Macht Musik mit Mario und Zelda: offizielle Notenbücher erhältlich!

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Wer auf YouTube etwas stöbert, findet im Handumdrehen z.B. Piano-Arrangements von klassischen Mario- und Zelda-Melodien, die aber meist auf der Intepretation der Musiker beruhten. Denn offizielle Notenblätter gab es im Westen bis vor kurzem noch nicht. 

Wer also nicht das perfekte Gehör hat, kann ab sofort auf von Nintendo lizenzierte Songbooks zugreifen, die von Alfred Music Publishing veröffentlicht werden und zwischen 17 und 20 Dollar kosten. Erhältlich sind Super Mario for Guitar, Super Mario for Easy Piano, Super Mario for Piano und The Legend of Zelda for Piano – das letztere Duo gibt es auch via Apples iBook-Angebot zu kaufen (sofern Ihr einen US-Zugang benutzt).

Und wer weiß: Vielleicht läutet Nintendo damit einen neuen Trend ein und es stehen für 2012 noch mehr Veröffentlichungen auch weniger namhafter Spiele an…

Call of Duty Elite – so geht’s mit den Download-Drops weiter

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Seit gestern ist es soweit: Mit den beiden Modern Warfare 3-Maps Piazza und Liberation stehen die ersten DLC-Add-ons via Call of Duty Elite zur Verfügung, die (für eine Weile) nur Abonnenten des kostenpflichtigen Dienstes genießen dürfen. Im Lauf der nächsten Monate kommen regelmäßig weitere Inhalte dazu, insgesamt 20 dieser “Drops” sind für Modern Warfare 3 geplant.

Welcher Art diese sind und wann sie auftauchen sollen, hat Activision nun zuminden in Grundzügen verraten und auf der offiziellen Webseite veröffentlicht. Demnach geht es bis inklusive September so weiter:

  • Februar: neue Map
  • März: neue Map, zwei neue Spec-Ops-Missionen
  • April: zwei neue Maps
  • Mai: neue Map, neue Spec-Ops-Mission
  • June: neue Map, neue Spec-Ops-Mission, neuer Spiel-Modus
  • Juli: zwei neue Maps
  • August: neue Map, neue Spec-Ops-Mission, neuer Spiel-Modus
  • September: neue Map, neue Spec-Ops-Mission

Oktober gibt’s also eine Veschnaufpause und im November steht ja sicher das nächste Call of Duty an, sei es nun ein Black Ops 2 oder was anderes…

Straßen des Glücks – im Test (Wii)

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Wer zum ersten Mal über die Straßen des Glücks spaziert, könnte fast meinen, dabei handle es sich nur um einen schnöden Abklatsch des Gesellschaftsspiel-Klassikers Monopoly. In der Tat ist ein Teil des Spielprinzips nahezu identisch: Ihr würfelt, zieht über ein Spielbrett mit verschiedenen Feldern und kauft Läden (analog zu den Straßen) – am besten alle von einem Bezirk, denn das macht sie teurer. Wenn ein Mitstreiter dann dort stehen bleibt, muss er blechen. Neben den Läden gibt es diverse Aktionsfelder, die Euch teleportieren, Eure Geschäfte bis zum nächsten Zug schließen oder Euch eine Fortunakarte (Ereignis- und Gemeinschaftskarten) schenken.

Bevor Ihr über Los geht und Eure 4.000 Mark einzieht… Moment, falsches Spiel… Bevor Ihr zur Bank geht und Euer Gehalt bezieht, müsst Ihr zunächst vier verschiedene Farben sammeln (die Felder sind farbig markiert). Bei der Bank könnt Ihr dann den entscheidenden Unterschied zu Monopoly erstehen: Aktien der verschiedenen Bezirke. Das bringt zwei Vorteile: Wenn jemand einen Laden in dem Bezirk ausbaut, von dem Ihr Aktien besitzt, bescheren Euch die steigenden Kurse einen Geldsegen. Und selbst wenn ein Mitspieler nur auf einem der Läden des Bezirks steht und dort die ’Miete’ zahlt, gibt es für Euch eine kleine Dividende. Zudem eröffnet der Aktienhandel strategische Möglichkeiten: Ihr bringt Mitaktionäre ins Schwitzen, indem Ihr Eure Anteile abstoßt und so den Kurs in den Keller treibt. Leider dauert es, bis das Spiel in die Gänge kommt und solche Aktionen eine wirkliche Tragweite erreichen – und leider kommt dann auch schon bald das Ende. Denn Gewinner ist derjenige, der mit einem bestimmten Zielbetrag die Bank erreicht – und das geschieht bei fortgeschrittenem Spielverlauf, wenn mit größeren Beträgen jongliert wird, mitunter sehr schnell.

