PS3-Debug-Firmware 3.66 wurde geleakt

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Wie die Website www.demonhades.org vermeldet, hat ein Hacker namens Consoledev die Debug Firmware 3.66 für die PS3 geleakt. Dies bedeutet jedoch nicht automatisch, dass selbstprogrammierte Firmware auf dem Entwicklersystem laufen kann. Sony hat sich bisher zu dieser Meldung nicht geäußert oder gar eventuelle Konsequenzen aus dem Vorfall angekündigt.

Nach dem Hackerangriff auf Sony am 20. April folgten weitere Attacken, unter anderem auf Codemasters und Nintendo, bevor die dafür verantwortliche Hackergruppe LulzSec den Krieg gegen Sony für beendet erklärte. Als Begründung wurde damals angeführt, dass man sein Ziel erreicht habe und sich von nun an nur noch mehr den Hass der Sony-Kunden zuziehen könne.

Schnäppchen-Alarm: MotorStorm: Apocalypse (PS3) saugünstig!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Die britische Handelskette GAME verschickt auch fleißig und hat mal wieder eine Verkaufsaktion, bei der nicht mehr super-aktuelle, aber doch noch frische Spiele sich gefährlich Richtung Tiefstpreis bewegen:

  • MotorStorm: Apocalypse (PS3) für ca. 22,60 Euro

GAME verschickt vom britischen Festland, deshalb fällt kein Zoll an, dafür müsst Ihr pro Bestellung unabhängig von der Menge der Spiele ca. 3,50 Euro Porto dazurechnen. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-10 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr hier eine Kreditkarte.

Symphonic Odysseys – A Tribute to Nobuo Uematsu

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Um Nobuo Uematsu führt musikalisch aktuell kaum ein Weg vorbei – eigentlich Schade, denn dank der immer schneller voranschreitenden Mutation zum Superstar klingt mein persönliches Interesse an seiner Musik kontinuierlich ab. Ein Phänomen, welches dem Wort “Superstar” und mehreren Jahren Dieter Bohlen geschuldet sind.

Nicht dass man Bohlen und Uematsu in einen Korb werfen könnte – da liegen dann zum Glück noch immer (virtuelle) Welten dazwischen. Aber wenn ich mir die Anzahl der Fans anschaue – allen voran die epische Schlange an Autogrammjägern, welche am vergangenen Samstag bereits am frühen Nachmittag die Kölner Philharmonie belagerte…. dann vergeht mir persönlich ein wenig die Lust auf den ins Licht der Welt gezerrten und verspielten Musik-Zirkus. Dabei glänzen die Stücke von Uematsu für mich persönlich eigentlich erst im Stillen, im persönlichen Umfeld.

Uematsu Autogrammstunde

Ihr seht schon: Ich war nicht ganz zufrieden mit den Symphonic Odysseys. Einem immerhin knapp zweieinhalb stündigen Konzert des WDR Rundfunkorchesters und des WDR Chors (48 Sängerinnen und Sänger), stilecht im Takt gewedelt von Arnold “Arnie” Roth (dem wohl bekanntesten Dirigenten für Videospielmusik weltweit). Ebenfalls mit dabei war Benyamin Nuss, der mit seinen 23 Jährchen das Piano beherrscht wie… nun ja, zumindest wie kaum ein Mensch in dem Alter, den ICH persönlich kennen würde.

Vor kurzem war Benyamin noch auf eigener “Benyamin Nuss plays Uematsu” Tour, jetzt durfte sich der aufstrebende Klimperstar (den Uematsu persönlich mittlerweile ins Herz geschlossen hat) zusammen mit dem gigantischen Orchester und dem Chor in Mitten der Kölner Philharmonie beweisen.

