Xbox 360

30

Wer das Blog von Xbox-Sprachrohr Major Nelson im Blick hat, ist vielleicht schon länger damit unterwegs, aber ab heute erreicht es alle Xbox-360-Besitzer: Das neue Dashboard wird ab sofort als Update auf alle Konsolen, die online gehen, aufgespielt.

Das geliebte oder gehasste “Metro”-Design bleibt zwar weitgehend gleich, aber dafür gibt’s jede Menge Neuerungen, Änderungen und Verbesserungen:

  • Das Layout ist zugleich kleinteiliger, aber trotzdem aufgeräumter und die Werbungen zahlreicher, aber dennoch nicht mehr so aufdringlich.
  • Mit dem Internet Explorer kann jetzt gesurft werden. Die Bedienung ist komfortabel und auch das Tempo beim Seitenaufbau passt. Es fehlt zwar Flash-Unterstützung und Tabs gibt’s auch keine, trotzdem ist’s der bisher beste Konsolen-Browser
  • In einigen Kategorien gibt’s Empfehlungen basierend auf Euren bisherigen Spielen, Filmen etc. – vernachlässigbar.
  • Wichtige Inhaltte können auf der Startseite gepinnt werden – allerdings nicht direkt, sondern nur in einem Untermenü. Trotzdem insgesamt praktisch.
  • Xbox Video (statt Zune) und Xbox Music (wie Spotify, aber nur für Gold und knapp 10 euro im Monat) kommen dazu.
  • Sprachsuche für Kinect nun auch auf deutsch.

Nicht aufgeführt, aber für Power-Zocker immens praktisch: Die Spielebibliothek auf der Festplatte wird nicht mehr quälend langsam eingelesen, sondern ist jetzt praktisch sofort da – und das gilt auch, wenn man wieder ins Hauptmenü zurückkehrt.

Vor allem dieser Aspekt macht das Dashboard auf jeden Fall zu einer massiven Verbesserung, aber auch die meisten anderen Optimierungen fallen positiv aus – insgesamt ein klarer Fortschritt nach den verschlimmbesserungen des letzten Updates.

Borderlands 2 – im Test (PS3/360)

6
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:, ,
USK:
Erschienen in:

Abgedrehte Endzeitfreaks, Millionen Waffen und von Sarkasmus geprägte Quests bis lange nach dem Abspann: Für manche Koop-Spieler ist Borderlands das Nonplusultra der Teamshooter. Im Nachfolger setzt Gearbox auf Bewährtes und merzt Schwächen des Vorgängers aus: Erneut gilt es, den Kammerschlüssel zu beschaffen, diesmal aber, um dem Konzernboss Handsome Jack ein Schnippchen zu schlagen – dem Kerl ist kein Plan zu dreckig, wenn es darum geht, die 20 Gebiete von Pandora zu unterjochen.

Die Quests führen Euch neuerdings in verschiedene Klimazonen und beeindruckend komplexe Architekturen wie Technostadt, riesige Industrietürme und Festungen, in denen es allerhand Kletterpfade in schwindelnder Höhe zu entdecken gibt – auf Fallschaden wird bewusst verzichtet, stellenweise sind sogar regelrechte Basejumps nötig. Bei den Suchaufgaben müsst Ihr Euch daher deutlich mehr anstrengen, zumal einige exklusive Wummen durch Schlüssel oder Kraftfelder gesichert sind: Wer diese ausschalten will, muss dem Kabel kreuz und quer zum Generator folgen – das mehrfache Durchspielen wird nicht nur durch einen zusätzlichen Modus mit neuen Gegnern, sondern auch die übrig gebliebenen Geheimnisse und Bonusaufgaben interessant.

In den Feuergefechten bekämpft Ihr von Anfang an starke Monster, Roboter und Soldaten, die Euch mit Tricks wie Wandsprung und Ausweichrolle spielerisch fordern. Spätere Finsterlinge haben sogar respektable Taktiken auf Lager, sie benutzen ihresgleichen als lebende Schutzschilde, platzieren Geschütztürme und senden Drohnen aus. Dank kritischer Trefferzonen könnt Ihr trickreich antworten, zumal sich die verschiedenen Fraktionen mit geschickter Zielwahl auch aufeinanderhetzen lassen. Bei den Eroberungs-, Rettungs- und Sabotageeinsätzen steht das Bazillion-Weapon-System im Mittelpunkt: Die zahllosen sammel- und erwerbbaren Waffen entspringen dem Zufallsgenerator und verfügen über die ausgefallensten Extras. Da spucken Sturmgewehre auch mal Springgranaten, schießen Pumpguns mit Raketen und Wegwerfkanonen schleudert Ihr statt sie nachzuladen einfach wie einen Sprengsatz auf Gegner!

