PlayStation 3

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Free-to-Play – der Begriff gilt für so manchen in der Spiele-Branche als Heilmittel für die sinkenden Umsatzzahlen. Auch die Konsolenhersteller sind bereits auf den Zug aufgesprungen: neben der Xbox 360 bietet auch Sony Free-to-Play-Titel an. Nach DC Universe Online und Singstar (in sehr “rudimentärer” Form – für die Songs muss man bezahlen) soll bald Dust 514 folgen.

Auch Crytek-Chef Cevat Yerli ist ein emsiger Prediger dieses Geschäftsmodells, bei dem Spiele gratis angeboten werden, die Spieler aber durch das Hintertürchen (beispielsweise durch Ingame-Transaktionen) zur Kasse gebeten werden.

“Sony macht mit diesem Spiel (Dust 514) einen großen Schritt nach vorn, und sie sollten dafür gelobt werden”, sagte Yerli, der mit dem Shooter Warface auch bald ein heißes Eisen im Free-to-Play-Feuer hat, gegenüber MCV. “Wenn Sony Free-to-Play als Haupt[geschäfts]modell für die PlayStation annehmen würde, könnte sie zur ‘Schlüssel’-Konsole werden.”

Marketing-Chef David Reid vom Dust 514-Hersteller CCP schlägt -natürlich- in die gleiche Kerbe: In der letzten Generation war die Xbox inovativer, beispielsweise mit Xbox Live, erklärte er. “Fünf Jahre später haben sich die Dinge geändert und jetzt wird Sony immer aggressiver. Es ist ein zyklisches Geschäft, und es sieht so aus, als würde die nächste große Wende bevor stehen.”

Was haltet Ihr von Sonys Free-to-Play-Ambitionen – werden sie der PlayStation-Plattform zu neuem Aufschwung verhelfen?


Tales of Xillia

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Wie Ted Tsung, Produzent bei Namco-Bandai, im amerikanischen PS Blog mitteilt, ist das englische Voice-Recording für Tales of Xillia abgeschlossen, sodass einem Release im Jahr 2013 diesbezüglich nichts mehr im Weg stünde. Die Verzögerung zwischen dem Erscheinen der japanischen und englischen Version des Titels habe Extra-Druck auf das Lokalisierungsteam generiert, da die neuen Stimmen qualitativ an die bereits etablierten heranreichen mussten.

So verfüge Milla nun etwa über eine viel tiefere Stimme, um ihre autoritäre Art zu unterstreichen. Bei Jude sei dies ebenfalls, wenn auch nicht so auffälig, durchgeführt worden, da man der Meinung war, dass die USA eine reifere, starke Stimme bevorzugten.

Für die ebenfalls 2013 anstehende Europa-Fassung hat Namco derweil ambitionierte Pläne verkündet, so sollen auf unserem Kontinent gleich fünf Sprachfassungen auf der Blu-ray langen: Neben deutsch, englisch und französisch kommen erstmals auch italienisch und spanisch dazu. Allerdings: nur die Texte!

Die Wahl von Synchronsprechern kann tatsächlich das Spielerlebnis massiv beeinflussen – wer erinnert sich nicht an die deutsche Version von Metal Gear Solid aus dem Jahr 1999?

Dark Souls

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Bei der Charaktererstellung in Dark Souls kann der Spieler bekanntlich zwischen diversen Items, wie etwa Bombentasche oder Heal-Potion wählen. Ein in diesem Zusammenhang aufgeführter Anhänger sorgte unter Fans jedoch für Verwirrung, zumal Director Hidetaka Miyazaki ihn im Spiel einerseits als funktionslos, andererseits aber auch als Item seiner Wahl bezeichnete. Nun gab es in einem IGN-Interview Aufklärung.

Darin gibt Miyazaki zu, dass der Anhänger in erster Linie ein Scherz sein sollte. Folglich befindet sich das Item nun in illustrer Gesellschaft mit den Käsestückchen aus Perfect Dark. Diese konnten seinerzeit allerdings meist nur durch Glitsches gefunden werden und waren kein offizieller Bestandteil des Ego-Shooters.

Sony

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Im Zuge des Wii-U-Starts geben die Sony-Oberen in schönster Regelmäßigkeit Interviews, in denen es um die jetzige Konsolengeneration, zu der ja die PS3 zählt, und deren Vorzüge geht. Diesmal war Shuhei Yoshida, Präsident der Sony Worldwide Studies, bei der französischen Website Lemonde an der Reihe.

