Die Spiele des Jahres 2010 – Platz 16 – Assassin’s Creed Brotherhood

17

Michael Herde meint: Nachdem ich den Abspann von ACB gesehen hatte, blieben noch einige unerledigte Aufgaben übrig. Zu meiner Überraschung waren die jedoch recht schnell erledigt, auf diverse Sammeltätigkeiten hatte ich keine Lust. Überdies stört mich rückblickend die unausgewogene Spielbalance – vorrangig der kinderleichte Schwierigkeitsgrad sowie der maßlos übermächtige Protagonist. Sollte Ezio nicht ein heimlich agierender Assassine sein? Vielmehr genügt ein Fingerschnippen und meine Handlanger schlachten alles und jeden im Blickfeld. Dazu gesellt sich noch eine dünne Handlung samt nervtötendem Cliffhanger-Ende. Doch trotz dieser Schwächen ist Ezios zweites Abenteuer großartig, denn die detaillierte Spielwelt sowie die Fülle an Vorgehensweisen und Inhalte zur Unterhaltung nebenher begeisterte mich dermaßen, dass der Hauptstrang mitunter sogar zur Nebensache wurde. Inszenatorisch sticht für mich eine Mission heraus, in der ich einem Bänker auf einer freizügigen Party nachstelle. Hier wird mit Erotik kokettiert, ohne plump zu wirken! Mag ACB schwächer sein als Teil 2, für sich genommen ist das Spiel ein atmosphärischer Hit, der obendrein einen ungewöhnlichen wie interessanten Jeder-jagt-Jeden-Mehrspieler-Modus bietet.

Tobias Kujawa meint: Das neue Abenteuer von Ezio konnte ich erst wieder aus der Konsole nehmen, als der Abspann lief, so sehr hat mich die Welt von ACB in ihren Bann gezogen. Die Stadt strotzt nur so vor Details, die Missionen sind abwechslungsreich und die Inszenierung der Kämpfe auf Topniveau. Die Nebenaufgaben könnten mich noch wochenlang beschäftigen – wenn sie nicht total unnötig wären. Mehr Geld brauche ich nicht, Ezio verdient sich schon nach kurzer Zeit eine goldene Nase. Neue Waffen wünsche ich mir ebenfalls nicht, mit Assassinenklinge und Armbrust bin ich für die Wachen sowieso schon ein übermächtiger Gegner. Die Crux von ACB liegt, wie Michael schon erwähnt, im zu einfachen Schwierigkeitsgrad. Aber vielleicht kann man die Atmosphäre des Spiels ja gerade deshalb in vollen Zügen genießen, weil man sich keine Gedanken um ein mögliches Ableben machen muss. Meine Lieblingsmission ist der Theater-Auftrag im Kollosseum.

Max Wildgruber meint: Müsse mache Tote, eh? Müsse spiele sympathische Hallodri-Heros Ezio Auditore da Firenze in Roma, si? Bevor mich italienische Muttersprachler nun lynchen, will ich noch sagen: Dieses Ding ist wie sein Vorgänger: der spielgewordene Urlaub in Latium! Ein wunderschönes Riesen-Rom, die anspruchsvollen Borgia-Türme und meine auflevelbaren Assassinenbrüder erweitern den bekannten Spielablauf außerdem so weit, dass Brotherhood auch als eigenständiges Spiel prima bestehen kann. Lediglich für die Rahmenhandlung hätte ich mir mehr Substanz und weniger esoterisches Gesabbel gewünscht. Andererseits hat Assassin’s Creed 3 so alle Freiheiten, das Meuchelepos zum dramatischen Ende zu führen. Bin gespannt!

Zum Test geht’s hier.

Frohes Fest!

33

Das MANIAC.de-Team wünscht allen I, MANIACs ein herrliches Weihnachtsfest voller Geschenke, Marzipan und Zeit zum Zocken – oder was auch immer Ihr gerne esst, macht und wollt! Was gibt es schöneres als mit der ganzen Familie am Kamin zu sitzen und Steppbergers sonorer Stimme im Weihnachts-Podcast zu lauschen? Wir hoffen, dass Ihr in keinem Schneesturm, auf keiner Autobahn oder einem überfüllten IC-Abteil feststeckt (und wenn drücken wir die Daumen dass Ihr einen dieser Gameboy-Nachfolger dabei habt) und bedanken uns für ein grandioses 2010, welches uns hier viel Spass gemacht hat.

Zwischen Weihnachten und Silvester ist hier nicht ganz so viel los wie sonst, aber die eine oder andere News wird’s schon geben, dazu zählen wir die 20 besten Spiele des Jahres herunter und erwarten die neue M! Games-Ausgabe am Mittwoch!

