Mark of the Ninja – im Test (360)

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”Original Assassin”: So bewirbt Square Enix Hitman: Absolution – ein klarer Seitenhieb Richtung Ubisoft und deren Assassin’s Creed. Während sich die beiden AAA-Hähne darum streiten, wer den Spielern das wahre Assassinen-Erlebnis bieten kann, liefert Entwickler Klei Entertainment mit seinem 2D-Schleich-Plattformer Mark of the Ninja bereits die Antwort. Diesmal schlagen die Shank-Macher deutlich ruhigere, aber nicht minder blutige Töne an, indem sie Euch in die Kluft eines rachsüchtigen Ninjas stecken – und dass Agent 47 und Assassine Connor mit dessen Aktionsvielfalt mithalten können, müssen die Vollpreis-Herren erst einmal beweisen. Denn was bei denen versprochen wird, hat Mark of the Ninja bereits vorbildlich umgesetzt: Ihr bestimmt, auf welche Art Ihr den Rachetrip zu Ende bringt. Ihr wollt Euch an Euren Widersachern vorbeischleichen und möglichst wenig Blut vergießen? Dann sucht alternative Routen durch Lüftungsschächte und lenkt patrouillierende Wachen mit Rauchbomben oder Knallfröschen ab. Ihr wollt Euch Euren Rachegelüsten hingeben? Dann schlagt blitzschnell aus dem sicheren Schatten heraus zu und knüpft das Feindvolk anschließend an der nächsten Laterne auf. Ihr wollt die Fledermaus mimen und die Gegner mit ihren eigenen Waffen schlagen? Dann versetzt Eure Widersacher so lange in Angst und Schrecken, bis sie sich in ihrer Verzweiflung selbst eine Kugel in den Kopf jagen. Doch vergesst nicht, die Leichen vor den neugierigen Augen weiterer Feinde zu verstecken, die Alarm schlagen könnten. Dies solltet Ihr auf jeden Fall vermeiden, da direkte Konfrontationen in der Regel tödlich enden. Egal für welchen Weg Ihr Euch entscheidet – durch die intuitive Steuerung bewegt Ihr den Ninja bereits nach wenigen Spielminuten geschmeidig von Schatten zu Schatten. Mit einer Spielzeit von acht Stunden, feinem Art-Design, massig alternativen Missionszielen und Geheimnissen, abwechslungsreichem Leveldesign, einem ’New Game Plus’-Modus und einem packenden Ende sichert sich das Ninja-Spektakel die volle Punktzahl.

Fabelhaftes Stealth-Abenteuer, das bei Steuerung, Design und umfang alles richtig macht.

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Multiplayer
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Need for Speed

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In Breaking Bad spielt er Jesse Pinkman, den impulsiven Klein-Dealer und Ex-Schüler des ins Crystal Meth-Business eingestiegenen Chemielehres Walter White:

Aaron Paul brachte diese Rolle einen Emmy ein, und laut Kotaku offenbar auch das Interesse von Electronic Arts, die ihn für den Need For Speed-Film engagierten. Der Film zur Rennspielreihe wird von Dreamworks produziert und soll in der Tradition jener 70er-Jahre Action-Filme stehen, in denen Auto-Verfolgungsjagden im Mittelpunkt standen.

Die Produktion soll im nächsten Jahr beginnen, erscheinen soll der Need For Speed-Film vorraussichtlich im Frühjahr 2014.

Call of Duty: Black Ops Declassified

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Über den spielerischen Schwerpunkt von Call of Duty: Black Ops Declassified hat jetzt Robert Huebner, CEO von dessen Entwickler Nihilistic, mit One of Swords, also Activisions offiziellem Blog, gesprochen. Demnach liege der Schwerpunkt diesmal nicht auf großen Kampagnen oder einer kinoreifen Geschichte, sondern vielmehr auf dem Multiplayeranteil.

So wolle man diesen möglichst vollständig auf das Handheld portieren, mit allen Facetten, die Call of Duty ausmachten. Dabei handele es sich hauptsächlich um kurze, zielbezogene Missionen mit Highscore-Fokus. Außerdem werde es einige zusätzliche Modi wie Time Trial oder Hostile geben.

Ob eine solche Vorgehensweise ausgerechnet auf einem Handheld der Weißheit letzter Schluss ist?

