Nintendo-Shop-Update: 27.10.2011

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3DS Virtual Console

Kochen mal anders: Wer so gar nicht mit der Nahrungszubereitung zurechtkommt, findet in Peter Pepper, dem Protagonisten des Game-Boy-Frühwerks BurgerTime Deluxe (€ 3), einen sicheren Sympathisanten. Auf der Suche nach leckeren Burger-Zutaten setzt sich dieser mittels einer Pfeffermühle gegen eine Armee von Hot Dogs, Gurken und Eiern zur Wehr – Mahlzeit!

DSiWare

Halloween: Trick or Treat (800 Punkte) ist quasi die Versoftung der amerikanischen Halloween-Süßkram-Hatz. So zieht ihr von Haus zu Haus, bettelt um besagte Beute und gebt unfreundlichen Naturen saures. Sieht leider stark danach aus, als sei der Name von Publisher Microvalue hier Programm…

Ubisoft eröffnet im Dezember neues Studio in Abu Dhabi

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Paris, Montreal, Barcelona, Schanghai, North Carolina, Düsseldorf, Sofia, Bukarest, Rumänien, Casablanca, Mailand, São Paulo… – Ubisoft hat mittlerweile 23 Entwicklerstudios in 16 verschiedenen Ländern der Welt. Arabien war bisher noch ein weißer Fleck auf der Karte der Franzosen – im Dezember soll aber auch diese Lücke ausgefüllt sein: Ubisoft verkündete jetzt nämlich, in Abu Dhabi ihr erstes Entwicklungsstudio auf arabischem Boden zu eröffnen. Hierfür arbeitet man mit twofour54 zusammen, einer Initiative der Regierung, die sich zum Ziel gesetzt hat, aus der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate einen Knotenpunkt der arabischen Medienwelt zu machen.

Ubisoft Abu Dhabi wird zunächst noch mit den anderen Studios vorwiegend an Online-Titeln arbeiten, danach möchte man aber auch eigene Spiele entwickeln. Wayne Borg, CEO von twofour54, beklagt, “dass alle in Arabien erhältlichen Spiele außerhalb der Region entwickelt werden und somit kaum auf die Wünsche arabischer Spieler zugeschnitten sind.“ Das wird sich jetzt ändern: Laut Borg möchte man vor allem Spiele entwickeln, “die mit der regionalen Bevölkerung harmonieren.“ Beliebte Freizeitaktivitäten in Abu Dhabi (Übers.: Vater der Gazelle) sind übrigens laut Wikipedia Kamelrennen und die Falknerei – auf die erste hauseigene Produktion darf man gespannt sein…

Batman: Arkham City knackt die 4-Millionen-Marke im Eiltempo

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Innerhalb der ersten Woche wurden mit vier Millionen Exemplaren doppelt so viele Spiele abgesetzt als der Vorgänger Arkham Asylum im selben Zeitraum vorweisen konnte.

Rocksteadys Director Sefton Hill meint voller Stolz: “Das Team hat sich mächtig reingehängt, um die beste Batman-Spiele-Erfahrung zu schaffen. Wir sind unglaublich überwältigt von dem Feedback der ganzen Community.“

Auch der Publisher zeigt sich angesichts der Verkaufszahlen freudestrahlend und voll des Lobes für Rocksteady. “Das Zusammenspiel eines grandiosen Spiels und unseres Marketings ermöglicht dem Spiel die Wertschätzung, die es verdient, so Martin Tremblay von Warner Bros. Interactive.

Da können Superhelden-Kollegen wie Super-Man oder inzwischen auch Spider-Man eigentlich nur noch neidisch schauen – Stars aus der zweiten Riege wie Thor, Green Lantern und Captain America werden erst recht blass.

Schnäppchen-Alarm: Feine Handheld-Titel für 10 bis 20 Euro

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Diesmal hat Amazon eine Reihe Handheld-Spiele im Angebot, deren Preise sich wirklich sehen lassen können. Das komplette Sortiment findet Ihr unter diesem Link, unten heben wir die aus unserer Sicht empfehlenswerten Titel hervor:

Für PSP:

  • SoulCalibur: Broken Destiny für 10,97 Euro

Für DS:

  • Pokémon Goldene Edition – HeartGold für 15,99 Euro
  • Pokémon Silberne Edition – SoulSilver für 15,99 Euro
  • Dragon Quest IX für 17,99 Euro
  • Mario & Luigi: Abenteuer Bowser für 23,99 Euro
  • Pokémon Ranger: Spuren des Lichts für 14,99 Euro

Für 3DS:

  • Super Street Fighter IV 3D Edition für 15,99 Euro
  • Ghost Recon: Shadow Wars für 17,97 Euro

Amazon liefert bekanntlich flott, wenn die Sachen auf Lager sind – denkt nur dran, dass ca. 3 Euro Porto fällig werden, wenn Ihr unter 20 Euro bei der Kaufsumme bleibt.