Besinnliche und verspielte Weihnachten!
Euer MANIAC.de-Team

 

Die Spiele des Jahres 2010 – Platz 17 – Fable III

15

Max Wildgruber meint: Im Gegensatz zum Großteil meiner Testerkollegen versuchte ich Fable III nicht an den übertriebenen Erwartungen zu messen, die Peter Molyneux im Vorfeld seiner Veröffentlichung gewohnt schwärmerisch zu wecken wusste. So erlebte ich eine bemerkenswert ergreifende Story, deren Höhepunkt das einsteigerfreundliche Action-RPG ungeschickt in die Mitte des Spiels setzt. So wächst Euch das liebevoll gestaltete Albion wie in keinem Fable vorher ans Herz und Ihr versucht verzweifelt, die immensen Anforderungen Eures königlichen Amtes zu erfüllen, während die finale Katastrophe unaufhaltsam näher kommt. Bei deren Inszenierung ging Lionhead dann zugegebenermaßen die Luft aus. Doch in diesem Spiel ist eben der Weg das Ziel und dieser gestaltet sich dank Koop-Modus, exorbitanten Originalsprechern und immer wieder aufblitzendem englischen Humor auf Terry Pratchett-Niveau märchenhaft gut!

Ulrich Steppberger meint: Eigentlich wollte ich Fable III schon längst anspielen, doch wie so manch anderer Titel der Vorweihnachtszeit bin ich nicht dazu gekommen. Und das, obwohl ich mir extra in Großbritannien die englische Fassung bestellt habe, denn Microsofts Ankündigung, diesmal die entsprechende Tonspur zeitgleich zur Veröffentlichung in Deutschland zur Verfügung zu stellen, habe ich nicht getraut. Vollkommen zurecht, wie sich prompt herausstellen sollte: Aus nicht näher definierten Gründen hat es doch wieder lange Wochen gedauert, bis sie endlich online gestellt wurde. Okay, das Endergebnis für mich wäre jetzt das Gleiche…

Zum Test geht es hier.

M! Games zu Besuch im Computermuseum München

8

160 Quadratmeter, fast 40 Jahre Computerhistorie, zwei Kellerräume, ein Mann und unzählige Monitore – seit über zehn Jahren sammelt Wolfgang Kainz-Huber Heimcomputer. Vom Altair 8800 über den Commodore 64 bis hin zu den ersten Apple-Rechnern hat der gelernte Landwirtschaftsmeister eine unüberschaubare Menge an Hardware in seinem Keller zusammengetragen. Auch die ein oder andere Videospielkonsole schaffte es in seinen Fundus. Der 53-Jährige möchte seine Sammlung aber nicht für sich behalten. Spätestens 2015 will er das Computermuseum München eröffnen. Wir haben uns seine Sammlung bereits angeschaut, mit ihm über seine Beweggründe geplaudert und unsere Eindrücke für Euch in eine Audio-Slideshow gepackt:

 

Weitere Informationen zum Computermuseum München findet Ihr auf der Homepage des Projektes: http://www.computermuseum-muenchen.de/
Hier könnt Ihr Euch bei Interesse auch für eine Besichtigung der Sammlung anmelden.

 

Böse Überraschung zu Weihnachten: Dead Space 2 muss nochmal durch die Altersprüfung!

133

Dead Space 2 kommt am 27. Januar (fast) ungeschnitten? Denkste! Oder vieleicht doch? Jedenfalls hat es kurz vor Weihnachten eine überraschende Wendung im dauerhaften Jugendschutz-Gerangel rund um den alles andere als zimperlichen Actiontitel von Electronic Arts gegeben. Denn erstmals in der USK-Historie hat ein Bundesland die unter bestimmten Bedingungen gegebene Möglichkeit genutzt, ein Veto gegen die 18er-Freigabe einzulegen. Dass es sich dabei um Bayern handelt, dürfte allerdings kaum jemanden überraschen.

Dazu EA:

“Nachdem die USK-Gutachter Dead Space 2 nach monatelangem Hin und Her eine Alterskennzeichnung (18+) gegeben haben, hat das bayerische Sozialministerium diese Entscheidung wieder kassiert und das sogenannte Appellationsverfahren aus der juristischen Mottenkiste geholt. Nun wird es eine erneute USK-Prüfung geben – inzwischen schon die sechste! Da diese erst irgendwann im Januar stattfinden wird, ist der Releasetermin der USK-Version des Spiels gefährdet. Die deutschen Spieler haben das Nachsehen. Nach über 30.000 USK-Prüfungen ist dies nun das erst Mal überhaupt, dass ein Alterskennzeichnungsverfahren mit Hilfe des Appellationsverfahrens derart in die Länge gezogen wird.”

Und noch etwas auführlicher der EA-Geschäftsführer Olaf Coenen: 

“Wir sind seit Juli 2010 mit der USK im Gespräch über Dead Space 2. Es gab insgesamt fünf USK-Prüfungen mit der finalen Entscheidung, das Spiel zu kennzeichnen. Danach haben wir – so wie das in den 30.000 Fällen zuvor auch Praxis war – die weiteren Produktionschritte unternommen. Nun wurde das Kennzeichen völlig überraschend und für uns nicht nachvollziehbar wieder kassiert. Die sechste Prüfung soll jetzt irgendwann im Januar erfolgen – bei einem Spiel, bei dem sich alle Beteiligten einig sind, dass es nur für Erwachsene angeboten werden soll. Das ist aus unserer Sicht absurd.

