Call of Duty – Internet-Aufregung seit “Black Ops II”-Enthüllung um 400% gestiegen

8

Wie GI International berichtet, hat Nielsen Media eine interessante Untersuchung zum Thema Call of Duty durchgeführt: So wurde beobachtet, wie oft der Name im Internet Verwendung fand.

Dazu wurden rund 160 Million Message Boards und Blogs sowie die Social Media beobachtet. Am 30. April wurde Call of Duty in 4.911 Beiträgen erwähnt, am 2. Mai waren es hingegen, dank der Ankündigung von Black Ops 2, etwa 400 Prozent mehr, nämlich satte 21.454 Einträge. “Generell ist die Zahl zur Veröffentlichung eines neuen Teils am größten”, erklärt Mickey Campione, NM Incite Analyst von Nielsen Media dazu. An einem solchen Tag kamen dadurch sogar schonmal 69.942 Postings zustande.

Wenig überraschend wurde die Xbox 360 dabei am häufigsten genannt, wobei die PS3 ihr überraschend dicht auf den Fersen war.

Keine Neuankündigungen von Valve auf der E3

7

Einen Satz, der viele Hoffnungen von Fans zerstörte, sagte nun Doug Lombardi, Comm Boss von Valve, gegenüber Joystiq in Bezug auf Neuvorstellungen seines Arbeitgebers auf der E3: “Wir haben keine Neupräsentationen für die diesjährige Show geplant” – also kein Half-Life 3, Portal 3 oder Left 4 Dead 3.

Zuvor hatte bereits die Fansite ValveTime berichtet, dass in diesem Jahr ausschließlich die bereits bekannten Projekte Steam Big Picture, DOTA 2 und Counter-Strike: Global Offensive in Los Angeles präsentiert werden würden und sich dabei auf diverse E-Mails berufen, die zwischen Valve-Boss Gabe Newell und einem Fan ausgetauscht worden waren. Also heißt es weiter warten auf das Comeback von Mr. Freeman.

Datura: Entwickler zeigen den Move-Titel in 3D-Umgebung

9

Datura, die Koproduktion von Sonys Santa Monica Studios und den polnischen Entwicklern Team Plastic, ist laut Aussage auf dem PS3-Blog von Game Director Michal Staniszewski “eine Mischung aus einem Old-School-Adventure und moderner, interaktiver Erfahrung.”

Klingt erstmal interessant – doch um sich ein Bild von einem neuen Spiel machen zu können, möchte man natürlich bewegte Spielszenen sehen. Bei einem 3D-Titel gar nicht so einfach, das musste schon Nintendo mit seinen 3DS-Titeln feststellen (“Dies ist eine 2D-Darstellung eines 3D-Bilschirms”). Sein volles Potential entfaltet der experimentelle Titel nämlich vor allem in einer umfassenden stereoskopischen 3D-Umgebung, oder auch mit Sonys 3D-Video Brille HMZ-T1 (Test in der neuesten M!). Essentiell ist auch die Nutzung des Move-Controllers, mit dem man ausschließlich seine Hand bewegen kann. Sogar ein zweiter Move-Controller wird unterstützt, mit dem man laut Examiner versteckte Features nutzen kann. Um all diese Dinge darzustellen, bekam Team Plastic von Sony den Auftrag, für diesen Trailer eine immersive VR-Umgebung aus Elektronik-Gerätschaften aufzubauen – das Ergebnis seht Ihr unten.

Das Adventure fordert vom Spieler viele Entscheidungen, die jeweils den Verlauf der Gechichte beeinflussen. Der Entwickler empfiehlt, das Spiel in einem Durchgang durchzuspielen – und dies gern mehrmals, um die Auswirkungen verschiedener Entscheidungen zu erleben. 

Datura ist am 9. Mai im PlayStation Network erhältlich – und kann auch auch ganz ohne 3D-Bildschirm und auch ohne Move-Controller mit einem DualShock gespielt werden.

