Hoppla! Xbox-360-Version von Driver: San Francisco in den USA ohne Passport-Code ausgeliefert

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Wir erinnern uns: Vor geraumer Zeit wurde eingeführt, dass einige Hersteller ihren neuen Spielen Codes beilegen, mit deren Hilfe man Online-Features freischalten kann. Bei einem Gebrauchtkauf muss besagter Code dann kostenpflichtig neu erwerben. Die Spielergemeinde lief Sturm, letztlich half es aber nichts.

So macht auch Driver: San Francisco von dieser umstrittenen Maßnahme Gebrauch machen. Wie Joystiq nun berichtet, wurde  nun aber Xbox 360-Version in den USA ohne Code ausgeliefert – bei uns liegt er bei. Dies geht jedoch nicht auf einen bis dato ungekannten Akt der Großzügigkeit seitens Ubisoft zurück, sondern ist offenbar damit zu erklären, dass die Code-Karten falsch gedruckt worden waren. Folglich wurde der Online-Zugang erstmal auf unbestimmte Zeit kostenlos erlaubt, ansonten wäre nach 48 Probe-Stunden Schicht im Schacht gewesen.

Aber es gibt auch erfreuliche Nachrichten von der Driver-Front: So wird es ab 15. September kostenlosen DLC geben, der Euch zwölf neue Routen für alle Online-Modi bietet. Außerdem wird wöchentlich eine neue Route ergänzt und dies ganze zehn Wochen lang. Eine neue Community-Website namens Driver Club ist ebenfalls online. Dort könnt Ihr u.a. Euren Spielstatus checken oder eure Trophäen verwalten.

Call of Duty Elite: Das ist drin für Premium-User

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Kaum ist Call of Duty XP vorüber, hat Activision gleich die nächste Information parat: Bekanntlich ist die hochgejubelte Statistikwebseite und eierlegende Wollmilchsau namens Call of Duty Elite im Prinzip für jeden Spieler zugänglich, doch wird es Premium-Funktionen geben, für die man bare Münze auf den virtuellen Tresen legen muss.

Nun gibt es die detaillierte Liste, welche Extras kostenpflichtig sind bzw. was Ihr für Euer Geld bekommt, das die Zahlungsverweigerer nicht einfach so bekommen:

  • 20 DLC-Inhalte: Die werden über neun Monate hinweg häppchenweise alle paar Wochen veröffentlicht, darunter sämtliche kommenden Karten, aber auch Missionen, Spielmodi und Spec-Ops-Inhalte. Gut dabei: Ist Euer Elite-Abo abgelaufen, dürft Ihr die trotzdem weiter nutzen.
  • Tägliche Wettbewerbe mit Preisen: Sowohl Clan- als auch Solo-basiert mit Missionen oder Herausforderungen, auch offizielle Ligen sind geplant.
  • Clan-Boni: Mit speziellen ‘Operationen’ könnt Ihr Eure Truppe aufleveln, außerdme gibt’s spezielle Gold-Insignia.
  • Experten-Strategien: Schaut Euch ausführliche Videos und Hilfestellungen an
  • Spezielle Premium-Gruppen
  • Früherer Zugriff auf neue Funktionen
  • Hochgeladene Videos sind in HD betrachtbar, außerdem erhaltet Ihr mehr Speicherplatz.
  • Call of Duty TV mit ‘episodischer Unterhaltung, die Prominenz für Call of Duty-Spieler herstellt’ (bisher wurde mal eine Comey-Geschichte erwähnt)

Das klingt nach unserem Empfinden eher nach etwas, dass vor allem ganz harte Fans anspricht (also z.B. 14-jährige homophobe Amerikaner), zumal der DLC-Inhalt zweifelsfrei auch ohne Abo-Zwang kaufbar sein wird. Was der Spaß in Europe genau kosten wird, hat Activision noch nicht bestätigt, in den USA werden pro Jahr jedenfalls 50 Dollar fällig und in Großbritannien laut einigen Meldungen 35 Pfund, wir tippen also auf etwa 40 Euro…

Postapokalyptischer Kapitalismus: Das Fallout-Monopoly

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Dass sich viele Zocker für ihre Partnerin was einfallen lassen, sieht man an solch wunderbar abgedrehten Dingen wie dem Heiratsantrag per Portal 2 (hier zu lesen). Doch die holde Weiblichkeit will dem Einfallsreichtum ihrer Männchen scheinbar in nichts nachstehen. Zeit also, um den Freund von Elisabeth Redel zu beneiden, der mit einer ganz besonderen Version des Gesellschaftsspiels-Klassikers Monopoly beglückt wurde: dem Fallout-Monopoly.

