Sony

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Um dem Launch des Wii U Wind aus den Segeln zu nehmen, betont Sony immer mal wieder, dass mit einer Kombination aus PS3 und Vita dasselbe Konstrukt wie bei der kommenden Nintendo-Konsole zustandekommen könnte. Diesmal war John Koller von SCEA in einem Interview mit Engadget an der Reihe.

“Wir sagen unseren PlayStation-Fans immer wieder, dass PS3 und Vita locker dasselbe anbieten können wie Wii U”, erklärt Koller einleitend. Im Gegensatz zu Nintendo wolle man dem Kunden allerdings die Lösung mit zwei Bildschirmen nicht aufzwängen, sondern sie vom jeweiligen Inhalt abhängig machen. Die Technologie dafür existiere aber definitiv.

Zudem werde Sony von Verkäufern oft auf ein Bundle aus PS3 und Vita angesprochen, was jedoch nicht geplant sei, da es bereits eine substanzielle Basis an Nutzern gebe – schließlich hätte eine hohe Anzahl an Vita-Besitzern bereits eine PS3. Daran sei zu sehen, dass Crossover funktioniere

Wunderbar, dann müssen ja nur noch mehr Leute die PlayStation Vita kaufen und alles ist gut…

Japan-Charts

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PS3] Tekken Tag Tournament 2 (Namco Bandai, 09/13/12) – 62,630 (NEU)
  2. [3DS] Medalot 7 Kabuto Ver. / Kuwaga Ver. (Rocket Company, 09/13/12) – 49,519 (NEU)
  3. [3DS] New Super Mario Bros. 2 (Nintendo, 07/28/12) – 36,245 (1,113,157)
  4. [3DS] Shin Egokoro Kyoshitsu (Nintendo, 09/13/12) – 35,910 (NEU)
  5. [3DS] Sengoku Musou Chronicle 2nd (Tecmo Koei, 09/13/12) – 33,933 (NEU)
  6. [NDS] Pokemon Black 2 / White 2 (Pokemon, 06/23/12) – 18,266 (2,747,458)
  7. [PS3] Accel World: Ginyoku no Kakusei (Namco Bandai, 09/13/12) – 17,677 (NEU)
  8. [PSP] Accel World: Ginyoku no Kakusei (Namco Bandai, 09/13/12) – 15,228 (NEU)
  9. [3DS] Run For Money: Flee From the Strongest Hunters in History (Namco Bandai, 07/05/12) -13,925 (136,924)
  10. [Wii] Dragon Quest X (Square Enix, 08/02/12) – 9,780 (548,326)
  11. [3DS] Taiko Drum Master: Chibi Dragon and the Mysterious Orb (Namco Bandai, 07/12/12) – 7,874 (154,537)
  12. [PSV] Hatsune Miku: Project Diva f (Sega, 08/30/12) – 8,039 (186,059)
  13. [3DS] Demon Trainng (NIntendo, 07/28/12) – 7,874 (154,537)
  14. [3DS] Lost Heroes (Namco Bandai, 09/06/12) – 6,994 (39,498)
  15. [PS3] Max Payne 3 (Rockstar Games, 09/06/12) – 6,629 (30,893)
  16. [Wii] Wii Sports Resort (Nintendo, 11/11/10) – 6,058 (1,072,516)
  17. [3DS] Devil Summoner: Soul Hackers (ATlus, 08/30/12) – 5,910 (87,865)
  18. [3DS] Kobito Zukan Kobito Kansatsu Set (Colombia, 07/26/12) – 5,795 (91,063)
  19. [PSP] Lost Heroes (Namco Bandai, 09/06/12) – 5,659 (21,309)
  20. [Wii] Just Dance Wii 2 (Nintendo, 07/26/12) – 5,110 (171,151)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 35,870 (38,913)
  2. 3DS – 25,033 (25,246)
  3. PS3 – 13,903 (11,813)
  4. PS Vita – 10,858 (14,106)
  5. PSP – 9,069 (9,065)
  6. Wii – 6,019 (6,958)
  7. PS2 – 1,120 (1,078)
  8. Xbox 360 – 739 (815)
  9. DSi XL – 602 (672)
  10. DSi – 471 (597)

Wii U

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Entwicklungshilfe der besonderen Art will Nintendo für Independent-Studios leisten:

Wii U-Entwickler erhalten mit dem Development-Kit für die neue Konsole auch eine kostenlose Kopie der Unity-Engine. Laut Gamasutra vereinbarte dies Nintendo mit dem gleichnamigem Hersteller der Technik.