Der Ablauf des Konzertes war gegliedert in mehrere Ausflüge in bekannte Uematsu Versoftungen, hier nochmal der genaue Fahrplan:

Final Fantasy
I. Grave – Allegro
II. Adagio cantabile
III. Allegro molto

King’s Knight
A Pretty Day Out

Kölner PhilharmonieChrono Trigger
Silent Light

The Final Fantasy Legend
The Final Fantasy Legend II

Final Fantasy X
A Fleeting Dream

KURZE PAUSE

The Last Story
Spreading Your Wings

Final Fantasy XIV
On Windy Meadows

Blue Dragon
Waterside

Lost Odyssey
I. Prologue (Main Theme)
II. A Formidable Enemy Appears!
III. A Sad Tolten
IV. Dark Saint
V. Light of Blessing – A Letter
VI. Epilogue (Main Theme Reprise)

Zugabe
Final Fantasy X Ending Theme II.
Final Fantasy VII
(Mischmasch aus Those who fight / FF VII Battle theme, J-E-N-O-V-A, One-winged angel, Birth of god,…. Fehler vorbehalten ^^)

Bevor ich jetzt mit dem Kritikhammer aushole, möchte ich an dieser Stelle dennoch sagen, dass wirklich JEDER Fan von Spielemusik einmal auf so ein Konzert gehen sollte. Für mich persönlich war es bereits der vierte “Live”-Ausflug in virtuelle Musikwelten – vor mehreren Jahren durfte ich in Leipzig das famose Video Games Live Konzert erleben, danach folgte das bereits angesprochene Benyamin Nuss plays Uematsu in der Tonhalle Düsseldorf (wohlgemerkt nicht in der Tonhalle selbst, sondern einem eher lausigen Hinterzimmer), sowie erst kürzlich in Leverkusen auf dem Computerspiel-Sounds live in Concert (hier nochmal der LINK ZU MEINEM BLOG-BEITRAG).

Mein größtes Problem mit den Symphonic Odysseys war, dass nur ein kleiner Hauch der Lieder mein persönliches Zockerherz anrühren konnte – und DAS muss man bei so einem professionellen Aufgebot an Musikern erstmal hinbekommen!

Fangen wir in der ersten Hälfte an: Die Final Fantasy Einleitung war nett, wenn auch nicht weltbewegend. Wie auch mein selbstgedrehtes Video – deswegen werde ich alle weiteren Videos lieber direkt von YouTube nehmen 😉

Das darauf folgende King’s Knight kennt hierzulande keine Sau, entwickelte sich aber schnell zu einem meiner persönlichen Highlights des Abends. Das Spiel selbst ist wohl eine der sehr wenigen Mischungen aus Vertikal-Shmup UND Fantasy-Setting aus diesen frühen Tagen der Videospiele, erschien jedoch nie in Europa. Neugierige surfen mal auf Wiki vorbei oder schauen sich den folgenden Clip zum Spiel an:

Mit Orchester und Chor im Hintergrund hörte sich das Ganze dann so an:

Weiter ging es mit Chrono Trigger und Silent Light. Während bei Chrono Trigger meine Augen aufleuchteten, verschlossen sich meine Ohren nach längerer Zeit gelangweilt vor der traurig-depressiven Interpretation durch den WDR Chor – wohlgemerkt NUR dem Chor, denn das Orchester wurde zum Schweigen verurteilt. Hätte man lieber Benyamin Nuss auf dem Piano durch die Corridors of Time gehetzt – aber da bin ich mir nicht sicher, ob diese auch von Uematsu selbst komponiert wurden.

Geschmäcker mögen verschieden, aber selbst Final Fantasy Legend 1 und 2, sowie A Fleeting Dream aus Final Fantasy X konnten mich vor der Pause nicht mehr wirklich aus der Langeweile reißen – meine Frau behauptet sogar kurz eingenickt zu sein. Dafür durfte sie mit unserem 3DS ihre Sammlung an Puzzleteilen und Bekanntschaften ERHEBLICH aufstocken 😉

Das größte Problem des (gesamten) Konzertes: Die Song-Auswahl wurde scheinbar eher von Musikern, als von Gamern getroffen. Oder anders ausgedrückt: Wenn ich bei Indiana Jones oder Star Wars anstelle der Titelmelodie andere Teile des Soundtracks aufgetischt bekomme (die zwar ohne Frage sicher gut sind… aber eben vollkommen unbekannt), festigt sich wenig überraschend ein dickes Fragezeichen auf meiner Stirn.