Mamma Mia: Nintendos Geschäftszahlen bleiben weit hinter den Erwartungen zurück

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Ein Blick auf die Geschäftszahlen dürfte bei Nintendo momentan für entsetzte Gesichter sorgen: Die Japaner haben im zum 31. September beendeten Sechsmonatszeitraum noch schlechter abgeschnitten, als Analysten im Vorfeld vermutet hatten.

So verzeichnet der Konsolenhersteller sowohl bei der Hard- als auch bei der Software starke Einbrüche der Absatzzahlen, so dass der Umsatz in den ersten sechs Monaten um 40,6 Prozent auf 215,7 Milliarden Yen (2,2 Milliarden Euro) zurück ging. Analysten waren von einem Umsatz in Höhe von 240 Milliarden Yen ausgegangen. Während die Experten im schlimmsten Fall mit einem Vorsteuerverlust von 100 Milliarden Yen rechneten, beläuft sich dieser nun tatsächlich auf 107,9 Milliarden Yen (1,1 Milliarden Euro). Operativ verzeichnet Nintendo so einen Verlust von 57,3 Milliarden Yen (539 Millionen Euro). Bedingt durch die ungünstige Wechselkurssituation beläuft sich der der Nettoverlust auf 70,3 Milliarden Yen (660 Millionen Euro). Prognosen sahen einen operativ einen Verlust von 50 Milliarden Yen und einen Nettoverlust von maximal 35 Milliarden Yen vor. Vor Jahresfrist waren die Zahlen noch schwarz und Nintendo verzeichnete 54 Milliarden Yen Gewinn.

Mögliche Gründe für die roten Zahlen lassen sich in den Händlerregalen finden: So gingen die Wii- und Nintendo DS-Verkaufszahlen dramatisch zurück, während der 3DS weiter hinter den Erwartungen liegt. Nintendo setzte im ersten Sechsmonatszeitraum weltweit 2,58 Millionen NDS-Systeme und 28,99 Millionen NDS-Spiele ab. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Geschäftsjahres waren es noch 6,69 Millionen NDS-Systeme und 54,8 Millionen. NDS-Spiele. Bei Nintendos stationärer Konsole zeichnet sich ein ähnliches Bild ab: Während Big N im vergangenen Geschäftsjahr ind en ersten sechs Monaten noch 4,97 Millionen Konsolen und 65,2 Millionen Spiele an die Frau und den Mann brachte, waren es diesmal 3,35 Millionen Konsolen und 36,45 Millionen Spiele. Der 3DS ging in den ersten sechs Monaten 3,07 Millionen Mal über die Ladentheke und 8,13 Millionen Spiele wechselten den Besitzer. The Legend Of Zelda: Ocarina Of Time 3D hat dabei als erster 3DS-Titel die Millionen-Marke geknackt.

Aufgrund der schlechten Zahlen wurden auch die Prognosen für das Gesamtjahr nach unten korrigiert. Während Nintendo bislang mit einem Umsatz von 900 Milliarden Yen gerechnet hat, geht man man in Kyoto nun von 790 Milliarden Yen aus, was einer Differenz von 1,03 Milliarden Euro entspricht. Operativ zielt Nintendo mit einer Milliarde Yen noch gerade eben die Gewinnzone an, beim Nettogewinn hingegen erwartet Nintendo statt 20 Milliarden Yen Gewinn einen Verlust in selbiger Höhe.

DICE weiß (angeblich) was Spieler wünschen: “Das Gleiche, aber anders“

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“Bleibt alles anders”, textete mal Grönemeyer – dieses Motto scheint auch Patrick Bach von DICE verinnerlicht zu haben. In einem Interview mit Gamasutra erläutert der Battlefield 3-Produzent sein Konzept, um die Spielergemeinde für sich zu gewinnen.

Für das neue Battlefield 3 schuf man ein neues Technik-Gerüst: Die Frostbite 2.0-Engine steht dabei exemplarisch für Bachs Philosophie, aus einem Spiel ein “Unikat“ zu machen, ohne dabei den Spieler (mit Neuerungen) zu verschrecken. “Jeder [Spieler] will etwas Einzigartiges. Doch wenn er’s bekommt, mag er’s nicht, weil es anders ist”, will Bach festgestellt haben. “Ich bin Konsument, und ich weiß, was ich will. Ich will das Gleiche, nur anders.” Insofern sieht er auch wenig Sinn in Marktforschung, weil er wohl immer das Gleiche zu hören bekommt, wenn er fragt, was Spieler von  einem neuen Titel erwarten: “Ich möchte es, wie es ist – nur besser.” Ergo: nichts Neues.

Doch DICE hat’s -zugegebenermaßen- nicht einfach, schließlich konzentrieren sich die Schweden doch vor allem auf ihren Kriegs-Shooter Battlefield 3. Das für ein fest etabliertes Genre das Rad nicht jedes Mal aufs Neue erfunden werden muss, ist teilweise ja verständlich. DICE setzt dabei voll auf die Technik und erklärt dies anschaulich: “Will man ein höheres Haus bauen, kann man nicht einfach Eines auf das Alte draufsetzen- man muss das Alte abreißen, ein neues Fundament gießen und kann dann ein höheres Haus bauen.”

Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was Konkurrent Glen Schofield neulich über die Call of Duty-Engine von sich gab, die er großspurig als “Porsche” bezeichnete. Sledgehammer schuf hierfür keine neue Engine, sondern renovierte die bestehende Technik. Welche Philosophie sich durchsetzt, werden die Spieler entscheiden. Mit Innovationen hat freilich auch Schofield nicht viel am Hut. Das Entscheidende ist letztendlich aber immer noch, ob das Spiel Spaß macht oder nicht – mit welcher Technik auch immer.

PlayStation-Store-Update: 26.10.2011

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Neben der heiligen Ballerkuh Battlefield 3 zu erscheinen ist eigentlich undankbar – trotzdem trauen sich ein paar frische Downloadspiele auf den Marktplatz – interessant sind vor allem der neue PixelJunk Sidescroller und der PSone-Klassiker Silent Hill, allerdings dürfte wohl Ra One den Preis für die kurioseste Versoftung seit langem gewinnen. Wieso das so ist, denkt Ihr Euch am besten anhand des dazugehörigen Filmtrailers ganz unten selbst…

Komplette Spiele (PS3)

  • Battlefield 3 (€69.99) (Erhältlich ab Freitag)
  • Infamous 2 – Festival Of Blood (€9.99 – den Trailer findet Ihr hier)
  • Lego Pirates Of The Caribbean The Videogame (€39.99)
  • Ra One (€13.99)
  • PixelJunk Sidescroller (€7.99)

Komplette Spiele (PSP)

  • Soul Calibur : Broken Destiny + Tekken 6 Bundle (€29.99) Nicht in Deutschland
  • Exit 2 (Re-Convert) (€9.99) Rating: PEGI 7

Minis (PS3 und PSP)

  • Open Emotion Studios Triple Pack (€2.99)
  • Carnivores Bundle (€4.99)

PSone (PS3 und PSP)

  • Silent Hill (€6.99)

Und dann gibts noch ein paar Sonderangebote. Sony gibt nur eine Auswahl an – schaut für die komplette Liste am besten in den Shop.

  • Limbo (vorher €12.99, jetzt €9.99)
  • Sam & Max: The Devil’s Playhouse (vorher €24.99, jetzt €12.99)
  • Prince of Persia Trilogy (vorher €39.99, jetzt €19.99)
  • Ghostbusters: Sanctum of Slime (vorher €8.99, jetzt €5.49)
  • Protoype (vorher €39.99, jetzt €19.99)

Nintendos 3DS-Controller heißt im Westen “Circle Pad Pro”

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Das war wohl eine schwere Geburt: Das vieldiskutierte Add-On für den 3DS bekam endlich einen Namen. Bisher standen “Circle Pad“,“Slide Pad“ oder “Analog Circle“ (sowie bleiebige Mixturen davon) für den Zusatz-Controller zur Auswahl – Nintendo schien sich selbst nicht sicher zu sein, was es denn nun werden soll. Siliconera ist jetzt auf Dokumente gestoßen, laut denen der Zusatz-Knüppel nun offenbar Nintendo 3DS Circle Pad Pro heißen wird, offenbar inspiriert vom “Classic Controller Pro“ für Wii – jedoch nur im Westen. Denn die Japaner werden ihn “Slide Pad“ nennen – die Wege des Marketings sind manchmal unergründlich…

Gun Lord – Shooter-Nachschub für Dreamcast und Neo-Geo im Anmarsch!

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Die deutschen Shooter-Experten vom NG:DEV.TEAM haben mit Gun Lord neues Futter für alte Konsolen angekündigt. Noch in diesem Jahr erscheint der 16-Bit-Titel für das Neo-Geo, Anfang des nächsten Jahres folgt dann eine Version für Segas Dreamcast. Für den neuesten Shooter des unabhängigen Entwicklers, der in der Vergangenheit bereits mit den Titeln Last Hope oder Fast Striker auf sich aumerksam gemacht hat, werden auf der offiziellen Seite des Titels neun Levels, “große böse Boss-Gegner” und konstante 60 Bilder pro Sekunde versprochen.

Wollt Ihr Euch eines der schicken Exemplare in Euer Regal stellen, solltet Ihr in den nächsten Wochen unter Umständen brav Euer Sparschwein füttern: Der Preis für eines der Module liegt zwischen 32 (Dreamcast-Standardausführung) und 419 Euro (limitierte Japan-Version für das Neo-Geo). Den Trailer bekommt Ihr hingegen kostenlos:

GTA V-Ankündigung lässt Aktien von Take Two steigen

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Da freut sich der Mutterkonzern: Die Ankündigung des fünften Teils von GTA ließ die Aktienpreise von TakeTwo um 6% steigen. Gamasutra berichtet, dass der Kurs bis Handelsschluss auf 15,22 Dollar je Aktie hochschnellte, und zeitweise sogar bei 15,71 Dollar lag. TakeTwo rechnet damit, dass sich das Opus Magnum ihrer Tochtergesellschaft etwa 25 Millionen Mal verkaufen wird – durchaus möglich, ging der vierte Teil doch bereits 22 Millionen Mal über die Ladentheke…

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