Story von Resident Evil 6 deutlich umfangreicher als die des Vorgängers

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Im europäischen PS Blog hat Yoshiaki Hirabayashi, aktuell Produzent von Resident Evil 6, sich ausführlich über dessen Umfang ausgelassen. Und spätestens jetzt ist endgültig klar, dass uns hier ein für Genreverhältnisse gewaltiger Brocken erwartet. So sei jede der drei Storylines etwa 70 bis 80 Prozent so umfangreich wie Resident Evil 5, was Resident Evil 6 also insgesamt mehr als doppelt so lang wie seinen Vorgänger mache.

Außerdem betonte Hirabayashi noch einmal, dass die auf der E3 gezeigte Demo des Titels kein Indikator für das fertige Spiel sei. Bei Fans der traditionelleren, ruhigen Gangart waren nach dem dort gezündeten Action-Feuerwerk nämlich wieder entsprechende Zweifel aufgekommen. Es gebe auch durchaus Situationen, in denen man mit nur zwei Patronen in der Pistole überleben müsse.

Dragon Age Legends jetzt gratis downloaden

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Falls Euch die Warterei auf Dragon Age III zu lang wird und Ihr bisher Facebook und Google+ gemieden habt, könnt Ihr nun Biowares browserbasiertes Rollenspiel Dragon Age Legends als Solo-Spiel kostenlos hier herunterladen. Habt Ihr bereits einen Charakter in einem der sozialen Netzwerke erstellt, wird dieser Euch bald als eigener Spielstand zur Verfügung gestellt. Dann könnt Ihr auch mit ihm alleine weiterzocken.

Sony sieht seine Vita gegebenüber dem Wii U GamePad im Vorteil

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Wii U setzt auf sein GamePad, Microsoft auf SmartGlass und Sony auf die Kombination aus PS3 und Vita. Die Vorteile dieser Konstruktion hat Scott Rohde, Vice President der Sony Worldwide Studios, nun noch einmal gegenüber GamesIndustry erklärt.

“Dank unserer Vita können wir einige spezielle Dinge anstellen”, sagt Rohde. Man solle immer daran denken, dass der Wii-U-Tablet keinen eigenen Prozessor in sich trage und auf die Kiste unter dem Fernseher angewiesen sei. Um welch “spezielle Dinge” es sich dabei genau handelt, werden wir laut ihm in den nächsten Monaten erfahren. Erste Titel, die von dem Duo PS3-PSV Gebrauch machen, sind PlayStation All-Stars und Sly 4. Auch LittleBigPlanet 2 wird nach einem DLC mit der Vita statt dem Controller spielbar sein.

Platinum Games spricht über DLC-Pläne für Metal Gear Rising: Revengeance

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Im Rahmen einer Diskussionsrunde von GTTV auf der diesjährigen E3 hat Yuji Kurekado, Produzent von Metal Gear Rising: Revengeance, über DLC-Pläne nach dessen Launch gesprochen. Dabei wurde er leider nicht sonderlich präzise, aber grundsätzlich klang es schonmal interessant.

So habe man vor, nach dem Release herunterladbare Inhalte für den Titel zu veröffentlichen. Dabei könne es sich um neue spielbare Charaktere oder Missionen handeln. Einem Szenario erteilte Kurekado kurz zuvor jedoch eine klare Abfuhr, denn es wird keine Online-Duelle mit anderen Spielern geben. Schade, aber sicher kein Beinbruch.

Metal Gear Rising: Revengeance wird nächstes Jahr für PS3 und Xbox 360 erscheinen.

Entwarnung: Anarchy Reigns schafft es nach Europa

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Nach dem nicht gerade berauschenden Fiskalreport von Sega und den daraus resultierenden Restrukturierungsplänen für Segas Europaniederlassungen war lange unklar, ob Anarchy Reigns noch einen Release außerhalb Japans erleben wird. Doch jetzt kam Entwarnung.

Wie Platinum Games nämlich via Twitter bekanntgab, wird  das Online-Beat’em-Up im ersten Quartal 2013 in Europa und den USA erscheinen. Japaner dürfen zwar schon am 5. Juli losprügeln, aber unter den gegebenen Vorzeichen sollten wir eher froh sein, dass der Titel überhaupt noch bei uns erscheint.

Verbraucherschutz mahnt Blizzard ab

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Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat Blizzard wegen fehlender Informationen zur Spielvoraussetzungen auf der Verpackung von Diablo III sowie dem fehlenden Zugang zu dem Spiel wegen technischer Störungen abgemahnt. Nach Meinung der Verbraucherschützer hat der Hersteller nicht genügend darauf hingewiesen, dass man sich nicht nur zur Registrierung einmalig online anmelden muss, sondern stets über Internet vefügen muss, wenn man Diablo III in irgendeiner Form spielen möchte. Außerdem bemängelt der vzbv, dass das Spielen des Titels aufgrund zahlreicher Fehler häufig nicht möglich war, obwohl Blizzard für die technischen Vorraussetzungen inklusive ausreichender Serverkapazität zu jedem Zeitpunkt zu sorgen hat.

