Ken Levine: “Wir haben kein großes Verlangen nach einem BioShock-Film”

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Schlechte Nachricht für alle, die sich auf die Verfilmung der beiden BioShock-Episoden gefreut hatten: Wie Ken Levine von Irrational jetzt nämlich auf entsprechende Anfrage gegenüber IndustryGamers sagte, habe man “kein glühendes Interesse” daran. “Wir waren mal sehr nah dran und hatten sogar ein Setting und einen Director”, erklärt er. Aber momentan sei nicht der Enthusiasmus vorhanden, dieses Projekt auch wirklich umzusetzen, nur weil Leute der Meinung seien, dass der Film gemacht werden müsse.

Ein BioShock-Film ist seit 2008 im Gespräch, als Take Two bekanntgab, dass man Gore Verbinski (Fluch der Karibik) als Regisseur unter Vertrag genommen habe. Später wurde dieser durch Juan Carlos Fresnadilo (28 Weeks Later) ersetzt und danach wurde es weitestgehend still um das Projekt. Letztes Lebenszeichen war im Mai, als Levine sagte, dass man den Film erst mache, wenn alle Puzzlestücke richtig zusammengesetzt seien.

Abschließend erklärt Levine noch, dass Videospielverfilmungen seiner Meinung nach einerseits die Fans zufriedenstellen, andererseits aber auch “Neulingen” ein Erlebnis bescheren sollten, das dem Spiel gerecht wird. Film und Spiel müssten sozusagen von derselben DNA leben.

Volition über die Zukunft der Saints Row-Reihe

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Über eine mögliche Fortsetzung von Saints Row: The Third hat sich Volitions Chefdesigner Scott Phillips in einem Telefoninterview mit VG247 ausgelassen: Dies geschehe wahrscheinlich nur, wenn der aktuelle Ableger der Serie erfolgreich sei.

“Das einzige Projekt von uns, das momentan offiziell angekündigt ist, ist inSane“, sagt Phillips. Wenn allerdings die Reaktion von Fans und Kritikern auf den dritten Saints Row-Teil positiv ausfielen, könne man logisch daraus schließen, dass zukünftige Projekte mit diesem Franchise wahrscheinlich seien. Oder einfach ausgedrückt: läuft der aktuelle Teil gut, wird es auch eine Fortsetzung geben. Der Core-Boss von THQ, Danny Bilson hatte dies vorher bereits mehr oder weniger ebenfalls bestätigt.

Anschließend äußerte sich Phillips über inSane, das in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Guillermo Del Toro entsteht, Horror-Elemente enthalten und irgendwann 2013 erscheinen soll – mehr wisse er aber nicht, weil das Entwicklerteam auf einer andere Etage untergebracht sei…

Gravity Rush – neues Bildmaterial zum schicken Vita-Spektakel

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Neues von Gravity Rush (vorher bekannt unter Gravity Daze): Das Vita-exklusive Spiel in Cel-Shading Optik, dessen Geschichte passend zum Stil als Graphic Novel erzählt wird, sieht bereits vielversprechend aus. Auch das Spielprinzip klingt reizvoll: Heldin Kat stellt die Welt auf den Kopf – buchstäblich, denn sie kann die Gravitation beeinflussen, sofern eine schwarze Katze in der Nähe ist. Das Spiel nutzt konsequenterweise den Gyro-Sensor der Vita, ebenso den vorderen und hinteren Touchscreen. Das Spiel von Silent Hill-Macher Keiichiro Toyama erscheint im Februar in Japan, ein Europa-Termin steht noch aus.

Sony kündigt die Extras für europäische PS-Vita-Vorbesteller an

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Diese Kopfhörer bekommen Vorbesteller hierzulande als Extra – die Vita-Brieftasche rechts leider nicht, die ist u.a. für Spanien vorgesehen.

Laut PlayStation Blog verspricht Sony jedem Vorbesteller des Handhelds, das er dieses nicht nur pünktlich zum offiziellen Vita-Start am 22. Februar 2012 erhält, sondern darüber hinaus noch diverse Boni dazu bekommt – und zwar in Form von Hard- und Software.

Als Extra gibt es die oben abgebildeten metallic-blauen In-Ear-Kopfhörer im PS-Vita-Look, plus einem Vorbesteller-Code, der folgendes freischaltet:

  • 5 € Rabatt im PlayStation Store für folgende Spiele: Little Deviants, Super Stardust Delta, Hustle Kings, Escape Plan.
  • Items für PlayStation Home: PS Vita T- Shirt, Sonnenbrille, Taschen, etc.
  • Vorzeitiger Zugang zum Spiel Frobisher Says!
  • Ein PS Vita Avatar für das PlayStation Network.

Ein zweites Vorbesteller-Paket enthält eine Brieftasche im Vita-Design mit Fächern für Speicherkarten – leider aber nicht hierzulande. Start der Aktion ist der 30. November.

