Epic Games stellt hohe Ansprüche an PS4 und Xbox 720

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Und wieder äußerst sich jemand über die nächste Konsolengeneration – diesmal war Epics CEO Tim Sweeney an der Reihe. Getan hat er das auf der GDC in der letzten Woche und berichtet wurde es von GI International. Seine Botschaft war jedenfalls klar: Die neuen Daddelkisten müssten ordentlich Power unter der Haube haben, um überhaupt noch relevant zu bleiben.

“Genau das ist der Grund, warum Konsolen in der Zukunft existieren werden. Sie müssen eine Erfahrung bieten, die weit darüber hinausgeht, was Leichtgewichte bieten können” – gemeint mit dem Vergleich sind natürlich Geräte wie iPad und iPhone, die auch ständig leistungsfähiger werden. Nur wenn Microsoft, Sony & Co. ordentlich aufrüsten, würden sie ihre Geräte sich gegen diese Konkurrenz behaupten.

Epic präsentierte auf der GDC die neue Unreal Engine 4.

PokéPark 2: Die Dimension der Wünsche – im Test (Wii)

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Im PokéPark geht es nicht mit rechten Dingen zu: Immer mehr Pokémon verschwinden einfach! Grund dafür ist ein geheimnisvoller Ort, der sich ’Park der Wünsche’ nennt: Dort werden zu einem finsteren Zweck unschuldige Monster mit Kuchen hypnotisiert. Nur Ottaro und Pikachu entkommen und nehmen die Ermittlungen auf, unterstützt werden sie von Feuerschwein Floink sowie dem grünen Serpifeu.

Wie das erste PokéPark ist auch Die Dimension der Wünsche in erster Linie ein Vergnügen für die ganz jungen Taschenmonster-Fans: Ihr wetzt mit Eurer Poké-Truppe durch die idyllischen, angenehm abwechslungsreichen Insellandschaften, redet mit allerlei Pokémon, meistert simple Minispiele und wagt den ein oder anderen Kampf – so schließen die Pokémon nun mal ihre Freundschaften. Die Steuerung setzt dabei alleine auf die quer gehaltene Remote, der Analogstick des Nunchuk wird leider nicht unterstützt.

Ältere Spieler werden chronisch unterfordert – die verschiedenen Minispiele, bei denen gerne auch mal die Pointer-Funktion der Remote eingesetzt wird, sind kinderleicht und auch die Zweikämpfe stressen nicht. Zumindest der neue Figurenwechsel bringt ein wenig Abwechslung ins Spiel: Da Blitzmaus Pikachu sich im kühlen Nass nicht wohlfühlt, springt da zum Beispiel Ottaro ein, auch im Kampf setzen die vier Protagonisten auf verschiedene Aktionen. Spielerisch unterscheiden sie sich nicht allzu sehr, aber wer über die üblichen Element-Stärken und Schwächen Bescheid weiß, kann sich so manchen Kampf erleichtern. Auch ein Multiplayer-Modus für bis zu vier Spieler ist mit von der Partie.

  • wunderbar niedliche Polygon-Pokémon
  • zahlreiche Minispiele
  • wenig forderndes Spielerlebnis

Thomas Nickel meint: Wer Pokémon-Spiele wegen der spannenden Duelle und der komplexen Monsterzucht schätzt, wird sich im PokéPark nicht lang aufhalten – hier geht es um locker-flockige Unterhaltung für eine junge Zielgruppe. Die Grafik ist sauber und bunt und Pikachu, Floink und Co. sind einfach zu niedlich animiert. Schade nur, dass die Entwickler den Anspruch bei Kämpfen und Minispielen nicht zumindest optional ein wenig hochschraubten: Auch jüngere Spieler wollen nicht ganz auf eine Herausforderung verzichten. Dennoch: PokéPark 2 ist zu sympathisch, als dass man ihm die niedrige Schwierigkeit allzu übel nehmen würde.

Hübsches, aber ziemlich simples Minispiel-Spektakel mit niedlich animierten Pokémon – ideal für junge Monsterfans.

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T-Shirt-Tipp: It’s a me! Ezio!

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Die T-Shirt-Götter von Qwertee haben wieder ein launiges Zocker-Motiv im Angebot: “It’s a me! Ezio” ist der bildgewaltige Beweis, dass uns Nintendo irgendwie die Wahrheit über den Klempner vorenthalten hat… Schnell zugreifen ist angesagt, denn nur bis Samstag Mitternacht ist das edle Stück Stoff zu haben.

