Ubisoft schließt sein Studio in Vancouver

0

Gegenüber Game Informer sagte ein Sprecher des französischen Publishers, dass man die schwierige Entscheidung getroffen habe, das Studio zu schließen. “Leider haben wir einfach nicht die richtige Erfolgsformel für das dortige talentierte Team finden können. Wir bedanken uns beim Vancouver-Team für Ihre harte Arbeit und die Produkte, die sie abgeliefert haben.” Weiter heißt es, die ehemaligen Mitglieder könnten in Erwägung ziehen, Positionen bei anderen Studios zu besetzen. Darüber hinaus werde man mit jedem zusammenarbeiten, um den “bestmöglichen nächsten Schritt” zu finden, sei es bei Ubisoft oder außerhalb des Unternehmens.

Ubisoft Vancouver wurde 2009 gegründet, nachdem der Publisher den Independent-Entwickler Action Pants geschluckt hatte. Doch bereits im November vergangenen Jahres wurde die dortige Belegschaft um 75 Prozent gekürzt.

Ubisoft Vancouver entwickelte unter anderem Academy of Champions: Soccer für Wii und MotionSports Adrenaline für Kinect und Move.

Bringt GTA V die Musikindustrie in Schwung?

8

Rod Kotler, Vice President von EMI Music Publishing hat im britischen Branchenblatt Music Week kürzlich ein Interview gegeben, in dem er sich sehr positiv zur Grand Theft Auto-Serie und speziell dem kommenden GTA V äußerte. Seiner Meinung nach biete die Machart des Open World-Games die einzigartige Möglichkeit, wenig bekannte ‘Perlen’ ihres Musikkatalogs in der Videospielwelt zu platzieren.

“Wir freuen uns jetzt schon darauf, auch in Zukunft mit Rockstar an dieser fantastischen Serie zu arbeiten”, sagt Kotler. Dies ginge letztlich auch auf die Schreiber der Songs zurück.

Der einzige bis jetzt bestätigte Musiktitel für GTA V ist “Ogden’s Nut Gone Flake” von The Small Faces, den es im ersten Trailer zu hören gab.

Project Cars von Slightly Mad Studios auch für Wii U angekündigt

9

Gute Nachricht für Rennspiel-Liebhaber: Wie auf dessen offizieller Webseite vermeldet, wird Project Cars auch auf der Wii U die Reifen quietschen lassen. Außerdem wird die Raserei auch für Xbox 360 und PS3 erscheinen, wobei ein genauer Releasetermin noch nicht genannt wurde.

Eine Besonderheit kann das kommende Rennspiel der SHIFT 2 Unleashed-Entwickler Slaightly Mad Studios übrigens jetzt schon für sich verbuchen: Teilnehmer an der offenen Beta-Phase werden, sofern sie konstruktiv an der Verbesserung und Gestaltung des Rennspiels mitarbeiten, an dessen Einnahmen beteiligt.

Epic: Fortnite richtet sich mehr an Gelegenheitsspieler

2

Vor kurzem äußerte sich Tim Sweeney, Mitbegründer von Epic, gegenüber VentureBeat zum kürzlich angekündigten Projekt Fortnite. Unter anderem sagte er, dass sich das Endprodukt eher für Gelegenheitsspieler gedacht sei.

“Es richtet sich an ein breiteres Publikum als Hardcore-Titel wie etwa Gears of War“, erklärt Sweeney. Trotzdem habe Fortnite natürlich alle Merkmale eines erstklassigen Videospiels. Es sei zu einer Zeit geboren worden, als Gears of War 3 gerade fertiggestellt war. Dies habe zu einem internen Wettstreit zwischen den anschließend aufgeteilten Entwicklergruppen geführt, was auch von Epics Präsident Mike Capps abgesegnet wurde.

Fortan konnte jeder, der Zeit dafür fand, seine eigenen Ideen für Fortnite einbringen, wodurch einige kreative Dinge entstanden seien. Dies habe dem Titel gut getan und es sei cool, an ihm zu arbeiten. Abschließend sagte Sweeney noch, dass der Titel zwar eine gute Grafik biete, aber nicht so ein Optik-Monster wie etwa Gears of War sei.

Bis dato sind noch kein Publisher, Plattform oder gar ein Erscheinungstermin für Fortnite bekannt.

Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 – im Test (DS)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:, , , ,
USK:
Erschienen in:

Die Veröffentlichungsfrequenz der Lego-Spiele ist zum Bauklötze staunen: Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 ist 2011 bereits das dritte seiner Art – nach Lego Star Wars III und Lego Pirates of the Caribbean, 2012 folgt übrigens Lego Batman 2: DC Super Heroes.