Deadpool

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Aus der fast unüberschaubaren Riege von Marvel-Superhelden sticht er angenehm heraus: Deadpool

In seinem ersten Auftritt in New Mutants #98 war er (noch) ein Bösewicht unter vielen anderen, doch sein vorlautes Mundwerk brachte ihm bald seine eigene Comic-Reihe ein. Denn die Plaudertasche unter den Superhelden redet viel – und gern auch mit dem Leser: Das Durchbrechen der “vierten Wand” gehört zum Konzept und ist sein Markenzeichen. Nun erhält der “Merc with a Mouth” sein eigenes Videospiel, das von den High Moon Studios entwickelt wird. Selbstverständlich ist dem Söldner auch hier durchaus bewusst, dass er eine Figur in einem Videospiel darstellt – entsprechend sollte man sich als Spieler auf derbe Kommentare einstellen.

Dem Anti-Helden werden auch noch andere Gesichter aus dem Marvel-Universum zur Seite gestellt: High Moon Studios kündigten an, dass X-Force-Mitglied Domino in die Charakter-Riege aufgenommen wurde. Die Frage, warum gerade sie, beantwortete Deadpool laut VG247 natürlich höchstselbst: “Alter, das war ein No-Brainer, Mann! Hast Du Bilder von ihr gesehen? Sie ist brandheiß!” – und angeblich schuldet sie ihm ein Date…

Deadpool soll 2013 für PS3 und Xbox 360 erscheinen, den Ankündigungstrailer gibt es hier.

T-Shirt-Tipp

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Die T-Shirt-Götter von Qwertee haben wieder ein stilvolles Motiv im Angebot: “Mario Kombat” muss man wohl nicht weiter erklären… Schnell zugreifen ist angesagt, denn nur bis Mittwoch Mitternacht ist das edle Stück Stoff zu haben.

Wer ein PayPal-Konto besitzt, ist bei einer Bestellung bis Dienstag Mitternacht unter diesem Link mit 10 Euro dabei, am Mittwoch findet Ihr das T-Shirt dann unter diesem Link zum Preis von 12 Euro – dazu kommen noch 3 Euro Porto und Verpackung. Aus aktueller M!-Erfahrung wird zuverlässig geliefert: Der Versand erfolgt etwa eine Woche nach Ablauf des Angebots, danach liegen die T-Shirts oft schon zwei bis drei Tage später im Posteingang. Auch an der Stoffqualität und dem Druck gibt es nichts zu meckern, sämtlichen Größenvarianten für Männchen und Weibchen werden angeboten.

Halo 4

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Nachdem einige kursierende Fotos enthüllten, dass Halo 4 auf zwei DVDs ausgeliefert wird, kochte die Gerüchteküche natürlich auf Hochtouren. Was hat Microsoft da nur geplant? Nun wurde gegenüber Joystiq allen Spekulationen ein Ende gesetzt.

Laut dem Hersteller enthalte die Silberscheibe die Dateien, welche zur Nutzung der Multiplayer-Modi benötigt würden – insgesamt rund acht Gigabyte an Daten, die vorher installiert werden müssen. Das schlielich nahtlos an der bereits bekannten Tatsache an, dass zum Zocken mit bzw. gegen andere zwingend eine Festplatte bzw. ein USB-Stick mit 8 GB freiem Platz notwendig ist.

Apropos Fotos: Tatsächlich sind schon Exemplare und entsprechend Raubkopien von Halo 4 in der freien Wildbahn gesichtet worden – und zumindest wer letztere spielt, wird von Microsoft wie üblich dauerhaft von Xbox Live ausgeschlossen.

Wii U

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Über die technische Potenz des Wii-U-GamePads hat Michel Ancel von Ubisoft nun mit Nintendo Power gesprochen (später berichtete dann Nintendo Life darüber). Dabei war er nur voll des Lobes.

Nintendo sei in seinen Augen der Konkurrenz gegenüber ein Stück voraus. Die Technik in dem Controller sei weiter fortgeschritten, als manche momentan denken würden, die geringe Verzögerungszeit beeindruckend. So laufe ein Spiel mit 60 Bildern auf einem HD-Fernseher und der Bildschirm des GamePads sei nur ein Bild hintendran – ebenfalls mit einer Auflösung von 60 Bildern pro Sekunde.

Folglich sei die Verzögerung also nur 1/60 einer Sekunde und es werde sicher eine Weile dauern, bis die Konkurrenz ihre eigenen Geräte diesem Standard angepasst hätte.

Prey 2

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Was genau mit Prey 2 los ist, weiß keiner mehr so genau, selbst Bethesda gab zu dem Thema kein Statement ab. Nun äußerte sich Nathan Cheever, Chefdesigner von dessen Entwickler Human Head, via Twitter über den momentanen Entwicklungsstand des Spiels.

Demnach sei der Ego-Shotter nicht gecancelt, sondern vielmehr in der Schwebe oder mit anderen Worten gebe es nichts neues zu vermelden. Bethesda bestätigte nur, dass der Titel aktuell aus Qualitätsgründen nicht weiterentwickelt werde.