Blizzard hat nun bis zum 13. Juli Zeit, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen und zu versichern, dass es diese Fehler nicht mehr geben wird.

Der französische Verbraucherschutz UFC Que Choisir hat den Hersteller ebenfalls abgemahnt. Blizzard erklärte hingegen, dass die europäischen Server schon seit Anfang Juni stabil laufen.

Ein Schritt zum Max-Payne-Look…

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Normalerweise mehr oder minder gute T-Shirts vor, doch nun haut Rockstar ein echtes Schmankerl raus, das Harcore-Max-Payne-Fans tragen müssen – auch wenn danach jeder ihre Bekanntschaft leugnet. Für 43 Euro gibt es im Rockstar Warehouse das originale Max Payne 3-Hawaiihemd, mit dem Max durch die Favelas rennt. Für modebewusste (naja…) Männer und Frauen. Greift zu!

God of War Omega Collection Edition mit toller Statue

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Kratos-Fans aufgepasst: Im November erscheint die God of War Omega Edition mit allen fünf GoW-Episoden (God of War, God of War II, God of War III, Chains of Olympus, Ghost of Sparta) in einem Steelbook plus mächtiger Bronze-Statue, die es aber wohl auch einzeln in limitierter Auflage zu kaufen geben wird. Das Problem: Bisher wurde die Box nur für Lateinamerika angekündigt. Lohnt sich für Euch der Import?

Heroes of Ruin – im Test (3DS)

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Die PC-Gemeinde ist im Diablo III-Fieber. Beute sammeln, Monster verkloppen und seinen Helden aufleveln, das alles macht momentan Millionen Spieler mit Maus und Tastatur glücklich. Square Enix und Nintendo liefern mit Heroes of Ruin die gleichen Zutaten für den 3DS, doch macht der Klon genauso viel Spaß wie sein berühmtes Vorbild?

Zu Beginn Eurer Reise durch ein typisches Fantasyreich mit Eis-, Wald-, Unterwasser- und Zauberwelt entscheidet Ihr Euch für einen von vier Helden. Zur Auswahl stehen der Paladin-artige Verteidiger, ein Barbar, die ’Alchitektin’ genannte Zauberin und ein Revolverheld für den Fernkampf. Nach dem Einführungsdungeon landet Ihr dann auch gleich in der Stadt Nexus, die als Dreh- und Angelpunkt des Abenteuers fungiert. Hier findet Ihr Auftraggeber und Händler und reist in die unterschiedlichen, monsterverseuchten Gebiete. Dort wird gehackt, gezaubert und geschossen und in den Überresten nach brauchbarer Beute gesucht.

Die Gefechte mit den etwas drögen Monsterhorden sind in der Theorie dank aufladbarer Standardattacke und drei frei belegbaren Spezialknöpfen plus Block und Ausweichrolle abwechslungsreich. In der Praxis kommt Ihr dank der moderaten Schwierigkeit aber fast immer mit beherztem Hämmern auf den B-Knopf weiter. Der Spielablauf ist ähnlich monoton: Rennt durch den Dungeon, tötet den Boss und sammelt am Rande die Gegenstände, die die Bürger von Nexus von Euch haben wollen. Als Belohnung winken Erfahrungspunkte. Steigt Ihr einen Level auf, investiert Ihr in eins der 15 Talente pro Charakter, die sich je dreimal ausbauen lassen.
Was als Solo-Kämpfer bald langweilig wird, macht zusammen mit drei weiteren Kollegen online oder lokal mehr Laune. Ihr tauscht untereinander Ausrüstung und sprecht Euch via Mikrofon ab. Per StreetPass werden die Stände Eurer Händler mit den angebotenen Gegenständen anderer Spieler gefüllt.

Tobias Kujawa meint: Irgendwie funktioniert die Diablo-Suchtformel auf dem 3DS nicht richtig. Ich sammle zwar massig Gegenstände, die meisten sind jedoch nicht für meinen katzenköpfigen Verteidiger nutzbar und wandern direkt zum Händler. Die Gegner sind nett designt, es fehlen aber Vielfalt und spielerische Herausforderung. Mit Kumpels lokal oder online macht die Monsterhatz durch das gemeinsame Sammeln und Tauschen mehr Spaß, doch auch hier stören die Baukasten-Dungeons und die blasse Geschichte. Der große Vorteil gegenüber Diablo III: Es ist auch offline spielbar.

  • Spot- und StreetPass werden genutzt
  • 3DS-Faktor: guter Tiefeneffekt mit leichten Rucklern bei viel Action

Typisches Hack’n’Slay ohne Alleinstellungsmerkmale, das Sammlern im Team Spaß macht und solo schnell langweilt.