Wir fordern Bayern auf, das Appellationsverfahren wieder einzustellen und sich dem Spruch der Gutachter anzuschließen, die vor dem Hintergrund ihrer langen Erfahrung (30.000 Prüfungen) zu der Entscheidung für eine Kennzeichnung gekommen sind.

Erwachsenenspiele gehören nicht in Kinderhände. Ich finde aber auch, dass erwachsene Spieler in Deutschland genauso behandelt werden sollten, wie die Spieler in allen anderen europäischen Ländern auch. Dort wird Dead Space 2 mit der angemessenen Alterskennzeichnung (PEGI 18) am 27. Januar 2010 veröffentlicht.

Computer- und Videospiele sollten nicht anders behandelt werden als beispielsweise Bücher und Filme. Erwachsene sollten frei in ihrer Entscheidung sein, wie sie sich unterhalten möchten.”

 

Um Zockern die Möglichkeit zu geben, ihre Unterstützung kund zu tun, hat Electronic Arts eine Online-Petition zur Rettung von Dead Space 2 eingerichtet, deren Ergebnis der bayerischen Sozialministerin überreicht werden soll – klickt Euch hier durch und gebt Eure digitale Unterschrift ab.

Ein Hinweis abschließend in eigener Sache: Wer seiner Wut besonders wortstark Ausdruck verleihen will, möge das bitte anderswo tun – sachliche Diskussionen sind okay, Beleidigungen gegen einzelne Volksgruppen, Parteien, Institutionen oder Politiker dagegen hier nicht gewünscht und werden konsequent gelöscht. Sammelt lieber Unterstützer für die Petition, das ist konstruktiver.

Die Spiele des Jahres 2010 – Platz 18 – Vanquish

27

Matthias Schmid meint: Ich bin zwar nicht größte Shinji-Mikami-Fan, doch mit Vanquish hat mich der Resident Evil-Schöpfer überzeugt. Zusammen mit Platinum Games hat der Action-Profi ein Bleiballet erschafften, das seinesgleichen sucht. Ein Bildschirm voller Kugeln, Explosionen und Blitzeffekte. Harte Roboterfeinde, die ohne Unterlass feuern. Endbosse, die Euch kräftig in die Mangel nehmen. Und zwischen all dem thront Hauptcharakter Sam, zündet sich genüsslich eine Zigarette an und hechtet dann elegant über die Deckung, zum den Bleckkübeln in stylischer Zeitlupe einen Kugel genau zwischen die Augen zu verpassen. Vanquish versetzt Euch in einen Rausch – die Schlacht tobt, die Grafik verschwimmt aufgrund der irren Geschwindigkeit und die Gegner pushen Euch zu immer neuen Höchstleistungen. Leider können die Inszenierung in den Zwischensequenzen und die tumbe Story da zu keiner Zeit Schritt halten. Lustig ist dafür der einfallsreiche Abspann, da verzeih’ ich glatt den netten aber etwas unspektakulären Endfight.

Stefan Stöckmann meint: Als ich das erste Mal zum Pad griff, um Vanquish zu spielen, war ich skeptisch. Erst einige Wochen zuvor hatte ich mich durch Platinum Games’ Bayonetta gequält, welches mich mit seinem, für meinen Geschmack zu abgedrehten, Art-Design und seiner verwirrenden Geschichte zur Verzweiflung gebracht hatte. Bevor ich allerdings einen weiteren Gedanken an meine Zweifel verschwenden konnte, hatte sie Vanquish bereits weggepustet. Selten habe ich eine so stilsicher und bombastisch präsentierte Action erlebt, die sich mit etwas Übung auch noch hervorragend steuert. Bin ich zu Beginn noch eher konservativ vorgegangen und habe mich von Deckung zu Deckung vorgearbeitet, eröffnete sich mir nach den ersten Abschnitten das volle Spielspaß-Potential des Titels. Wie im Rausch bin ich dann mit Sam auf den Knien in Zeitlupe durch die optisch etwas eintönig gestalteten Levels gerutscht und habe einen Cyborg nach dem nächsten zu Altmetall verarbeitet. Um die Story musste ich mir bei Vanquish keine Gedanken machen. Die fällt mit ihren bösen Klischee-Russen aus den 80er-Jahern nämlich so flach aus, dass man sie getrost vernachlässigen kann. Gleiches gilt für die Synchronisation, die so mies ist, dass ich während des Spielens oft versucht war, mir Watte in die Ohren zu stopfen. Hier ist für eine eventuelle Fortsetzung noch viel Luft nach oben. Dass es einen zweiten Teil geben wird, ist auf jeden Fall wünschenswert, denn Vanquish hat mich nicht nur wieder an die Qualität von Spielen aus Japan glauben lassen, sondern ist für mich auch der bislang beste Action-Titel dieser Konsolen-Generation.