Wer ein PayPal-Konto besitzt, ist bei einer Bestellung bis Freitag Mitternacht unter diesem Link mit 10 Euro dabei, am Samstag findet Ihr das T-Shirt dann unter diesem Link zum Preis von 12 Euro – dazu kommen  noch 3 Euro Porto und Verpackung. Aus aktueller M!-Erfahrung wird rekordverdächtig schnell geliefert: Nach Versand lagen die T-Shirts meistens schon zwei bis drei Tage später im Posteingang. Auch an der Stoffqualität und dem Druck gibt es nichts zu meckern, sämtlichen Größenvarianten für Männchen und Weibchen werden angeboten.

Wer übrigens einen kleinen Beitrag dazu leisten will, dass auf der Webseite noch mehr Motive mit Zocker- und vor allem Retrobezug an die Reihe kommen, der könnte einfach mal auf das T-Shirt rechts (oder alternativ diesen Link) klicken und dafür seine Stimme abgeben – erweist Pooka diese letzte Ehre…

Japan-Charts: Hau drauf!

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Wer hätte das gedacht? Street Fighter X Tekken kann sich in der Woche vom 5. bis 11 März nicht gegen Anmie-Prügler durchsetzen, dafür schafft es selbst die Xbox-360-Fassung in die Charts. Und japanische Vita-Besitzer kaufen sogar USA-Titel – Verzweiflung oder Zufall? Immerhin rückt das Handheld in den Hardware-Charts langsam nach oben, auch wenn die Vorgängerin weiterhin mehr verkauft.

Japans Software-Charts der letzten Woche:

  1. [PS3] One Piece Pirate Musou (Namco Bandai, 12.03.01): 90,133 (745,907)
  2. [3DS] Hatsune Miku and Future Stars Project Mirai (Sega, 12.03.01): 86,676 (NEU)
  3. [PS3] Street Fighter X Tekken (Capcom, 12.03.01): 58,471 (NEU)
  4. [PS3] Gundam UC (Namco Bandai, 12.03.01): 51,669 (NEU)
  5. [3DS] Metal Gear Solid Snake Eater 3D (Konami, 12.03.01): 38,374 (NEU)
  6. [NDS] Mario & Sonic at London Olympics (Nintendo, 12.03.01): 23,587 (66,741)
  7. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 11.12.01): 17,813 (1,564,025)
  8. [3DS] Super Mario 3D Land (Nintendo, 11.11.03): 17,336 (1,403,654)
  9. [3DS] Harvest Moon Hajimari no Daichi (Marvelous AQL, 12.02.23): 16,378 (124,886)
  10. [3DS] Monster Hunter 3G (Capcom, 11.12.10): 14,286 (1,297,797)
  11. [3DS] Theatrhythm Final Fantasy (Square Enix, 12.02.16): 12,811 (112,344)
  12. [3DS] Girl’s RPG Cinderella Life (Level-5, 11.12.10): 9,519 (NEU)
  13. [PS3] Naruto Ultimate Ninja Storm Generation (Namco Bandai, 12.02.23): 8,591 (92,266)
  14. [360] Street Fighter X Tekken (Capcom, 12.03.01): 8,527 (NEU)
  15. [PSV] Unit 13 (Sony, 12.03.01): 8,089 (NEU)
  16. [3DS] Doraemon Nobita and the Island of Miracles (Furyu, 12.03.01): 6,546 (18,775)
  17. [PSP] Tales of the Heroes Twin Brave (Namco Bandai, 12.02.23): 5,164 (102,831)
  18. [WII] Just Dance Wii (Nintendo, 11.10.13): 5,152 (560,301)
  19. [PSP] Monster Hunter Portable 3rd PSP the Best (Capcom, 11.09.22): 5,104 (212,627)
  20. [WII] Wii Sports Resort (Nintendo, 10.11.11): 5,000 (887,800)

Und das sind Japans Hardware-Charts der letzten Woche:

  1. 3DS: 68,951 (70,744)
  2. PS3: 34,816 (65,116)
  3. PSP: 16,176 (15,715)
  4. PSV: 10,041 (10,023)
  5. Wii: 8,322 (8,111)
  6. PS2: 1,363 (1,248)
  7. Xbox 360: 1,290 (1,377)
  8. DSi XL: 850 (810)
  9. DSi: 502 (553)

Blades of Time – im Test (360)

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Ayumi, bekannt aus dem grottigen inoffiziellen Vorgänger X-Blades (37% in M! 04/09), begibt sich wieder auf Schatzsuche. Ihren Anime-Look hat sie mittlerweile gegen ein westliches Outfit eingetauscht und hofft damit auf eine neue Chance. Ayumis Reise ins Drachenland entpuppt sich dabei als Beinahe-Katastrophe – das gilt für die Story und partiell leider auch in spielerischer Hinsicht.

