Am vergangenen Mittwoch durfte ich spielen. Nintendo lud im Rahmen ihrer ersten Roadshow im Anschluss an die E3 zur Wii U-Präsentation ein. Berlin, Hamburg und München waren bereits Stationen, nun machte die neue Konsole in den Kölner Balloni-Hallen Halt. Ich war natürlich gespannt: wie würden meine ersten Erfahrungen mit dem GamePad ausfallen? Was hat die Konsole grafisch auf dem Kasten? Welche Spiele würden vor Ort sein? Mit diesen und einigen weiteren Fragen im Gepäck begab ich mich auf den Weg in die Rheinmetropole.
Schon unmittelbar nach meiner Ankunft ging es los. Gar nicht lange fackeln, sondern direkt ran ans Pad. GamePad, um genau zu sein. Gut in der Hand liegt es vom ersten Moment an, die Verarbeitung ist bestechend, die Tasten samt Ihrer Druckpunkte klasse. Überraschend leicht kommt mir das Teil vor, als ich zu einem virtuellen Rundgang durch Tokyo ansetze. Mittels Bewegung der Peripherie darf ich mich in real abgefilmten Teilen Tokyos umschauen – egal ob nach oben, unten, links oder rechts. Eine Verzögerung ist kaum spürbar, und das kleine Display besticht schon jetzt mit einer klaren und farbenfrohen Darstellung der Szenarien. Weitere Ausflüge stehen zur Auswahl, so etwa auch ein Vogelflug, welchen ich mittels GamePad hätte begleiten dürfen. Ich bin mit dem Ausflug in die japanische Hauptstadt jedoch zufrieden. Denn dieser zeigt schon einmal auf, was mit dem Tablet-Controller rein grafisch möglich ist.
Nun soll es aber erst so richtig los gehen. Ich begebe mich nämlich zu den Anspielstationen für die einzelnen Titel. Nintendo hat sowohl hauseigene als auch Software anderer Firmen im Aufgebot, somit gibt es viel zu spielen. Nacheinander schildere ich nun meine Eindrücke der verschiedenen Games los geht es hier!