Ulrich Steppberger meint: Eins kann man Vanquish auf jeden Fall nicht vorwerfen, denn es behält die bewährte Linie von Platinum Games bei: Viel Lob einkassieren und dann kaum was verkaufen – zumindest lässt der rasante Preisverfall auf der britischen Insel den Schluss zu, dass auch der vierte Titel der Japaner mal wieder diesem Schema folgt.

Zum Test geht’s hier.

Die Spiele des Jahres 2010 – Platz 19 – Call of Duty: Black Ops

36

Matthias Schmid meint: Keine großen grafischen Verbesserungen, kein Flughaften-Aufreger und vor allem keine spielerische Freiheit. Was bleibt von der Einzelspieler-Kampagne von Black Ops? Die wunderbare Steuerung, reizvolle Schauplätze rund um den Globus, tolle geskriptete Actionszenen, einige deftige Brutalo-Einlagen und – Hut ab – eine spannenden Geschichte. Doch nach sechs spaßigen Stunden ist das explosive Buhei rum ums Eck – und wandert wohl auch nicht noch mal in meine Konsole. Doch der Mehrspieler-Modus lässt mich nicht mehr los – was freu’ ich mich auf die neuen Maps im Februar! Das Aufleveln motiviert mindestens so sehr wie beim ersten Auftritt in Modern Warfare, das Schmökern in Statistiken fesselt, das Kino ist gleichermaßen Bühne zum Angeben und Fundus hilfreicher Taktiken. Abgesehen von einigen Ausreißern (z.B. Crisis und Jungle) fühle ich mittlerweile auf fast alle Maps pudelwohl – speziell Array, Nuketown, Grid und Summit sind einfach fantastisch für dynamische, packende Online-Knallereien. Der Trainingsmodus, das Wett-Feature und coole Killstreaks gibt’s als Gratiszuckerl obendrauf. Knapp vor Halo: Reach ist CoD: Black Ops mein Online-Favorit des Jahres.

Oliver Schultes meint: Ich habe es damals schon im Test geschrieben: Ich zocke bevorzugt alleine, online spielen überlasse ich anderen. Wenn man dann von Black Ops den Online-Part abzieht, bleibt nur wenig Spiel übrig. Auf Schwierigkeitsstufe ‘Normal’ nach fünf Stunden vor dem Abspann zu sitzen, ist doch arg unbefriedigend – auch wenn diese 300 Minuten zum Großteil hollywoodreifen Action-Bombast geboten haben.
Ebenfalls kritisch ist mittlerweile der Grad an Fremdbestimmtheit: Zu den Schlauchlevels gesellen sich in jeder Mission Kameraden, die mir unmissverständlich den Weg weisen. Abweichungen vom geplanten Bewegungsmuster werden mit der Nichtauslösung eines Spielscripts quittiert – was wiederum den Fortgang der Mission stoppt. Ihr müsst an einer bestimmten Stelle den ersten Schritt tun, damit sich die Kollegen in Bewegung setzen und der Einsatz weitergeht. Diese Gängelung mag die Serie immer zugänglicher für Nicht-Ego-Shooter-Fans machen, auf Dauer verliert Call of Duty dadurch aber an Spannung und Profil.
Überraschend motivierend finde ich dagegen den Überlebenskampf-Modus, in dem man gegen Horden von Zombies auf einem eng abgesteckten Terrain antritt. Super simpel, super Old School und super fesselnd!

Tobias Kujawa meint: Die Call of Duty-Serie verschafft mir jedes Jahr drei bis vier Abende kinoreife Action. Black Ops ist hier keine Ausnahme und überraschte mich mit einer interessanten, verworrenen Geschichte, abwechslungsreichen Szenarien und spektakulären Script-Events. Ich konnte meinem Alter Ego sogar zum ersten Mal in der Geschichte der Ruf-der-Pflicht-Serie ins Gesicht sehen und der Handlung bis zum überraschenden Ende problemlos folgen. Die Flucht aus Workuta stellt für mich den atmosphärischen Höhepunkt dar und erinnert mich an die Sowjet-Missionen aus dem ersten Call of Duty (für PC). Mängel wie zu starke Mitstreiter, teilweise unendliche Gegnerwellen und strikte Bindung an den Levelpfad bin ich von der Marke Call of Duty gewohnt, sie stören mich in den ca. sechs Stunden des Einzelspielermodus nicht. Online setze ich sowieso keinen Fuß auf die hektischen CoD-Schlachtfelder, da bin ich bei Bad Company 2 und FIFA 11 besser aufgehoben.