Gespielt wird entweder allein mit drei Computergegnern, im Mehrspieler-Modus oder online. Als Alter Ego dient Euch ein Mii oder einer von 26 Charakteren aus dem Super Mario– und Dragon Quest-Universum. Die Grafik erinnert an Mario Party, ist aber etwas schlichter gehalten.

+ pfiffiges Aktienhandel-Feature sorgt für Tiefgang
+ viele Spielbretter mit eigenen Tücken
+ beliebte Nintendo- und Square Enix-Figuren
+ Einstellungsmöglichkeiten für schnelleres Spiel der KI-Gegner

– wenn alle Läden verkauft sind, ist die Luft etwas raus bis der große Aktienhandel beginnt
– die wenigen enthaltenen Mini-Minispiele kommen kaum vor und sind spielerisch irrelevant


Kerstin Mayer meint: Straßen des Glücks ist nichts für eine kurze Runde zwischendurch: Pro Spiel müsst Ihr mindestens eine volle Stunde einrechnen, diese kann sich noch viel länger anfühlen, wenn die Computergegner ihr mangelndes strategisches Geschick durch extremes Würfelglück ausgleichen. Da möchte man schon mal gerne die Konsole ausschalten, bevor Duselbruder Mario sich schon wieder vor einem selbst ins Ziel würfelt. Die 18 Spielbretter sind abwechslungsreich gestaltet und aufgebaut, jeweils mit ihren eigenen kleinen Tücken. Und wenn Ihr keine Lust mehr habt, lasst einfach den Autopiloten für Euch spielen. Wer dabei aber zuschaut, muss wirklich zu viel Freizeit haben…

Virtuelles Brettspiel nach Monopoly-Art mit zahlreichen Spielbrettern. Der Handel mit Aktien bringt Spannung und Strategie.

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Multiplayer
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Xbox-Live-Marktplatz-Update: 25.01.2012

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In der Xbox-Fassung des Strategiespiels Quarrel (400 Punkte) gilt es, das Territorium des Gegners mit ausgeklügelten Wortfindungen zu erobern. Neu ist der Multiplayer-Modus, in dem bis zu vier Spieler gegeneinander antreten können.

In Puddle (800 Punkte) versuchen Spieler unterschiedlichste Flüssigkeiten, von Wasser bis zum Raketentreibstoff, durch ein Labyrinth von Hindernissen sicher zum Ausgang zu befördern. Dabei können sie nur einen begrenzten Teil des Spielfelds sehen und müssen deshalb besonders geschickt vorgehen.

Bei den Gold-Angeboten steht diese Woche L.A. Noire im Mittelpunkt:

  • Reefer Madness Vice Case: 160 MS Points (50% Ersparnis)
  • Nicholson Electroplating Arson Case: 160 MS Points (50% Ersparnis)
  • The Sharpshooter Detective Case: 40 MS Points (50% Ersparnis)
  • A Slip of the Tongue Traffic Case: 160 Microsoft Points (50% Ersparnis)
  • The Broderick Detective Suit: 40 Microsoft Points (50% Ersparnis)
  • The Naked City Vice Case: 80 Microsoft Points (50% Ersparnis)
  • The Badge Pursuit Challenge & Button Man Suit: 160 Microsoft Points (50% Ersparnis)

Gerücht: Microsoft-Points werden bis Ende 2012 abgeschafft

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Microsofts Punkte-System, mit dem man im Xbox Live Marketplace einkaufen kann, soll Ende des Jahres eingestellt werden, berichtet InsideMobileApps.

