Square Enix hat einige neue Infohäppchen rund um die unterschiedlichen Bewohner von Eorzea aus Final Fantasy XIV veröffentlicht. In jedem der fünf Völker wird es nach den Angaben auf der offiziellen Website des Online-Rollenspiels zwei Clans geben, denen Ihr Euch anschließen könnt. Welche Völker es geben wird und wie sich die Gruppierungen visuell und vom Lifestyle her unterscheiden werden, haben wir nachfolgend für Euch aufgelistet:
Hyuran
Die Hyuran kamen aus unterschiedlichen Ländern nach Eorzea und machen den Großteil der Bevölkerung des fiktiven Landes aus. Die meisten Hyuran gehören dem Clan der Wiesländer an, die in den Tiefebenen von Eorzea leben. Die Wiesländer legen sehr viel Wert auf eine frühe intellektuelle Ausbildung. In den nördlichen Gebirgen des Landes ist der Clan der Hochländer zuhause. Dieser Clan verfolgt eine kriegerische Ausbildung seiner Jugend.

Miqo’te
Die Miqo’te erinnern mit ihren tierischen Trieben und ihrem Aussehen an Raubkatzen. Meist sind die Miqo’te Einzelgänger und leben in klar voneinander abgegrenzten Revieren. Bei diesem Volk wird zwischen den tagaktiven Sonnentatzen, die sich selbst als ‘Volk der Sonne’ bezeichnen und den nachtaktiven Mondstreunern, die sich als ‘Wächter des Mondes’ verstehen, unterschieden.

Lalafell
Die gutmütigen Lalafell gehören entweder dem Clan des Plainsfolk an, der in saftigen Grünlandschaften zuhause ist. Oder sie gehören dem Dunesfolk an, das sich hauptsächlich in sandigen Wüstenregionen aufhält.

Elezen
Die hochgewachsenen Elezen lebten bereits vor den Hyuran in Eorzean. Als das fremde Volk in ihr Land eindrang, versuchten sie, die Völkerwanderung zu unterbinden. Inzwischen leben beide Parteien in Frieden miteinander. Bei den Elezen kann zwischen den Dunkelalben und den Forester unterschieden werden. Während die Dunkelalben zumeist in Höhlen hausen, bevölkern die Forester die Wälder von Eorzean.

Roegadyn
Die Roegadyn sind groß und kräftig, allerdings verfolgen sie meist keine kriegerischen Absichten. Sie gehören entweder den Seewölfen oder der Lohengarde an, die mit Vorliebe an Vulkankratern siedelt.

Seit Ende März läuft eine Closed Beta des Online-Rollenspiels, das noch in diesem Jahr auf PC und PS3 erscheinen soll. Bereits 6.000 Abonnenten sind schon in der Testversion des Titels aktiv. Wie Final Fantasy XIV aussehen wird, zeigt Euch auch das nachfolgende Video.
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Dass der japanische Getränkehersteller Suntory exklusiv acht verschieden Peace Walker-Charakter-Motive auf die Dosen seiner Getränke druckt, ist schon länger bekannt (siehe Bild). Zusätzlich wird es aber auch digitale Versionen der Softdrinks im Spiel selbst zu finden geben. Nach einem schweißtreibenden Kampf freut sich Snake natürlich über eine energiespendene Erfrischung. Auf den echten Dosen befinden sich außerdem Codes, mit denen Ihr ein digitales T-Shirt für Snake freischalten könnt.
Einen ähnlichen Deal hat Konami mit dem Kleidungshersteller Uniqlo geschlossen. Wer eines (oder gleich mehrere) von zehn speziellen T-Shirts (natürlich mit MGS-Motiven und Logos) in der wirklichen Welt kauft, findet auch hier einen Code, um das digitale Pendant im Spiel freizuschalten. Die Shirts werden ca. 1,500 Yen kosten. Weitere Marketing-Deals hat Konami mit Herstellern von Deodorant, Nachos, japanischen Spiele-Zeitschriften und Sony (verschiedene Walkmen im Spiel) geschlossen. Kurzum: Alles Werbung für Produkte, die der heutige Mann bzw. Zocker von Welt braucht. Famitsu (übrigens selber einer der Marketing-Partner) bietet
Seit geraumer Zeit geht es Codemasters (bekannt durch Operation Flashpoint oder Colin McRea Rally) wirtschaftlich schlecht. Erst kürzlich trat der britische Publisher und Entwickler den Vertrieb seiner Spiele auf dem europäischen Festland an Koch Media ab. Nun hat das indische Unternehmen Reliance Big Entertainment 50 Prozent der Anteile von Codemasters aufgekauft.