Doch damit einhergehende Ermüdungserscheinungen des im Wesentlichen stets identischen Spielprinzips sollten Potter-Fans nicht abschrecken, denn sie erwartet eine liebevolle Adaption der letzten vier Kinofilme, garniert mit vereinzelten Anleihen aus den Romanen. Wie beim Vorgänger überwiegen Simpelrätsel und Sammelei vor Kämpfen, wie sie bei den Klötzchen-Kollegen zur See oder im All die Regel sind. Gefechte mit Dementoren und Todessern sind rar, Kampfzauber packt Ihr meist nur in speziellen Situationen aus, etwa im Duellierclub des Phönix-Ordens oder in Schlüsselszenen.

Die meiste Zeit zerdeppert Ihr Bauklotzinventar vor bekannten Kulissen voller mehr oder minder offensichtlicher Geheimnisse. So sammelt Ihr unzählige Legosteine, die als Währung dienen, schaltet dabei neue Charaktere frei, spürt besondere Steine, Zauberhüte und vieles mehr auf, wofür Ihr die einzelnen Abschnitte mehrmals besuchen müsst. Zum Weiterkommen nutzt Ihr charakterspezifische Vorzüge der wechselnden Mitglieder Eurer Begleitergruppe. Dudley Dursley beispielsweise ist stark und öffnet Tore, Hermine hat ein schlaues Buch dabei und löst simple Beobachtungsrätsel, Luna spürt per Zauberbrille spezielle Objekte auf und Harry macht sich per Umhang unsichtbar. Zusätzlich erlernen unsere Helden bis zu sieben Zauber, darunter auch neue wie die unverzeihlichen Flüche.

+ starke Lizenzen
+ viel zu entdecken
+ setzt auf bewährte Stärken

– pixelige Videos
– Spielgrafik ruckelt gelegentlich
– kaum neue Ideen
– kein Zweispieler-Modus
– Geschichte ohne Kenntnis der Vorlage nicht nachvollziehbar

Michael Herde meint: Teil 1 begeisterte mich durch mehr Rätsel und weniger Action als andere Lego-Spiele. Das Rezept diesmal ist identisch, frische Ideen sind dabei aber Mangelware. Die schicken, vielseitigen Schauplätze bestehen für meinen Geschmack zu wenig aus Legosteinen und die weitläufige Hogwarts-Oberwelt habe ich schon im Vorgänger erkundet. Trotz enormer Ermüdungserscheinungen mag ich das Konzept der Lego-Spiele aber immer noch – vom befriedigenden Klang gesammelter Steinchen über die vielen verschachtelten Aufgaben und Geheimnisse. Die Handheldfassungen spielen sich ebenfalls gut, vereinzelt erweist sich die Einblendung kontextsensitiver Kommandos aber als störrisch. Die DS-Version bleibt durch pixelige Videos und häufige Ruckler im Spiel auch in technischer Hinsicht hinter ihren Geschwistern zurück.

Nichts Neues an der Lego-Front: Wer Teil 1 liebte, schätzt auch die Steinchen-Adaption der letzten vier Potter-Filme.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound

Ken Rolston findet Rollenspiele “zu langsam, abstrakt und plump“

15

“Trotz der Tatsache, dass Rollenspiele mit tiefen und leidenschaftlichen “Überfällen” in den Mainstream-Markt vorgedrungen sind, merke ich, dass sie [immer noch] zu langsam, abstrakt und plump sind. Reckoning zeigt meinen Hunger nach schnellerer Action und Schlachten-Dramen, sowie das Verlangen nach simpleren, einfach zu nutzenden Schnittstellen. RPGs sind natürlich die tiefste, längste und komplizierteste Form von Videospiel-Unterhaltung…das ist es, was sie herausragend macht. Aber wenn man die Steuerung/das Interface nur ein klein bisschen weniger ungeschickt gestaltet, und die Kämpfe um ein größeres, fetteres, gewaltigeres Maß körperlicher und aufregender darbietet, ergibt das mehr Spaß pro Zeiteinheit.“

Dieses -gewohnt überschwängliche- Statement gab Rolston gegenüber Gamefront (via VG247) ab. Er kennt sich aus im Genre: Schon bei Paper-and-Pencil Rollenspielen wie Paranoia, Warhammer oder Dungeouns & Dragons hatte er seine Hände im Spiel, bei The Elder Scrolls III und IV war er der leitende Designer. Aber natürlich rührte er damit auch kräftig die Werbetrommel für sein im Februar kommendes Werk Kingdoms of Amalur: Reckoning…

Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 – im Test (3DS)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:, , , ,
USK:
Erschienen in:

Die Veröffentlichungsfrequenz der Lego-Spiele ist zum Bauklötze staunen: Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 ist 2011 bereits das dritte seiner Art – nach Lego Star Wars III und Lego Pirates of the Caribbean, 2012 folgt übrigens Lego Batman 2: DC Super Heroes.