Die Website mutmaßt, dass Microsofts virtuelle Währung durch reales Geld ersetzt wird – bisher setzte das der Konzern nur für Games on Demand ein, jedoch stets mit der Option, auch mit MS-Points zu bezahlen. Seit 2005 ist Microsofts hauseigene Währung im Einsatz, auch auf dem Zune-Marketplace oder bei Games for Windows Live kann sie genutzt werden.

Laut Kotaku hat Microsoft dies aber noch nicht bestätigt.

Sony sagt: “Wir investieren mehr in First-Party-Titel als Microsoft und Nintendo zusammen“

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Vor kurzem verteidigte Phil Spencer die Exklusiv-Titel-Politik seines Arbeitgebers Microsoft (wir berichteten hier). Nun meldete sich diesbezüglich auch Sony zu Wort. Jack Buser, Director von Sony Computer Entertainment, lobte seine Firma auf IndustryGamers natürlich in den höchsten Tönen:

„Wir sehen auf ein 15-jähriges Erbe von sehr, sehr starken Investitionen in die Playstation-Plattform zurück. Wir haben tatsächlich mehr in unsere First-Party-Titel investiert als Microsoft und Nintendo zusammen.“

Nach dem Eigenlob verteilte er dann Schelte an die Konkurrenz – in Richtung welcher Firmen gehen die folgenden Lästereien?

1.    “Wir sind nicht wie andere Spiele-Plattformen, die sagen: ‘Hey! Stellt euer Spiel in unseren Laden, und vielleicht habt ihre einen von den zehn Titeln, die wir vorstellen, sofern uns danach ist – der Rest von euch kann von uns aus Pleite gehen.'”
2.    “Oder wie bei einer anderen Plattform, die sagt: ‘Schau mal, wir machen alle diese großartigen Spiele, und wenn ihr ein solch tolles Spiel für unser System macht – viel Glück, aber wir werden euch nicht dabei helfen.'”
3.    “Oder wieder andere, die sagen: ‘Hey, wir selbst haben euch auserwählt, wir schaufeln euch jede Menge Geld in die Tasche – und der Rest von euch kann die Service-Nummer wählen und versuchen, bis ins Vorzimmer durchzudringen.'”

Sony mag viel investiert haben; aber dass sie in puncto Exklusivtitel wirklich so viel mehr vorzuweisen haben als die Konkurrenz (oder zumindest Nintendo), um sich wirklich deutlich von dieser abzusetzen, ist zumindest diskutabel.

Pachter: “Nintendo weiß noch nicht mal, dass es das Internet schon gibt“

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Michael Pachter ist nicht nur der Analyst mit dem derzeit größten Mundwerk, sondern zweifellos auch derjenige mit dem größten Unterhaltungswert – steckt doch manchmal sogar ein Funken Wahrheit in seinen Prophezeiungen. Auf der diesjährigen CES meldete er sich natürlich auch zu Wort: Laut IndustryGamers bekam diesmal Nintendo die meiste Schelte vom Wedbush-Morgan-Mann:

“Sony ist ein Anbieter von Filmen, Musik und Spielen; ich denke, sie sind an der Spitze angelangt. Microsoft…Sie haben zurück in die Spur gefunden. Sie wollen ein Knotenpunkt für Unterhaltung sein. So wird man von Microsoft eine Kiste bekommen, die deine Waschmaschine und den Trockner anschmeißt, womit sie die Vielzweck-Konsole überhaupt anbieten. Nintendo weiß noch nicht einmal, dass es sowas wie Internet schon gibt, also glauben sie mir“, poltert er weiter, “sie werden die Konsolen so lange herstellen, bis es ihnen jemand erklärt.”

Immerhin sieht er eine Zukunft für Konsolen:

“Solange jemand eine Spielkonsole kauft und ein Spiel in deren Format, wird es Konsolen geben. Microsoft, Sony und Nintendo haben ein ureigenes Interesse an Ihrem Kern-Lizenz-Geschäft: Leute zu überzeugen, Inhalte auf ihre Plattformen zu packen.”