Die Dame metzelt sich in Third-Person-Manier durch Horden von Gegnern, um schließlich den Drachentempel zu erreichen. Dabei habt Ihr die Wahl, ob Ihr mit zwei Schwertern oder einem Schießeisen den Weg freimacht. Die feindlich gesinnten Bewohner des fremden Planeten treten entweder in Massen oder nur sporadisch auf. Dadurch herrscht mal Chaos, mal Langeweile, da es entweder zu viel oder zu wenig zum Schnetzeln gibt. Selbst die immer wieder eingestreuten Rätsel unterhalten Euch kaum, da sie durchgehend auf denselben simplen Mechaniken basieren.

Einziger Lichtblick in Blades of Time ist die Möglichkeit, die Zeit kurz zurückzudrehen. Für diesen Moment teilt sich Euer Alter Ego, wobei der ’Schatten’ seine bisherigen Aktionen noch einmal vollführt, während Ihr mit der zweiten Ayumi zusätzliche Angriffe startet oder Puzzles löst.

Der Mehrspieler-Modus hingegen bietet reichlich Action, denn hier ist das Zerstören der gegnerischen Basis Euer Fokus – allerdings ohne Zeitrückspul-Effekt. Die Welten sehen an sich sehr gut aus, doch die Grafik ruckelt häufig. Dadurch kommt es auch bei der Sprachausgabe immer wieder zu Aussetzern.

  • gelungener Zeitrückspul-Effekt
  • 08/15-Story
  • grafisch ansprechend, aber häufiges Ruckeln und Tearing stören den Spielverlauf und sorgen für Frust

Filip Kaczor meint: Mir gefällt Blades of Time optisch sehr gut, die Wüste und die Winterlandschaft finde ich gelungen. Jedoch nützt mir die Grafikpracht nichts, wenn das Spiel nicht ruckelfrei läuft. Die Kämpfe gehen locker von der Hand und auch die Shooter-Einlagen fand ich anfangs gut, doch im Laufe des Spiels musste ich die gleichen Bosse immer wieder besiegen – hat jemand langweilig gesagt? Die Rätsel sind insgesamt zu flach, vor allem dank des interessanten Zeitrückspul-Features wäre da viel mehr drin gewesen! Im actionbetonten Multiplayer-Modus ist die Motivation höher – letztlich rettet das Blades of Time aber auch nicht vorm Durchschnitt.

Hack’n’Slay mit Schießprügeln – ein gewagtes Experiment, das mit zu wenig Action und kaum Abwechslung enttäuscht.

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Werden Shenmue und Skies of Arcadia die nächsten Dreamcast-Klassiker zum Download?

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Seit Sega Dreamcast-Klassiker zum Download neu auflegtt, standen auch diese beiden Titel auf der Wunschliste ganz oben: Shenmue und Skies of Arcadia. Jetzt könnte das Warten vieleicht endlich ein Ende haben.

Als Segas Ben Harbone nämlich von GameReactor darauf angesprochen wurde, meinte er: “Sie gehören zu den am häufigsten gewünschten Titel. Ich kann es nicht bejahen oder verneinen, aber es könnte sein, dass wir daran arbeiten”. Erst vor kurzem war eine HD-Neuauflage von Jet Set Radio für einen Release im Sommer angekündigt worden.

Gerücht: Entlassungswelle beim RPG-Spezialisten Obsidian

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Wie Joystiq berichtet, ist der Entwickler Obsidian von einer Entlassungswelle betroffen, der zwischen 20 und 30 Stellen zum Opfer fielen. Gründe sind die Einstellung eines Next-Gen-Projekts und die Verkleinerung des South Park-Teams.

Die Seite beruft sich auf diverse LinkedIn-Profile, in denen Obsidian plötzlich nur noch als früherer Arbeitgeber gelistet wird. Bei der Anzahl der Entlassenen verlässt man sich auf einen “Tipp”. Dieselbe Quelle wird auch von GameBanshee genannt.

Wie Kotaku vermeldet, soll es sich bei dem eingestampften Next-Gen-Projekt um North Carolina für die nächste Xbox gehandelt haben. Dabei ist nicht ganz klar, ob dies eine Verbindung zu dem seit längerem gerüchteweise bei Obsidian entstehenden Wheel of Time hat, da hier eigentlich Virginia der Codename sein sollte.

Obsidian hat sich offiziell noch nicht zu dem Thema geäußert.