Demnach symbolisiere der Release der Wii U nicht zwangsläufig den Start einer neuen Konsolengeneration. Vielmehr würde die Lebensspanne einer Konsole heute nicht nur von deren Grafik-Power (hier nennt Yoshida die Entwicklung hin zu Uncharted 3 oder Beyond: Two Souls), sondern auch der Entwicklung von Online-Angeboten undsSozialen Angeboten bestimmt.

Für Sony-Verhältnisse relativ ehrliche Worte gibt es dann zur PlayStation Vita, denn Yoshida zeigt sich enttäuscht über deren Verkaufszahlen von weltweit rund drei Millionen Exemplaren. Den Hauptgrund dafür sieht er in der Konkurrenz durch Smartphones, womit es den Leuten schwer zu vermitteln sei, warum sie Geld für ein weiteres mobiles Spielgerät ausgeben sollten.

Außerdem würden Entwickler ihre Ressourcen auch in diese Richtung einteilen, weswegen dann für eventuelle Vita-Projekte zuwenig Leute verfügbar seien. Folglich müsse versucht werden, kleinere Entwicklerstudios von einer Vita-Unterstützung zu überzeugen.

Need for Speed: Most Wanted – im Test (PS3)

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Erschienen in:

Need for Speed: Most Wanted ist ein PS-Wolf im Schafspelz: Mit dem gleichnamigen Serienteil von 2005 hat der neue Raser nicht viel mehr gemeinsam als die Basis einer frei befahrbaren Stadt, Lizenzvehikel und eben den Namen. Hingegen wirkt die neue Vollgasorgie von Criterion Games fast gänzlich wie eine Neuauflage ihres Open-World-Rasers Burnout Paradise. Was für sich allein betrachtet auch keine schlechte Sache wäre, wirkt jedoch wie ein Kompromiss, der für keine der beiden Seiten gänzlich befriedigend ist.

Rahmenhandlung oder das Pimpen der Karosse wurden ebenso entsorgt wie eine Rennspielkonvention: Hier sind nämlich die meisten Boliden vom ersten Moment an verfügbar – zumindest theoretisch. Denn zum einen gibt es zehn Fahrzeuge, die Ihr letztlich doch nur im direkten Duell freischaltet, zum anderen müsst Ihr den Rest erst aufspüren. In der fiktiven Stadt Fairhaven sind dafür über 120 ’Wechselstellen’ (pro Auto drei Stück) verteilt – das bezeichnet die Orte, an denen ein durch das Herstellersymbol markiertes Vehikel steht. Entdeckt Ihr eins, könnt Ihr per Knopfdruck zu diesem wechseln und es so Eurer Instant-Garage hinzufügen.

Jedem Flitzer wurden fünf Wettfahrten zugeteilt: Je nach Vorgabe sind das Runden- und Etappenrennen, eine Solofahrt mit Mindestdurchschnittstempo oder eine Polizeiverfolgung unter Zeitdruck. Dafür winken Autoteile wie stabilere Rahmen, Offroadpneus und wiederaufblasbare Reifen (ideal gegen Nagelbrettfallen) oder Nitro-Ladungen für Euer anfangs schwachbrüstiges Gefährt. Diese Basisstruktur kann nicht aufgeweicht werden: Wer sich von seinem Lieblingswagen danach nicht trennen will, bekommt keine zusätzlichen Rennen und muss sich eben mit der Erforschung der Umgebung begnügen. In der gibt es dafür viel zu entdecken: Ganz wie bei Burnout Paradise sind in der Metropole zahlreiche Objekte verteilt, die man zertrümmern kann oder als Aufhänger für Miniwettbewerbe mit Freunden via Autolog dienen: Sprungweiten über bestimmte Rampen oder das Tempo beim Durchfahren von Radarfallen werden ebenso jederzeit abgeglichen wie Rennergebnisse. Alles bringt nebenbei Punkte für die Most-Wanted-Liste – habt Ihr genügend Zähler, dürft Ihr die zehn CPU-Spitzenraser zum Duell fordern.

Vita-Fassung

So weit das Basiskonzept, doch das mag nicht so recht zünden. Zum einen ist der Tummelplatz für Eure Rasereien optisch nicht überwältigend: Fairhaven entpuppt sich als zwar ordentlich abwechslungsreich konstruiertes, aber nicht übermäßig weitläufiges Areal, in dem durch häufigen Regen und gedämpfte Farbwahl stets ein trister Eindruck entsteht. Zudem bekommen wir nicht wie bei Burnout Paradise 60 Bilder pro Sekunde zu Gesicht und selbst die halbe Bildrate bricht bei Getümmel immer wieder ein.