Bethesda macht auf MMO: The Elder Scrolls Online offiziell angekündigt

20

Schon seit einiger Zeit geisterte das Gerücht durch die Gegend, jetzt ist es offiziell: Bei Bethesda entsteht das erste MMO in der The Elder Scrolls-Welt.

Ganz originell wird das Rollenspiel The Elder Scrolls Online heißen und irgendwann erscheinen, aktuell werden als Plattformen nur PC und Mac genannt – aber wir wollen mal die Hoffnung nicht aufgeben.

Ansonsten hält sich die Pressemeldung konsequent mit Details zurück und verweist auf eine Enthüllungsstory in einer kommenden Games Informer-Ausgabe, was uns im Moment natürlich nicht weiter bringt. Destructoid hat trotzdem ein paar weitere rudimentäre Infos ausgebuddelt: Demnach werden drei Fraktionen sich um den Kaisertrhon balgen, zeitlich ist das Geschehen ein jahrtausend vor Skyrim angesiedelt und ein Daedra-Prinz namens Molag Bal will Tamriel in seine Höllenprovinz verlegen… na denn.

UPDATE: Offenbar sind Scans von besagtem Preview inzwischen in den düsteren Ecken des Internets aufzuspüren – Eurogamer hat freundlicherweise die Drecksarbeit übernommen und die meisten Details zusammen geschrieben. Wichtig finden wir vor allem die Zusammenfassung: Es sieht also anders aus und spielt sich deutlich anders als ein Solo-Elder Scrolls – klingt fast wie Etikettenschwindel…

Gravity Rush: Kunststil wurde von franco-belgischen Bande Dessinée inspiriert

2

Während beim Design der Protagonistin die japanischen Wurzeln offensichtlich sind, ging Sonys Japan Studio bei der Umgebung von Gravity Rush andere Wege:

In einem Beitrag auf seinem US-PlayStation-Blog offenbarte Yoshiaki Yamaguchi, Art Director von Gravity Rush, dass man sich beim Design der Umgebung stilistisch von französisch-belgischen Bande Dessinée habe inspirieren lassen. Bande Dessinée ist zum einen die französische Bezeichnung für das Medium Comic selbst, doch es bezeichnet auch den eigenständigen künstlerischen Stil, der sich mit dem Medium einhergehend in den “BD”-Hochburgen Frankreich und Belgien entwickelte.

Die Umgebung und die Gebäude stellen ein zentrales Element des Spiels dar – Ziel war es, einen “lebendigen“ Hintergrund zu schaffen, der nicht einfach nur Kulisse ist. Und genau hierfür erschien Yamaguchi der Bande Dessinée-Stil sehr viel besser geignet als besispielsweise eine realistische Umgebung: Beim BD arbeitet man z.B. mit dem Stilmittel der Übertreibung – auf diese Weise kann man Gebäude und Gegenstände besser herausarbeiten und erkennbar machen. Wichtig zur Orientierung, wenn die Welt quasi Kopf steht. Aus diese Grund hat man den Himmel auch mit starken Farben bedacht – dies ist eine zusätzliche sensorische Information, die bei der Orientierung helfen soll. Das Stilmittel der Strichzeichnung hilft wiederum, die Architektur scharf vom Hintergrund abzugrenzen und besser erkennbar zu machen.

Das kunstvolle Erscheinungsbild des Spiels ist hier also kein bloßer Selbstzweck, sondern hat das Ziel, die Umgebung zum Leben zu erwecken – und sich in ihr zurechtzufinden.

Gravity Rush soll Mitte Juni exklusiv für Sonys Vita erscheinen.

EA vs. Activision – Ring frei für die verbale Schlacht um die Ego-Shooter-Krone

8

Bei manchen Sportarten gehört ein zünftiger Trash-Talk – vor allem in den USA – zum “guten” Ton. Niemand geringeres als Muhammed Ali gilt als Wegbereiter dieser speziellen Kommunikationsform – bekanntlich brachte der Boxer-Gott durch übelste Verbalinjurien seinen Gegner schon vor dem Kampf mächtig ins Straucheln. Nach den psychischen Tiefschlägen war der darauffolgende physische Knock-Out meist nur noch reine Formsache.

