Nintendo lässt In-Game-Hilfe patentieren

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Ein neues Patent von Nintendo wurde jetzt publik. Bei der als Kind Code bezeichneten Technik handelt es sich um ein Hilfesystem, das den Spieler auf Knopfdruck mit Tipps versorgt. Erfunden hat es Designer-Legende und Mario-Schöpfer Shigeru Miyamoto.

In der Patentschrift sind drei Funktionen aufgeführt: Game, Digest und Scene Menu (siehe Bilder).

Game bedeutet: Spiele wie gewohnt.

Digest bedeutet: Das Spiel wird chronologisch präsentiert, Filme und Spielszenen laufen selbstständig ab. Zudem kann der Spieler an einer beliebigen Stelle aktiv ins Geschehen eingreifen.

Scene Menu bedeutet: Der Spieler darf Szenen (Rätsel, Bosskämpfe etc.) wählen und sie wiederholt zocken – die notwendige Ausrüstung wird gestellt.

Darüber hinaus ist es möglich, sich an einer schwierigen Stelle eine Hilfestellung einblenden zu lassen. Der Spieler klickt auf den Hint-Button und bekommt zum Beispiel eine Videosequenz zu sehen, in der das unüberwindbare Rätsel gelöst wird.

Kurz nach Bekanntwerden des Patents ging in diversen Internet-Foren die Spekulations-Lawine ab. Auf einigen Patentzeichnungen ist die Überschrift Legend of OO zu sehen, was Gerüchte nährte, dass das System mit dem nächsten Legend of Zelda Premiere feiere. Nintendo wolle damit die neu erschlossene Käuferschicht der Gelegenheitsspieler an komplexere Gamer-Titel heranführen, so der Tenor im Netz.

Wann und in welchem Spiel das Hint-System auch auftaucht: Eine geniale Idee ist es allemal – denn wer will schon 60 Euro ausgeben und an einem Rätsel mitten im Spiel hängen bleiben?

Super Mario im Schwarzen Theater

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Nintendos Maskottchen Mario wurde schon auf unzählige Arten liebevoll parodiert. Mindestens genauso oft wurde dem dicklichen Klempner auch gehuldigt.

Eine besonders kreative Hommage gab es in der japanischen TV-Show Kinchan no Kasoh Taisho zu sehen (Video unten). Im Stil des Schwarzen Theaters gehalten, hüpft Mario durch eine 2D-Welt, flüchtet vor Bowser und rettet am Ende Prinzessin Peach. Absolut sehenswert!

 

Sony will endlich Geld verdienen!

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Das wichtigste kurzfristige Ziel sei es, endlich die Gewinnschwelle zu überschreiten, schreibt David Reeves, Chef von Sony Computer Entertainment Europe auf der offiziellen britischen PlayStation-Webseite. Demnach scheint eine Preissenkung der PS3-Hardware bis auf weiteres unwahrscheinlich.

Wie maniac.de vergangene Woche berichtete, konnten zwar die Herstellungskosten der Konsole gesenkt werden, dennoch zahlt Sony weiterhin bei jedem verkauften Gerät drauf. Die notwendige Steigerung der Marktanteile wird demnach nicht über den Preis, sondern über kommende Exklusivtitel wie Killzone 2, Heavy Rain oder Uncharted 2 erfolgen. Ende 2009 soll zudem der Musik- und Filmdownloaddienst Vidzone starten. Der sollte laut Reeves Ankündigung auf der letztjährigen Games Convention schon zu Jahresbeginn kommen und Musik wie Filme kostenlos aus einer Onlinebibliothek streamen. Kosten sollten nach damaligen Vorstellungen nur bei einer Nutzung via Handy und PSP anfallen.

Profitiert Microsoft von Sonys Cell-Chip?

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Der ehemalige IBM-Ingenieur David Shippy und sein Co-Autor Mickie Phipps haben ein Buch mit dem Titel The Race for a New Game Machine verfasst. Darin beschreiben sie die Entstehung der Prozessoren für Xbox 360 und PS3.

Laut Shippy habe Microsoft über Gebühr von Entwicklungen profitiert, bei denen Sony mit IBM und Toshiba kooperierte. Angeblich hätten die drei Unternehmen ab 2001 rund 400 Millionen US-Dollar in den Cell-Prozessor investiert. Ende 2002 habe sich Microsoft an IBM gewandt, um den Xenon-Chip der Xbox 360 entwickeln zu lassen. Zwar sei zwischen IBM, Toshiba und Sony vereinbart worden, dass IBM die teuer erforschten Technologien auch an andere Unternehmen verkaufen dürfe. Doch dass Microsoft dabei in Frage käme, sei Sony nicht bekannt gewesen. Laut Shippy sollen IBM-Entwickler ihre Arbeit am Xbox-360-Prozessor vor benachbarten Sony- und Toshiba-Ingenieuren regelrecht versteckt haben.

Bei der Massenfertigung der beiden Prozessoren sei es zudem zu Schwierigkeiten gekommen – lediglich Microsoft habe sich im Vorfeld alternative Produktionsressourcen gesichert. Unter anderem sei deshalb Sonys Konsole erst ein Jahr nach der Xbox 360 auf den Markt gekommen.

Offizielles Street Fighter IV-Turnier am 20. Februar

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Am 21. Februar erscheint “Street Fighter IV” endlich für PS3 und Xbox 360. Um das gebührend zu feiern, veranstaltet die Community “Neutrons” ein riesiges Turnier – mit offizieller Unterstützung von Capcom und Mad Catz. Das Turnier steigt bereits am Vorabend des Releases.