The King of Fighters XIII – im Test (360)

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”Genie Psycho Soldier, Sie Kensou! Fertig zum Kampf mit nagelneuem Outfit.” ”Warum nimmst du nicht zuerst das Gedöns ab. Es könnte Feuer fangen.”

Entschuldigung, aber hält man uns Prügelspieler für so beschränkt, dass man uns idiotisch zusammengewürfelte Schrott-Sätze als Geschichte verkaufen kann? Sowohl im Story-Modus als auch in der Arcade-Variante von KoF XIII begegnen Euch Dialoge, die nicht nur grammatikalisch teils falsch sind, sondern schlicht sinnfrei und blöde passend dazu stolpert Ihr über Schreibfehler und willkürliche Interpunktion. Doch das soll Euch nicht davon abhalten, viel Spaß mit diesem famosen Prügelspiel zu haben. SNK Playmore hat sich die Kritik am Vorgänger (kaum Hintergründe, beschnittene Move-Palette, Online-Lags) zu Herzen genommen und nahezu alle Schwachstellen beseitigt. Das fängt schon bei der Modi-Vielfalt an: Diesmal lernt Ihr in einem kurzen, aber guten Tutorial die Grundzüge der Steuerung, kloppt Euch durch ’Versus’-, ’Survival’-, ’Time Attack’- und Trainingsmodi und nehmt an lagfrei ablaufenden Online-Fights teil. Dazu gesellen sich knackige Missionen, die das Ausführen von Combos verlangen – spätestens hier trennt sich die Buttonklopfer-Spreu vom Profi-Weizen, der das framegenaue Timing stundenlang trainiert.

Im ’Arcade’-Modus wählt Ihr Euer Dreier-Team aus Kämpfern, legt die Reihenfolge fest (Wechsel wie bei Marvel vs. Capcom sind wie immer tabu) und prügelt Euch bis zum fiesen Endboss vor – Dialoge und Storyfetzen lassen sich wegdrücken und die häufigen Ladezeiten sind immerhin kurz. Ein Kniff erhöht den Wiederspielwert im ’Arcade’-Modus: Wer eine bestimmte Anzahl der eingeblendeten Mini-Aufgaben (drei Hüpfer, 3-Hit-Combo etc.) erfüllt, darf einen anderen Zwischenboss zum Duell fordern. Im ’Story’-Modus schließlich warten zig gezeichnete Standbilder ohne Sprachausgabe – die wirren Textdialoge verstehen nur KoF-Jünger, welche die 2003 gestartete Ash-Saga mit all ihren Nebenfiguren auswendig kennen. Nett sind dafür die zahlreichen Story-Verzweigungspunkte, die Ihr nach einmaligem Durchspielen auch vom Menü aus anwählen könnt.

Bleiben noch Kampfsystem und Spielgefühl: Die Guard Attack und andere Eigenheiten von KoF XII wurden gestrichen und durch viele Feinheiten ersetzt. Teil 13 ist zwar immer noch weniger vielgestaltig als BlazBlue, kommt dem legendären SNK-Überspiel Garou aber teils gefährlich nahe: Ihr zündet Specials und Superspecials sowie Neo-Max-Angriffe, führt mit der Hyperdrive-Leiste Cancels aus und aktiviert bei vollem Balken den Hyperdrive-Modus, um noch verheerendere Combos vom Stapel zu lassen. Die Steuerung ist punktgenau und die Abfrage der Buttoneingaben fair, aber nicht zu großzügig – hinzu kommt dank mehrerer Sprungvarianten und der Sprintfunktion eine hohe Beweglichkeit aller Prügelknaben.