Ähnliches spielt sich auch alljährlich zwischen den Herstellern der zwei meistverkauften Ego-Shooter-Marken ab: Traditionell beharken sich Herausforderer Electronic Arts und Platzhirsch Activision, noch bevor ihre Geschöpfe Battlefield und Call of Duty sinnbildlich in den Release-Ring steigen.

In diesem Jahr beginnt EA das Tänzchen:

“Armes Black Ops II… du siehst müde aus, du solltest dir ein Jahr Auszeit nehmen und ausspannen”, lästert Product Manager Kevin O’Leary via Twitter als fiktiver Doktor über den Patienten Black Ops II – kurz nach dessen Enthüllung. Gleich darauf legte er noch eine Twitter-Schippe drauf: “Bin gespannt über den FPS-Wettbewerb und die E3 dieses Jahr. Medal of Honor Warfighter, Battlefield 3, Frostbite 2 … FTW.”

Auf die Retourkutsche sind wir schon gespannt – aber bitte nicht unter die Gürtellinie: Im letzten Jahr landete EA-CEO John Riccitiello nämlich einen üblen Tiefschlag mit seinem recht unappetitlichem Kommentar, er wolle sehen, wie die Call of Duty-Marke “bis aufs Mark verrottet” (siehe industrygamers). Activisions Eric Hirshberg war davon (laut VG247) verständlicherweise nicht sonderlich erbaut.

Japan-Charts: Oh Schreck – die Zombies kommen!

13

Überraschung in Japan: Obwohl auch wir Operation Raccoon City nicht verkehrt fanden (den Test lest Ihr hier), gab es doch genügend negative Stimmen zu lesen, und nach dazu hatten westliche Entwickler ja ordentlich die Hand am Spiel. Gestört hat es die Nippon-Zocker nicht, wie die Verkaufscharts vom 23. bis 29. April zeigen…

Japans Software-Charts der letzten Woche:

  1. [PS3] Resident Evil Operation Raccoon City (Capcom, 04.26.2012): 252,525 – NEU
  2. [WII] Mario Party 9 (Nintendo, 04.26.2012): 152,883 – NEU
  3. [3DS] Fire Emblem Awakening (Nintendo, 04.19.2012): 60,313 (302,913)
  4. [PSV] Surge Concerto Ciel nosurge (Gust, 04.26.2012): 33,324 – NEU
  5. [PSP] Conception Please Give Birth to My Children (Spike Chunsoft, 04.26.2012): 29,846
  6. [PSP] Steins;Gate Hiyoku Renri no Darling (5pb., 04.26.2012): 24,849 – NEU
  7. [PS3] Idolmaster Anime & G4U! Pack Vol.7 (Namco Bandai, 04.26.2012): 17,314 – NEU
  8. [360] Resident Evil Operation Raccoon City (Capcom, 04.26.2012): 16,285 – NEU
  9. [3DS] Super Mario 3D Land (Nintendo, 11.03.2011): 15,696 (1,534,999)
  10. [3DS] Dynasty Warriors VS (Tecmo Koei, 04.26.2012): 15,578 – NEU
  11. [3DS] Monster Hunter 3G (Capcom, 12.10.2011): 13,578 (1,416,873)
  12. [PSP] Even in a Game, Listen to Me, Girls. I Am Your Father! (Namco Bandai, 04.26.2012): 13,241 – NEU
  13. [PSP] Ao no Exorcist Toki no Labyrinth (Namco Bandai, 04.26.2012): 11,939 – NEU
  14. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 11.03.2011): 11,666 (1,672,424)
  15. [3DS] Kid Icarus Uprising (Nintendo, 03.22.2012): 11,537 (243,095)
  16. [3DS] Kingdom Hearts 3D (Square Enix, 03.29.2012): 9,284 (298,953)
  17. [PSP] 2nd Super Robot Wars Z Saisei Volume (Namco Bandai, 04.05.2012): 8,484 (321,886)
  18. [PSP] Pro Baseball Spirits 2012 (Konami, 03.29.2012): 6,647 (118,566)
  19. [PS3] Pro Baseball Spirits 2012 (Konami, 03.29.2012): 6,323 (146,081)
  20. [WII] Wii Sports Resort Wiimote Plus Pack (Nintendo, 11.11.2010): 6,239 (925,498)

