So richtig blickt keiner mehr durch: Two Worlds II wurde verschoben und verschoben. Dann hieß es plötzlich, das Spiel würde in Europa früher erscheinen, als in den USA. In Nordamerika kommt Two Worlds II erst im Januar 2011. Als Grund gab SouthPeak, der Publisher für die Region, an, man wolle das Spiel absolut makellos machen.
Europäische Spieler fragten sich zurecht, ob sie mit zweitklassiger Ware abgespeist würden. Nein, nein, versicherte James Seaman, der Managing Director des Spieleherstellers Topware. Der Grund für das Delay in den USA sei die “extrem überlaufene” Weihnachtszeit (welcher Hersteller will das schon?). Es handle sich aber um ein und das selbe Spiel.
Wie dem auch sei: Hierzulande ist Two Worlds II mittlerweile erhältlich, auch wenn die PS3-Version etwas länger auf sich warten ließ – aufgrund von Problemen mit dem Presswerk. Von daher ist das nachfolgende Video streng genommen nur für Spieler in den USA ein waschechter Trailer.
Meine Gedankenreisen in die graue Vorzeit der Videospiele bringen meist eine sehr wichtige Erinnerung mit sich: Ich konnte kein Englisch. Eventuell einige Brocken. Das mit “I” meine Wenigkeit gemeint war und ein “you” für “du” stand, ja, dass konnte sogar ich herunterbeten, ohne ein Vokabelheft aufzuschlagen. Immerhin gab es damals noch keine Möglichkeit zur Internetrecherche und Portale wie LEO waren schlicht Wunschdenken.
Was mich unmittelbar zu dem Retro-Moment dieser Woche führt: Zelda 2 – The Adventure of Link. Oder, wie ich es als kleiner Hosenscheißer ausgesprochen habe: Teh Adwentuhre of Link. Tii-Ätsch war damals genauso unbekannt für mich wie die Vorstellung von später folgenden Abenteuern in dreidimensionalen Welten. Zelda 2 war nämlich in 2D. Und was nach dem Vorgänger aus der Vogelperspektive viel überraschender kam es war ein Side-Scroller mit Jump’n’Run Anleihen.
Erschienen ist der zweite Teil der damals noch jungen Zelda-Saga am 14. Januar 1987, zu einer Zeit, in der Michael Jackson seinen Zombie-Hit “Thriller” in die Händlerregale stellte, das ARD versehentlich die Neujahrsansprache von Helmut Kohl aus dem Vorjahr abspielte, Rudi Carrell Morddrohungen wegen einer erotischen Persiflage des iranischen Staatsoberhauptes Ajatollah Ruhollah Chomeini erhielt und ich gerade den Windeln entwachsen war.
Zelda-Fans waren mit dem zweiten Ausflug von Link erstmal vor den Kopf gestoßen: Das Spiel begann in einem Tempel, Zelda war aufgebahrt und schien zu schlafen. Das Problem: Zelda wachte nicht auf… und Eure Aufgabe war es, den Fluch zu brechen. Serienfiesling Ganon dagegen glänzte während des gesamten Abenteuers (bzw. Adwentuhres) mit Abstinenz – finstere Mächte versuchten den bösen Bub nach seinem Ableben in Teil 1 wiederzuerwecken, deswegen strahlte Euch sein düsteres Ebenbild einzig und allein im Game Over Bildschirm entgegen.
Das viel größere Problem: Link startete in der Seiten-Perspektive – die Vogelperspektive kam nur noch in den Streifzügen über die Oberweltkarte zum Nutzen. Diese jedoch diente nur dazu, um von einem Dungeon zum nächsten zu reisen – und um in zahlreichen Zufallskämpfen seine Fertigkeiten zu steigern. “Zufallskämpfe? Aber man konnte die Monster doch sehen!” werden jetzt einige von Euch herumposaunen. Und es stimmt: Im Gegensatz zu den frühen Final Fantasy und Dragon Quest Rollenspielen, erschienen die Feinde als schwarze Schatten auf der Karte – meistens nur wenige Zentimeter vor der Nase des glücklich durch Wiesen und Wälder sprintenden Typen mit grünem Tarnanzug.
