Cryteks Online-Spiele-Plattform GFACE ist als Closed Beta verfügbar

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Es will Social-Network und Spiele-Streaming-Dienst gleichzeitg sein: GFACE

Bereits im April 2009 sprach Crytek-Chef Cevat Yerli vom Konzept einer Onlinespiele-Cross-Plattform, jetzt erreichte diese laut VG24/7 die Closed-Beta-Phase. Wer diese antesten möchte, muss sich auf GFACE.com anmelden. Offiziell ist GFACE als “High-Quality Social-Media-Publishing-Dienst” tituliert, aber es soll auch “Core 3D-Spiele” unterstützen. Der free-to-play-Shooter Warface soll als erstes verfügbar sein.

Als Beispielfür die Cross-Plattform-Möglichkeiten des Dienstes werden Bilder einer Warface-Session gezeigt, bei der ein PC-Spieler in Ego-Shooter-Manier spielt, während ihm ein iPhone-Spieler Luftuntestützung zukommen lässt und ein anderer als Kommandant fungiert, der per Tablet Befehle erteilt. Die soziale  Komponente von GFACE beinhaltet Freundeslisten, Video-Chat und -wie bei sozialen Netzwerken- Status-Updates.

Interessant wäre, ob auch Konsolen eingebunden werden sollen – doch dies ist noch nicht bekannt.

Epic-Boss fordert von der nächsten Konsolen-Generation eine “dramatische“ Qualitätssteigerung

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“Sie sollten die Hardware nur ersetzen, wenn Sie einen dramatischen Sprung in der Qualität erreichen – und nicht nur um das zwei-oder dreifache. Sie muss gewaltig und fundamental neu sein”, ermahnt Sweeney via VentureBeat die Konsolenhersteller. Die Langlebigkeit der derzeitigen Konsolen-Generation ist für ihn dabei ein zweischneidiges Schwert:

„Von der Spiele-Seite her gesehen war es wirklich großartig für unser Geschäft. Mit jedem neuen Titel wurde die auf der Xbox 360 installierte Nutzer-Basis größer und größer, so konnten sich auch immer mehr Spiele verkaufen. Auf der anderen Seite wird es immer schwerer, aufregendere [Spiele] mit der gleichen Hardware zu erzeugen. Das ist der Punkt, an dem eine neue Hardware gerechtfertigt ist“, erklärt der Mitgründer von Epic Games.

Die Firma, die für die Unreal-Engine verantwortlich zeichnet, hatte sich auch schon bei der jetzigen Hardware-Generation eingemischt – so ermahnten sie Microsoft, den RAM der Xbox 360 auf 512 MB zu verdoppeln: “Ohne diese zusätzlichen Speicher, hätten wir viel weniger Platz für Details [bei Gears of War] gehabt. Diese Entscheidung kostet Microsoft rund 1 Milliarde Dollar, aber man kann sagen, dass es sich ausgezahlt hat”, meint Sweeney.

Epic jedenfalls ist bereit für die Next Gen: Auf der GDC 2011 zeigten sie bereits die Nachfolgerin der Unreal-Engine 3, die “definitiv nicht auf den derzeitigen Konsolen laufen würde.“

Dark Souls – Entwickler entschuldigt sich bei den Spielern

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From Software hat zugegeben, dass es aufgrund einiger “technischer Schwierigkeiten” während der Entwicklung Probleme mit der Framerate des knallharten Rollenspiels gibt. Man sei mit der schieren Größe des Projektes Dark Souls überfordert gewesen, sagte Creative Director Hidetaka Miyazaki. “Ja, es gab technische Schwierigkeiten”, sagte er in einem Interview mit Edge. “Ich glaube nicht, dass es okay ist, diese zu haben, aber realistisch gesehen, war es ein ziemlich großes Projekt – auch im Hinblick auf das Budget und die Erwartungen. Es tut uns sehr leid um der Probleme, die unsere Verarbeitungsfehler und Bugs verursacht haben. Es war ein Spiel, das wir nicht in allen Aspekten überblickt haben, daher gab es Bereiche in der Entwicklung, in welchen wir das Gefühl hatten, unsere technischen Möglichkeiten können nicht mit dem Umfang des Spiels mithalten.”

Miyazaki nannte die Arbeit am Spiel einen “Lernprozess”, ist sich aber unsicher, ob sein Team einen Nachfolger produzieren werde. “Wir wissen nicht, ob wir noch eine Chance bekommen. Wir haben das Selbstvertrauen, aus unseren Fehlern gelernt zu haben und eine bessere “Dark World” zu schaffen, aber wir sind nicht sicher, ob die Spieler uns unsere Fehler verzeihen werden.”