Und das sind Japans Hardware-Charts der letzten Woche:

  1. 3DS: 74,282 (84,760)
  2. PSP: 22,457 (11,779)
  3. PS3: 21,114 (16,390)
  4. PSV: 12,299 (8,206)
  5. Wii: 9,200 (7,025)
  6. PS2: 1,395 (1,172)
  7. Xbox 360: 1,327 (1,282)
  8. DSi XL: 895 (760)
  9. DSi: 717 (516)

Ubisoft investiert über 500 Millionen in den Ausbau von Studio Toronto

41

Ubisoft hat wahrlich Großes vor: Das Studio in Toronto, das 2009 gegründet wurde und bereits über einen – eigentlich nicht gerade kleinen – Stab von etwa 210 Mitarbeitern verfügt, soll in Zukunft auf 800 Beschäftigte anwachsen.

500.000.000 Kanadische Dollar (ca. 505 Millionen US-Dollar) will Ubisoft laut Gamasutra investieren – kräftig unterstützt von der Regierung der Provinz Ontario, die schon viele andere Spielehersteller (Rockstar, Disney Interactive, Capcom) in ihre Provinzhaupstadt locken konnte. Mit 263.000.000 Kanadischen Dollar (ca. 266 Millionen US-Dollar), verteilt über 10 Jahre, finanzieren die Kanadier das Vorhaben – und lockten Ubisoft zudem noch mit Steuervergünstigungen.

Yannis Mallat, CEO von Ubisoft Montreal, hofft, dass das Studio ebenso erfolgreich wird wie das Pendant in Montreal, in dem Assassin’s Creed, Splinter Cell, und die modernen Prince of Persia-Spiele entstanden. Doch alleine mit Geld baut man kein erfolgreiches Studio auf: So schickt Ubisoft erfahrene Veteranen aus Montreal zur Leitung nach Toronto. Eine “Veteranin” leitet denn auch das Studio: Geschäftsführerin ist bekanntlich Jade Raymond. Gegenwärtig arbeitet man dort an der Splinter Cell-Serie sowie an Rainbow 6, aber Frau Raymond hatte schon seit längerem angekündigt, auch eine ganz neue Marke etablieren zu wollen.

Nintendo schafft Klarheit: So spielt sich Pokémon Conquest

2

Nintendo hat inzwischen einige Details zur Spielmechanik von Pokémon Conquest bekanntgegeben, die wir Euch nicht vorenthalten wollen:

Die in einzelne Episoden aufgeteilte Story gibt sich traditionell: Der mächtige Nobunaga will die Region Ransei zerstören. Um ihn aufzuhalten, müsst Ihr 17 Königreiche erobern und dadurch das “Legendary Pokémon” wecken. Je weiter man vordringt, desto mehr Kapkitel werden freigeschaltet.

Zur Vergrößerung seiner Armee kann der Spieler besiegte Warlords oder Pokémon rekrutieren. Beide Gruppen verfügen selbstverständlich über individuelle bzw. sich ergänzende Eigenschaften. Außerdem gehören Euch nach deren Eroberung die einzelnen Königreiche inklusive Ressourcen wie etwa der dortigen Trainingscenter oder der Shops. Warlords und Pokémon können auch miteinander kombiniert werden.

