Bethesda meint: “Skyrim ist ein so großer Fortschritt wie damals Oblivion”

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Nach Meinung von Todd Howard, Game Designer und Executive Producer von The Elder Scrolls V, ist der Fortschritt von Skyrim im Vergleich zu seinem Vorgänger so groß, wie er vor etwa fünf Jahren zwischen Oblivion und Morrowind war. Gegenüber AE Portal sagt er dies zumindest für folgende Aspekte: “Die Anzahl der Änderungen im Gameplay und ähnlichen Dingen sind wahrscheinlich auf dem selben Niveau.”

Zu Verbesserungen in Sachen Technik und Grafik wollte er sich dann aber doch nicht konkret festlegen: “Ich weiß nicht, ob ich sagen würde, dass es ein so großer Sprung ist. Denn die technologische Entwicklung zwischen Morrowind und Oblivion war schon größer.”

Ob die technischen wie spielerischen Änderungen an The Elder Scrolls V: Skyrim letztendlich bei den Fans der Serie auf Begeisterung treffen, erfahren wir wohl erst zum ab dem 11. November. Nicht umsonst ist auch heute noch unter den eingefleischten Anhängern der dritte Teil Morrowind beliebter.

Auf in den Kampf: Mojang und Bethesda streiten vor Gericht

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Wie Markus Persson – Erfinder des PC-Kults Minecraft – via Twitter bekanntgab, werden seine Firma Mojang und Bethesda wegen den Rechten an der Bezeichnung “Scrolls” vor Gericht ziehen. Dem vorausgegangen war ein Brief der Rechtsabteilung von Bethesda an Majong, der besagte, dass deren anstehendes Kartenspiel namens Scrolls eine Verletzung des Elder Scrolls-Trademarks von Behthesda (aktuell etwa in The Elder Scrolls V: Skyrim vorzufinden) sei. 

Die Reaktion von Majong ließ nicht lange auf sich warten, denn diese bezeichneten die Vorwürfe von Bethesda als falsch. Es gebe keine Möglichkeit, dass die Konsumenten besagtes Kartenspiel mit deren RPG-Serie verwechseln könnten. Bereits Mitte August war seitens Mojang scherzhaft vorgeschlagen geworden, die Streitigkeiten um den Markennamen in einem Quake 3-Duell auszufechten.

Ob sich Bethesda mit dieser Klage in Sachen Image einen Gefallen tut, darf bezweifelt werden, zumal das Theater doch bereits an das Drame um das schöne Wörtchen “Edge” erinnert, das jahrelang allen möglichen Firmen wegen eines Trademark-Trolls Scherereien bereitete…

PlayStation-Store-Update: 28.09.2011

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Ordentlich was los heute im PSN, da kann man durchaus gut Geld lassen. Vor allem für den 2D-Geheimtipp Arkedo Series – 03 Pixel!

Testen und Freischalten (PS3)

  • Max and the Magic Marker – Gold Edition (€9.99)
  • Mercury Hg (€4.99)

Komplette Spiele (PS3)

  • Arkedo Series – 03 Pixel! (€1.99)
  • Child of Eden (€29.99)
  • Crysis 2 (€39.99)
  • De Blob 2 (€24.99)
  • Elemental Monster (€1.19)
  • FIFA 12 (€69.99) Ab Freitag erhältlich
  • Free Realms (kostenlos)
  • Rochard (€9.99)
  • Resident Evil: Code Veronica (€19.99) Nicht in Deutschland
  • Tiger Woods PGA TOUR 12: The Masters (€69.99)
  • Wer wird Millionär (€9.99)
  • Saints Row 2 (€19.99)

Komplette Spiele (PSP)

  • FIFA 12 (€39.99)

minis (PS3 und PSP)

  • Galcon Labs (€2.49)
  • The Treasures Of Montezuma (€1.99)

PSone (PS3/PSP)

  • Gubble (€3.59)
  • Snowboard Racer (€4.99)

Demos (PS3)

  • Stardrone Demo
  • Beta (PS3)
  • Battlefield 3 Beta

Um nochmal gesondert darauf hinzuweisen: Auch wenn es von der heimischen Niederlassung bislang hartnäckig ignoriert wird, hat Sony still und heimlich sein Free-to-Play MMO Free Realms nun doch noch in Europa an den PS3-Start geschickt. Das familienfreundliche und mit Minispielen gespickte Abenteuer kann zumindest ein Stück weit kostenfrei angespielt werden, ansonsten werden Abo-Gebühren oder ein “Lebenszeit”-Account für max. 35 Euro fällig.