Ausweichen war dementsprechend (beinahe!) unmöglich – und die Level, in welche Link daraufhin “gebeamt” wurde, waren vollkommen dem Zufall untergeordnet. So kam es vor, dass Ihr locker flockig (ohne auch nur einen Gegner anzukratzen) aus einem Level herauspringen konntet, während andere Level Euch vor Feindesaufkommen und fiesen Sprüngen gerne mal in den Wahnsinn trieben.
Neben der ungewöhnlichen (und bis heute für die Serie einzigartigen) Perspektive, kommen wir hiermit gleich zum nächsten Problem: dem Schwierigkeitsgrad! Super Mario Bros. ohne Speicherpunkte bis ins letzte Level zu geleiten war selbst für mich kein Problem, aber Link quer durch Hyrule zu begleiten – DAS war eine ganz andere Geschichte. Endlich in einem der Paläste angekommen, musste man sich nämlich gehörig zusammenreißen – beim Ableben von Link startete der leidgeplagte Spieler im Tempel von Zelda, weitab vom just betretenen Dungeon.
Sterben gehörte jedoch zum neuen Hobby von Link: Fiese Gegner mit Wurfwaffen ließen Euch verzweifeln, einen Endboss konntet Ihr gar nur dann besiegen, wenn Ihr das entsprechende Item bei Euch hattet – Pech für diejenigen, welche nicht auf diese glorreiche Idee kamen,… für alle anderen “Piece of Cake”, immerhin konntet Ihr den fiesen Zauberer Carock auf Knien besiegen.
Dazu kommt die bis heute unverständliche Entscheidung, Euch bereits im frühen Spielverlauf durch Death Mountain zu führen, um an den Hammer zu kommen – einer der schwierigsten Teile meiner bisheringen Videospielkarriere.
Bei Treffern wurde Link darüberhinaus gerne nach hinten geworfen… und landete mit seinem knackigen Arsch in brodelnd heißer Lava. Game Over. Continue?
Neben den üblichen “Finde den Hammer” – “Schlage mit dem Hammer Felsbrocken vom Weg” Quests, gab es in den Abenteuern von Link ein weiteres Novum: Sex. Ja, richtig gelesen. Link wurde schmutzig – zumindest in der Fantasie von einem ganzen Haufen an pubertierenden Videospiele-Fans.
“Please let me help you. Come inside.” Die Dame mit dem wallenden, schwarzen Haar und mit dem roten Kleid bittet uns in ihr Haus? Na, wer kann da schon Nein sagen? Ja, während Link in dem Haus verschwand, entfleuchten meine Gedanken in wilde und schmutzige Fantasien… in denen auch der Bumerang eine Rolle spielte.
Ein weiterer NPC begrüßte Euch mit dem heutzutage als “Videogame Legend” bekannten Phrase: “I am Error.” Ja richtig. Du bist ein Fehler! Ein großer Fehler! Wenn doch nur die restlichen Personen in den Städten hilfreich wären. “Welcome.” sagt mir eine Braut mit violettem Kleid. Und ich denke mir: “Ja, “Welcome” dich selbst!”
Oder diese tollen Lebensweisheiten, welche ich bis heute in mein Stammtisch-Totschlag-Platitüden-Konzept aufgenommen habe: “If all else fails, use fire!”. Als kleiner Daddler habe ich mich nur immer wieder gefragt: Wer ist eigentlich diese Else?
The Adventure of Link lesen und Teh Adwentuhre of Link aussprechen? Mein Retro-Moment der Woche!
Noch ein kurzer, musikalischer Ausflug zurück nach Hyrule: Die Musik wurde diesmal von Akito Nakatsuka (u.a. auch für Ice Climber verantwortlich!) komponiert und unterschied sich sehr von den Melodien aus dem ersten Zelda.
Das gilt bis heute, denn während die bekannten Songs immer noch durch unsere Ohrmuscheln huschen, finden sich kaum mehr Anleihen am Soundtrack des zweiten Teils. Einzige Ausnahme: die ersten Noten der Oberwelt-Musik gelten als Grundstein für die Melodie, welche alle braven Abenteurer noch heute auf ihren Konsolen dudeln hören.
Das Palast Theme gibt auch heute noch einen tollen Handy-Klingelton ab, bei dem sich die Kollegen gerne mal (von plötzlicher Retro-Erkenntnis gepackt) laut kreischend vom Dach des obersten Stockwerkes schmeißen.