Zudem verfügen viele Waffen über Elementeffekte, die langfristig Schaden anrichten: Ihr steckt Feinde in Brand, verätzt sie mit Säure und brecht mit Elektroschocks ihre Schilde. Explosive Geschosse treffen mehrere Ziele und der Slag-Effekt schwächt sie für Folgetreffer. Auch bei den Granaten gibt es Kuriositäten, z.B. Exemplare mit Katapult-, Zielsuch- oder Singularitätseffekt – vor der Explosion werden alle nahen Feinde angesaugt. Zum brachialen Spielablauf gesellt sich rabenschwarzer Humor, der die Grenze zur Geschmacklosigkeit mehrfach streift: Unter anderem inszeniert Ihr Euren Selbstmord und zerrt einen Boss in die Puppenstube, um ihn bei einem Luftkaffeekränzchen auf dem elektrischen Stuhl zu grillen. Vielerorts nimmt man auch die Prominenz aus Kino- und Spielewelt auf die Schippe, selbst der Knie-Spruch aus Skyrim lässt sich hier aufstöbern.

Wie der Vorgänger eignet sich Teil 2 für Solisten und Koop-Freunde: Die Macht von Feinden und gefundenen Items wird anhand von Spielerzahl und deren Charakterlevels reguliert. Jede Quest besitzt jedoch eine Level-Empfehlung, die es zu berücksichtigen gilt: Zwischen den Story-Missionen müsst Ihr daher je nach Bedarf optionale Quests einschieben. Man kann die Spielmodi sogar mischen, aus dem Soloabenteuer in die Welt eines Online-Spielers wechseln und später erneut allein weiterdaddeln. Wiederholt Ihr bereits absolvierte Quests, verzichtet Ihr bei Abschluss lediglich auf die Erfahrungsprämie. Das Charaktersystem hat Gearbox in Hinblick auf das Teamspiel verbessert: Ihr braucht Euch nicht mehr auf bestimmte Waffentypen zu spezialisieren, was den Streit um einzelne Fundstücke in Grenzen hält.

Ergänzend zum überarbeiteten Skillsystem gewinnt Ihr jetzt Tokens durch Herausforderungen, für die Ihr z.B. eine bestimmte Anzahl eines Gegnertyps erledigt oder Trickschüsse landet. Mit den Tokens optimiert Ihr 14 Statuswerte wie Nachladezeit, Präzision und Nahkampfschaden. Upgrades für Itemslots, Munitionsvorrat und Ausrüstungstresor kauft Ihr auf dem Schwarzmarkt, wo mit seltenen Edelsteinen bezahlt wird – das motiviert, die Welten gründlich zu durchstöbern. Zudem lassen sich die Helden besser individualisieren als im Vorgänger, Ihr erspielt zahlreiche Charakterskins, alternative Köpfe bzw. Helme.

Oliver Ehrle meint: Von ’liebevoll’ kann man beim Blutbad Borderlands 2 nicht sprechen, aber Mühe gegeben hat sich Gearbox sichtlich: Die derben Gags gehen treffsicher unter die Gürtellinie, die KI hat einiges auf dem Kasten und dank Helis sowie Drohnen ist auch im Luftraum ordentlich was los. Nur bei den Fahrzeugen gibt es kaum Verbesserungen, weil die jetzt freispielbaren Gangjeeps lahm bewaffnet wurden. Die neuen Skills sind dagegen die reinste Freude, da sie sich deutlich wirkungsvoller und pfiffiger einsetzen lassen – man erinnere sich an das Geschütz des Vorgängers, das nur in eine Richtung ballert. Der Waffengenerator wurde um originelle Eigenschaften und Effekte erweitert, beim ersten Durchspielen sind mir jedoch keinerlei Sonderwummen wie die raren Alienwaffen in die Hände gefallen – diese Gattung scheint verloren. Dafür entschädigen die riesigen Obermotze sowie stimmungsvolle Wetter- und Spezialeffekte, die im Vorgänger nur die Ausnahme waren.