Nintendo-Shop-Update: 15.03.2012

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3DS Virtual Console

Auch diese Woche geht’s in der 3DS-VC wieder hochqualitativ her: Das Original Metroid könnt Ihr für €5 in eure Sammlung aufnehmen. Solltet Ihr das erstklassige Remake auf dem GBA verpasst haben und auch die Wii-Version noch nicht besitzen, raten wir Euch wärmstens zum Kauf – es sei denn, Ihr hofft wie wir auf einen möglichen Download-Release besagter Neuauflage, dann würde ein bißchen Geduld belohnt…

Wii Virtual Console

Hier wartet mit der Mega-Drive-Adaption von Strider (800 Punkte) ein absoluter Hit auf Euch. Zwar kann die nicht zu 100% mit dem wahnsinnig guten Arcade-Original mithalten, ist aber bis heute die beste Konsolenversion. Pflichttitel für Actionfans!

DSiWare

Battle of the Elements (EnjoyUp Games, 500 Punkte) ist ein weiteres Puzzle Game für den DSi, das mit seinem farbenfrohen Design und Tiergestalten gleichsam sympathisch und knuffig daherkommt. Zur Abwechslung haltet Ihr den DSi beim Spielen auch mal wieder hochkant.

1st Class Poker & BlackJack (GameOn, 500 Punkte) gehört mal wieder in die Kategorie “Titel lesen und gleich wieder ausblenden” – Ihr spielt Poker und BlackJack. Wer sich keine Karten kaufen will…

Die nächste Kickstarter-Aktion: Über 900.000 Dollar für Wasteland 2 gespendet

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Der steinige Weg eines Entwicklers bei der Projektfinanzierung: Brian Fargo bei einem Publisher

Die nächste Crowdfunding-Erfolgsstory scheint sich abzuzeichnen: Brian Fargo, Boss von inXile, wollte einen Nachfolger des 1988 erschienenen, post-apokalyptischen Rollenspiels Wasteland entwickeln. Wie auch Tim Schafer von DoubleFine rief er via Kickstarter die Fans zum Spenden auf. Erklärtes Ziel: 900.000 Dollar – ehrgeizig, denn das ist mehr als das Doppelte, dass sich Schafer als Ziel gesetzte hatte. Doch Fargo hat sein Ziel erreicht: denn bereits nach 24 Stunden hatte er mehr als 500.000 Dollar zusammen. Heute, nach 48 Stunden, überschritt er das selbsgesteckte Ziel von 900.000 Dollar. Über 16.000 Spender unterstützten bereits das Vorhaben, der bekannteste unter ihnen dürfte Klötzchen-Papst Notch Petersson sein, der 10.000 Dollar von seinen Minecraft-Gewinnen für Wastland 2 locker machte.

Fargo war begeistert und bedankte sich schon via Twitter bei den Fans. Dabei läuft die Aktion noch einen Monat – hier könnt Ihr Euch beteiligen. Auch das -sehr unterhaltsame- Video wollen wir Euch nicht vorenthalten, das Fargo zur Promotion seiner Aktion anfertigte, welches uns hautnah an der Erfahrung teilhaben läßt, was es für einen Entwickler bedeutet, bei Publishern die Klinken zu putzen…

Die Zukunft von GAME: viele Gerüchte, wenig Fakten

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Seit wir gestern darüber berichteten, schossen jede Menge weitere Spekulationen über die Zukunft der britischen Handelskette aus dem Boden wie Pilze nach einem Herbstschauer. Wir haben alles für Euch zusammengetragen, damit Ihr auf dem aktuellen Stand seid:

Wie MCV zunächst vermeldete, sei die amerikanische Walmart-Kette an einer Übernahme von GAME interessiert. Auch GameStop wurde mit einem Takeover in Verbindung gebracht. Bereits zugeschlagen habe Blueshore Global Equity und acht Prozent an GAME erworben. Später berichtete The Times dass OpCapita (Besiitzer der Comet-Kette) ein konkretes Angebot gemacht habe, was den Aktienkurs von GAME um 82 Prozent auf stolze 2,10 Pence (!) klettern ließ. Ansonsten sei das Unternehmen nur noch zehn Tage, genauer gesagt bis zum 25. März, vom Konkurs entfernt.

Desweiteren haben Microsoft und Activision ihre Geschäftsbeziehung mit GAME eingestellt, weswegen diverse Kinect-Titel (Microsoft) oder Cabela Big Game Hunter 2012 und Zhu Zhu Babies (Activision) dort nicht mehr käuflich erworben werden können. Zuvor hatten bereits Nintendo und Sega das sinkende Schiff verlassen.

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