Bei deviantart.com stellt die unter dem Usernamen PinkAxolotl bekannte Dame dieses wunderschöne Einzelstück vor, in unserer Gallerie tun wir dem gleich und trauern, dass diese Variante wohl nie für die Massenproduktion vorgesehen wird.

Ninja-Theory-Boss sagt: AAA-Titel töten Innovation

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Alex Antoniades, der Kreativchef von Ninja Theory, äußert sich gegenüber GamesIndustry kritisch über die Aspekte des derzeitigen Entwicklerlebens.

So meint er, dass die Einstiegshürden beim derzeitigen System mit Ladenverkauf so hoch gesteckt sind und es schwer sei, vernünftige Aufträge zu erhalten. Wenn dann ein großes Projekt auftaucht, sei es schwer, dies abzulehnen, wenn man ein Team mit 100 Leuten hat und deren Löhne zahlen muss.

Für Antoniades ist eine “digitale Revolution” die Lösung, die für ihn nicht früh genug kommen kann, denn das Ladensystem sei am Wanken. Das wäre auch eine tolle Gelegenheit, spaßige und kreative Spiele zu entwickeln und ans Zielpublikum zu bringen, während die AAA-Titel Innovation praktisch unmöglich machen würden. Das läge auch am Preis, für den der Käufer alle wichtigen Features und bewährte Kost haben will, ohne selbst ein Risiko dafür einzugehen – quasi das Katze-im-Sack-Prinzip, das auf Dauer nicht gesund sei.

Außerdem erwähnt Antoniades, dass Ninja Theory nach DMC auch gerne mit seinen etablierten Titel Enslaved und Heavenly Sword wieder etwas anfangen würde, doch das liege in der Hand der Rechtebesitzer Namco-Bandai und Sony.

Labyrinth Xross Blood Reloaded – Screenshots en masse

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Trotz ihrer verhältnismäßig schlechten Verkaufszahlen im Land der aufgehenden Sonne ist die Xbox 360 dort anscheinend noch nicht ganz tot.

Die Schöpfer von Students of the Round setzen ihren PC-Dungeon-Crawler Labyrinth Xross Blood für die 360 um. Der Port wird neue Cutscenes und Synchronstimmen enthalten.

Labyrinth Xross Blood Reloaded wird am 10. November in Japan erscheinen und mit 7140 Yen (ca. 92,41 Dollar) zu Buche schlagen. Dafür erhält der Käufer ein dickes Artbook namens “Generation Xth Secret File” und den Soundtrack auf CD. Da Students of the Round auch in Japan geblieben ist, ist es leider sehr unwahrscheinlich, dass das Spiel in westlichen Gefilden erscheint.

Als kleinen Trost bieten wir Euch über 100 Screenshots der Umsetzung in unserer Galerie.

Halo 4 – Creative Director schmeißt hin

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Ryan Payton, Creative Director von Halo 4, hat dem Entwicklerstudio 343 Industries inzwischen den Rücken gekehrt und wird nicht mehr weiter am vierten Teil der beliebten Ego-Shooter-Reihe mitwirken. Als Grund gab er gegenüber Kotaku an, dass sich das Spiel mittlerweile sehr von dem unterscheide, was er ursprünglich vor Augen hatte und er deshalb nicht mehr “kreativ begeistert” dabei sei. Einzelheiten darf er aufgrund einer Verschwiegenheitsklausel nicht nennen. Außerdem spielte die medizinische Diagnose von Depressionen eine Rolle. Zuvor hatte Payton eng mit Halo-Director Frank O’Connor und seinem Kreativ-Team zusammengearbeitet und war maßgeblich an Plot des Spiels beteiligt.

So sehr diese Entscheidung zu bedauern ist, so wenig macht es Sinn, Leute in einem Entwicklerteam zu haben, die nur noch halbherzig bei der Sache sind und nicht mehr voll hinter dem Projekt stehen. Deshalb ist Paytons Entscheidung nur konsequent. Zuvor hatte er übrigens unter anderem an Metal Gear Solid 4 mitgewirkt. Auch jetzt ist er bereits fleißig am werkeln mit zwei neuen Projekten, die in seinem eilends gegründetes Studio namens Camouflaj entstehen.

Zu früh gefreut: Dragon Quest X hat doch Online-Zwang

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Und gestern bei der Enthüllung (siehe hier) klang alles noch so schön: Dragon Quest X wäre auch für Solo-Abenteurer problemlos spielbar. Doch das entpuppt sich jetzt als Fehleinschätzung, denn wie Andriasang berichtet, hat Square Enix ein FAQ veröffentlicht, in dem es u.a. heißt:

“Man kann nicht ohne eine Internet-Verbindung spielen. Es wird nur möglich sein, die ersten paar Stunden zu Beginn auch offline zu spielen. Um aber alle Elemente des Abenteuers zu erleben, ist eine Internet-Anbindung notwendig.”