  • Team-Shooter im Rollenspielformat
  • konkurrenzlose Vielfalt an Waffen und Charakteroptimierungen
  • mit Klimazonen und imposanter Architektur krasser, teils schockierender Humor

Explosiv, radikal und der totale Irrsinn: Dieser teamtaugliche Rollenspiel-Shooter macht Euch reif für die Klapsmühle!

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound

Metro: Last Light

7

In einer Zeit, in der Online-Gaming und Multiplayer einen großen Teil des Spielerlebnisses ausmachen, erscheint es überraschend, dass Metro: Last Light-Entwickler 4A Games für die Fortsetzung der Roman-Versoftung einen solchen zumindest vorerst nicht angedacht hat.

“Während der Entwicklung von Metro: Last Light arbeitete ein kleines und engagiertes Team an einer Reihe von Multiplayer-Prototypen”, heißt es auf der offiziellen Webseite des Spiels. “Nach der E3 haben wir uns dafür entschieden, dieses Team wieder in das Hauptteam zu integrieren und 100% unserer Ressourcen der Singleplayer-Kampagne zu widmen. Dies hat zur Folge, dass Metro: Last Light ohne Multiplayer-Komponente veröffentlicht wird”.

Diese Entscheidung ist jedoch kein Alleingang von 4A Games, vielmehr machte man es auf die luther’sche Weise und schaute dem Volk aufs Maul: “Eure Reaktionen auf unsere E3-Demo machten es sehr deutlich, dass – obwohl es ein großes Interesse an Metro‘s Multiplayer gab – der Singleplayer-Modus unserer Fanbasis am wichtigsten ist”, heißt es dort weiter.

Eine große Umstellung ziehe dies nicht nach sich, da man “glücklicherweise nie viel Ressourcen in den Multiplayer-Part investiert” habe. Auch Publisher THQ scheint mit der Entscheidung, sich vorerst auf die Singleplayer-Kampagne zu konzentrieren, einverstanden zu sein und unterstütze 4A Games “bei jedem Schritt”. Bei 4A Games ist man sich absolut sicher, dass das Spiel von dieser Entscheidung profitiere.

Ein Hintertürchen lässt man sich jedoch offen: “Momentan konzentrieren wir uns zu 100% auf die Singleplayer-Kampagne und denken nicht darüber hinaus. Wir mögen es jedoch nicht, Arbeit wegzuwerfen. Dies ist ein Projekt, zu dem wir möglicherweise nach Veröffentlichung von Metro: Last Light zurückkehren werden”. Details wolle und könne man zum jetzigen Zeitpunkt nicht nennen, wir vermuten jedoch, dass ein Multiplayer-Part per DLC im Bereich des Möglichen liegt.

Was meint Ihr dazu? Braucht heute jedes Spiel unbedingt einen Multiplayer-Modus? Oder sollte dieses Beispiel Schule machen und die Entwickler sollten sich vorrangig um die Singleplayer-Kampagne kümmern? Postet es in Comments.

Ach, übrigens: auf den Release von Metro: Last Light hat das Ganze natürlich keinen Einfluss. Anfang 2013 soll das Spiel für PS3 und Xbox 360 erscheinen.

.hack

6

Und es geht in eine neue Runde: Wie Hiroshi Matsuyama, Boss von Cyber Connect 2, gegenüber Gematsu am Rande der New York Comic Con bestätigte, befindet sich aktuell ein weiterer Teil der .hack-Reihe für Konsolen und Handhelds in der Mache. Danach war es mit der Redseligkeit allerdings auch schon wieder vorbei, denn Matsumaya meinte nur, dass man für weitere Details einfach dranbleiben solle, er aber jetzt nicht mehr dazu sagen könne.

In der mittlerweile weit verzweigten Serie geht es um das fiktive MMO The World, das stets Dreh- und Angelpunkt neuer Abenteuer ist.

BioWare

4

Erfolgreiche Spiele werden oft mit Comic-Umsetzungen bedacht, wie wir auch in der aktuellen Ausgabe der M! Games berichteten. Auch die Rollenspiele von BioWare eignen sich hierfür bestens: Sowohl die MassEffect– wie auch die Dragon Age-Reihe bieten durch ihre epischen Handlungen genug Anknüpfungspunkte für erzählerische Erweiterungen, und auch an prägnanten Charakteren mangelt es nicht.