Doch damit einhergehende Ermüdungserscheinungen des im Wesentlichen stets identischen Spielprinzips sollten Potter-Fans nicht abschrecken, denn sie erwartet eine liebevolle Adaption der letzten vier Kinofilme, garniert mit vereinzelten Anleihen aus den Romanen. Wie beim Vorgänger überwiegen Simpelrätsel und Sammelei vor Kämpfen, wie sie bei den Klötzchen-Kollegen zur See oder im All die Regel sind. Gefechte mit Dementoren und Todessern sind rar, Kampfzauber packt Ihr meist nur in speziellen Situationen aus, etwa im Duellierclub des Phönix-Ordens oder in Schlüsselszenen.

Die meiste Zeit zerdeppert Ihr Bauklotzinventar vor bekannten Kulissen voller mehr oder minder offensichtlicher Geheimnisse. So sammelt Ihr unzählige Legosteine, die als Währung dienen, schaltet dabei neue Charaktere frei, spürt besondere Steine, Zauberhüte und vieles mehr auf, wofür Ihr die einzelnen Abschnitte mehrmals besuchen müsst. Zum Weiterkommen nutzt Ihr charakterspezifische Vorzüge der wechselnden Mitglieder Eurer Begleitergruppe. Dudley Dursley beispielsweise ist stark und öffnet Tore, Hermine hat ein schlaues Buch dabei und löst simple Beobachtungsrätsel, Luna spürt per Zauberbrille spezielle Objekte auf und Harry macht sich per Umhang unsichtbar. Zusätzlich erlernen unsere Helden bis zu sieben Zauber, darunter auch neue wie die unverzeihlichen Flüche.

+ starke Lizenzen
+ viel zu entdecken
+ setzt auf bewährte Stärken
+ gelungener 3D-Effekt, …

– …der bei Lego Star Wars III eindrucksvoller war
– kaum neue Ideen
– kein Zweispieler-Modus
– Geschichte ohne Kenntnis der Vorlage nicht nachvollziehbar

Michael Herde meint: Teil 1 begeisterte mich durch mehr Rätsel und weniger Action als andere Lego-Spiele. Das Rezept diesmal ist identisch, frische Ideen sind dabei aber Mangelware. Die schicken, vielseitigen Schauplätze bestehen für meinen Geschmack zu wenig aus Legosteinen und die weitläufige Hogwarts-Oberwelt habe ich schon im Vorgänger erkundet. Trotz enormer Ermüdungserscheinungen mag ich das Konzept der Lego-Spiele aber immer noch – vom befriedigenden Klang gesammelter Steinchen über die vielen verschachtelten Aufgaben und Geheimnisse. Die Handheldfassungen spielen sich ebenfalls gut, vereinzelt erweist sich die Einblendung kontextsensitiver Kommandos aber als störrisch. Unterm Strich ist die 3DS-Version aber die beste mobile Variante geworden.

Nichts Neues an der Lego-Front: Wer Teil 1 liebte, schätzt auch die Steinchen-Adaption der letzten vier Potter-Filme.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
Sound

Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 – im Test (PSP)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:, , , ,
USK:
Erschienen in:

Die Veröffentlichungsfrequenz der Lego-Spiele ist zum Bauklötze staunen: Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 ist 2011 bereits das dritte seiner Art – nach Lego Star Wars III und Lego Pirates of the Caribbean, 2012 folgt übrigens Lego Batman 2: DC Super Heroes.

Doch damit einhergehende Ermüdungserscheinungen des im Wesentlichen stets identischen Spielprinzips sollten Potter-Fans nicht abschrecken, denn sie erwartet eine liebevolle Adaption der letzten vier Kinofilme, garniert mit vereinzelten Anleihen aus den Romanen. Wie beim Vorgänger überwiegen Simpelrätsel und Sammelei vor Kämpfen, wie sie bei den Klötzchen-Kollegen zur See oder im All die Regel sind. Gefechte mit Dementoren und Todessern sind rar, Kampfzauber packt Ihr meist nur in speziellen Situationen aus, etwa im Duellierclub des Phönix-Ordens oder in Schlüsselszenen.