Nichts zu meckern gibt es dagegen am flotten Arcade-Fahrgefühl der Vehikel, dafür gerieten die Polizei-Aktionen merkwürdig zahm und die Navigation sorgt für frustige Momente: Wo es entlanggeht, erkennt Ihr oft nur am Navi links unten im Bild. Die Straßen und Viertel der Stadt sind häufig so konstruiert, dass Abzweigungen erst aus der Nähe wirklich gut erkennbar werden – unfreiwilliger Wandkontakt und Crashs mit Zivilverkehr gehören darum zum Tagesgeschäft.

Wer sich daran nicht stört, der findet trotzdem genug zu tun, doch unübersehbar hatte Criterion nicht das größte Interesse, den Solo-Aspekt zu vertiefen. Wer Most Wanted länger spielen will, soll es nach deren Gusto bitte online tun: Hier gibt es die von Paradise bekannten Koop-Aktionen, auf traditionelle Rennen müsst Ihr aber trotzdem verzichten. Vielmehr werden Euch zusammen mit bis zu sieben anderen Rasern verschiedene Playlists vorgesetzt, in denen quasi ohne Pause diverse Wettbewerbe warten. Der Knackpunkt daran: Zu den Startpunkten müsst Ihr erst einmal hinfahren und zugleich solltet Ihr (quasi vorab) die Konkurrenz mit Remplern aus dem Konzept bringen – wer Krawall mehr schätzt als zivilen Wettstreit, der freut sich natürlich darüber.

Vita-Fassung

Die Vita-Version von Most Wanted profitiert vom relativ kleinen Rennspielangebot auf Sonys Handheld, außerdem geht das Häppchenkonzept hier deutlich besser auf: Für Pendler und Reisende ist es praktisch, dass sie einfach so von Rennen zu Rennen düsen dürfen oder in Fairhaven nebenbei Speedpoints sammeln können, ohne sich durch eine langwierige zeitintensive Kampagne arbeiten zu müssen. Auch dass theoretisch fast alle Wagen von Beginn an verfügbar sind (falls Ihr sie findet), kommt dem Unterwegs-Konzept zu Gute. Die Grafik geht in Ordnung, gelegentliche Ruckler und nicht allzu detaillierte Automodelle und Umgebungen sind zu verschmerzen. Das ohnehin schon stark limitierte Schadensmodell wurde auf Kratzer und zerspringende Scheiben reduziert.

Spieler, die Most Wanted für Vita und PS3 besitzen, sammeln systemübergreifend Speedpoints, Fuhrpark, Trophäen und Karrierefortschritt bleiben aber strikt getrennt. Schade, wer will schon die gleichen Missionen und Most-Wanted-Wagen zweimal schlagen? Außerdem sind in Rennen weniger direkte Konkurrenten unterwegs und auch online dürfen nicht acht, sondern nur vier Raser ran. Als Ausgleich gibt es dafür für die Unterwegs-Version ein paar Extramissionen.

Sucht Ihr für Eure Vita neues Rennspielfutter, seid Ihr mit Most Wanted sehr gut bedient. Bei langen Zockerabenden auf der Couch hat es zwar die selben Motivationsschwächen wie der große Bruder, unterwegs macht die Raserei dafür umso mehr Sinn und Spaß.

Vita-Fassung

Ulrich Steppberger meint: Was ist dieses Jahr nur los? DiRT hat den Faden verloren, Ridge Racer verzettelte sich gründlich und jetzt erwischt es auch Need for Speed. Die radikale Neuausrichtung auf das Konzept eines Burnout Paradise zündet trotz ordentlich Tempo und gutem Fahrgefühl nicht richtig, weder optisch noch spielerisch. Wirkte das offensichtliche Vorbild launig-anarchisch, kommt Most Wanted merkwürdig zahm daher. Sogar die Polizeiverfolgungen haben nicht den richtigen Biss und sind eher lästig, anstatt Nervenkitzel zu fördern. Der fast komplette Verzicht auf eine Struktur für Solo-Spieler sorgt für jede Menge Beliebigkeit – die reine Rekordjagd alleine ist für mein Empfinden etwas mager. Auch wäre es wünschenswert gewesen, wenn bei den Online-Rasereien nicht nur hektisch-chaotische Wettbewerbsformen auf dem Programm stünden. Deshalb mein Wunsch an Criterion: Macht bitte wieder ein richtiges Burnout und ein richtiges Need for Speed – die aktuelle Mischung ist nicht der erhoffte Kracher.