10 Jahre Xbox – Microsoft blickt zurück

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Am 15. November 2001, also genau gestern vor zehn Jahren, erschien Microsofts erste Konsole mit dem unscheinbaren Namen Xbox in den USA. Die Erwartungen waren groß und der Windows-Konzern konnte sie im Laufe der Jahre nicht alle erfüllen. Aber andererseits kamen auch einige Spiele auf den Markt, die man als passionierter Videospieler einfach kennen sollte und nicht zuletzt war Xbox Live die erste kommerziell erfolgreiche Online-Plattform für Videospieler. An diese turbulenten Jahre erinnert sich nun Chris Lewis, Microsofts European Vice President of Interactive Entertainment, in einem Gespräch mit der Edge zurück.

“Es gab damals einige Punkte, die uns definierten”, beginnt er. Lewis denkt dabei zuerst an die Killer-Application Halo, die sich inzwischen zu einer zwei Milliarden Dollar erwirtschaftenden Franchise entwickelt habe. Desweiteren komme ihm Splinter Cell in den Sinn, das Ende 2002 vor allem mit seinen famosen Lichtspielereien und seinem schweren, aber stets motivierenden, Spieldesign faszinierte. Dies habe geholfen, die Xbox als sehr kraftvolle Plattform zu etablieren.

“Wir wollten einerseits für breitgefächerte Unterhaltung stehen, aber andererseits auch die Core-Gamer nicht vergessen”, fährt Lewis fort. Es habe innerhalb des Konzerns schon damals einige Mitarbeiter gegeben, die im Onlinebereich die Zukunft sahen, weshalb Microsoft dies zum Kern der Konsole gemacht habe. Allen war klar, dass man sich schnell etablieren müsse, um den Entwicklern zu signalisieren, dass man es langfristig ernst meine.

Zum Ende des Gesprächs weist Lewis noch einmal auf die aktuell durchverkauften Xbox 360-Konsolen hin und betont, dass er mit dem dauerhaft großen Erfolg so nie gerechnet habe. Microsofts Positionsfindung am Videospielmarkt sollte eben nie ein Sprint, sondern ein Marathon sein.

Xbox-Live-Marktplatz-Update: 16.11.2011

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Valcon (Greed Corp, Adventures of Shuggy) bringt mit Xotic (800 Punkte) einen mehr oder weniger außergewöhnlichen Titel auf den Xbox Live Markplatz: Das Spielprinzip verbindet dabei klassische Shooter-Action mit beliebten Arcade-Elementen wie High-Scores und zahlreichen Combos. In Videos wird Xotic vor allem wie ein extrem bunter Ego-Shooter. Na, mal schauen…

Das Gold-Angebot hat es diese Woche in sich: Für sehr, sehr schmales Geld bekommt ihr das richtig gute Jump’n‘Run Ms. Splosion Man.

  • Ms. Splosion Man: 400 Punkte

T-Shirt-Tipp: Aperture Science Handheld Portal Device

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Die T-Shirt-Götter von Qwertee haben wieder zugeschlagen: Diesmal steht wieder ein Zocker-Motiv im Mittelpunkt, auch wenn’s gar nicht so offensichtlich ist – und wer seine Videospiel-Neigung nicht zugeben will, kann ja was von “Da hat Da Vinci sehr fortschrittlich gedacht” murmeln… Schnell zugreifen ist angesagt, denn nur noch bis Donnerstag Mitternacht ist das edle Stück Stoff zu haben.

Wer ein PayPal-Konto besitzt, ist mit moderaten 13 Euro dabei, aus aktueller M!-Erfahrung wird rekordverdächtig schnell geliefert: Nach Versand lagen die T-Shirts meistens schon zwei bis drei Tage später im Posteingang. Auch an der Stoffqualität und dem Druck gibt es nichts zu meckern, sämtlichen Größenvarianten für Männchen und Weibchen werden angeboten.

Lebenszeichen: Sorcery ist weiterhin in der Entwicklung

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Seit der E3 2010 ist es still um den Titel geworden: Sorcery wurde exklusiv für die PS3 angekündigt – und zwar primär wegen des Move-Controllers, mit dem das Spiel ausschließlich gesteuert wird. Eric Levine von Sony verkündete jetzt offiziell gegenüber IGN: “Ja, Sorcery ist noch in der Entwicklung.“ Im Dezember soll das Spiel auf Sonys Holiday-Showcase in New York spielbar sein. Das Setting von Sorcery ist in der irischen Mythologie angesiedelt. Man spielt darin einen Zauberlehrling, der sich in unterschiedlichste Wesen verwandeln kann, um weiter zu kommen. Der Move-Controller dient dabei als Zauberstab – hier das letzte Video:

Kurz vor knapp: Nintendos “Straßen des Glücks” kommen noch vor Weihnachten

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Nintendo muss mal wieder das letzte Wort haben: Im Dezember kommen traditionell ohnehin so gut wie keine spannenden Videospiele mehr in die Läden, und dieses Jahr hätte man mit Mario Kart 7 sowieso schon den Knüller des Monats präsentiert. Aber vielleicht wollte man nicht dem PC-Platzhirschen Star Wars: The Old Republic die Ehre überlassen, am spätesten dran zu sein: Den das MMO erscheint “schon” am 20. Dezember – da ist vor Weihnachten also noch Luft!