Die meiste Zeit zerdeppert Ihr Bauklotzinventar vor bekannten Kulissen voller mehr oder minder offensichtlicher Geheimnisse. So sammelt Ihr unzählige Legosteine, die als Währung dienen, schaltet dabei neue Charaktere frei, spürt besondere Steine, Zauberhüte und vieles mehr auf, wofür Ihr die einzelnen Abschnitte mehrmals besuchen müsst. Zum Weiterkommen nutzt Ihr charakterspezifische Vorzüge der wechselnden Mitglieder Eurer Begleitergruppe. Dudley Dursley beispielsweise ist stark und öffnet Tore, Hermine hat ein schlaues Buch dabei und löst simple Beobachtungsrätsel, Luna spürt per Zauberbrille spezielle Objekte auf und Harry macht sich per Umhang unsichtbar. Zusätzlich erlernen unsere Helden bis zu sieben Zauber, darunter auch neue wie die unverzeihlichen Flüche.

+ starke Lizenzen
+ viel zu entdecken
+ setzt auf bewährte Stärken

– kaum neue Ideen
– kein Zweispieler-Modus
– Geschichte ohne Kenntnis der Vorlage nicht nachvollziehbar

Michael Herde meint: Teil 1 begeisterte mich durch mehr Rätsel und weniger Action als andere Lego-Spiele. Das Rezept diesmal ist identisch, frische Ideen sind dabei aber Mangelware. Die schicken, vielseitigen Schauplätze bestehen für meinen Geschmack zu wenig aus Legosteinen und die weitläufige Hogwarts-Oberwelt habe ich schon im Vorgänger erkundet. Trotz enormer Ermüdungserscheinungen mag ich das Konzept der Lego-Spiele aber immer noch – vom befriedigenden Klang gesammelter Steinchen über die vielen verschachtelten Aufgaben und Geheimnisse. Die Handheldfassungen spielen sich ebenfalls gut, vereinzelt erweist sich die Einblendung kontextsensitiver Kommandos aber als störrisch.

Nichts Neues an der Lego-Front: Wer Teil 1 liebte, schätzt auch die Steinchen-Adaption der letzten vier Potter-Filme.

Singleplayer72
Multiplayer
Grafik
Sound

Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 – im Test (Wii)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:, , , ,
USK:
Erschienen in:

Die Veröffentlichungsfrequenz der Lego-Spiele ist zum Bauklötze staunen: Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 ist 2011 bereits das dritte seiner Art – nach Lego Star Wars III und Lego Pirates of the Caribbean, 2012 folgt übrigens Lego Batman 2: DC Super Heroes.

Doch damit einhergehende Ermüdungserscheinungen des im Wesentlichen stets identischen Spielprinzips sollten Potter-Fans nicht abschrecken, denn sie erwartet eine liebevolle Adaption der letzten vier Kinofilme, garniert mit vereinzelten Anleihen aus den Romanen. Wie beim Vorgänger überwiegen Simpelrätsel und Sammelei vor Kämpfen, wie sie bei den Klötzchen-Kollegen zur See oder im All die Regel sind. Gefechte mit Dementoren und Todessern sind rar, Kampfzauber packt Ihr meist nur in speziellen Situationen aus, etwa im Duellierclub des Phönix-Ordens oder in Schlüsselszenen.

Die meiste Zeit zerdeppert Ihr Bauklotzinventar vor bekannten Kulissen voller mehr oder minder offensichtlicher Geheimnisse. So sammelt Ihr unzählige Legosteine, die als Währung dienen, schaltet dabei neue Charaktere frei, spürt besondere Steine, Zauberhüte und vieles mehr auf, wofür Ihr die einzelnen Abschnitte mehrmals besuchen müsst. Zum Weiterkommen nutzt Ihr charakterspezifische Vorzüge der wechselnden Mitglieder Eurer Begleitergruppe. Dudley Dursley beispielsweise ist stark und öffnet Tore, Hermine hat ein schlaues Buch dabei und löst simple Beobachtungsrätsel, Luna spürt per Zauberbrille spezielle Objekte auf und Harry macht sich per Umhang unsichtbar. Zusätzlich erlernen unsere Helden bis zu sieben Zauber, darunter auch neue wie die unverzeihlichen Flüche.