Dark Souls konnte in unserem Test in Heft 11/2011 mit 88 von 100 Punkten vollends überzeugen.

Sony: Trotz angestiegener PlayStation-Verkäufe weiter in der Verlustzone

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Auch im letzten Quartal schaffte es Sony wieder nicht, in die Gewinnzone zu kommen: So verringerte sich der Umsatz auf 23,37 Milliarden Dollar, das sind 17,4% weniger als im Vorjahr. Insgesamt fuhr der Konzern im letzten Quartal 1,2 Milliarden Dollar Verluste ein. Vor allem die Flutkatastrophe in Thailand, die Sonys Lieferkette längere Zeit zum Erliegen gebracht hat, wurde hierfür verantwortlich gemacht, ebenso der schwache Yen.

Die Sparte Consumer Products & Services, für die der neue designierte Sony-Präsident Kaz Hirai verantwortlich ist und zu der auch Sony Computer Entertainment gehört, hatte hierbei einen gewichtigen Anteil: Hier sank der Umsatz um 24,4 % auf 12,8 Milliarden Dollar. Hauptschuldige sind das immer noch defizitäre Geschäft mit LCD-TVs sowie die Preissenkung der PS3. Letztere führte zu höheren Hardware-Verkäufen: So wurden 6,5 Millionen PS3 verkauft, das sind 200.000 mehr als im Vergleichszeitraum des vorigen Jahres. Die PS3-Software-Verkäufe stiegen um 13% an.

Hier die Verkaufszahlen in Listenform, in Klammern dahinter die Differenz zum Vergleichszeitraum

Hardware:

  • PS3: 6,5 Millionen Einheiten (+ 200.000)
  • PSP: 2,4 Millionen Einheiten (- 800.000)
  • PS2: 900.000 Einheiten (- 1,2 Millionen)

Software:

  • PS3: 66,2 Millionen Einheiten (+ 8,6 Millionen)
  • PSP: 11,4 Millionen Einheiten (- 5,1 Millionen)
  • PS2: 2,5 Millionen Einheiten (- 2,8 Millionen)

PlayStation Vita Hard-und Software-Verkäufe wurden nicht erwähnt.

Syndicate – Spiel vielleicht “zu schwer” & kein Online-Pass nötig

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Die Neuinterpretation des ehemaligen Strategietitels wird auch vom Schwierigkeitsgrad her sehr an den Klassiker angelehnt sein. Doch nun wird seitens Entwickler Starbreeze befürchtet, das Ende Februar erscheinende Spiel könne gar zu schwer für heutige Geschmäcker sein. “Wir haben große Angst, dass wir es zu schwer gemacht haben”, so Lead Co-Op Programmer Lars Magnus Lang. Er nimmt dabei vor allem Bezug auf den Coop-Modus des Spiels. “Es ist richtig schwer, wenn man versucht, es wie einen gewöhnlichen Shooter zu spielen. Man muss Elemente anderer Shooter berücksichtigen, wo man sich gegenseitig heilen und wiederbeleben muss, fast wie bei einer MMO-Erfahrung. Aus diesem Genre haben wir einige Elemente entnommen, wie eben das Breach-Feature oder das Heilen und Wiederbeleben. Das Spiel ist eine Mischung aus diesen Teilen und der Shooter-Erfahrung. Es ist aber auch als reiner Shooter spielbar.” Allerdings, so Lang weiter, wäre es das Beste, das Konzept des Heilens und Wiederbelebens aufzugreifen.

Syndicate wird drei Schwierigkeitsgrade besitzen, welche sich nach Sternen richten: ein Stern für “Normal”, zwei Sterne für “Schwer” und drei Sterne bedeuten “Wahnsinnig”. “Wir wollten den Schwierigkeitsgrad bei einem Stern nicht “Easy” nennen, weil es einfach nicht leicht ist. Daher beginnen wir mit dem normalen Schwierigkeitsgrad. Eine “Easy”-Stufe wird es nicht geben.” Auf “Normal” sei das Spiel allerdings schon fast zu leicht, wenn die Spieler zusammenarbeiten würden. Die Einzelspieler-Kampagne wird ähnlich fordernd, soll die Spieler aber vor allem mit den zentralen Spielelementen vertraut machen. “Kennt Ihr das Spiel und seid sehr gut darin, kann man auf “Normal” ziemlich schnell durch die Level gelangen. Aber auf den höheren Schwierigkeitsgraden ist es anders gescripted, daher werdet Ihr interessantere Gegner erfahren und auf einige besondere Ereignisse stoßen. Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad haben wir etwa Söldner-Aufgaben und viel mehr Minibosse für Euch.”