Dies soll jetzt bloß nicht als Aufruf zu mehr bekannten Melodien verstanden werden (ein paradoxer Gedanke, hatte ich mich doch erst eben noch über “Superstars” beschwert). Aber ein paar bekannte Melodien oder “heitere” Arrangements hätten den Odyssen sicher besser zu Gesicht gestanden.

Uematsu und das WDR Orchester

Immerhin konnte die zweite Hälfte des Abends trotz seltsamer Moderation einigermaßen versöhnlich stimmen. Das Stück Spreading Your Wings aus The Last Story war fantastisch, der Auftritt von Final Fantasy XIV eher schlechte Werbung für das Spiel, Waterside aus Blue Dragon läuft angeblich auf Dauerschleife im Badezimmer von Uematsu selbst und die gut 20minütige Lost Odyssey Suite setzte einen extrem starken Schlusspunkt. Der Soundtrack von Lost Odyssey ist für mich persönlich auch eine Spur zu düster und depressiv – aber das kann man dem Spiel bei DER Hintergrundgeschichte ja schlecht vorwerfen 😉

Das schwülstige Ending Theme von Final Fantasy X hätte man als Zugabe auch gut sein lassen dürfen. Die zweite Zugabe kam in Form eines wilden Arrangements diverser Final Fantasy VII Songs – da hätte man sich meiner Meinung nach lieber auf One Winged Angel konzentrieren sollen, welches dank des extrem starken Chors Potential nach weit, weit oben gehabt hätte. Schade!

Fazit: Ein schöner Abend, an dem mir einige Melodien von Uematsu einfach fehlten… und die weniger bekannten Lieder nicht ganz so mitreißen konnten, wie gehofft. Kudos jedoch für die tolle Lichtshow und die “Mütze” von Uematsu – so cool kommt einfach kein anderer Komponist daher 😉

Zum Glück haben wir es nach dem Konzert noch aus der Stadt geschafft – immerhin waren für später am Abend die Kölner Lichter angekündigt. Ein Feuerwerk welches ganz Köln auf den Kopf stellt. Zum Glück hatten wir die frühere Veranstaltung erwischt, welche trotz der “Ausverkauft!”-Ankündigung noch einige freie Plätze geboten hat.

Der WDR hat das Konzert übrigens im Livestream übertragen, viele aktuelle Videos zum Event findet Ihr auch bei YouTube. Ich persönlich war mal so frei zwei eigene Videos hier einzubetten – das komplette Programm findet Ihr hinter diesem Link auf YouTube und hier auf WDR.de. Übrigens sollte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die passende CD zum Event erscheint – trotz einiger Kritik dennoch eine klare Kaufempfehlung 😉

Link zur offiziellen Symphonic Odysseys Seite
Link zur Spendenaktion des Roten Kreuz (Japan-Hilfe)
Link zum offiziellen Twitter

Microsoft gibt zu: Wir haben bei Halo den Faden verloren

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Schon erstaunlich: Da verkauft man von seiner Vorzeige-Serie Abermillionen Exemplare und nörgelt dann daran herum. Andererseits hat Phil Spencer, der Chef der Microsoft Games Studios, mit einigen Dingen, die er im Gespräch mit dem OXM UK erzählte, zweifelsohne Recht.

“Die Schlüsselfrage ist ‘Was ist Halo?’, um sicherzustellen, dass Halo wieder das schafft, was Spieler am Anfang daran liebten,” so Spencer.