Michael Herde meint: Nach meinem Besuch beim Entwickler Treyarch Anfang September war ich überzeugt vom routiniert guten Mehrspieler-Modus und zuversichtlich, was die Qualität des Solo-Modus betraf: Ein sprechender Held mit Namen, feine Animationen und viel Krachbumm versprachen gute Ego-Shooter-Unterhaltung. Das Ergebnis schließlich gefällt mir nicht. Die Kampagne habe ich nach etwa zwei Stunden gelangweilt abgebrochen. Zu beengend wirkte der Spielablauf, zu zerstückelt die Missionen. Gerade so, als hätte Treyarch Passagen zusammengeschraubt, die aus älteren CoDs herausgeschnitten wurden. Absurderweise ist es mir zudem mehrfach gelungen, in diesem ultralinearen Beinahe-Railshooter Missionsabbrüche zu provozieren, weil ich es mal wieder gewagt habe, mich zehn Meter von meinem Kameraden zu entfernen oder mich vor lauter Geschrei und Getöse zu verlaufen. Außerdem ist die Grafik nicht mehr sonderlich imposant: Ein auf Cineasmus getrimmtes Spiel, das so skriptgeprägt und linear ist, sollte noch so viel besser aussehen.

Zum Test geht’s hier.

Die Spiele des Jahres 2010 – Platz 20 – Enslaved: Odyssey to the West

20

Max Wildgruber meint: Spielerisch vielleicht nicht die Speerspitze des Action-Jahrganges, bietet Enslaved aber die tollste virtuelle Schauspielkunst 2010 und verbindet superbe Filmsequenzen und künstlerisch durchkomponierte Spielareale zu einem aparten Gesamtkunstwerk irgendwo zwischen Comic, Film und Videospiel. Dieser Titel erzählt seine Geschichte auch weiter, wenn Ihr mit Held Monkey Kletterübungen absolviert oder Robo-Gegnern das Blech verbeult. Mutig, andersartig und finanziell sträflich unerfolgreich! Seid keine Mainstream-Zombies und holt Euch diesen farbenfrohen Superknaller, bevor das Action-Genre im gräulichen Kriegsspieldreck versinkt!

Matthias Schmid meint: Machen wir uns nix vor – in puncto Kampfsystem, Hüpfpassagen und Spielprinzip reißt Enslaved keine Bäume aus. Hier wird Bewährtes kompetent abgespult. Viel mehr haben mich die Inszenierung und der Stil beeindruckt – man merkt dem Titel zu jeder Sekunde an, dass Namco den englischen Entwicklern die Freiheit gelassen hat, ein Spiel nach ihren Wünschen zu gestalten. Ninja Theory dankt es mit schrullig-sympathischen Charakteren, die offen ihre Gefühle zeigen, und einer atemberaubenden Post-Apokalypse-Vision. Egal ob Schrottplatz, überwucherte Großstadt oder Dorf in den Bergen – die Schauplätze sprühen von Esprit, laden zum Herumturnen ein und sind ein willkommener Farbklecks in der oftmals düsteren HD-Action-Welt. Außerdem war meine Befürchtung ‘Langeweile weil nur Roboter als Gegner’ unbegründet – zum einen nehmen die Metallburschen teils gigantische Ausmaße an, zum anderen sind die Kämpfe auch gegen kleinere Antagonisten sehr dynamisch und wuchtig. Ein Lob gibt’s für den fetzigen Anfang und das mutige Ende. Mir bescherten Trip und Monkey das vielleicht emotionalste Spielerlebnis der vergangenen zwölf Monate.

Ulrich Steppberger meint: Und im Gegensatz zu Heavenly Sword hat es Ninja Theory diesmal verstanden, neben dem beeindruckenden Motion Capturing auch noch ein Spiel einzubauen, das mehr auf dem Kasten hat. Pigsy mag ich als Charakter trotzdem nicht sondernlich…

Stefan Stöckmann meint: Wie der Kollege Schmid schon völlig richtig angemerkt hat, erfindet Enslaved das Action-Adventure-Rad nicht neu, seien es die vom persischen Prinzen inspirierten Kletterpassagen oder das rudimentäre Kampfsystem. Eines hat Enslaved aber vielen seiner Genre-Kollegen voraus – es ist glaubwürdig. Das gilt für die Spielwelt ebenso wie für ihre Bewohner. Ninja Theory verstehen es, mein Interesse an der grandios designten Welt durch kleine Info-Happen aufrecht zu erhalten. Seit Hyrule und Rapture bin ich nicht mehr so gerne in eine Spielwelt eingetaucht. Mehrmals habe ich mich dabei ertappt, wie ich mit Monkey stehen geblieben bin, um einen ausführlichen Blick auf die Umgebung zu werfen. Das hat die Spielzeit zum Glück etwas in die Länge gezogen, denn die Odyssee findet selbst auf dem härtesten Schwierigkeitsgrad viel zu schnell ihr Ende.

Zum Test geht’s hier.