Die gute Nachricht: Nachdem beinahe der komplette Soundtrack von Zelda 2 im Noten-Nirvana versank, konnte sich wenigstens das Palast-Theme durch Super Smash Bros. Melee (alias die Gamecube Version von 2002) in die Neuzeit retten.
Noch ein Wort zum Schluss: Eventuell offenbart dieser Blog ein wenig zu sehr, dass ich Zelda 2 gehasst habe. Es war einfach zu gott-verdammt schwer, als dass ich als kleiner Daddel-Pimp auch nur den Hauch einer Chance gehabt hätte. Ganz im Gegensatz zu meinem Kumpel Igor – der aß das goldene Modul zum Frühstück. Zusammen mit seinem Müsli. Diese Zocker-Rivalität besteht übrigens bis heute. Und ich bin noch immer nicht besser. Werde es nie sein. Selbsterkenntnis: “If all else fails, use fire!”
Alles Gute und das Triforce zum Himmel! Euer Daddler
Einen Retro-Moment verpasst? Dann könnt Ihr hier im Archiv stöbern:
Nach dem Ende des Entwicklerstudios Krome musste einem um den Game Room ja etwas Bange sein… aber Totgesagte leben länger: Gestern erschien Game Pack 012 sowie ein Update, welches unter anderem neu verfügbare Spiele mit einem “New!”-Icon markiert – ein extrem nützliches Feature, denn gerade angesichts Game Pack 012 lohnt ein erneuter Besuch der virtuellen Retro-Spielhalle: Zum Testspiel und Kauf bereit stehen der VCS-Überklassiker Pitfall II – Lost Caverns sowie zwei Konami-Automaten (das Action-Eishockey Blades of Steel sowie Trick Trap / Labyrinth Runner).
Auch an den kommenden Mittwochen lohnt die Ausschau nach der “New!”-Markierung: Neben weiteren VCS-Spielen (Off The Wall, Thwocker, Warlords) und einem Intellivision-Volleyball enthält das 12er Game Pack echte Konami-Knaller: Amidar, Twinbee, Detana Twinbee (auch bekannt als Bells & Whistles), MIA: Missing in Action (Rush’n Attack 2), Food Fight, die Schweinerei Pooyan und das Cowboy-Epos Sunset Riders!
Gran Turismo 5 wurde gestern nach langen Jahren der Entwicklung und Verschiebung Wirklichkeit. Wie wir das Spiel finden, lest Ihr ab morgen in der neuen M! Games. EA und Codemasters haben ihre Meinung jetzt schon kundgetan. EAs Senior Vice President Patrick Soderlund sieht den Shift-Ableger der Need for Speed-Marke als direkten Konkurrenten von GT5. Mit der Anzahl der Wagen kann Shift nicht mithalten, es bietet aber ein authentisches Rennerlebnis, statt so steril zu sein wie GT5, so Soderlund. Codemasters’ CEO Rob Cousins setzt noch einen drauf: Seiner Meinung nach hat Sony ein fantastisches Rennspiel geschaffen, das aber den Spaß dem Realismus geopfert hat und so für einige Spieler langweilig sein könnte. F1 2010 sorgt laut Cousins dagegen für einen ständigen Adrenalinrausch.
Guns-N’-Roses-Frontmann Axl Rose hat Activision auf 20 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt. Grund: Ex-Gitarrist Slash wird im Song “Welcome To The Jungle” in Guitar Hero III gezeigt. Angeblich wurde das im Vorhinein untersagt.
So behaupten der Musiker und seine Firma Black Frog Music, dass Activision die Lizenz des Songs überhaupt nur für Guitar Hero III bekommen hat, weil es die Zusage gab, das ehemalige Guns-N’-Roses-Mitglied Slash in keiner Weise zu zeigen, erst recht nicht seine aktuelle Band Velvet Revolver.
