Schüttler des Controllers, um ein Tornetz auf den Minibildschirm zu zaubern. Berührt eine Ecke, damit Euer Sportler dorthin schießt. Auch die Menüführung geschieht auf Wunsch mit Toucheingaben, allerdings sind die Texte auf dem Pad viel zu klein geraten. Zum Zuschauen verdammt Euch der Manager-Modus, der nur mit dem GamePad funktioniert (den Rest des Spiels steuert Ihr alternativ auch mit dem Pro Controller oder Euren alten Wii-Eingabegeräten). Hier gebt Ihr Eurem Team per Fingerzeig lediglich taktische Anweisungen, zeichnet Laufwege und wechselt Spieler aus. Den Rest erledigt die KI allein. Das klingt so wie es sich spielt: langweilig.

Tobias Kujawa meint: Würde ich die anderen Versionen von FIFA 13 nicht schon kennen, ich wäre voll zufrieden. Steuerung und Spielgefühl stellen auch anspruchsvolle Fußballfans zufrieden und die Lizenzvielfalt ist konkurrenzlos groß. Doch ”Ultimate Team”, ”Match Day” und das Gros der Online-Modi fehlen – ein herber Schlag für ein Spiel, das von seiner Internet-Community lebt. Auch die GamePad-Features stellen mich vor ein Problem: Fußball ist nun mal viel zu hektisch, um zwischen TV und Pad hin- und herzuschauen. Im Endeffekt lasse ich die Zusatzfunktionen also links liegen.

  • viele Features aus FIFA 13 für PS3 und Xbox 360 fehlen
  • GamePad-Nutzung für Torschüsse, Freistöße und den Manager-Modus
  • Grafik und Sound auf der Höhe der Zeit

Gute Fußballsimulation, die aber trotz GamePad-Funktionen an der Messlatte der Fassungen für Xbox 360 und PlayStation 3 gnadenlos scheitert.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Nintendo-eShop-Update

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Wii U:

  •  Chasing Aurora (Preis: bis 3. Januar 5,99 Euro statt 11.99 Euro)
  • Little Inferno (Preis: bis 4. Januar 9.99 Euro statt 14.99 Euro)

Nintendo 3DS_

  • escapeVektor (Preis: 10,00 Euro)
  • Gunman Clive (Preis: 1,99 Euro)
  • Super Mario Bros. (Preis: bis 27. Dezember 3.99 Euro statt 4.99 Euro)
  • Dr. Mario (Preis: bis 27. Dezember 1.49 Euro statt 2.99)
  • Rising Board 3D (Preis: Jetzt 1.99 Euro statt zuvor 2.69 Euro)

Nintendo DS:

  • Cake Ninja: XMAS (Preis: 500 DSi Points)
  • Castle Conqueror – Heroes 2 (Preis: 500 DSi Points)

Capcom

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Capcom hat etwas überaschend seine Absatzprognose für das aktuelle Fiskaljahr, das am 31. März 2013 endet, von 105.000 Millionen auf 93.500 Millionen Yen gesenkt. Dies ist der offiziellen Website zu entnehmen.

Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens sind die Verkaufszahlen von Resident Evil 6 langfristig gesehen hinter den Erwartungen zurückgeblieben, nachdem anfangs noch positive Rekordmarken bei der Verschiffung geknackt worden waren und zweitens wurde Monster Hunter 4 von März 2013 auf unbestimmte Zeit (Gematsu spricht von Sommer) verschoben. In die Monsterjagd für den 3DS hatte man in Bezug auf den Umsatz allerdings hohe Erwartungen gesetzt.

Assassin’s Creed III: Liberation – im Test (PSV)

6
Spiel:
Publisher:
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Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Es ist beeindruckend, dass eine komplexe und frei begehbare Spielwelt wie die eines Assassin’s Creed auf einem Handheld funktioniert, wenn auch in abgespeckter Version. In Liberation erlebt Ihr die Geschichte der Assassinin Aveline de Grandpré, die in New Orleans für die Befreiung der Sklaven kämpft. Dabei folgt das Spiel in puncto Missionsdesign den großen Pendants: Ihr müsst in den Haupt- und Nebenmissionen verfolgen, stehlen, eskortieren, meucheln – die Steuerung funktioniert gut, doch vor allem das Klettern ist zu einfach. Und weil Frauen nun mal viele Kleider haben, steht Euch in ”Liberation” als besonderes Feature der Rollenwechsel zur Verfügung. In Umkleidekabinen wechselt Ihr zwischen Sklavin, Assassinin und Dame. Jede Rolle hat Stärken und Schwächen: Die Sklavin kann Aufstände anzetteln und sich leicht unter anderen Leibeigenen verbergen, ist im Kampf aber schwächer als die Assassinin die hat dafür mit einem erhöhten Bekanntheitsgrad zu kämpfen.