PlayStation-Store-Update: 22.12.2010

4

Das witzig präsentierte Eat Them! (14,99 Euro) folgt den klassischen Godzilla-Gedanken – als riesiges Monster macht Ihr eine Stadt platt, futtert Passanten und richtet so viel Schaden wie möglich an. Interessant dabei: Ihr geht nicht mit vorgefertigen Ungetümen auf Zerstörungstour, sondern bastelt Euch Eure eigenen Biester aus verschiedenen Teilen. Mit Tentakeln oder Cyborg-Implantaten baut ihr das Monster eurer Träume. Man darf gespannt sein – wird Eat Them! den Gülle-Kreislauf durchbrechen? Immerhin waren abgesehen von Midways angenehm bizarren Rampage bisher die wenigsten Megamonster-Spiele sonderlich gut – King of Monsters, Godzilla Generations… das war bestenfalls Durchschnitt. Mal schauen, wie sich Eat Them! schlägt.

Mit Top Darts (5,99 Euro) liefert Sony eine nett präsentierte Dart-Simulation für den Move-Controller. Das drumherum wirkt stimmig und liefert ordentliches Kneipensetting, am Ende steht und fällt das Spiel aber natürlich mit der Qualität der Steuerung. Und irgendwie werden wir das Gefühl nicht los, dass es nicht lange dauert wird, bis irgendein Honk tatsächlich seinen Move Controller auf den teuren HD-Fernseher feuert…

Das simpel benannte Blokus (4,99 Euro) ist ein Puzzler aus dem Hause Gameloft mit Move-Unterstützung. Schaut euch am besten den Trailer an, dann seht ihr, worum es geht. Von Blokus steht auch eine Demo zum Download bereit.

Das Billard-Spiel Hustle Kings (7,99 Euro) steht schon seit Monaten im Store. Steht Euch der Sinn nach einer Partie Billard und Ihr habt keine Lust, das Haus zu verlassen ist eine Partie Hustle Kings genau das richtige – das Spiel macht einen sehr sauberen Eindruck und ist auch Online spielbar.

Magic the Gathering – Duels of the Planeswalkers (8,99 Euro) ist eine Umsetzung des allseits beliebten (oder auch nicht) Sammelkartenspiels, bereits jetzt steht dafür eine schier unüberschaubare Menge an Extra-Downloads zur Verfügung. Das könnte ein teurer Spaß werden. Aber zumindest in die Demo könnt Ihr umsonst reinschnuppern. In Österreich ist das Spiel nicht erhältlich.

Risk: Factions (8,99 Euro) ist eine Umsetzung des Brettspiel-Klassikers Risiko. Da kann man ja eigentlich nicht viel falsch machen. Auch hier gibt’s eine Demo, außerdem ist das Spiel bereits eine Weile für XBox Live Arcade erhältlich.

Außerdem haben wir dann noch ein völlig unbekanntes Spiel namens Time Machine: Rogue Pilot (6,99 Euro), ebenfalls zum Glück mit Demo.

Und nicht zu vergessen: Auch echochrome ii (12,99 Euro) ist nun erhältlich, hier baut Ihr Eurem Gliedermännchen den Weg mithilfe von Schatten und Move-Controller.

Schließlich taucht für die PSP ein neues Claphanz-Projekt auf, von dem wir auch noch nie gehört hatten: Den witzig aussehenden Everybody’s Stress Buster mit eime Dutzend Minispiele gibt’s als Rainbow-Gesamtpaket für 7,99 Euro oder in vier Dreierpack zu je 2,99 Euro.

Handeln wir den Rest noch schnell ab: Tetris (9,99 Euro) gibt’s jetzt auch im PSN und außerdem gibt es jetzt den Buzz! Quiz Player gratis.

Dazu erscheinen heute drei Demos – und wie immer müssen wir armen deutschen Würstchen auf zwei davon verzichten. Während ganz Europa sich an Dead Space 2 und Mass Effect 2 erfreuen kann, haben wir lediglich LittleBigPlanet 2. Ein Hoch auf den Jugendschutz. PSP-Spieler schauen sich Lord of Arcana, ein Monster-Hunter-artiges Actionspiel von Square Enix an.

Neu ist in dieser Woche das NeoGeo-Station Angebot – holt Euch sauber emulierte NeoGeo-Klassiker auf PS3 oder PSP. Folgende Titel gehen heute für jeweils 8,99 Euro an den Start:

  • Alpha Mission II
  • Art of Fighting
  • Baseball Stars
  • Fatal Fury
  • The King of Fighters ’94 (auch PSP)
  • League Bowling
  • Magician Lord
  • Metal Slug (auch PSP)
  • Samurai Shodown
  • Super Sidekicks

Dazu gibt’s eine zwei neue minis.