“Was bedeutet das? Als Master Chief zu spielen. Ich denke, da haben wir den Faden etwas verloren. Deshalb wollte ich bei der Enthüllung von Halo 4 sicherstellen, dass jeder versteht: Du bist der Master Chief. John ist zurück. Denn der Master Chief ist quasi der John Wayne seines Universums – und genau den will man spielen.”

Spencer meint, dass für Fans der ersten Halo-Trilogie Reach genau richtig war, aber viele Zocker auf der Xbox 360 eben nicht von Beginn an dabei waren. Deshalb müsse man zu den Ursprüngen zurückkehren. Selbst wenn man erst mit Halo 3 begonnen hatte, habe man das gleich als Teil der Story begriffen – bei ODST und Reach wäre das anders gewesen.

Ein Glück aber auch, dass wir deshalb im November mit Halo: Combat Evolved Anniversary Edition die Anfänge nochmal erleben dürfen, bevor es ab 2012 mit der nächsten Trilogie und Halo 4 weitergeht – dann erstmals ohne Bungie und mit der Microsoft-eigenen Schmiede 343 Industries.

Final Fantasy XIII-2 – frische Bilder, die nächste

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Häppchen-Veröffentlichungspolitik hin oder her: Bei Final Fantasy XIII-2 hofft so mancher Serienfan, dass sich einiges ändert. Auf jeden Fall gibt’s neue und alte Bekannte zu sehen, wie die neuen Screenshots ein weiteres Mal zeigen.

Schnäppchen-Alarm: Dungeon Siege III (PS3/360) & Transformers 3 (360) für je 26 Euro!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Die britische Handelskette GAME verschickt auch fleißig und hat mal wieder eine Verkaufsaktion, bei der noch recht frische Spiele billig über den Tisch gehen – so wie diese beiden:

  • Dungeon Siege III (PS3/360) für ca. 26 Euro
  • Transformers: Dark of the Moon (360) für ca. 26 Euro

GAME verschickt vom britischen Festland, deshalb fällt kein Zoll an, dafür müsst Ihr pro Bestellung unabhängig von der Menge der Spiele ca. 3,50 Euro Porto dazurechnen. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-10 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr hier eine Kreditkarte.

Criterion gesteht: “Burnout Crash” war anfangs ein Wii-Spiel

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Dass das nächste Burnout ein optisch nicht besonders spektakuläres Download-Spiel wird und bislang eher verhaltene Reaktionen hervorruft, haben wir Euch hier bereits berichtet. Nun stellt sich heraus, dass der Titel ursprünglich sogar für eine ganze andere Hardware in Entwicklung war.

Wie Criterion-Chef Alex Ward der US-Webseite Giant Bomb bei einem Interview verriet, enstand die erste Fassung von Burnout Crash auf dem Wii und setzte auf die Kreativität der Spieler, die u.a. mit der Remote die Straße einzeichnen sollten. Allerdings habe sich das Konzept nach ein paar Monaten als zu langweilig erwiesen. Die Firmenphilosophie sei, dass man etwas auch einfach wegwerfen können müsse, wenn es nicht besser zu machen sei.

Das jetzige Burnout Crash entstand schließlich mithilfe von Microsofts Entwicklunsgtool XNA in nur vier Wochen – auch das ist bezeichnend. Denn was für Indie Games gut und billig ist, wirkt für einen Profititel nicht besonders vertrauensfördnernd, erst recht bei einem Entwickler wie Criterion, der lange Zeit als Vorzeicheschmiede galt, was imposante Optik angeht (wie z.B. Burnout Paradise eindrucksvoll bewieß).

Binary Domain – Screenshots en masse…Teil 3

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Nun wird Euch der Nachtisch des perfekten Screenshot-Dinners aufgetischt. Wer die ersten beide Teile verpasst hat sollte sie zuerst hier und hier nachholen.