Die Dame wiederum besitzt die Fähigkeit, Wachen zu bestechen oder zu betören. Bei letzterem Trick hängen Euch diese zwar am Rockzipfel, beschützen Aveline aber vor Räubern und drücken bei weniger damenhaftem Verhalten mal ein Auge zu. Wird die Dame auffällig, ist es mühselig, anonym zu werden und zu bleiben: Aveline kann dann weder klettern noch in Heuhaufen hüpfen im Kampf stehen ihr nur wenige Waffen zur Verfügung. Leider ist zu oft vorgegeben, welche Rolle in welcher Mission gespielt wird. Ein dynamischer Wechsel, wie es die in der Stadt verteilten Umkleidekabinen vorgaukeln, existiert nicht und dafür, dass Aveline eine Assassinin ist, spielt man zu selten diese Rolle.

Ubisoft versucht diesmal, die Geschichte aus Sicht der Templer zu erzählen – ein interessanter Ansatz, der aber zu wenig ausgearbeitet wurde die Templer wirken trotzdem wie böse Verschwörer. Zudem weist die Geschichte narrative Mängel auf, die Story wirkt löchrig und die Charaktere sind vor allem zu Beginn konturlos und uncharmant.

Die Grafik ist für ein Handheld-Spiel enorm detailreich, wirkt wegen Kantenflimmerns und Ruckelns aber unsauber. Die Umgebungen sind dennoch schön gestaltet, ebenso wie in AC III geht es in die Wildnis – der sumpfige Bayou stellt neben New Orleans den zweiten Hauptbereich dar, inklusive Klettertouren auf Baumriesen und Kämpfen mit Alligatoren. Besitzer der PS3-Version von AC III freuen sich übrigens auf eine Zusatzmission und eine weitere Waffe in Liberation.

Kerstin Mayer meint: Das neue Setting überzeugt mich auch auf der Vita, die Ausflüge in die nebelfeuchte Sumpflandschaft sind grandios. Das Prinzip mit den verschiedenen Rollen wirkt frisch, aber nicht durchdacht: Die Möglichkeit des Tauschens wird nicht ausgereizt, man spielt zu oft mit der adynamischen Dame, die aufgrund einiger Bugs doch anfängt zu klettern oder ins Wasser fällt und nicht wieder herauskommt. Als plump empfand ich die Darstellung von Aveline, die nur, weil sie eine Frau ist, natürlich alle Männer um den Finger wickeln kann. Der Umfang mit neun Hauptsequenzen und einigen Nebenmissionen (wie dem Befreien von Sklaven oder Beseitigen von Geschäftsrivalen) ist für ein Mobilspiel in Ordnung. Zusätzlich existiert ein unglaublich schlechter Mehrspieler-Modus, bei dem Ihr auf einer Weltkarte zusammen mit anderen Spielern versucht, das Blatt zugunsten von Templern oder Assassinen zu wenden. Die Karten-Kämpfe laufen wertebasiert ab und sind obendrein schlecht erklärt. Wer sich damit länger als fünf Minuten beschäftigen will: viel Spaß!

  • Ihr trefft Connor, den Helden von AC III
  • tauscht Münzen &amp andere Schätze via ‘Near’
  • Handels-Feature ähnlich zu den Assassinen-Missionen aus AC: Brotherhood

Ausgewachsenes Mobil-Abenteuer mit nicht ganz nachvollziehbarer Story und weniger spielerischer Vielfalt als bei den Großen.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Dark Souls II

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In der aktuellen Famitsu plauderte Hidetaka Miyazaki, Director des ersten Dark Souls, mehr über den Entstehungsprozess des zweiten Teils, bei den er bekanntlich lediglich eine beratende Rolle übernehmen wird – übersetzt hat das u.a. Polygon.