NOVA – Near Orbit Vanguard Alliance: 4,99 Euro
A Space Shooter for Two Bucks: 1,99 Euro

Vor Angeboten könnt Ihr Euch in dieser Woche kaum noch retten. Los geht’s:

Festtagsangebote
(Angebote gültig bis zum 5. Januar)

Alien Breed: Impact (€ 7,19)
Blue Toad Murder Files: Episodes 1-6 (€12,99)
Bomberman Ultra (€4,99)
Burn Zombie Burn! (€3,99)
Burn Zombie Burn…In Space! (€1,49)
Ferrari: The Race Experience (€1,49)
Flight Control HD (€3,99)
Gottlieb Pinball Classics (PSP) (€4,99)
Joe Danger (€6,19)
Lead and Gold: Gangs of the West (€7,99)
Tales of Monkey Island: Complete Season (€8,99)
Worms 2: Armageddon (€7,99)

Festtags-minis-Angebote

Carnivores: Dinosaur Hunter (€1,99)
Rocks n’ Rockets (€1,99)
Freekscape: Escape from Hell (€1,99)
Arctic Adventures: Polar’s Puzzles (€1,99)
Vibes (€1,99)
Stellar Attack (€1,99)

Festtags-Angebote von Disney

Toy Story 3 (PSP) (€19,99)
Alien Escapades Add-on (PSP) (€0,99)
Buzz’s Adventures Add-on (PSP) (€0,99)
Woody’s Round Up Add-on (PSP) (€0,99)
The Nightmare Before Christmas Premium Theme (€0,75)
Lilo and Stitch: Trouble in Paradise (PSone) (€1,99)

Festtags-Angebote von EA

DeathSpank (€7,99)
DeathSpank: Thongs of Virtue (€7,99)
Need for Speed: Shift (PSP) (€12,99)
Dante’s Inferno (PSP) (€19,99)
Theme Park (PSone) (€2,99)
Theme Hospital (PSone) (€2,99)
Festtags-Angebote von Namco Bandai
Deadstorm Pirates (€14,99)
Pac-Man Championship Edition DX (€6,99)
Me and My Katamari (PSP) (€9,99)
Ridge Racer (PSP) (€9,99)
Soul Caliber: Broken Destiny (PSP) (€14,99)
Tekken 6 (PSP) (€19,99)

Festtags-Angebote von SCEE

Fat Princess (€4,99)
PixelJunk Shooter (€3,99)
LBP Pirates of the Caribbean Level Kit (€2,99)
LBP Pirates of the Caribbean Costume Kit (€2,99)
echoshift (PSP) (€9,99)
Fat Princess: Fistful of Cake (PSP) (€14,99)
Gravity Crash (PSP) (€3,99)

Festtags-Angebote von SEGA

Sonic the Hedgehog 4: Episode One(€6,99)
Sonic Adventure (€3,99)
Sonic Adventure DX Add-on Pack (€1,49)
After Burner: Climax (€4,99)
Valkyria Chronicles 2 (PSP) (€17,99)
Phantasy Star Portable 2 (PSP) (€17,99)
Festtags-Angebote von Square-Enix
Space Invaders: Infinity Gene (€6,99)
Lara Croft and the Guardian of Light (€8,99)
Tomb Raider: Underworld (€10,99)
Tomb Raider Anniversary (PSP) (€7,99)
Tomb Raider: Legend (PSP) (€7,99)
Tomb Raider (PSone) (€4,99)

Festtags-Angebote von Ubisoft

Prince of Persia Classic + Cell Factor Bundle (€9,99)
Scott Pilgrim + Turtles in Time Reshelled + Voodoo Dice Bundle (€14,99)
Asphalt: Urban GT 2 (PSP) (€9,99)
Driver ’76 (PSP) (€9,99)
Street Rider (PSP) (€9,99)

Puh! Kommen wir schließlich zu den Addons.

Battlefield Bad Company 2
Vietnam: 12,99 Euro

Costume Quest
Grubbins on Ice: 3,99 Euro

Fist of the North Star: Ken’s Rage
Toki – Original Costume and 2 new Missions: 3,59 Euro

Die Sims 3
Hairstyles Pack: 9,99 Euro
Ultra Lounge Set: 9,99 Euro

Majin and the Forsaken Kingdom
Majin Challenge Pack: 1,99 Euro

Magic the Gathering – Duels of the Planeswalkers
VIELE Unlocks für jeweils: 0,99 Euro
Expansion Pack 1: 3,99 Euro
Expansion Pack 2: 3,99 Euro
Expansion Pack 3: 3,99 Euro
Duels of the Planeswalkers Backgrounds: 1,99 Euro
Duels of the Planeswalkers Game Tables: 1,99 Euro
Duels of the Planeswalkers Persona Pictures: 1,99 Euro

Need for Speed: Hot Pursuit
Super Sports Pack: 6,99 Euro
Bugatti Veyron: 2,99 Euro
Gumpert Apollo: 2,99 Euro
Porsche 911 Gt2: 2,99 Euro

RUSE
The Manhattan Project Pac: 6,99 Euro

Lara Croft and the Guardian of Light
Kane and Lynch Character Pack: kostenlos

Super Street Fighter IV
Ultra Brawler Pack: 3,99 Euro

WWE Smackdown vs RAW 2011
WWE Discount Pack 1: 5,49 Euro

ModNation Racers
Far East Theme Pack: 9,99 Euro

Dazu noch eine Ladung Musikspieldownloads, Avatare, Designs… kennt man ja.