Als Rose dann den Slash-Lookalike, mit Markenzeichen ‘schwarzer Hut und Nasenpiercing’, sah, sind ihm die Gesichtszüge wohl trotz diverser OPs heftig entgleist – die Fehde zwischen den ehemaligen Bandkollegen ist weithin bekannt. Zudem soll angeblich “Sweet Chil O’ Mine” unrechtmäßig für Online-Promotion-Zwecke des Spiels genutzt worden sein. Dafür will Exzentriker Rose jetzt 20 Millionen Dollar Schadenersatz sehen.
Graham Hopper verlässt die Disney Interactive Studios. Hopper kam 1991 zu Disney und war seit 2002 Vize und General Manager von DIS. Erst im Oktober hatte sich Steve Wadsworth, der Präsident des Unternehmensarms, vom Konzert verabschiedet.
Grund für die personellen Veränderungen sei laut einem Bericht der LA Times eine strategische Neuausrichtung von Disney Interactive. Man wolle sich künftig auf Browser und Social Media Games konzentrieren. Bereits im Juli hatte Disney für 563 Millionen US-Dollar den Social-Games-Anbieter Plandom gekauft. Plandom soll Disney dabei helfen, seine unzähligen Lizenzen im Social-Media-Bereich gewinnbringend einzusetzen.
Die neuesten Erkenntnisse erklären auch den Abschied von Pirates of the Caribbean: Armada of the Damned, für das laut Times-Bericht bereits ein größeres Budget in den Sand gesetzt wurde. Hinzu kommt, dass Split/Second: Velocity, einer der Hoffnungsträger für Disney, hinter den Erwartungen zurück geblieben war. Gleiches gilt für die Musik-Marke Ultimate Band. Inwiefern die jüngsten Ereignisse Einfluss auf die Veröffentlichung von Micky Epic nehmen, ist unklar, das ambitionierte Maus-Abenteuer kommt auf jeden Fall wie geplant diese Woche in die Läden. Disney hatte Warren Spectors Entwicklerstudio Junction Point 2007 unter Graham Hoppers Aufsicht gekauft.
Die Disney Interactive Media Group verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr, das am 2. Oktober endete, einen operativen Verlust in Höhe von 234 Millionen US-Dollar. Die Hauptaufgabe für Co-Präsident John Pleasants sei die Rückkehr in die Gewinnzone. Das verlautbarte Disney-Chef Bob Iger gegenüber Branchen-Insidern.
Wie schon erwähnt ist der große Muss-Download mit mehreren Ausrufezeichen das grandiose Pac-Man Championship Edition DX (9,99 Euro). Wie Ihr in unserem Test der XBLA-Fassung bereits nachlesen könnt liefert Namco-Bandai hier das perfekte Pac-Man-Spiel. Endlose Motivation, zahlreiche neue Labyrinthe und die gnadenlos motivierende Jagd nach Geistern machen den Titel zu einem echten Meisterwerk das sich seine Höchstwertung mehr als verdient hat – wer’s nicht glauben mag, kann auch erst das Demo ausprobieren.
Auch Hydravisions Funky Lab Rat (6,99 Euro) könnt Ihr erst einmal anspielen bevor ihr euer Geld investiert. Das Laborratten-Spiel ist ein hübsch präsentiertes Puzzle-JumpnRun das mit seiner Physik-Engine punkten will und euch die Manipulation der Zeit erlaubt. Haltet die Zeit an oder spult sie zurück, wenn ihr einen Fehler gemacht habt. Im Trailer sieht das alles ganz manierlich aus.
Ein wenig wundern müssen uns dafür über den Release von Namco Bandais Dead Storm Pirates (19,99 Euro), ist der Lightgun-Shooter mit Move-Unterstützung doch bereits seit einiger Zeit gemeinsam mit Time Crisis 4 und und Time Crisis: Razing Storm erhältlich. Klar, das Piratengeballer hat einen schön bunten Arcade-Look und macht auch tatsächlich Laune, aber wir raten dann doch zum Griff zur Disc-Version, dort bekommt Ihr einfach mehr Spiel für Euer Geld.
Und dann hat Sony noch ein großes Weihnachtsbundle mit allen Episoden der Blue Toad Murder Files geschnürt: Für 21,99 Euro bekommt ihr alle sechs Episoden der Reihe.