Mit dem kostenlosen Angebot der Wii U-spezifischen Version will man Indie–Entwickler ermutigen, in die neue Konsole zu investieren.  Gerade für kleinere Entwicklungsstudios sind Technik-Gerüste, die für Konsolenspiele genutzt werden, meist außerhalb ihrer Reichweite. Unity–CEO David Helgason erklärte, die Vereinbarung erlaube den Entwicklern, sofort mit der Entwicklung von Wii U-Spielen zu beginnen, ohne dass sie sich um “langweilige und harten Sachen“ kümmern müssen: “Wir sollten es den Entwicklern ermöglichen, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die interessant sind, wie die Steuerung, das Gameplay, die Grafik, und wie alles aussieht und sich anfühlt“, erklärte er.

Die Wii-U-Version der Unity-Engine bringt den Entwicklern also eine Erleichterung, da sie bereits auf die Konsole angepasst ist; sie wird aber über alle Tools wie die anderen Versionen verfügen. Bleibt zu hoffen, dass viele Indies das Angebot nutzen.

Microsoft

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“Die Elektromyografie (oder -graphie) (EMG) ist eine elektrophysiologische Methode in der neurologischen Diagnostik, bei der die elektrische Muskel-Aktivität gemessen wird”, sagt Wikipedia.

Das Muskel-Aktivitäten Spannungen erzeugen können, fand bereits Francesco Redi 1666 heraus – beim Zitteraal. Satte 500 Volt kann der Fisch erzeugen, dank seiner elektrischen Organe, sogenannten Elektroplax – die im Grunde genommen nichts anderes als umgebildete Muskelfasern sind. Bereits im 19. Jahrhundert zeichnete man erstmalig elektrische Muskel-Aktivitäten auf. Die Methodik wurde immer weiter verfeinert; dass man mittels EMG auch Computer ansteuern kann, fand man ebenfalls bald heraus. Die NASA entwickelte Anfang 2000 einen Unterarm-EMG-Controller, mit dem man Flugeuge steuern konnte (siehe hier, Seite 15).

In Microsofts Laboren hat man das offenbar auch mitbekommen: Im Juli 2012 reichten die Redmonder ein Patent für einen “tragbaren, Elektromyografie-basierten Controller” ein. Laut Patentschrift, die IGN veröffentlichte, darf man sich diesen folgendermaßen vorstellen:

“Ein ‘tragbarer, Elektromyografie-basierter Controller’ umfasst eine Vielzahl von Elektromyografie (EMG)-Sensoren und verdrahtete oder drahtlose Mensch-Computer–Schnittstellen, um mit Rechnersystemen und den angeschlossenen Geräten über elektrische Signale zu interagieren, die durch spezifische Muskel-Bewegungen des Benutzers erzeugt werden.”

Während das Tragen eines EMG-Armbandes noch erträglich erscheint (siehe Bild), ist die Vorstellung, sich vor jeder Spiele-Session mit Sensoren zu bestücken, weniger erquickend. Die Patentschrift schlägt aber auch vor, dass man die Sensoren auf Kleidungsstücke applizieren könnte.

Frage ist, ob Microsoft ihren Glauben an Kinect verloren hat – denn der EMG-Controller sieht wie dessen genaues Gegenteil aus: Statt berührungsloser Bewegungserkennung bei Kinect, “berührt” einen dieser Controller doch geradezu mannigfaltig– vermutlich aber auch präziser. Ob die Technik jemals umgesetzt wird, ist -wie so oft bei Patenten- fraglich. Dennoch hat die Technik Potential – was haltet Ihr vom EMG-Controller?

Anbei ein Beispiel für einen EMG-Controller in Aktion – die Steuerung eines Roboterarms, Universität Berkeley, 2009

The Last Guardian

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The Last Guardian? Da war doch mal was… das neue Werk von Fumito Ueda (ICO, Shadow of the Colossus) wurde bekanntlich vor gefühlt Urzeiten angekündigt und geistert seitdem in einem Zustand nahe der Vaporware durch die Jahre.