Xbox-Live-Marktplatz-Update: 22.12.2010

5

Mit A World of Keflings (800 Punkte) erscheint der Nachfolger von A Kingdom of Keflings, dem ersten Avatar-Spiel überhaupt. Das Grundprinzip – ein wenig Siedler, ein wenig Black & White und dazu ein Touch “Gullivers Reisen” wird beibehalten, dafür bietet das Spiel aber dramatisch mehr Inhalt: Verschiedene Völker und Klimazonen sorgen für Abwechslung, dazu dürft Ihr auch im lokalen Mehrspielermodus gemeinsam antreten. Interessant ist dabei auch: Wenn Ihr Euch die Keflings und die Releases der nächsten beiden Wochen (Raskulls und ilomilo) kauft, dann schalten sich in den drei Spielen diverse Extras frei.

Im Spiele-Direktkauf sind zwei neue Titel erhältlich: Red Dead Redemption bekommt Ihr für 59,99 Euro, Prince of Persia: The Forgotten Sands kostet 29,99 Euro. Nette Spiele, aber sind wir ehrlich: für den Preis bekommt Ihr die auch mit Disc und Verpackung.

Richtig spannend sind die Demos, die in diesen Tagen erscheinen – schaut unbedingt mal in Electronic Arts’ Dead Space 2 ´rein!

Noch besser sind allerdings die Weihnachtsangebote – neben den unten aufgeführten Titel wird jeden Tag ein anderer Download verbilligt, wer heute noch zugreift kriegt beispielsweise Lara Croft: The Guardian of Light für lockere 600 Punkte!

Super Meat Boy: 800 Microsoft-Punkte
Comic Jumper: 800 Microsoft-Punkte
Toy Soldiers: 800 Microsoft-Punkte
Banjo Tooie: 600 Microsoft-Punkte
Castle Crashers: 600 Microsoft-Punkte
The UnderGarden: 400 Microsoft-Punkte
Risk Factions: 400 Microsoft-Punkte
Afterburner Climax: 400 Microsoft-Punkte
Borderland’s Claptrap New Revolution: 400 Microsoft-Punkte
Carcassonne: 400 Microsoft-Punkte

Im Gegensatz zu den Angeboten des Tages ist das Special für Gold-Mitglieder in dieser Woche vergleichsweise belanglos.

Forza Motorsport 3
Autopaket “Weltklasse”: 200 Microsoft-Punkte
Summer Velocity Paket: 200 Microsoft-Punkte
Autopaket “Exoten”: 200 Microsoft-Punkte
Road & Track Autopaket: 200 Microsoft-Punkte

Folgende Addons werden heute Angeboten:

Battlefield: Bad Company 2
Vietnam Pack: 1200 Microsoft-Punkte

Fallout: New Vegas
Dead Money: 800 Microsoft-Punkte

Und wie immer dürfen die neuen Downloads zu all den Musikspielen da draußen nicht fehlen, aber da sparen wir uns die Auflistung.

Neueste Beiträge

Hot Wheels Infinite Rush – im Test (PS5 / Switch 2)

Seite 1 Es hat etwas länger gedauert, bis Milestone neben den obligatorischen Jahresupdates zu MotoGP & Co. auch wieder ein neues Vierrad-Lizenzspiel veröffentlicht hat. Zum...
Screenshot von Orbitals

Orbitals – flotter Auszeichnungstrailer

https://www.youtube.com/watch?v=8RpGdNReAB0 Publisher Kepler Interactive und Entwickler Shapefarm versorgen uns mit dem Auszeichnungstrailer zu Orbitals. Dieser zeigt mit einer flotten Mischung aus In-Game-Sequenzen und den Stimmen...

Star Fox 64 DS – im Klassik-Test (3DS)

Seite 1 Facelift, Teil 2: Nach The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D (M! 07/11) erhält ein weiterer N64-Klassiker eine 3D-Aufhübschung mit schärferen Texturen,...

Pokémon Unite – wird im März 2027 abgeschaltet

Die Pokémon Company kündigt an, dass Pokémon Unite am 23. März 2027 abgeschaltet wird und von diesem Zeitpunkt an nicht mehr gespielt werden kann....

Fallout 76 – aktuelle Spielerbasis

https://youtu.be/_85MTYAMIE8 Bethesda hat in einem Video die aktuelle Spielerbasis von Fallout 76 verraten. Demnach konnte man hier mittlerweile die Marke von 25 Millionen knacken. Fallout 76...