Abschließend äußerte sich Lars Magnus Lang noch zum Umfang des Coop-Modus: “Wir haben hier ein Fortschritt-System – wollt Ihr alles freispielen, müsst Ihr 80 bis 100 Missionen erfolgreich abschließen. Das wird vermutlich um die 50 Stunden dauern, je nachdem, wie gut Ihr seid.”

Über den hohen Anspruch des Spiels mag man streiten, die folgende Nachricht ist jedoch in jedem Fall erfreulich: EAs viel diskutierter Online-Pass wird bei Syndicate nicht zum Einsatz kommen. EA Partners Executive Producer Jeff Gamon sagte gegenüber Eurogamer, man wolle für den Titel “so geringe Einstiegshürden wie möglich”. Da der Coop-Modus eine besondere Rolle einnehme, möchte man jedem Spieler die Möglichkeit bieten, in den Genuss des kompletten Produktes zu kommen. “Unter normalen Umständen hätte das Spiel einen Online-Pass erhalten, aber da es keine kompetitiven Mehrspieler-Modi gibt, haben wir ihn weggelassen.” Auch dem Gebrauchthandel- beziehungsweise Weiterverkauf des Spiel steht Gamon gelassen gegenüber: “Es gibt im Spiel neun Maps. Es ist schwer zu sagen, aber schätzungsweise benötigt man gute sechs bis sieben Stunden, um das Spiel einmal auf “Normal” durchzuspielen. Charaker- und Waffenaufwertungen bieten nochmal viel Inhalt. Das zusammen mit der Einzelspieler-Kampagne sorgt, so glaube ich, dafür, dass wir so schnell keinen Gebrauchthandel befürchten müssen.”

Syndicate erscheint für Xbox 360 sowie Playstation 3 am 24. Februar, allerdings nicht in Deutschland.

Nintendo-Shop-Update: 02.02.2012

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3DS eShop

Der eShop wird heute mal wieder um einen Neuzugang bei den 3D Classics erweitert: 3D Classics: Kid Icarus (Nintendo, €6) ist die Neuauflage des NES-Abenteuers. Wer nicht bis zum Release von Pits neuestem Abenteuer warten kann, ist hier gut bedient – das aufgehübschte Stück Software macht immer noch so viel Spaß wie vor über 20 Jahren.

Klassisch geht auch bei Pinball Pulse: The Ancients Beckon (Nintendo, €5) zu: Zwar gibt’s die Pinball-Adaption schon als DSiWare, Fans des Genres, die das verpasst haben, können jedoch guten Gewissens zugreifen.

DSiWare

Im DSiWare-Shop präsentiert CIRCLE Entertainment mit Castle Conqueror — Against einen weiteren Ableger seiner Reihe, der mit 200 Punkten wieder einmal angenehm günstig zu haben ist. Stilistisch kommt die neueste Episode deutlich düsterer als die Vorgänger daher, spieltechnisch bleibt jedoch alles beim Alten.

WiiWare

Während PS3- und 360-Besitzer sich bereits seit Langem auf den Pisten von TNT Racers (dtp Entertainment, 1000 Punkte) kabbeln können, gibt es nun mit reichlich Verspätung die Wii-Version der Fun-Raserei vom Frankfurter Studio Keen Games.

Nintendos 3DS bekommt europaweit 5.000 kostenlose Hotspots

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Eine Partnerschaft zwischen Nintendo und free-hotspot.com macht es möglich: In nächster Zeit werden europaweit in 21 Ländern 5.000 neue Hotspots für den Nintendo 3DS entstehen. Orte sind diverse Fast-Food-Ketten (McDonalds, KFC, Subway und Burger King) sowie Hotels (Ibis Hotels und Etap Hotels). Bei Erkennung eines solchen heißen Punkts wählt sich die mobile Konsole automatisch ein und Ihr könnt von da an deren Online-Features in vollem Umfang nutzen, ohne einen Euro dafür löhnen zu müssen.

“Die Hotspots entstehen in Arealen, in denen sich 3DS-Besitzer gerne aufhalten”, so Laurent Fischer, Marketing- und PR-Director bei Nintendo Europe. In diesem Zusammenhang wurde auch nochmal auf das neue System-Update verwiesen, welches u.a. die Erstellung von 3D-Videos ermögliche.