Auch auf der diesmaligen Tokyo Game Show war der Titel wieder nicht zu sehen, doch Kotaku hat indirekte Lebenszeichen aufgespürt bzw. mit einem Mitglied des Entzwicklerteams gesprochen. Und der gibt sein Wort darauf, dass The Last Guardian tatsächlich existiert und weiterhin daran gearbeitet wird, auch Ueda selbst ist trotz seines Abschieds von Sony noch involviert.

Allerdings sei es ein sehr ambitioniertes Projekt, bei dem einfach alles zusammen passen müsse, bevor Sony wieder etwas davon zeigen würde. Seiner Einschätzung nach sei das Spiel wohl viel zu früh angekündigt worden – kann man sicher so sagen.

Zone of the Enders HD Collection

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Im Jahr 2001 erschien Zone of the Enders mit einer Demo des herbeigesehnten Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty. Geschichte wiederholt sich nun, denn wie VG247 berichtet, wird die Zone of the Enders HD Collection ebenfalls mit einem Appetithappen aus der Metal-Gear-Serie daherkommen, namentlich Metal Gear Rising: Revengeance. Am 30. Oktober wird es soweit sein – und laut aktueller Konami-Meldung soll Raidens Demo-Geschnetzel tatsächlich auch bei uns an Bord sein.

Die Collection an sich enthält neben dem ersten Teil auch die European Special Edition des Nachfolgers Zone of the Enders: The 2nd Runner.

Nintendo-eShop-Update

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Nintendo 3DS

  • Dot Runner: Complete Edition (Preis: 5 Euro)

Nintendo DSi

  • Abyss (Preis: 200 DSi Points)

Wii

  • LA-MULANA (Preis: 1.000 Wii Points)

Lernen mit Pokémon: Tasten-Abenteuer – im Test (DS)

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Bevor in Kürze die nächsten ’großen’ Pokémon-Abenteuer locken , dürfen sich Fans der knuffigen Monster mit Fingerübungen vergnügen: Denn bei Lernen mit Pokémon geht es nicht wie üblich mit Steuerkreuz und Aktionstasten auf die Jagd, sondern mithilfe einer Mini-Tastatur. Die liegt dem Spiel bei, lässt sich per Bluetooth mit Eurem Handheld verknüpfen und ist gut zu bedienen. Im Abenteuer selbst geht Ihr mit Eurer jungen Kollegin Lea Taste in verschiedenen Umgebungen auf die Suche nach Pokémon: Hüpft oder fliegt eins auf Euch zu, wird dessen Name eingeblendet, den Ihr dann flott einhacken müsst – anfangs reicht noch das erste Zeichen, später soll es die komplette Bezeichnung sein. Hin und wieder stoßt Ihr auf kleine Hindernisse, die in der Regel mit einem Tastendruck weggeräumt werden. Auch bei den seltenen Boss-Pokémon müsst Ihr auf diese Art gelegentlich Abwehrmechanismen überwinden.

Das geht flott von der Hand, ist aber nur begrenzt abwechslungsreich, zumal Ihr das Ende der Geschichte nach gut einer Stunde erreicht. Dann habt Ihr allerdings nur etwa die Hälfte der 400 Pokémon entdeckt: Unerforschte Nebengebiete und das Erreichen höherer Punktzahlen (wofür genaue Namenskenntnisse zwingend notwendig sind) sorgen für weitere Motivation, so Ihr Interesse an der Materie habt. Aber für wen sonst sollte ein solches Spiel auch gemacht sein?

Ulrich Steppberger meint: Während Segas Typing of the Dead auf Dreamcast noch eine Europa-Veröffentlichung versagt blieb, wagt Nintendo das Tastatur-Experiment. Das hat durchaus Charme auch für ’Gelegenheitsfans’, nutzt aber bei Weitem nicht sein Potenzial: Denn vom Lern-Versprechen des Titels ist nicht viel zu sehen, die wenigen zusätzlichen Übungen können einen echten Schreibmaschinen-Kurs nicht im Ansatz ersetzen. Schade auch, dass die knuffigen Viecher nur als Schablonen herumhüpfen und keine Animationen spendiert bekamen. Spaß macht es trotzdem für eine kurze Weile – und wer weiß, vielleicht können wir die Tastatur irgendwann auch noch für mehr Dinge verwenden.