So findet Miyazaki, dass Dark Souls II einen “harten Kern” besitzt, der es zu einem würdigen Teil der Serie macht und dass die fundementalen Bestandteile wie der Schiwerigkeitsgrad, die Spielmechaniken und das Level-Design von den neuen Directors Tomohiro Shibuya und Yui Tanimura beibehalten werden – es gibt also keinen Grund zur Beunruhigung.

Ansonsten ist es aber besser, dem neuen Personal freie Hand zu lassen, da es viele Kleinigkeiten zu beheben oder anzupassen gibt und die individuellen Aspekte sich im Design und der Welt äußern würden, weshalb er sich da nicht groß einmischen will.

Dark Souls II spielt auf dem gleichen Planeten wie der Erstling, aber es gibt keine direkte Storay-Beziehung. “Zeit” ist ein zentrales Element des Spiels, aber genauer will er darauf nicht eingehen.

Und schließlich gibt es eigene Server für das Abenteuer, um die Kommunikation der Spieler untereinander weiter zu entwickeln und mehr Möglichkeiten zu haben, ohne das Konzept des Vorgängers allzu sehr abzuändern.

THQ

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Lange hat es gedauert, nun ist es passiert: THQ musste Insolvenz anmelden. Dass der Konzern schon seit langem Geldprobleme hatte und der dringend benötigte Megahit nicht auftauchen wollte, blieb niemandem verborgen und hat nun Konsequenzen, allerdings wird der Betrieb zum Glück nicht gleich eingestellt.

Das komplizierte Insolvenz-Prozedere nach “Chapter 11” führt nun dazu, dass die gesamte Firma mitsamt seinem geistigen Eigentum und seiner Entwicklerstudios von einem anderen Unternehmen erworben werden soll. Angedacht ist, dass eine eigens dafür gegründete Tochtergesellschaft des Investors Clearlake Capital Group zuschlägt und 60 Millionen Dollar investiert. Theoretisch könnten in einem Bieterverfahren auch andere Interessenten einsteigen, doch das ist eher unwahrscheinlich, weshalb der Verkauf bereits in 30 Tagen abschlossen sein dürfte.

Laut THQ geht derweil der normale Geschäftsbetrieb weiter, so werden u.a. Metro: Last Light und dem South Park-Rollenspiele weiter entwickelt. Welche Änderungen sich an der Geschäftsspitze ergeben werden, ist noch nicht bekannt.

THQ-Präsident Jason Rubin übt sich derweil auf Twitter als Chef-Beruhiger und erklärt, dass damit die Wende zum Guten begonnen haben sollte. Wer die offiziellen Dokumente lesen will, findet hier die Pressemldung und hier die Insolvenzerklärung.

PlayStation-Store-Update

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PS3-Spiele:

  • Motorstorm RC Complete Edition – 8,99 Euro
  • Oddworld: Munch’s Oddysee HD – 8,99 Euro (noch nicht in Deutschland)
  • Tour De France 2012 – 39,99 Euro

PS-Vita-Spiele:

  • EscapeVektor – 9,99 Euro
  • Motorstorm RC Complete Edition – 8,99 Euro
  • Oddworld: Strangers Vergeltung HD – 8,99 Euro
  • Pure Chess Festive Bundle – 7,99 Euro

PS2-Spiele:

  • Canis Canem Edit – 9,99 Euro
  • Pacific Warriors 2/WWII: Soldier – 6,19 Euro
  • Red Dead Revolver – 9,99 Euro

PSone-Spiele:

  • Rapid Angel – 3,99 Euro

minis:

  • Futro Bundle – 4,99 Euro

Paper Mario: Sticker Star – im Test (3DS)

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Spiel:
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Genre:
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Erhältlich für:
USK:
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Klempner Mario erlebt mit der aktuellen Handheld-Iteration bereits sein viertes Papier-Abenteuer. Nach dem N64-Erstling Paper Mario sowie Fortsetzungen für GameCube und Wii wurde der pummelige Latzhosenträger nun für den 3DS erneut geplättet. Allerdings spielt Papier diesmal nur noch eine untergeordnete Rolle – im Spiel dreht sich nämlich alles um Sticker und ihre magischen Fähigkeiten.