Forza Motorsport 4 – der nächste DLC setzt auf American Le Mans

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Turn 10 hat Details zum im Laufe der nächsten Woche erscheinenden DLC für Forza Motorsport 4 bekanntgegeben. Dieser hört auf den Namen “American Le Mans Series Pack”, wird 560 Microsoft-Points kosten (für Season-Pass-Besitzer ist er hingegen gratis) und folgende Autos enthalten:

  • #2 Audi Sport quattro S1 (1986)
  • Mazda #55 Team Mazdaspeed 787B (1991)
  • Alfa Romeo 155 Q4 (1992)
  • Ford Mustang Cobra R (1995)
  • Dodge Quinton “Rampage” Jackson Challenger SRT8 (2010)
  • #2 Audi Sport North America R18 TDI (2011)
  • Bentley Platinum Motorsports Continental GT (2011)
  • Holden HSV GTS (2011)
  • Panoz #050 Panoz Racing Abruzzi (2011)
  • Volkswagen Polo GTI (2011)

Amy – im Test (PS3/360)

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Getestet für:,
Erhältlich für:,
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Survival Horror steckt in der Krise: Neben Splatter-Action mit brüllenden Schockeffekten sind atmosphärisch dichte Psycho-Abenteuer mit schwachen Helden und hohem Rätselanteil selten geworden. Amy will mit vielen ansprechenden Ideen Abhilfe schaffen, scheitert aber durch Design-Fehlentscheidungen, die für Frust statt Lust sorgen. Sechs Kapitel lang lenkt Ihr das Duo Lana und Amy nach einer geheimnisvollen Katastrophe, die Mitbürger in Zombies verwandelt, durch Bahnhofsanlagen, Flure und marode Hallen voller Fallen, Schalter und aggressiven Patrouillen. Auch Lana ist infiziert und verwandelt sich in kürzester Zeit, sobald sich Amy von ihr entfernt, etwa wenn sie durch ein Loch in der Wand in einen anderen Raum geschickt wird – obwohl auch Lana hindurchpassen müsste! Um sich zu heilen, muss Lana Händchen halten oder Injektionen benutzen. Letztere verschwinden nach dem Ableben aus dem Inventar ebenso wie Holzlatten, mit denen seltene Gegner bekämpft werden. Mehr als Hauen und Ausweichen wird nicht verlangt, in Amy dominieren Rätsel. Neben Mutanten patrouillieren Soldaten, deren Blick zu meiden ist. Wer stirbt, startet beim letzten der raren Checkpoints und muss jeden Schritt bis zum Scheitern nochmals spielen. Leider führt nur der vorgesehene Lösungsweg zum Ziel, alles andere ist zum Scheitern verurteilt. Dieses Trial&ampError-Prozedere frustriert, zumal Checkpoints nach Abschalten der Konsole verschwinden und bei der nächsten Sitzung das Kapitel von vorn zu spielen ist. Unzuverlässige kontextsensitive Einblendungen, Hakelsteuerung, Ruckler und aufgesetzte, repetitive Aufgaben sabotieren das zerbrechliche emotionale Gebilde zwischen den beiden Protagonisten, das lediglich hartgesottene und frustresistente Spieler genießen werden. Daran können selbst Amys übersinnliche Fähigkeiten nichts ändern.

Ambitionierter Survival-Horror, der unter vielen handwerklichen Problemen leidet.

Singleplayer5
Multiplayer
Grafik
Sound

THQ bestätigt: bis zu 240 Mitarbeiter werden entlassen

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Es ist ein offenes Geheimnis, dass THQ finanziell gerade schwere Zeiten durchmacht und sogar Gefahr läuft, aus dem NASDAQ zu verschwinden. Immer wieder gab es Gerüchte über daraus resultierende Umstrukturierungsmaßnahmen, doch jetzt wurden diese auch von offizieller Seite bestätigt.

So berichtet Gamasutra, dass THQ die Streichung von bis zu 240 Stellen bekanntgegeben habe. Dies solle bis September geschehen, wobei die überwiegende Anzahl der Entlassungen bereits bis Ende März vollzogen sein werde. IGN vermeldet in diesem Zusammenhang, dass bei THQ Australia bereits 14 Mitarbeiter entlassen worden wären, was etwa der Hälfte der Belegschaft entspräche. Entwicklerteams sollen von den Kürzungen allerdings nicht betroffen sein. In den nun fälligen Auszahlungen von rund acht Millionen Dollar sehe THQ generell kein Problem.

Aber auch die Führungsriege bleibe nicht von Konsequenzen verschont. So werde ab 13. Februar das Gehalt von CEO und Präsident Brian Farrell halbiert (von 718.500 auf 359.250 Dollar). Sein neuer Vertrag soll allerdings eine Klausel enthalten, dass er ab Februar 2013 wieder seinen vollen Lohn erhalte und dieser von da an nicht mehr gekürzt werden könne.

THQ hatte bereits letzte Woche bekanntgegeben, sich aus der Entwicklung von Kinderspielen zurückziehen zu wollen.

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