Die beiden ehemaligen Asacaron-Mitarbeiter Kay Struve und Daniel Dumont gründen unter der Leitung von Kalypso Media das Entwicklerstudio Gaming Minds – erstes Projekt: Die Patrizier 3 für PC.
Publisher Kalypso Media hatte vor wenigen Wochen den insolventen Entwickler Ascaron (u.a. Sacred 2) samt deren unter PC-Spielern bekannten Marken wie Patrizier, Anstoss oder Vermeer übernommen. Schon damals ließ Kalypso durchblicken, die aufgekauften Marken fortzusetzen. “Für 2010 planen wir mit insgesamt vier Spielen, die von unseren Studios in München und Gütersloh entwickelt werden”, erklärt Stefan Marcinek, Global Managing Director Kalypso Media Group. Das neue Studio in Gütersloh besteht derzeit aus 15 Entwicklern, die sich aus den Asacaron-Reihen rekrutieren.
Im E3-Messestress ging sie fast etwas unter – die Demo von Soulcalibur Broken Destiny. Doch jetzt hatten wir die Gelegenheit, die PSP-Premerie von Namcos langlebigem Waffenballett in Ruhe und mit viel Genuss anzutesten.
Zehn Kämpfer strahlten uns auf dem Auswahlbildschirm entgegen – darunter die beiden Neuen, Kratos (bekannt aus God of War) und Dampierre (bekannt aus gar nix, siehe auch hier). Doch als wir sie anwählen wollten – die Ernüchterung. Ein dickes ‘not available’-Logo taucht auf, als wir Dampierre oder Kratos zum Tanz bitten wollen.
Na gut, auch die restlichen acht Jungs und Mädels können sich sehen lassen: Siegfried, Hilde, Mitsurugi, Cassandra, Nightmare, Maxi, Astaroth und Raphael sind bereits spielbar. Namcos coole Kämpen haben auf PSP nichts von ihrem Stil eingebüßt und sehen auf dem kleinen Display delikat aus – auch wenn Charaktermodelle und Effekte natürlich nicht an die HD-Version Soulcalibur IV heranreichen.
Mit der Analogscheibe (oder wahlweise per Digikreuz) lenken wir die Kämpfer so genau wie bei den großen Versionen – das Ausweichen in die Tiefe funktioniert auch auf PSP gut und lässt manche Schläge ins Leere sausen; das macht Eure Feinde offen für coole Würfe von hinten. Das Balancing der Kämpfer (traditionell nicht die Stärke der Serie) machte schon einen fortgeschrittenen Eindruck – der wieselflinke Maxi bereitet uns aber noch Sorgen. Außerdem sind wir gespannt wie sich Kraftbulle Kratos mit seinen Kettenklingen (Reichweite-Problem?) in die Riege einführt.
Kratos steht übrigens in bester Tradtion zu Heihachi Mishima (aus Tekken), Link (aus Zelda) und Spawn (aus Comics), welche die jeweiligen Soulcalibur II-Fassungen für PS2, GameCube und Xbox veredelten.
Doch zurück zu den Spieleindrücken: Bei unserem Liebling Siegfried entdeckten wir ein, zwei frische Moves und freuten uns über ein erweitertes Angebot von Kampfstellungen, welche Ihr durch das gleichzeitige Drücken von Dreieck- und Kreis-Taste einnehmt. Ring-outs sind nach wie vor ein probates Mittel, einen (schon verloren geglaubten) Kampf vorzeitig zu Euren Gunsten zu entscheiden – so leicht wie in Soulcalibur auf Dreamcast (Sprungkick!) geht es jedoch nicht mehr.
Die schwierigen Guard-Impact-Moves, die Schläge des Gegners nicht nur blocken, sondern den Feind auch noch zurückstoßen, gelangen uns während des Probespiels nur sehr selten – das Timing erfordert leider nach wie vor übermenschliche Reflexe. Auch das mit Teil IV eingeführte Armor-Break-System ist auf PSP mit dabei; aktuell zersplittern die Rüstungen bzw. zerreißen die Klamotten der Kämpfer nur bei sehr langen Duellen.
Sobald wir weitere Eindrücke zu Ad-hoc-Mehrspieler-Fights oder weiteren Spielmodi haben, melden wir uns zurück von der Schlacht um das verruchte Schwert. Genießt bis dahin den Trailer oder entspannt Eure Sinne mit reichlich Screenshots in unserer Galerie. Ihr wisst schon: The Legend will never die…
Ab Herbst dürfen auch PSP-Besitzer wieder Grand Theft Auto spielen: Die ehemals DS-exklusive Episode Chinatown Wars wird für Sonys Handheld umgesetzt.
Details wie etwa Grafikstil oder Zusatzinhalte sind noch nicht bekannt. Bestätigt dagegen ist, dass das PSP-Chinatown-Wars sowohl auf UMD als auch digital im PlayStation Network erscheinen wird – die PSPgo erhält dadurch weiteres hochklassiges Futter zeitnah zum Start am 1. Oktober.
Alain Corre (Foto rechts), Geschäftsführer der EMEA-Territorien (Europe, Middle East, Asia-Pacific) bei Ubisoft, bestätigte gegenüber gamesindustry.biz, dass Splinter Cell: Conviction exklusiv für Microsofts Xbox 360 erscheinen wird. “Die Entscheidung fiel vor vielen Jahren, es war für uns ein logischer Schritt.” Auf das Nachhaken, dass Ubisoft durch die Plattform-Exklusivität wohl mit geringeren Verkäufen rechne müsse, entgegnete Corre: “Aber es gibt auch viele Hardcore Gamer, die PS3 und Xbox 360 besitzen. Und jeder hat zu Hause einen PC. Wenn die Leute also das neue Splinter Cell haben wollen, dann werden die meisten schon einen Weg finden.”