Prey 2 soll irgendwann einmal für PS3 und Xbox 360 erscheinen.

Xbox 360

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Wer das Blog von Xbox-Sprachrohr Major Nelson im Blick hat, ist vielleicht schon länger damit unterwegs, aber ab heute erreicht es alle Xbox-360-Besitzer: Das neue Dashboard wird ab sofort als Update auf alle Konsolen, die online gehen, aufgespielt.

Das geliebte oder gehasste “Metro”-Design bleibt zwar weitgehend gleich, aber dafür gibt’s jede Menge Neuerungen, Änderungen und Verbesserungen:

  • Das Layout ist zugleich kleinteiliger, aber trotzdem aufgeräumter und die Werbungen zahlreicher, aber dennoch nicht mehr so aufdringlich.
  • Mit dem Internet Explorer kann jetzt gesurft werden. Die Bedienung ist komfortabel und auch das Tempo beim Seitenaufbau passt. Es fehlt zwar Flash-Unterstützung und Tabs gibt’s auch keine, trotzdem ist’s der bisher beste Konsolen-Browser
  • In einigen Kategorien gibt’s Empfehlungen basierend auf Euren bisherigen Spielen, Filmen etc. – vernachlässigbar.
  • Wichtige Inhaltte können auf der Startseite gepinnt werden – allerdings nicht direkt, sondern nur in einem Untermenü. Trotzdem insgesamt praktisch.
  • Xbox Video (statt Zune) und Xbox Music (wie Spotify, aber nur für Gold und knapp 10 euro im Monat) kommen dazu.
  • Sprachsuche für Kinect nun auch auf deutsch.

Nicht aufgeführt, aber für Power-Zocker immens praktisch: Die Spielebibliothek auf der Festplatte wird nicht mehr quälend langsam eingelesen, sondern ist jetzt praktisch sofort da – und das gilt auch, wenn man wieder ins Hauptmenü zurückkehrt.

Vor allem dieser Aspekt macht das Dashboard auf jeden Fall zu einer massiven Verbesserung, aber auch die meisten anderen Optimierungen fallen positiv aus – insgesamt ein klarer Fortschritt nach den verschlimmbesserungen des letzten Updates.

Borderlands 2 – im Test (PS3/360)

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Abgedrehte Endzeitfreaks, Millionen Waffen und von Sarkasmus geprägte Quests bis lange nach dem Abspann: Für manche Koop-Spieler ist Borderlands das Nonplusultra der Teamshooter. Im Nachfolger setzt Gearbox auf Bewährtes und merzt Schwächen des Vorgängers aus: Erneut gilt es, den Kammerschlüssel zu beschaffen, diesmal aber, um dem Konzernboss Handsome Jack ein Schnippchen zu schlagen – dem Kerl ist kein Plan zu dreckig, wenn es darum geht, die 20 Gebiete von Pandora zu unterjochen.

Die Quests führen Euch neuerdings in verschiedene Klimazonen und beeindruckend komplexe Architekturen wie Technostadt, riesige Industrietürme und Festungen, in denen es allerhand Kletterpfade in schwindelnder Höhe zu entdecken gibt – auf Fallschaden wird bewusst verzichtet, stellenweise sind sogar regelrechte Basejumps nötig. Bei den Suchaufgaben müsst Ihr Euch daher deutlich mehr anstrengen, zumal einige exklusive Wummen durch Schlüssel oder Kraftfelder gesichert sind: Wer diese ausschalten will, muss dem Kabel kreuz und quer zum Generator folgen – das mehrfache Durchspielen wird nicht nur durch einen zusätzlichen Modus mit neuen Gegnern, sondern auch die übrig gebliebenen Geheimnisse und Bonusaufgaben interessant.

In den Feuergefechten bekämpft Ihr von Anfang an starke Monster, Roboter und Soldaten, die Euch mit Tricks wie Wandsprung und Ausweichrolle spielerisch fordern. Spätere Finsterlinge haben sogar respektable Taktiken auf Lager, sie benutzen ihresgleichen als lebende Schutzschilde, platzieren Geschütztürme und senden Drohnen aus. Dank kritischer Trefferzonen könnt Ihr trickreich antworten, zumal sich die verschiedenen Fraktionen mit geschickter Zielwahl auch aufeinanderhetzen lassen. Bei den Eroberungs-, Rettungs- und Sabotageeinsätzen steht das Bazillion-Weapon-System im Mittelpunkt: Die zahllosen sammel- und erwerbbaren Waffen entspringen dem Zufallsgenerator und verfügen über die ausgefallensten Extras. Da spucken Sturmgewehre auch mal Springgranaten, schießen Pumpguns mit Raketen und Wegwerfkanonen schleudert Ihr statt sie nachzuladen einfach wie einen Sprengsatz auf Gegner!