Auf Heimkonsolen sind die storyrelevanten Spielabschnitte wie im Vorgänger verbunden durch ein weitläufiges Hogwarts voller Zusatzaufgaben, der Geist ’Fast Kopfloser Nick’ weist den Weg zum nächsten Einsatz. Die Kehrseite dieser konsistenten Welt: Es ist nicht immer offensichtlich, ob ein Level bereits begonnen hat, obendrein müsst Ihr die Story in vorgegebener Reihenfolge spielen, nicht zuletzt, weil die Zauberfertigkeiten aufeinander aufbauen. Andere Lego-Spiele erlauben hingegen, einzelne Filme in beliebiger Reihenfolge nachzuspielen.

Dafür stimmt hier die Technik: Ruckler bleiben aus und Tearing bleibt bei deaktivierter Bewegungsunschärfe ein seltener Gast. Abgesehen von der Bildauflösung ist es zudem egal, ob Ihr zur Wii-Version oder einer HD-Variante greift, denn die Kontrollen sind gelungen und Übersichtsprobleme selten.

+ starke Lizenzen
+ viel zu entdecken
+ setzt auf bewährte Stärken
+ toller Zweispieler-Modus

– kaum neue Ideen
– Geschichte ohne Kenntnis der Vorlage nicht nachvollziehbar

Michael Herde meint: Teil 1 begeisterte mich durch mehr Rätsel und weniger Action als andere Lego-Spiele. Das Rezept diesmal ist identisch, frische Ideen sind dabei aber Mangelware. Die schicken, vielseitigen Schauplätze bestehen für meinen Geschmack zu wenig aus Legosteinen und die weitläufige Hogwarts-Oberwelt habe ich schon im Vorgänger erkundet. Trotz enormer Ermüdungserscheinungen mag ich das Konzept der Lego-Spiele aber immer noch – vom befriedigenden Klang gesammelter Steinchen über die vielen verschachtelten Aufgaben und Geheimnisse. Die Handheldfassungen spielen sich ebenfalls gut, vereinzelt erweist sich die Einblendung kontextsensitiver Kommandos aber als störrisch. Die DS-Version bleibt durch pixelige Videos und häufige Ruckler im Spiel auch in technischer Hinsicht hinter ihren Geschwistern zurück.

Nichts Neues an der Lego-Front: Wer Teil 1 liebte, schätzt auch die Steinchen-Adaption der letzten vier Potter-Filme.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Live Arcade House Party – die genauen Termine und Preise sind da

4

Die vier Titel der diesmaligen Microsoft-Aktion waren bereits eine Weile bekannt, aber jetzt wissen wir auch, in welcher Reihenfolge sie erscheinen und wieviel Geld Ihr dafür locker machen sollt:

  • Warp (15. Februar, 800 MS-Punkte)
  • Alan Wake’s American Nightmare (22. Februar, 1.200 MS-Punkte)
  • Nexuiz (29. Februar, 800 MS-Punkte) 
  • I Am Alive (7. März, 1.200 MS-Punkte)

Fein säuberlich getrennt also nach namhaften, etwas teureren Titel und der hoffnungsvollen B-Riege, die es etwas günstiger gibt.

Neueste Beiträge

NHL 12 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Im letztjährigen FIFA stellte Electronic Arts den Torwart in den Mittelpunkt, jetzt freuen sich auch Eishockey-Fans über mehr Aufmerksamkeit für den Mann mit...

Deus Ex: Human Revolution – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Technische und medizinische Entwicklungen wie die Stammzellenforschung sind oft Gegenstand ethischer Diskussionen und grundsätzlicher Fragen: Darf die Menschheit in die Evolution eingreifen? Was...

Leedmees – im Klassik-Test (360)

Ähnlich wie beim letzten PS2-Lemmings sollt Ihr per Kamera­erkennung Wusler ans Ziel führen, Leedmees geht das aber etwas ruhiger an: Per Kinect kontrolliert Ihr...

Sniper Dan – im Test (PS5)

Wimmelbildspiele gibt es viele, doch keines ist wie dieses: Die zu entdeckenden Objekte sind häufig nicht besonders schwer versteckt, dafür braucht Ihr ein ruhiges...

Thrifty Business – für Switch angekündigt

https://www.youtube.com/watch?v=lIK6fcODrqA Entwickler und Publisher Spellgarden Games stellt Thrifty Business für Switch in Aussicht. Der zugehörige Trailer erklärt hauptsächlich das spielerische Grundgerüst der Management-Simulation. Thrifty Business ist...