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Project Zero 2: Wii Edition – im Test (Wii)

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Ein acht Jahre alter PS2-Horrorklassiker kommt zu neuen Ehren: Im Wii-Remake des zweiten Project Zero-Teils streifen die Zwillingsschwestern Mio und Mayu durch ein verfluchtes Dorf im düsteren Japan. In der Rolle von Mio erforscht Ihr Gassen und traditionelle Anwesen mit der Taschenlampe. Doch ganz allein seid Ihr nicht: Die Dorfbewohner zelebrierten vor Jahren ein blutiges Ritual, das dummerweise schiefgegangen ist. So lassen Euch ruhelose und plötzlich auftauchende Geisterwesen aus Schränken, Brunnen und Türen das Blut in den Adern gefrieren. Statt mit obligatorischer Knarre knipst Ihr die Seelen mit der Camera Obscura aus. Mit dem korrekten Timing fügt Ihr den Spukwesen so dicke Schadensboni zu. Neben bösen Transzendenzwesen stoßt Ihr auch auf friedliche Geister, die überraschend auftauchen (und Euch einen Riesenschrecken versetzen) oder sich an dunklen Orten verstecken. Für Schnappschüsse von ihnen erntet Ihr ebenfalls Punkte, mit denen Ihr die Kamera hochrüstet und etwa mit höherer Reichweite oder verkürzter Nachladezeit ausstattet. Zudem lest Ihr Linsen und Zubehör am Wegesrand für neue Fähigkeiten auf. Damit lähmt Ihr Gegner kurzzeitig oder schleudert sie zurück. Wie im Original löst Ihr zwischendurch Schalterpuzzles und sammelt Textnotizen und Tondokumente.

Tecmo hat die Wii-Neuauflage aufgepeppt: Am offensichtlichsten ist der Wechsel von vormals festen Kameraperspektiven zur Verfolgersicht, was sich als praktisch bei der Geisterjagd in verwinkelten Räumen erweist. Die Steuerung auf dem Wii gestaltet sich wie in der Japan-exklusiven vierten Project Zero-Episode Zero: Tsukihami no Kamen von 2008. Per Nunchuk bewegt Ihr Euch, während Ihr mittels Neigung der Wii-Remote umherblickt. Die gewöhnungsbedürftige Steuerung kommt leider auch beim Knipsen zum Einsatz: Das erschwert exakte Fotos, da die Kamera auch auf kleinere Bewegungen der Fernbedienung überempfindlich reagiert. Warum nicht die Zeigefunktion mittels Sensorleiste genutzt wird, bleibt rätselhaft. Eine überzeugendere Vorstellung liefern die neuen Synchronstimmen sowie feine Grafikeffekte vom Staub bis zu züngelnden Flammen ab. Auch der unheimliche Soundteppich offeriert in neun Spielkapiteln gepflegte Gänsehaut. Nach dem Durchspielen erhaltet Ihr je nach Schwierigkeitsstufe neue Kostüme und Videos.

Ein netter Bonus ist der ’Geisterhaus’-Modus, in dem Ihr weitere düstere Orte erforscht. Achtet dabei auf Eure Reaktion: Das Spiel erkennt bei Schockmomenten minimale Bewegungen der Wii-Remote und lässt den Pulsmesser steigen, was die Spielrunde vorzeitig beenden kann. In den Geisterhäusern bewegt Ihr Euch linear vorwärts, guckt Euch um, sucht nach Puppen oder Geistern. Witzig: Ein zweiter Spieler steuert Geräusche und Geister für zusätzliche Schrecksituationen bei.

Thomas Stuchlik meint: In Sachen Zombie-Horror ist Resident Evil erste Wahl, in puncto Psycho-Horror Silent Hill. Doch keine der Reihen kommt in Sachen Atmosphäre an dieses japanische Gruselmeisterwerk heran, das gleichzeitig den Höhepunkt der Serie bildet. Project Zero 2 peinigt Euch wie das PS2-Original mit beklemmender Stimmung und regelmäßigen Schockmomenten, insbesondere mit einer Surroundanlage und bei nächtlicher Spielstunde. Deutlich verbessert hat Entwickler Tecmo die Spielperspektive und die düstere Soundkulisse, grafisch werden frische Akzente gesetzt. Allerdings verlangt der Horrortrip viele Fußmärsche, was aufgrund der behäbigen Hauptdarstellerin Geduld voraussetzt. Die wirre Kamerasteuerung mit Stick und träger Bewegungserkennung verwehrt dem Spiel den Sprung in Hitregionen.

  • auch 2012 noch ein spaßiger Horrortrip
  • einzigartiges Kamera-Konzept
  • gemächliches Spieltempo
  • gewöhnungsbedürftige Kamerasteuerung
  • erweiterte Enden in der Wii-Fassung

Tecmos atmosphärische Geisterhatz überzeugt mit neuer Spielansicht und Optik, schwächelt aber bei der Steuerung.

Singleplayer81
Multiplayer
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