Epic Games philosophiert über die Zukunft des Videospiels

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Tim Sweeney von Epic Games hat gegenüber IGN dargelegt, wie er sich die Entwicklung eines Videospiels in den nächsten Jahren vorstellt. Das erste Thema sei filmähnliche Grafik. “Ich sehe schon, dass wir dies in den nächsten zehn Jahren erreichen”, sagt er. Sweeney werde noch zu einer Zeit arbeiten, in der dies Standard sei. Bisher scheitere dies lediglich an der mangelnden Leistungsfähigkeit der Computer.

Der andere Punkt sei die Implemetierung menschlicher Faktoren wie etwa die individuelle Kommunikation zwischen Charakteren und die Simulation menschlicher Intelligenz. “Ich habe keine Vorstellung, wie diese Probleme gelöst werden können, vielleicht werde ich es nicht mehr erleben”, sagt Sweeney. Man habe in den letzten Dekaden diesbezüglich wenig Fortschritte gesehen, deshalb sei er skeptisch.

Abschließend meint der Angestellte von Epic, dass die Unreal Engine 4, wenn sie wahrscheinlich im Jahr 2014 mit den Konsolen der nächsten Generation veröffentlicht werde, ein wichtiger Schritt in diese Richtung sei.

Tecmo-Koei sieht große Unterschiede zwischen westlichen und japanischen Entwicklern

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Peter Garza, Lokalisierungsproduzent von Tecmo-Koei und aktuell bei Team Ninja mit Ninja Gaiden 3 beschäftigt, sieht große Unterschiede zwischen westlichen und japanischen Spieleentwicklern und hat seine Position am Rande der Eurogamer Expo gegenüber gamesindustry.biz dargelegt.

“Ich sehe definitiv eine Trennung zwischen westlichen und japanischen Entwicklern”, beginnt er seine Ausführungen. In westlichen Gefilden sei das cineastische Erlebnis sehr wichtig, wogegen bei den Japanern Videospiele eher mit Spielzeug zu vergleichen seien. Er frage sich, ob und wie diese Lücke geschlossen werden könne.

Desweiteren seien japanische Entwickler sehr gut auf dem Laufenden darüber, was im Westen gespielt werde, sein Team habe sich etwa auch Dead Space oder die beiden Portal-Episoden zu Gemüte geführt. Bei Ninja Gaiden 3 wolle man sich alle diese Elemente anschauen und dann ergründen, mit welchen man ein noch intensiveres Spielerlebnis generieren könne.

Ninja Gaiden 3 wird irgendwann im nächsten jahr für PS3 und Xbox 360 erscheinen. Außerdem befindet sich noch eine Version für Nintendos Wii U in Entwicklung.

Devil May Cry – neues von Dante auf der TGS

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Das japanische Spieleentwickler (angeblich) in der Krise stecken, hörte man in letzter Zeit des Öfteren, zuletzt meldete sich hierzu Herr Itagaki – hauptberuflich Spieleentwickler, nebenberuflich Nörgler – wieder auf der TGS zu Wort (zu lesen hier und hier).

Ob dies auch Capcom veranlasste, für das neue Devil May Cry mit dem westlichen Entwickler Ninja Theory zusammenzuarbeiten, ist nur Mutmaßung. Tatsache ist jedoch, dass das Spiel schon jetzt großartig aussieht – und man sich offenbar vom Film “Inception” inspirieren ließ: Ganze Häuserblöcke stellen sich dem (jungen) Dante in den Weg, bilden Schluchten und Höhlen, schießen unvermittelt aus dem Boden und verschwinden ebenso schnell – die  Umgebung wird zum Gegner.

DMC betitelt Capcom schlicht sein Werk auf der TGS-Bühnenshow, bei der auch Produzent Alex Jones von Capcom auf der Bühne steht – und sich, offenbar unsicher über die japanischen Gepflogenheiten, zur Begrüßung sogar kurz verneigt (5:26). Zusammen mit seinem japanischen Kollegen führt man quasi auch ein personelles “Ost meets West” auf der Bühne auf. Das Resultat beeindruckte schon auf der gamescom. Aber ob die Japaner nicht etwas Gleichwertiges ohne westliche Hilfe vollbracht hätten?

Spekulationsmodus *an*

Aus Liebe zum Spiel: Dieser Link ist nicht aus Pappe! (oder doch?)