Gefüllt wird die prompt am 23. Dezember mit Straßen des Glücks für Wii, einem Brettspiel mit Super Mario– und Dragon Quest-Charakteren, dass ursprünglich von Yuji Horii erdacht wurde. Nun erscheint erstmals ein Teil der Serie im Westen – ob allerdings das Timing nicht etwas arg knapp ist, um als zweifelsohne familientaugliches Geschenk noch Platz unter dem Christbaum zu finden?

Wir haben bisher auch noch keine Erfahrungen mit dem Spiel sammeln können, deswegen gibt’s hier einfach ganz dreist die offizielle (und etwas langatmige) Erläuterung von Nintendo:

In dem familienfreundlichen Multiplayer-Titel geht es darum, möglichst viele Felder auf thematisch unterschiedlichen Spielbrettern in seinen Besitz zu bringen – und die Mitspieler zur Kasse zu bitten, sobald sie darauf landen.

Das Ziel von Straßen des Glücks ist ganz einfach: schneller reich werden als die Konkurrenz. Das geschieht durch eine Mischung aus Immobilienkauf und Investitionen. Mit nur einer Wii-Fernbedienung stürzen sich bis zu vier Spieler in den unternehmerischen Wettbewerb. Über die Nintendo Wi-Fi Connection können sie ihr Vermögen sogar im internationalen Geschäft machen – gegen Wii-Konkurrenten aus aller Welt. Und sie profitieren von einem weiteren Element: An einer ins Spiel integrierten Börse erwerben sie Aktien, so dass sie zusätzlich Dividenden kassieren und ihren Besitz weiter mehren.

Während sie ihre Figuren über das Spielbrett bewegen, kaufen die Spieler Läden auf und zimmern sich ein kleines Immobilien-Imperium zusammen. Obendrein sammeln sie Symbole, die sich bei der Bank gegen Bares eintauschen lassen. So gewinnen die Spieler weitere Investitionsmittel. Straßen des Glücks lässt sich in mehreren Versionen genießen: Im Modus Einfache Regeln etwa lernen Spieler erst einmal die Grundregeln der Geschäftswelt. Der Modus Standardregeln dagegen ermöglicht ihnen höchst raffinierte Strategien, bis hin zur Manipulation der Börse.

Jedes der virtuellen Spielbretter ist nach beliebten Szenerien aus Super Mario- oder Dragon Quest-Titeln gestaltet. Dazu gehören beispielsweise Raumschiff Mario aus Super Mario Galaxy und die Allesneu-Abtei aus Dragon Quest. Die Spieler können den Geschäften mit ihren eigenen Mii-Charakteren nachgehen oder mit einer von mehr als 20 Figuren aus den genannten Spielen: Mario, Luigi, Bowser und Yoshi gehören ebenso dazu wie Schleim, Kuddel und Stella.

Ob Finanz-Mogul oder Habenichts, in Straßen des Glücks kann jeder ein Vermögen machen und ungetrübten Spielspaß genießen. Denn hier dienen die Regeln der Finanzwelt ausnahmsweise der reinen Unterhaltung: Verluste sind ausgeschlossen.

Asura’s Wrath: Vorbesteller in USA dürfen ungewöhnliche Boni erwarten

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Capcom Unity zeigte jetzt, was Vorbesteller von Asura’s Wrath erhalten – und zwar mal wieder abhängig davon, wo man es vorbestellt.

Amazon: Hier bekommen Vorbesteller das Devastator Pack. Der DLC beinhaltet den Guardian-Modus, der Euren Schaden reduziert sowie den Iconoclast-Modus, der Eure Unlimited Rage-Anzeige schneller auffüllt.

Best Buy: Hier erhält man das Infinity Pack. Der DLC schaltet den Extinguisher-Modus und Zealot-Modus frei. Der erste sorgt für schnellere Abkühlung nach Überhitzung, der zweite für ein längeres Anhalten des Unlimited Rage-Modus’.

GameStop: Hier gibt’s eine Kombination aus Art-und Comicbook – illustriert von den Machern der “Penny Arcade“-Comics.

Für Europa sind diese Boni leider nicht angekündigt – jedenfalls noch nicht. Aber vielleicht sucht man auch nur eine Möglichkeit, wie man seine Sachen unter noch mehr Verkaufsstellen verstreuen kann als Warner bei Batman: Arkham City… denn “nur” drei Varianten sind im Vergleich schon ärmlich.

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