  • über 400 Pokémon zu fangen
  • zur Not auch ohne Tastatur nutzbar
  • keine echten Lernübungen dabei
  • unkomplizierter Ablauf

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Multiplayer
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Kingdom Hearts

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Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis auch Kingdom Hearts eine hochauflösende Wiedergeburt erleben würde. Genau das ist jetzt in Form der Kingdom Hearts HD Collection für PS3 angekündigt worden – die Famitsu hat darüber geschrieben und Kotaku übersetzt.

Ein Release im Westen ist zwar noch nicht offiziell bestätigt, aber wahrscheinlich. Japaner erwarten irgendwann 2013 jedenfalls folgende Inhalte:

  • Kingdom Hearts (PS2)
  • Kingdom Hearts: Chain of Memories (GBA)
  • Kingdom Hearts 358/2 Days (DS)

Sinnigerweise wird die HD-Collection übrigens den Namen Kingdom Hearts HD 1.5 ReMIX tragen, sind doch alle Titel vor dem zweiten Teil angesiedelt. Trophäen werden selbstverständlich auch unterstützt.

Damage Inc. – Pacific Squadron WWII – im Test (PS3/360)

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Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Willkommen im Zweiten Weltkrieg, wo feindliche Verbände rudelweise vom Himmel geholt, Schiffe einfach mit einer MG versenkt und Innovation extra klein geschrieben wird. Damage Inc. setzt nämlich auf dieselben Zutaten wie jede andere Flug-Action auf Konsole: Dauerfeuer, massenhaft Luftkämpfe und simples Flugverhalten. Zwar wählt Ihr zwischen ’Arcade’ und ’Simulation’, doch das ändert nur die Steuerung Eurer freischaltbaren Flieger, nicht jedoch den Realismusgrad.

Bei der linearen Kampagne mit 23 Missionen geht es kriegshetzerisch gegen die japanische Vormacht im Pazifik. In mehrteiligen Aufträgen knallt Ihr mittels MG-Geschütz alles vom Himmel, was sich bewegt. Neben Luftkämpfen erwarten Euch auch Ziele an Land und auf dem Wasser, wenn z.B. der Gegner eine Bodeninvasion auf Eure Pazifikbasis startet. Hilfreich ist die genreübliche Zielsicht, um Gegner zu lokalisieren, sowie eine beliebig einsetzbare Zeitlupe. Diese verlangsamt das Geschehen, um Gegner erheblich einfacher aufs Korn zu nehmen. Gleichermaßen versenkt Ihr Schiffe mittels Torpedos und Bomben und startet zu Aufklärungsflügen, aus denen schnell Ernst wird. Vor originalgetreuen Schauplätzen liefert Ihr Euch Schlachten fernab der Realität. Für etwas Abwechslung sorgen vereinfachte Landungen zu Lande und auf dem Flugzeugträger.

Thomas Stuchlik meint: Ich verstehe nicht, warum Action-Flieger wie Damage Inc. immer wieder so innovationsarm sind. Praktisch im Alleingang vernichtet Ihr die japanischen Streitmächte (im Spiel ”liebevoll” als ’Japse’ bezeichnet). So arbeitet Ihr stupide ein Etappenziel nach dem anderen ab, was durch teils unklare Vorgaben erschwert wird. Die austauschbare Kriegsstory rundet den ausgelutschten Genrestandard ab. Dennoch eröffnen sich geneigten Hobbypiloten hier (auch dank Zeitlupe) spaßige Ballereien mit satten Explosionen.

  • 10 Szenarien mit insgesamt 23 Missionen
  • originalgetreue Schauplätze und Flugzeuge
  • übliche Multiplayer-Modi gegeneinander oder in Teams
  • alternative Cockpit-Ansicht

Arcadelastige Flug-Action mit umfangreichen Missionen und spielvereinfachendem Zeitlupenmodus.

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound

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