Hat man Töne? Square Enix macht ein “Final Fantasy”-Musikspiel

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Das Gerücht machte bereits vor ein paar Tagen die Runde, jetzt wissen wir es offiziell: Es kommt mal wieder ein neues Final Fantasy – aber nicht der tausendste Neuaufguss eines alten Teils oder einfach das zigste Rollenspiel. Nein, mit Theatrhythm Final Fantasy will Square Enix auf dem 3DS im Musikspielgenre punkten!

Dass Final Fantasy auch in anderen Genres funktionieren kann, haben die beiden Dissidia-Prügler bewiesen, doch dieser Ausflug ist doch nochmal eine ganz andere Sache und eigentlich eine ziemlich kuriose Idee. Schließlich heften Musikspiele inzwischen weltweit das Image des Kassengifts an und Serienfans kaufen inzwischen auch längst nicht mehr alles, nur weil Final Fantasy drauf steht.

Auf jeden Fall wird Theatrhythm Final Fantasy ordentlich ausgestattet: So tummeln sich allerlei Serien-Ikonen in ihren knuffigen Chibi-Formen auf dem Bildschirm (siehe oben) und zu jedem Teil von 1 bis 13 gibt es drei Levels (“Field”, “Battle”, “Event”). Jede davon wird sich spielerisch unterscheiden, den Screenshots nach zu schließen gilt es wohl, im Takt zur Musik z.B. eine Linie nachzuzeichnen oder nach Taiko no Tatsujin-Art im rechten Moment Wischer. oder Tipper auszuführen.

Weitere Details verrät Sqaare Enix noch nicht, außer dass Ihr mit einer Vierer-Party unterwegs seid, die Charaktere wohl aufleveln können und es diverse Sachen wie Musikstücke und Storysequenzen zu sammeln gibt.

Der Soundtrack besteht natürlich aus epischen Melodien der RPGs, speziell bestätigt wurden u.a. “Clash on the Big Bridge” (Final Fantasy V), “One Winged Angel” (Final Fantasy VII), “At Zanarkand” (Final Fantasy X), “The Sunleth Waterscape” (Final Fantasy XIII) und – wie sollte es anders sein – das Hauptthema. Vom dem könnt Ihr eine Soundprobe auf der offiziellen Homepage anhören, die auch noch ein paar mehr Infoschnipsel wie die Story verrät (sofern Ihr japanisch könnt, versteht sich).

Cliff Bleszinski zu Wii U: “Aus alt mach neu”

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Wenn es irgendwo eine Meinung abzugeben gilt, darf der Meister der direkten Ansprache nicht fehlen: Ergo hat natürlich auch Gears of War-Mastermind Cliff Bleszinski seine eigenen Ansichten zum Wii U, die er der US-Webseite IndustryGamers verraten hat.

“Soweit ich es mitbekommen haben, ist es ziemlich cool,” so Bleszinski. Am meisten fasziniert ihn scheinbar, dass er bei Durchfall auf dem Klo weiterspielen könnte, weil ja das Bild auf den Controller gestreamt werden kann.

Außerdem watscht er die Nörgler im Internet ab, die das mit “Konnte der Dreamcast auch schon” abtun: “Manchmal sind alte Sachen eben wieder neu. Der Power Glove führte zum Wii, der Virtual Boy zum 3DS, Kinect ist eine aufgemotzte Webcam.” Er freut sich tierisch auf das Gerät und wird es auf jeden Fall kaufen, einfach weil es von Nintendo ist – wie auch die Skeptiker: “Sie werden Müll darüber auskippen, aber sie werden es kaufen.”

Ob wir deswegen aber ein Epic-Spiel auf Wii U erwarten dürfen, ist deshalb lange nicht sicher. Der Publisher sagt zwar schon immer, dass er auch Nintendo-Hardware unterstützen würde, wenn die mit der Unreal-Technologie klar käme, aber offiziell ist bislang nichts.

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