Am Anfang Eures Ausflugs scheint alles noch idyllisch: Mario wohnt dem alljährlichen Stickerfest bei und feiert mit Prinzessin Peach und zahlreichen Toads eine Party. Doch auf dem Höhepunkt der Veranstaltung platzt Bowser herein – Momente später liegt alles in Schutt und Asche und die sechs wertvollen Royalsticker sind verschwunden. Mit dem sprechenden Aufkleber Kersti im Gepäck schickt sich Mario nun an, wieder Ordnung ins Pilzkönigreich zu bringen.

Paper Mario: Sticker Star spielt sich wie ein Hybrid aus Hüpf- und Rollenspiel. Über eine Oberwelt habt Ihr Zugang zu den Levels, deren Aufbau aber offener gehalten ist als in klassischen Mario-Spielen. Aus der Seitenansicht lauft und springt Ihr durch die bunten Welten, in denen alles im zweidimensionalen Papierlook gehalten ist. Dennoch dürft Ihr in den Raum hineinlaufen. Trefft Ihr auf einen Gegner, blendet das Spiel in die Kampfarena um. Gegen Gumbas, Koopas und Co. setzt Ihr Sticker ein, die in Eurem Album kleben. Platziert Panzer, Feuerblume oder Hammer über Marios Kopf, um den Gegenstand einzusetzen. Drückt Ihr dabei im richtigen Moment die A-Taste, verstärkt Ihr den Effekt. Vor allem bei Bosskämpfen solltet Ihr gegen eine Gebühr die Slotmaschine betätigen – zwei oder drei identische Symbole lassen Euch entsprechend mehr Sticker platzieren und somit pro Runde häufiger angreifen. Sowohl für besiegte Gegner als auch am Ende jeder Welt erhaltet Ihr Münzen, mit denen Ihr im Shop neue Sticker kaufen könnt. In den Welten lassen sich viele davon aber auch einfach abziehen.

Abseits der Kämpfe müsst Ihr immer wieder ”papierisieren”: Haltet auf Knopfdruck die Zeit an und setzt besondere Aufkleber wie Bowlingkugel oder auch Staubsauger ein, um an dafür vorgesehenen Stellen neue Pfade zu öffnen.

Marios klebrige Odyssee wirkt optisch frisch und wartet mit einigen witzigen Einlagen auf. Aus den Lautsprechern ertönen viele bekannte Klänge, aber auch einige neue Melodien halten Einzug. Der 3D-Effekt gibt sich unaufdringlich, sorgt in vielen Abschnitten aber für einen ordentlichen räumlichen Eindruck.

Sascha Göddenhoff meint: Ich kann mit Mario eigentlich nicht viel anfangen, doch seine Abstecher in die Papier-Welt habe ich immer gemocht. Der Stil ist auch auf dem 3DS noch so frisch wie am ersten Tag. Die Anreicherung mit der Sticker-Thematik passt nahezu perfekt und sorgt für einige witzige Momente. Spielerisch bin ich auch zufrieden – Steuerung und Kampfsystem passen wunderbar. Jedoch umgehe ich die meisten Gegner, weil die Kämpfe leider wenig ergiebig sind: Münzen erhalte ich zuhauf am Levelende, Erfahrungspunkte gibt es dagegen nicht. Ansonsten fehlt mir die eine oder andere zündende Idee, um die Mischung aus Kampf und Sprungpassagen aufzulockern. Trotzdem stellt Paper Mario: Sticker Star ein gutes und vor allem langes Mario-Abenteuer dar.

  • sammelt viele verschiedene Sticker
  • absolviert rundenbasierte Kämpfe gegen bekannte Mario-Kontrahenten
  • ”papierisiert” die Welt an einigen Stellen, um Rätsel zu lösen

Das Sticker-Abenteuer besticht mit großem Umfang und tollem Look, bietet aber etwas wenig Abwechslung.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Need for Speed: Most Wanted

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Mithilfe des jetzt erschienenen Ultimate-Speed-Packs könnt Ihr in Need for Speed: Most Wanted hinter dem Lenkrad von fünf neuen Flitzern ordentlich Gummi geben. Die Kosten für den DLC betragen ca. 10 Euro.

Nach dessen Download stehen Euch dann der Pagani Zonda R, ein McLaren F1 LM, der Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse, ein Lamborghini Aventador J und der Hennessey Venom GT Spyder für flotte Runden zur Verfügung. Zudem gibt es einen neuen Live-Event, neue Belohnungen und freischaltbnare Gimmicks sowie 70 weitere Car-Milestones.

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