Tobias Kujawa meint: Die Zeichen standen eigentlich gut: Criterion steht für meine Lieblings-Raserserie Burnout und Most Wanted war damals ein sehr gutes Need for Speed. Doch die Mischung zeigt, dass beide zusammen nicht funktionieren, es fehlt der Fokus: Wenn ich Gegner ramme, bekomme ich Punkte, sehe aber nicht, was mit ihnen passiert. Crasht mein eigener Wagen, folgt eine sekundenlange Zeitlupe, allerdings ohne spektakuläres Schadensmodell. Die nicht sehr große Welt sowie das Fehlen einer ausgewachsenen Kampagne mindern die Motivation weiter. An den Rennen an sich gibt es nichts zu meckern, das Fahrgefühl geht in Ordnung! Auch Grafik und Soundeffekte sind voll okay. Doch statt eines Rennspiels mit Seele bekommt Ihr hier nur Frankensteins Monster, wild zusammengeflickt aus Einzelteilen.

  • 41 Autos, davon 31 zu Beginn auffindbar
  • 60 verschiedene Events
  • zahllose ’Sammelobjekte’ wie Reklametafeln, Tore, Wechselstellen
  • Fokus auf Online und Autolog

Vita-Fassung Meinung

Aus der gelungenen Basis wird (zu) wenig gemacht: Der flotten Arcade-Raserei fehlt es gerade im Solo-Modus an Struktur.

Singleplayer76
Multiplayer
Grafik
Sound

Persona 4 Arena

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Auf der offiziellen Facebook-Seite von Persona 4 Arena vermeldet Zen United, dass der Titel erst 2013 in Europa seine Zelte aufschlagen wird. “Ein Release 2012 ist jetzt nicht mehr länger möglich”, heißt es dort. Angaben zu einem neuen Termin könnten noch nicht gemacht werden, da man nicht uneingeschränkten Zugriff auf die Europadaten habe.

Gleichzeitig wurde klargestellt, dass die Veröffentlichung in unseren Gefilden nichts mit Japan oder den USA zu tun habe. Desweiteren seien die Übersetzung und Altersfreigaben auch nicht das Problem, lediglich die Abnahme des Masters und die Zertifizierung fehlten noch.

Hintergrund sei, dass Sony und Microsoft Spiel exakt an die einzelnen Märkte angepasst haben wollten und deshalb Änderungen implementiert werden müssen, was aber beim Entwickler und nicht dem Publisher geschehen müsste. Sobald man das EU-Master erhalten habe, werde es in Produktion gegeben und verschifft. Als Entschädigung würden die wartenden Fans allerdings etwas Schönes erhalten.

Persona 4 Arena war im August in den USA erschienen und irritierte Zocker damit, dass auch die PS3-Fassung einen Regionalcode verpasst bekam. Damals wurde noch beschwichtigt, dass dafür alle Regionen schnell in den Genuss des Spiels kommen würde… tja, soviel dazu.

Grand Theft Auto V

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Angeblich ist es jemandem gelungen, die nächste Ausgabe der GameInformer in die Hände zu bekommen, in der erste Details zu Rockstars Open World-Epos GTA V preisgegeben werden.

Forumsmitglied “AP15” gab sein Wissen natürlich umgehend weiter, auf GameFAQ postete er folgende Details, von denen einige bereits bekannt, doch viele neu sind – ob sie der Warheit entsprechen oder reine Hirngespinste sind, wissen wir in wenigen Tagen genauer…

  • Man spielt Albert DeSilva, halb Amerikaner, halb Puerto-Ricaner 
  • Er ist 42 Jahre alt und hat eine Ex-Frau und 2 Kinder
  • Die Serie Breaking Bad hatte einen offenbar einen (kleinen) Einfluss auf das Spiel, Albert wird (wie Walter White) erst spät in seinem Leben zum Verbrecher
  • Man spielt auch Dougie Vejo, einen jüngeren Kriminellen, der gerade nach Los Santos gekommen ist
  • Los Santos ist die einzige Großstadt, drum herum gibt es aber noch Kleinstädte
  • Die Grove Street gibt es wieder, Carl und Sweet sind aber nicht im Spiel
  • Geld spielt (natürlich) eine große Rolle, Albert verlor viel davon bei dubiosen Geschäften nach dem Pyramidensystem
  • Der Immobilienkauf ist zurück
  • Die Charakter-Anpassung funktioniert nur mittels Kleidung, Frisur oder Bart, es gibt keine Tattoos
  • Charaktere aus Teil 4 spielen mit
  • Autos können wieder angepasst werden – was vor allem für Dougie eine Rolle spielt, weniger für Albert in seiner Midlife-Crisis
  • Lovefist feiern ihr Comeback – die Band heißt jetzt Jezzies
  • Bisher bestätigte Songs: “My Michelle” (Guns and Roses), “Magic Power” (Triumph), “California Dreaming” (Beach Boys Coverversion) und “Beautiful” von Snoop Dogg und Pharrell
  • Neue Mini-Spiele wie Golf, Tennis und Surfen
  • Die angespielte Mission (in der GameInfomer) hieß “Alimony” und zeigt Szenen aus dem Trailer, in dem ein Juweliergeschäft beraubt wird
  • Es gibt wieder Raubüberfälle – aber nur für Dougie. Apotheken sind seine Haupt-Einnahmequelle.
  • SMan kann zwischen Albert und Dougie wechseln, indem man die Zurück-Taste (auf der 360) drückt
  • Das Spiel speichert an diesem Punkt automatisch
  • Die Stinger ist zurück
  • Spekulation: Aziz Ansari kommt als Radio-DJ für den Hip-Hop-Stender