Und wie gestern schon angedeutet, sieht es so aus, als ob dafür regelmäßige Gebühren fällig werden. Beides dürfte bei den Fans der Serie nicht sonderlich gut ankommen, doch Masahiro Sakurai (Designer der Super Smash Bros.-Spiele), springt Square Enix zur Seite: In einer Indsutrie, bei der Fortschrittlichkeit erwartet würde, wäre ein Stillstand die weniger willkomene Variante. Und weil dabei Leute am Werk seien, die bereits tolle Spiele entwickelt hätten, wäre er gespannt drauf.

Gerücht: Erscheint Syphon Filter 4 im Winter 2012?

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Gerade in der Videospielszene sind Gerüchte aus Printmedien stets mit einer gewissen Vorsicht zu genießen. Wenn es sich dabei allerdings um ein offizielles Magazin handelt, sieht die Sache etwas anders aus, da dort die jeweiligen Hersteller ein Auge drauf werfen.

So ist im italienischen offiziellen PlayStation-Magazin etwa das Gerücht vorzufinden, dass Syphon Filter 4 im Winter 2012 exklusiv für die PS3 erscheinen wird. Es soll sich dabei um ein Sequel zu der PSP-Episode Syphon Filter: Logan’s Shadow handeln und bei SCEE London in der Mache sein.

Bereits vor der E3 gab es vermehrt Meldungen über eine dortige Präsentation eines Syphon Filter-Sequels, nachdem zunächst auf einer amerikanischen PlayStation-Website ein Logo und einige Details zum Spiel zu lesen waren – diese wurden aber nach kurzer Zeit wieder entfernt.

Der erste Syphon Filter-Teil erschien 1999 für die PlayStation und war im Vorfeld gar als Metal Gear Solid-Killer gehandelt worden. Letztlich waren die Ähnlichkeiten zum Konami-Werk dann aber doch eher gering, da man deutlich mehr auf Action und weniger auf eine komplexe Story setzte.

Japan-Termin bekannt? PlayStation Vita kommt angeblich am 12. November

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Zumindest will die franzsöische Webseite GamaLive von einer Quelle bei Sony erfahren haben, dass der Konzern sein Highend-Handheld am 12. November in Japan und Hong Kong veröffentlichen wird. Angeblich soll die internationale Presse auch mit Geräten versorgt werden, was wir natürlich toll fänden und nicht völlig unmöglich erscheint, uns aber doch stark nach Wunschdenken klingt. Zumal fraglich ist, wieviel der Social-Features man dann außerhalb von Japan überhaupt nutzen kann: Denn selbst wenn die Spiele code-free sein sollten, ist das noch lange keine Garantie, dass dafür Online-Funktionen regional beschränkt sind – wer etwa einen DSi besitzt, hat das bereits erlebt.

Egal ob der termin nun stimmt oder nicht, für westliche Zocker hat das nur bedingt Relevanz: Als Europa-Startzeitraum peilt Sony derzeit Februar oder März 2012 an, das dauert also noch ein Weilchen.

Keine Gnade: Uwe Boll verfilmt ein weiteres Videospiel!

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Verdächtig lange war es ziemlich ruhig um den Meister der mieserablen Videospielverfilmungen, doch jetzt gibt es Neues von Uwe Boll zu vermelden: Er lässt einen weiteren Streifen drehen!

Diesmal begnügt sich Boll also mit der Rolle des Produzenten, die Regie teilen sich Marco Ristori und Luca Boni (nein, kennen wir auch nicht wirklich), die früher bereits bei einem Boll-Werk namens “Eaters” das Zepter schwingen durften – ob das einen Qualitätssprung mit sich bringt, zweifeln wir aber etwas an.

Einen Trost gibt es aber: Denn die Vorlage namens Zombie Massacre ist bereits so obskur, dass es wohl wenige Zocker geben dürfte, denen wirklich auffallen dürfte, wie ihr Lieblingsspiel verschandelt wird. Zombie Massacre, von dem wir obigen Screenshot aufgetrieben haben, ist ein ziemlich dreister Doom-Klon, der 1998 für den Amiga erschien – also zu einer Zeit, als der Heimcomputer ohnehin bereits längst kaum noch wahrgenommen wurde. Angeblich ist seit längerem eine Wii-Umsetzung in Arbeit, die als Basis für den Film dienen soll, aber auch dazu lassen sich kaum Deatils aufspüren. Was die Pixelballerei an Storytiefe hergibt, wissen wir nicht, ebenso wenig wie die Optik oben mit dem Plakatmotiv des Films (das findet Ihr in der Galerie unten) zusammenhängen soll.

Aber was soll’s: Es wird ein Boll-Werk!

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