Die 17 Regionen unterscheiden sich thematisch stark voneinander. So ist Ignis z.B. eine Art Feuerwelt, in der man sich natürlich am besten mit Wasser zur Wehr setzt. Nach einem Sieg registriert das Spiel automatisch die Warlords und Pokémon und später können diese auch im Duell mit Euren Kumpels eingesetzt werden – die Wireless-Feaures des Nintendo DS machen es möglich.

Klingt also trotz der eigenlich ungewöhnlichen Kooperation aus Knuffelmonstern und Kriegsherren nicht gewaltig außergewöhnlich, aber das muss ja kein Nachteil sein: In den USA geht der Titel im Juni an den Start, für Europa steht ein Termin noch aus.

TimeSplitters-Entwickler behauptet: “Mit Ego-Shootern lässt sich kein Geld verdienen“

27

Free Radical-Mitgründer Steve Ellis sieht für andere Ego-Shooter kaum Chancen, sich neben den Platzhirschen Battlefield und Call of Duty zu etablieren. “Niemand kauft einen Ego-Shooter, sofern er nicht Call Of Duty heißt”, erklärte er gegenüber Edge. Ellis arbeitete unter anderem schon bei Rare an der Entwicklung von Goldeneye 64, bevor er mit TimeSplitters begann – mit dem Genre kennt er sich also aus. Zumindest ein FPS, so räumt er ein, konnte die CoD-Hegemonie ankratzen: “Ich denke, Battlefield hat sich gut geschlagen, aber abgesehen davon verliert man mit jedem Ego-Shooter Geld.”

Als Beispiel nennt er Crysis 2, dass seiner Information nach bei weitem nicht die Entwicklungskosten wieder hereingeholt hat. Und auch auf eigene Erfahrungen stützt er seine These: “Ich habe das gesamte Jahr 2008 damit verbracht, einen Publisher für TimeSplitters 4 zu finden”, erklärt er. “Es ist einfach nicht das Interesse da, etwas zu machen, das sich einen Schritt von den Regeln des Genres entfernt – niemand will etwas, das schräg und anders ist, weil das Risiko zu groß ist. Und ein großer Teil davon sind die Kosten, dies zu tun.”

Free Radical heißt inzwischen Crytek UK (ein bisschen Geld ist wohl doch mit Crysis reingekommen), Ellis verließ das Unternehmen, um sein eigenes Studio Crash-Lab zu gründen. TimeSplitters 4 war auch beim neuen Eigner erst kürzlich wieder im Gespräch (wir berichteten hier) – doch letzte Woche erklärte Crytek UK recht unmissverständlich gegenüber CVG: “Nein, es ist nicht in Entwicklung.”

Neueste Beiträge

Leedmees – im Klassik-Test (360)

Ähnlich wie beim letzten PS2-Lemmings sollt Ihr per Kamera­erkennung Wusler ans Ziel führen, Leedmees geht das aber etwas ruhiger an: Per Kinect kontrolliert Ihr...

Sniper Dan – im Test (PS5)

Wimmelbildspiele gibt es viele, doch keines ist wie dieses: Die zu entdeckenden Objekte sind häufig nicht besonders schwer versteckt, dafür braucht Ihr ein ruhiges...

Thrifty Business – für Switch angekündigt

https://www.youtube.com/watch?v=lIK6fcODrqA Entwickler und Publisher Spellgarden Games stellt Thrifty Business für Switch in Aussicht. Der zugehörige Trailer erklärt hauptsächlich das spielerische Grundgerüst der Management-Simulation. Thrifty Business ist...

Spider-Man: Edge of Time – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Peter Parker alias The ­Amazing Spider-Man werden die meisten von Euch gut kennen. Doch kennt Ihr auch Miguel O’Hara? Der verkörpert nämlich Spider-Man...

Damon and Baby – kommt auch für Switch 2

Arc System Works hat Damon and Baby auch für Switch 2 in Aussicht gestellt. Einen Releasetermin für die Portierung erfahren wir zwar noch nicht,...