Zudem verfügen viele Waffen über Elementeffekte, die langfristig Schaden anrichten: Ihr steckt Feinde in Brand, verätzt sie mit Säure und brecht mit Elektroschocks ihre Schilde. Explosive Geschosse treffen mehrere Ziele und der Slag-Effekt schwächt sie für Folgetreffer. Auch bei den Granaten gibt es Kuriositäten, z.B. Exemplare mit Katapult-, Zielsuch- oder Singularitätseffekt – vor der Explosion werden alle nahen Feinde angesaugt. Zum brachialen Spielablauf gesellt sich rabenschwarzer Humor, der die Grenze zur Geschmacklosigkeit mehrfach streift: Unter anderem inszeniert Ihr Euren Selbstmord und zerrt einen Boss in die Puppenstube, um ihn bei einem Luftkaffeekränzchen auf dem elektrischen Stuhl zu grillen. Vielerorts nimmt man auch die Prominenz aus Kino- und Spielewelt auf die Schippe, selbst der Knie-Spruch aus Skyrim lässt sich hier aufstöbern.

Wie der Vorgänger eignet sich Teil 2 für Solisten und Koop-Freunde: Die Macht von Feinden und gefundenen Items wird anhand von Spielerzahl und deren Charakterlevels reguliert. Jede Quest besitzt jedoch eine Level-Empfehlung, die es zu berücksichtigen gilt: Zwischen den Story-Missionen müsst Ihr daher je nach Bedarf optionale Quests einschieben. Man kann die Spielmodi sogar mischen, aus dem Soloabenteuer in die Welt eines Online-Spielers wechseln und später erneut allein weiterdaddeln. Wiederholt Ihr bereits absolvierte Quests, verzichtet Ihr bei Abschluss lediglich auf die Erfahrungsprämie. Das Charaktersystem hat Gearbox in Hinblick auf das Teamspiel verbessert: Ihr braucht Euch nicht mehr auf bestimmte Waffentypen zu spezialisieren, was den Streit um einzelne Fundstücke in Grenzen hält.

Ergänzend zum überarbeiteten Skillsystem gewinnt Ihr jetzt Tokens durch Herausforderungen, für die Ihr z.B. eine bestimmte Anzahl eines Gegnertyps erledigt oder Trickschüsse landet. Mit den Tokens optimiert Ihr 14 Statuswerte wie Nachladezeit, Präzision und Nahkampfschaden. Upgrades für Itemslots, Munitionsvorrat und Ausrüstungstresor kauft Ihr auf dem Schwarzmarkt, wo mit seltenen Edelsteinen bezahlt wird – das motiviert, die Welten gründlich zu durchstöbern. Zudem lassen sich die Helden besser individualisieren als im Vorgänger, Ihr erspielt zahlreiche Charakterskins, alternative Köpfe bzw. Helme.

Oliver Ehrle meint: Von ’liebevoll’ kann man beim Blutbad Borderlands 2 nicht sprechen, aber Mühe gegeben hat sich Gearbox sichtlich: Die derben Gags gehen treffsicher unter die Gürtellinie, die KI hat einiges auf dem Kasten und dank Helis sowie Drohnen ist auch im Luftraum ordentlich was los. Nur bei den Fahrzeugen gibt es kaum Verbesserungen, weil die jetzt freispielbaren Gangjeeps lahm bewaffnet wurden. Die neuen Skills sind dagegen die reinste Freude, da sie sich deutlich wirkungsvoller und pfiffiger einsetzen lassen – man erinnere sich an das Geschütz des Vorgängers, das nur in eine Richtung ballert. Der Waffengenerator wurde um originelle Eigenschaften und Effekte erweitert, beim ersten Durchspielen sind mir jedoch keinerlei Sonderwummen wie die raren Alienwaffen in die Hände gefallen – diese Gattung scheint verloren. Dafür entschädigen die riesigen Obermotze sowie stimmungsvolle Wetter- und Spezialeffekte, die im Vorgänger nur die Ausnahme waren.

  • Team-Shooter im Rollenspielformat
  • konkurrenzlose Vielfalt an Waffen und Charakteroptimierungen
  • mit Klimazonen und imposanter Architektur krasser, teils schockierender Humor

Explosiv, radikal und der totale Irrsinn: Dieser teamtaugliche Rollenspiel-Shooter macht Euch reif für die Klapsmühle!

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