Auf der ComicCon kündigte BioWare an, ein neues Dragon Age-Comic herauszubringen: Until We Sleep soll die neue Serie laut MTV Multiplayer heißen, die den Handlungsbogen der letzten Serien The Silent Grove und Those Who Speak fortführen soll. Die Story, in der sich König Alistair, Varric und Isabella mit den Qunari verbünden, um gegen eine Magier zu kämpfen, der für das Verschwinden des ehemaligen Königs verantwortlich zeichnet, stammt von BioWare-Schreiber David Gaider. Die Zeichnungen steuert Chad Hardin bei.  Die erste Ausgabe soll am 27. März nächsten Jahres herauskommen.

Darüber hinaus will BioWare auch eine Dragon Age–Enzyklopädie veröffentlichen: The World of Thedas. Der erste Band wird am 3. April veröffentlicht und soll über “hunderte” von Artworks verfügen, sowie als “definitiver” Leitfaden des Dragon Age-Universums dienen.

Der Comic, der zu MassEffect erscheinen soll, verspricht bereits jetzt, recht unterhaltsam zu werden, handelt er doch von einem recht illustren Protagonisten – Blasto, dem Hanar-Spectre:

Blasto, “der eine Braut in jedem Hafen und einer Pistole in jeder Tentakel hat” (laut Ankündigungstext) soll auf einer “entfernten Raumstation mit Blick auf die Elcor–Heimatwelt den üblen Machenschaften einer geächteten Bande von Söldnern ein Ende setzen, die eine Galaxie-weite Herrschaft anstreben.”

Die Geschichte zu Blasto: Eternity is Forever stammt vom leitenden Mass Effect-Schreiber Mac Walters, die Zeichnungen von Omar Francia. Es wird ausschließlich über Dark Horse Digital erhältlich sein – am “N7-Day”, dem 7. November, an dem auch die Mass Effect-Trilogie als Bundle herauskommt.

Neben dem Comic hat BioWare noch etwas für ganz hartgesottene MassEffect-Fans parat: Die Skulptur des Reaper-Flaggschiffs, der “Sovereign”, kann jetzt im BioWare–Store vorbestellt werden. Die fast eine halben Meter hohe Sovereign–Replik ist auf 1000 Exemplare limitiert. Für 100 Dollar Vorauszahlung kann man sich ein Exemplar sichern – jedoch beträgt der Gesamt-Preis 350 Dollar. Der Restbetrag von 250 Dollar wir fällig, wenn das gute Stück verschickt werden soll…


Sony

16

Wie Kotaku berichtet, ließ sich die PlayStation-Firma in dieser Woche einen neuen Move-Controller patentieren, der sich erhitzen und abkühlen kann – je nachdem, in welcher Situation man sich im Spiel befindet.

Gemäß Patentschrift kann sich der Controller durch die im Griff eingearbeiteten Heizelemente erwärmen, wenn sich beispielsweise die Waffe im Spiel überhitzt. Sobald die Waffe wieder betriebsbereits ist, signalisiert dies der Controller durch Abkühlung. Zusätzlich wird die Temperatur durch die Farbe der Move-“Kugel” angezeigt. Ein weiteres Beispiel: Ist der Spieler in Kämpfe verwickelt, werden ihm feindliches Feuer oder Explosionen durch Erwärmung angezeigt.

Darüber hinaus hat der Controller auch einen biometrischen Sensor, der den Hautwiderstand misst – bei schwitzenden Händen werden die Kühlelemente aktiviert. Zudem können die Temperaturänderungen dem Spieler auch bei der Suche nach verborgenen Gegenständen im Spiel behilflich sein: Die Steuerung erwärmt sich, wenn sich der Spieler dem Objekt nähert – die Epoche des virtuellen Topfschlagens scheint angebrochen.

Die Patentschrift könnt Ihr in diesem PDF nachlesen.

Marvel Avengers: Kampf um die Erde

7

Wie Polygon auf der New York ComicCon in Erfahrung gebracht hat, wird die Wii-U-Version von Marvel Avengers: Battle for Earth offenbar auch eine Steuerung ohne Bewegungskontrolle unterstützen.

Grund dafür ist wohl hauptsächlich, dass ein Kontrollschema mit Schwerpunkt auf den Touchscreen des GamePads als ideal für den zweiten Spieler angesehen wird. Allerdings ist noch nicht klar, ob man auch als Einzelspieler auf diese traditionellere Steuerungsvariante wird zurückgreifen können – was wir doch hoffen wollen. Generell werden derweil Wiimote und Nunchuk unterstützt, die Xbox-360-Version setzt hingegen auf Kinect.

Marvel Avengers: Battle for Earth erscheint am 9. November für Xbox 360 und im Launchfenster des Wii U.