Austragungsort ist das Turm Theater in Schwäbisch Gmünd. Auf den bis zu 87 Quadratmeter großen Leinwänden der 5 Kinosääle könnt Ihr Euch schweißtreibende Kämpfe mit “Street Fighter”-Spielern aus ganz Deutschland liefern. Gespielt wird mit den offiziellen “Street Fighter IV”-Arcadesticks von Mad Catz. Padspielern stehen alternativ die offiziellen “Street Fighter IV”-Pads zur Verfügung. Die Online-Anmeldung läuft bis zum 13. Februar 2009 unter cinemasters.neutrons.de.

Als Gewinn locken die Collectors Editions von “Street Fighter IV”, Mad Catz “Street Fighter IV”-Boards, Figuren und Poster. Neben dem Turnier wird es eine (noch geheime) Film-Vorführung geben. Alle weiteren Infos erklickt Ihr Euch unter cinemasters.neutrons.de.

Sechsjähriger lernt Autofahren mit GTA

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Wer hätte gedacht, dass sich Spiele wie Grand Theft Auto und Monster Truck Jam als Fahrschule eignen? So geschehen in Virginia, USA: Weil ein sechsjähriger Schüler seinen Schulbus verpasste, schnappte er sich kurzerhand die Autoschlüssel seiner Eltern. Mit dem Familienwagen (einem Ford Taurus) machte er sich auf den Weg. Doch nach sechs Meilen und dem Überholen einiger Wagen endete die Fahrt abrupt an einem Strommasten. Der Junge wollte dann seinen Weg zu Fuß fortsetzen. Die inzwischen eingetroffene Polizei brachte ihn nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus schließlich zur Schule. Der Polizei erklärte der Junge, dass er dank oben genannter Spiele das Autofahren gelernt hätte. Bleibt die Frage, wie ein Sechsjähriger an ein GTA kommt…

Sogar Microsoft will PS3-Preissenkung

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Was viele Sony-Fans schon langfristig erwarten, wird selbst vom Konkurrenten gefordert: Microsoft prognostiziert eine baldige Preissenkung der PS3. Microsofts PR-Chef Aaron Greenberg ist sogar überrascht, das es so lange dauert. Der Preis der mit Abstand teuersten Konsole der aktuellen Generation (400 Euro) hat sicherlich mit Schuld am mäßigen Verkaufserfolg. Schließlich rangiert Sonys Hochglanz-Konsole in Sachen Verkaufszahlen immer noch hinter Wii und Xbox 360.

Sony dagegen will zuerst Gewinn mit jeder verkauften Hardware machen. Europas Sony-Chef David Reeves: “Das wichtigste kurzfristige Ziel ist, anzufangen Geld zu verdienen”. Erst dann kümmert man sich um die Ausweitung der Hardwarebasis (sprich: Preissenkung). Zumindest konnten die Produktionskosten deutlich reduziert werden. Wann Sony die Einsparungen an den Kunden weitergibt, ist aber noch offen.

Erste Hinweise auf Forza 3

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Bisher gab es noch keine offizielle Ankündigung zum dritten Teil von Microsofts Rennsim Forza. Nun tauchten Artworks von Kaarbo Design auf, die für den Entwickler Turn 10 Studios angefertigt wurden. Die Designentwürfe (oben) visualisieren mögliche Rennevents des kommenden Rennspiels. Kaarbo Design gestaltete bereits das Interface zum ersten Forza-Teil auf der Xbox. Weitere Hinweise auf den Raser gab es auf der Webseite von Kaarbo Design: Unter Clients war neben Forza 1 auch kurzzeitig Forza 3 angegeben, was aber flugs ausgebessert wurde.

Spiele zu Dumpingpreisen in Großbritannien

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Wer eine Kreditkarte besitzt, für den lohnt sich gerade der Blick über den Ärmelkanal. Die großen britischen Internet-Versandhändler wie Amazon und Game haben zur Weihnachtssaison nahezu alle neuen Spiele massiv im Preis gesenkt – und noch nicht wieder erhöht. Dank des derzeit äußerst günstigen Pfund-Wechselkurses kosten deshalb selbst brandneue Veröffentlichungen wie z.B. Mirror’s Edge, Prince of Persia, EndWar oder Fallout 3 zwischen 20 und 30 Euro – da lohnt sich selbst mit Portokosten der Kauf.Auch Filmfreunde werden fündig, bei Amazon kostet kaum eine Blu-ray über 20 Euro, zumal “3 für 2”-Angebote zusätzliche Einsparungen möglich machen.

Schicke PS3-Sonderedition in Japan

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Sony packt gerne Spiele und PS3s zu einem Bundle zusammen, wie unlängst bei uns mit LittleBigPlanet geschehen. Allerdings bekommen Käufer in der westlichen Welt dabei nur die gewöhnliche schwarze Konsole. In Japan gab es dagegen zu Metal Gear Solid 4 eine nicht so spannend anzusehende, aber dennoch stilvolle graue PS3. Besonders edel wird’s in Kürze zur Veröffentlichung von Ryu Ga Gotoku 3 (bei uns wird’s Yakuza 3 heißen, sofern es erscheint): Sony und Sega bringen zeitgleich zum Release des Spiels ein auf 10.000 Exemplare beschränktes Bundle an den Start, das eine weiße PS3 mit zwei eingravierten silbernen Drachen enthält. Für das wunderhübsche Set werden 45.980 Yen (derzeit etwa 360 Euro) veranschlagt, der Sammlerwert dürfte allerdings schnell deutlich in die Höhe klettern.

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