+ 33 Kämpfer zur Auswahl
+ sehr schöne Hintergründe
+ schicke Deluxe Edition mit Bonus-Art-CD
+ für Vorbesteller gab es den kompletten Soundtrack

– Warum hat das nicht schon bei King of Fighters 12 geklappt?
– Einsteiger sind gern mal überfordert

Matthias Schmid meint: Wow! The King of Fighters XIII geht glatt als SNK Playmores bestes Spiel seit der Wiederauferstehung aus der Asche von SNK durch – Collections und Re-Releases mal ausgenommen. Die zahlreichen Makel des beschnittenen Zwölfers (u.a. ohne Mai und K’) wurden behoben – heraus kommt ein tadellos steuerbarer Klopper, der sich den Prügelchamps Street Fighter IV und BlazBlue nur knapp geschlagen geben muss. Die Hintergründe sind größtenteils bildschön und glänzen mit witzigen Animationen. Die Sprites sind toll animiert, jedoch niedriger aufgelöst als in BlazBlue – das sorgt für Retro-Feeling. Das tiefgründige Kampfsystem mit drei Energieleisten, verschiedenen Sprüngen, zig Specials und obendrein dem Hyperdrive-Modus erfordert ein hohes Maß an Trainingsbereitschaft und schafft eine Kluft zwischen Gelegenheitsspielern und Profis – auch das erinnert an alte Zeiten. Zum Schluss verdienen der rockige Soundtrack und der coole Farben-Editor ein gesondertes Lob!

Preiswerte Prügelperle mit cool gezeichneten Figuren und anspruchsvollem Kampfsystem – viel besser als Teil 12.

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Darf’s noch mehr Kinect sein? Microsoft baut zwei weitere Zappel-Studios auf

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So kann es gehen: Da beteuert Microsoft unlängst, dass Core-Gamer weiterhin wichtig für die Xbox 360 seien, und prompt entdecken neugierige Menschen aus dem NeoGAF-Forum, dass sogar noch mehr Kinect-Nachschub angedacht ist.

Auf den Job-Webseiten von Microsoft finden sich nämlich mehrere Stellenanzeigen, die darauf hindeuten, dass gleich zwei neue Entwicklungsstudios rund um die Bewegungssteuerung im Aufbau sind: Eins heißt offenbar LEAP und für das werden Entwickler gesucht, die “schon Erfahrung mit Kinect oder anderen Bewegungssteuerungen haben”. Außerdem handele es sich dabei um das Team, das Kinect seinerzeit erfunden habe und sich nun wieder daran macht, “die Welt zu ändern” – mehr im Detail findet Ihr hier.

An anderer Stelle wird eine Position in der Personalabteilung der “Platform Next Studios” ausgeschrieben, wo ebenfalls “wegweisende Erlebnisse mit Kinect” geschaffen werden/wurden.

Beide Studios sind in Seattle beheimatet und womöglich geht es dabei um Arebit für das schon etwas länger durch die Gerüchteküche geisternde Kinect 2, aber klar ist zumindest eins: Zappeln bleibt bei Microsoft ein wichtiges Thema.

Werden Syphon Filter 4 und God of War IV nächsten Monat angekündigt?

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Action-Fans aufgepasst! Die Anzeichen verdichten sich, dass nächsten Monat die vierten Teile der Syphon Filter– bzw. God of War-Reihe angekündigt werden. Nun hat die britische Play in ihrer aktuellen Ausgabe wieder darüber berichtet und besagten Termin vermeldet.

Aber der Reihe nach:

Bereits zur E3 2011 wurde mit einer Enthüllung von Syphon Filer 4 gerechnet (im Internet war seinerzeit sogar ein entsprechendes Logo aufgetaucht) – diese blieb dann aber aus. Play schreibt jetzt ergänzend, dass dessen Entwicklung nicht bei Sony Bend, sondern SCE Studio London vonstatten geht, deren letztes Projekt Uncharted: Golden Abyss war. Sony Bend kümmere sich hingegen um Handheld-Ableger von Syphon Filter.

Über God of War IV berichtete vor geraumer Zeit erstmalig das italienische OPM, gefolgt von Spekulationen über einen Online-Koop-Modus. Außerdem stand der Name des Spiels in dem tabellarischen Lebenslauf eines Komponisten. 

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