Auf der PSP erwarten uns die neue Worms-Episode Worms: Battle Islands (12,99 Euro), das Strategiespiel Commander: Europe at War (9,99 Euro) und das Rennspiel Split/Second: Velocity (29,99 Euro). Während letzteres auch auf UMD erscheint ist Team 17s Würmerspaß ein exklusives Download-Vergnügen, auch eine Demo könnt Ihr dazu runterladen.
Auch diese Woche gibt es dazu eine Ladung neuer alter PSOne-Titel. Allzu spannend sie die wieder einmal nicht ausgefallen. Erinnert sich überhaupt jemand an diese Titel?
40 Winks: 3,99 Euro (nicht in Deutschland) All-Star Boxing: 4,99 Euro Super Slammin Dodgeball: 3,99 Euro ATV Racers: 2,99 Euro Miracle Space Race: 2,99 Euro
Diese Woche gibt es zwei neue minis.
Card Shark: 3,59 Euro Epyxs Impossible Mission: 3,99 Euro
Die Angebote dieser Woche drehen sich vor allem um Ubisofts zahlreiche Prince-of-Persia-Spiele, aber auch einige andere Titel sind dabei.
Prince of Persia Classic Bisher: 9,99 Euro Jetzt: 6,99 Euro
Prince of Persia – Epilogue Bisher: 9,99 Euro Jetzt: 4,99 Euro
Prince of Persia: Revelations (PSP) Bisher: 19,99 Euro Jetzt: 9,99 Euro
Prince of Persia: Rival Swords (PSP) Bisher: 19,99 Euro Jetzt: 9,99 Euro
Prince of Persia: Forgotten Sands (PSP) Bisher: 29,99 Euro Jetzt: 19,99 Euro
Premier Manager Bisher: 17,99 Euro Jetzt: 12,99 Euro
Mahjongg Artifacts (mini) Bisher: 4,99 Euro Jetzt: 2,99 Euro
Gold Fever (mini) Bisher: 4,99 Euro Jetzt: 2,99 Euro
Kommen wir schließlich zu den Addons.
Trinity Universe Technicians Pack: 1,99 Euro
Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt Knives Chau Add-On Pack: 1,99 Euro (endlich!!)
Tom Clancys H.A.W.X. 2 All-in-one Pack: 9,99
Moto GP 09/10 Free 2010 Moto2 and 125 Update: kostenlos
Front Mission: Evolved Map Pack: 3,99 Euro Last Stand: 3,99 Euro
Hustle Kings Trickshot Pack: 1,99 Euro
Lara Croft and the Guardian of Light Things that Go Boom Pack: 30 Tage kostenlos, dann 2,99 Euro
Joe Danger Chicken-Joe: 0,99 Euro Sir Bonehead: 0,99 Euro Geronim-Joe: 0,99 Euro Chuckles the Chimp: 0,99 Euro
Enslaved: Odyssey to the West Pigsys Perfect 10: 9,99 Euro
Mafia II Joes Adventures: 7,99 Euro
PDC World Championship Darts: Pro Tour Player and Tourney Add-on: 3,99 Euro
ModNation Racers Carnival Props Pack: 3,99 Euro
Dazu noch eine Ladung Musikspieldownloads, Avatare, Designs kennt man ja.
Fans von Tiesto und My Chemical Romance aufgepasst: Activision hat in Zusammenarbeit mit Coke kostenlosen Download-Content für DJ Hero 2 und Guitar Hero: Warriors Of Rock bereitgestellt. Ab heute bis zum 29. November gibt es Folgendes per Downloadcode für PSN, Wii und XBL zu laden, solange der “Vorrat” reicht:
DJ Hero 2 – Tiesto
Traffic Mixed With Louder Than Boom
Feel It In My Bones ft. Tegan & Sara
Knock You Out ft. Emily Haines Mixed With Young Lions
Warriors of Rock – My Chemical Romance
Bulletproof Hear
Helena
Teenagers
Welcome To The Black Parade
Um an den Code zu kommen, muss man der Anleitung auf der My-Coke-Rewards-Webseite folgen, hier für Warriors of Rock und hier für DJ Hero 2. Die Pakete sind nach der Aktion ab dem 30. November käuflich erwerbbar.
ACHTUNG! Das Angebot richtet sich an US-Kunden – aber wer hat gesagt, dass ein erhaltener Code nicht doch bei uns auch funktioniert (zumindest auf der Xbox 360)?
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