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Eine Studentin hat in liebevoller Kleinarbeit eine lebensgroße Plastik von Link aus The Legend of Zelda gebastelt. Wenn Ihr etwa einen Monat lang 12 Stunden täglich investiert, dann kann dieses Meisterwerk auch bald bei Euch im Wohnzimmer oder im Garten stehen. Als Basis dient 250g-Papier, das etwa die vierfache Stärke von normalem Papier besitzt. Damit die Standfestigkeit des spitzohrigen Helden gewährtleistet ist, sind über 250 Seiten notwendig.

Seht Euch das Meisterwerk in der Galerie genau an, noch mehr Kreationen der Künstlerin findet Ihr auf ihrer deviantART-Seite.

Studie zeigt auf: Social Games sind verantwortlich am Umsatzrückgang bei Konsolen

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In den vergangenen Jahren wurde ein Rückgang im Hard- und Softwaregeschäft verzeichnet – doch wo sind die Käufer alle hin? Allem Anschein nach zu Facebook und diversen Browsergames.

Bis vor kurzem gab es noch den Glauben, dass Konsolengamer (gerade PS3- oder Xbox-360-Besitzer) nicht diejenigen sind, die Casual Games in den sozialen Netzwerken zocken. Eine neue Studie, an der 1.400 Probanden teilnahmen, zeichnet allerdings ein anderes Bild: 70% der Social- oder Casual-Gamer haben auch eine Konsole bzw. Zugriff auf eine, doch ein Drittel davon spielt mittlerweile weniger auf PS3 oder Xbox 360.

Einer der Hauptgründe dafür ist schlicht und einfach, dass für die Befragten die kostenlosen Spiele ein ähnliches Erlebnis liefern. Dies hat ein kleines Beben in der Industrie ausgelöst: 22% der befragten ‘Social Gamers’ haben im letzten Jahr immerhin noch mehr als 100 Dollar für neue Core-Games ausgegeben, doch der Abwärtstrend geht weiter. Denn zugleich gab ein Viertel an, dass es deutlich weniger für Core-Titel ausgeben will.

Eine neue Zielgruppe für die Spieleindustrie scheint damit geboren – der Hardcore-Social-Gamer.

Ubisoft sucht den Superstar: Die Gewinnerin steht fest

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Vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass Ubisoft in Kooperation mit der Online-Musikplattform UJAM eine geeignete Stimme für das Titellied zu Assassin’s Creed: Revelations sucht (wie Ihr hier nachlesen könnt). Diese Suche hat nun bereits ein Ende, denn in Madeline (die Dame links) fanden die Verantwortlichen ihre Gewinnerin: “Wir haben Madeline gewählt, weil sie eine Qualität in ihrer Stimme hat, die uns alle inspiriert und bewegt”, heißt es in der Begründung der Jury, in der unter anderem Komponist Hans Zimmer ein Wort mitzureden hatte. Auf der UJAM-Homepage könnt Ihr Euch den Song anhören, mit dem sich Madeline beworben hat.

Yoichi Wada: “Die Final Fantasy-Marke ist schwer beschädigt worden”

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Wie Andriasang berichtet, erklärte Yoichi Wada, der CEO von Square Enix, Im Rahmen einer Pressekonferenz, dass die Marke Final Fantasy seiner Meinung nach “stark beschädigt” worden wäre. Schuld sei der schlechte Launch von Final Fantasy XIV im September mit massig Bugs im Spiel sowie daraus resultierenden schlechten Testberichten in der Presse und negative Reaktionen der Konsumenten.

Er betonte in diesem Zusammenhang aber auch kämpferisch, dass er seine Reformarbeit (das Spiels soll seit seinem Release durch Patches kontinuierlich verbessert werden) fortsetzen werde, bis das Online-RPG in der Form am Markt sei, wie von Anfang an geplant war. Leider sagte er nichts zu der PS3-Version, die das letzte Mal auf der gamescom 2010 gesichtet worden wurde.

Final Fantasy und Online passte bisher generell nicht wirklich gut zusmamen: So war bereits der elfte Teil ein Online-Rollenspiel, das zunächst für PS2 und PC und später auch für Xbox 360 erschien. Nicht zuletzt eine langwierige Installation von mehreren Stunden und die unkomfortable Benutzerführung sorgten dafür, dass es kein großer kommerzieller Erfolg wurde, obwohl selbst heute noch Abenteurer darin unterwegs sind.

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