Street Fighter X Tekken

0

Wie Capcom auf der New York Comic Con gegenüber Polygon bestätigte, wird die Vita-Version von Street Fighter X Tekken über ein Cross-Link-Feature verfügen. Dieses macht es möglich, dass Ihr den PSP-Nachfolger als Steuereinheit für die PS3-Fassung des Prüglers verwendet. Dann können die jeweiligen Moves dank der beiden Touchscreens des Handhelds durch einfache Fingerbewegungen ausgeführt werden.

Street Fighter X Tekken für die PlayStation Vita erscheint in unseren Gefilden am 19. Oktober 2012. Die Versionen für PS3 und Xbox 360 waren bereits im März veröffentlicht worden.

UK-Charts

2

Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. FIFA 13 (360)
  2. FIFA 13 (PS3)
  3. Dishonored (360)
  4. Pokémon: Schwarze Edition 2 (DS)
  5. Pokémon: Weiße Edition 2 (DS)
  6. Dishonored (PS3)
  7. Just Dance 4 (Wii)
  8. Resident Evil 6 (360)
  9. Resident Evil 6 (PS3)
  10. Borderlands 2 (360)
  11. XCOM: Enemy Unknown (360)
  12. Dishonored (PC)
  13. XCOM: Enemy Unknown (PC)
  14. The Elder Scrolls V: Skyrim (360)
  15. Forza Motorsport 4 (360)
  16. Borderlands 2 (PS3)
  17. F1 2012 (360)
  18. New Super Mario Bros. 2 (3DS)
  19. XCOM: Enemy Unknown (PS3)
  20. F1 2012 (PS3)
  21. Gran Turismo 5 Academy Edition (PS3)
  22. Pro Evolution Soccer 2013 (PS3)
  23. LittleBigPlanet PS Vita (PSV)
  24. Sleeping Dogs (360)
  25. Super Mario 3D Land (3DS)

Jet Set Radio HD – im Test (PS3)

20
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Im Jahr 2000 verzückte Sega mit Jet Set Radio die Gamerwelt: Schnelle Action, grandiose Musik, ein unverbrauchtes Spielprinzip und natürlich die schicke Cel-Shading-Grafik machten die Graffiti-Schlacht zum Kritikerliebling, die breite Masse konnte sich jedoch weniger dafür erwärmen. Jetzt bekommen Zocker eine zweite Chance, das immer noch innovative Action-Geschicklichkeitsspiel für sich zu entdecken. Ihr flitzt auf Rollerblades durch ein abstraktes Tokio und sprüht Graffiti, dabei legt Ihr Euch mit anderen Gangs und der Polizei an. Die stilisierte Grafik sieht in HD und 16:9 fein aus, die Musik wurde fast komplett aus dem Original übernommen. Dazu gesellen sich noch eine kurze Dokumentation und ein als Tutorial getarnter Challenge-Modus.

Optisch gelungene und auch sonst einwandfreie HD-Aufarbeitung des innovativen Action-Geschicklichkeitsspiels.

Singleplayer9
Multiplayer
Grafik
Sound

Neueste Beiträge

Aliens: Infestation – im Klassik-Test (DS)

Seite 1 Der Kreis schließt sich: Bediente sich Nintendo 1986 im Rahmen des ersten Metroid inhaltlich ausgiebig bei Ridley Scotts meis­terhaftem Sci-Fi-Horror Aliens, geben Space Marines...

NHL 12 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Im letztjährigen FIFA stellte Electronic Arts den Torwart in den Mittelpunkt, jetzt freuen sich auch Eishockey-Fans über mehr Aufmerksamkeit für den Mann mit...

Deus Ex: Human Revolution – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Technische und medizinische Entwicklungen wie die Stammzellenforschung sind oft Gegenstand ethischer Diskussionen und grundsätzlicher Fragen: Darf die Menschheit in die Evolution eingreifen? Was...

Leedmees – im Klassik-Test (360)

Ähnlich wie beim letzten PS2-Lemmings sollt Ihr per Kamera­erkennung Wusler ans Ziel führen, Leedmees geht das aber etwas ruhiger an: Per Kinect kontrolliert Ihr...

Sniper Dan – im Test (PS5)

Wimmelbildspiele gibt es viele, doch keines ist wie dieses: Die zu entdeckenden Objekte sind häufig nicht besonders schwer versteckt, dafür braucht Ihr ein ruhiges...