GTA V soll im Frühjahr 2013 erscheinen, den zweiten trailer dazu gibt’s ganz offiziell bvereits kommenden Mittwoch.

Assassin’s Creed III: Liberation

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Das ist ärgerlich: Laut PocketGamer berichteten Spieler von Assassin’s Creed III: Liberation unabhängig voneinander, dass bei ihnen das Spiel im Animus-Bildschirm hängenbleibe und auch ein Neustart nichts ändere. In bewegten Bildern kann man sich das Problem hier ansehen.

Im britischen Ubisoft-Forum gab dessen Manager an, dass man das Problem an das Team weitergegeben habe. Aktuell wird dann vermutlich an einer Lösung gearbeitet, wobei noch nichts näheres zum Erscheinen eines eventuellen Patches bekannt ist. Betroffene sollen bis dahin via Ubisoft-Support ihr Problem mit dem Titel genau schildern.

Dead Island: Riptide

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Aufatmen ist angesagt, denn Dead Island: Riptide wird kein reines Recycling-Produkt: Wenn 2013 die Inselflucht weiter geht, gibt’s neue Umgebungen zu entdecken und auch neue Helden kommen an Bord.

John Morgan heißt der fünfte spielbare Charakter, der sich zum Originalquartett dazugesellen kann. Ursprünglich in der Navy, kam er dort nicht weiter und war deshalb als Koch auf einem Militärschiff tätig. Weil er sich durch jahrelanges autodidaktisches Training zum Nahkampf-Experten entwickelt hat, ist er gut gerüstet für den Einsatz gegen die Untoten.

Auf der Flucht erreicht man in Riptide u.a. Henderson, eine Statd auf der Insel Palanai im Banoi-Archipel. Die war ursprünglich mal ein Anlaufpunkt für superreiche Yachtbesitzer und Öko-Touristen dank der unmittelbaren Nähe zum Dschungel, nach einem Sturm ist Henderson aber großteils überflutet und die Gebäude verfallen.

Klingt, nunja… auch nicht besonders ideenreich? Mag sein, aber die Bilder unten geben auf jeden Fall ein paar frische Eindrücke.

Wii U

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Das deutsche Entwicklerstudio Shin’en lobte die Hardware-Architektur der Wii U:

Geschäftsführer Manfred Linzner erklärte gegenüber Not Enough Shaders, dass man “erstaunt” war darüber, “wie viel Code” die Hardware ohne Slowdowns handhaben kann. Die Entwickler von Nano Assault Neo sind der Meinung, dass Nintendo bei ihrer neuen Konsole offenbar ein weit verbreitetes Problem in den Griff bekommen hat:

“Die Performance-Probleme der Hardware liegen heutzutage nicht mehr bei der Takt-Frequenz, sondern bei den RAM-Latenzzeiten. Glücklicherweise hat Nintendo viel Arbeit investiert, um zu gewährleisten, dass Entwickler ohne diesen typischen “Flaschenhals” mit der Wii U arbeiten können“, lobte Linzner.

Das Zusammenspiel von CPU, GPU, Cache und Speicher-Controllern sei bei der Wii U sehr effektiv gelöst; auch das Streaming zum GamePad-Bildschirm würde der Hardware keine Probleme bereiten. Der Entwickler befand die Konsole für sehr stark, jedoch gibt es -wie bei jeder Hardware- auch noch Optimierungs-Potential.

Der Shooter Nano Assault Neo von Shin’en soll bereits zum Start der Wii U am 30. November erscheinen.

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