Auch wenn die Aussagen von Corre aktuell wenig Raum für Interpretationen lassen, gehen wir davon aus, dass Splinter Cell: Conviction lediglich zeitlich exklusiv für Xbox 360 sein wird. Ubisofts Veröffentlichungspolitik ist auf Multiplattform-Releases ausgerichtet. Außerdem liegen die durchschnittlichen Entwicklungskosten eines aufwändigen HD-Spiels mittlerweile im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich – kein Dritthersteller kann es sich da leisten, Millionen von potenziellen PS3-Splinter-Cell-Käufern auszuschließen.
Bobby Kotick (siehe Foto rechts), Geschäftsführer des weltgrößten Spiele-Drittherstellers Activision Blizzard, kritisierte im Gespräch mit der Times die Preisgestaltung von Sonys Videospiel-Konsolen. “Ich mache mir Gedanken über Sony: Die Verkäufe der PS3 liegen hinter den Erwartungen und das macht es mir nicht leicht, die Plattform zu unterstützen. Es ist teuer, für die Konsole zu entwickeln und Wii und Xbox 360 verkaufen sich einfach besser. Für Xbox 360 entwickelte Spiele sind rentabler.” Kotick weiter: “Sony muss den Preis senken. Denn wenn sie es nicht machen, wird sich die Menge an verkauften Spielen pro Konsole wohl verringern. Wenn wir es realistisch betrachten würden, müssten wir 2010, 2011 die Entwicklung für PS3 und PSP einstellen.”
Harte Worte in Richtung Sony. Ob das nun medienwirksames Säbelrasseln oder eine ernsthafte Überlegung seitens Kotick ist, wird sich zeigen. Mit Mega-Sellern wie Guitar Hero, Call of Duty und (im PC-Bereich) Warcraft im Rücken lässt es sich jedenfalls ordentlich auf die PR-Pauke hauen. Sollte Sony dem Druck nachgeben, würde das die Machtverhältnisse in der Industrie auf den Kopf stellen.
Gestern beschloss der Bundestag das Gesetz zur Zugangserschwerung zu Kinderpornografie im Internet. Das Gesetz erlaubt dem Bundeskriminalamt das Erstellen von Webseiten-Sperrlisten, die von den Providern zwingend umzusetzen sind. Das Gesetz ist umstritten: Gegner bezweifeln die Wirksamkeit der Sperrung von einzelnen Seiten und befürchten, dass eine Ausweitung auf andere Bereiche des Internets folgen könnte. Der FDP-Abgeordnete Max Stadler bezeichnete das Gesetz als “Einstieg in die Internet-Zensur.”
In der Tat preschte wenige Stunden danach Thomas Strobl (siehe Foto rechts), Bundestagsabgeordneter und CDU-Generalsekretär in Baden-Württemberg, vor und forderte die Ausweitung des Gesetzes auf “Killerspiele”. Strobl zum Kölner Stadtanzeiger: “Wir prüfen das ernsthaft. Wir gehen nach Winnenden nicht zur Tagesordnung über. Wenn es einen Nachweis gibt, dass sich Killerspiele negativ auf das Verhalten Jugendlicher auswirken, dann kann das Internet kein rechtsfreier Raum sein.”
Es bleibt abzuwarten, ob eine solche Ausweitung wirklich stattfinden wird. Vor der Verabschiedung des Gesetzes hatte es von CDU- wie SPD-Seite Versicherungen gegeben, das Gesetz sei nur zum Zweck der Zugangserschwerung zu Kinderpornografie im Internet geschaffen worden und nicht, um auch auf andere Themenbereiche angewandt zu werden. Allerdings: Gesetze können von zukünftigen Regierungen immer geändert werden, wie Martin Dörmann, medienpolitischer Sprecher der SPD, gegenüber Spiegel online eingestand. Wenn das passiert, könnte folgendes (natürlich auf Videospiele abgeändertes) Schild auch bei der ein oder anderen Spiele-Webseite zu sehen sein…
Adventure-Koryphäe Tim Schafer (siehe Foto rechts) werkelt derzeit fleißig an der Fertigstellung von Brütal Legend, das am 16. Oktober für PS3 und Xbox 360 erscheint. In einem lesenswerten Interview mit der Webseite gamesindustry.biz plaudert er nicht nur über seine spielerische Hommage auf die Rock- und Metal-Szene, sondern auch über Hürden, die Nicht-Gamern den Einstieg in die interaktiven Welten erschweren. Seiner Meinung nach liegt es primär an den im Spiel behandelten Themen, die potenzielle Neueinsteiger abschrecken. “Nicht jeder will in superbrutale, gewalttätige Welten abtauchen. Und was mache ich? Ich entwickle ein Spiel mit Riesenäxten und Enthauptungsszenen. Ich denke, Humor würde mehr Leute zum Spielen animieren.” Schafer weiter: “Früher hatte die Branche nur wenige Inspirationsquellen: Tolkien’sche Fantasy und Star Wars, dann kamen schrittweise neue Sachen hinzu. Aber es wird besser. Die Grand Theft Auto-Serie hat eine neue Dimension in puncto Inspiration und Inhalte geöffnet. Und je breiter das Ganze wird, desto mehr Leute werden sich für Spiele interessieren.” Laut Schafer ist es für die Branche überlebenswichtig, die bisherigen Genregrenzen einzureißen, um das Mainstream-Publikum davon zu überzeugen, dass Games nicht nur simple Themen behandeln. “Filme zum Beispiel behandeln alle Aspekte des Lebens: romantische Geschichten, Comedy und ernste Dramen. Die meisten Spiele dagegen wirken wie der typische Sommer-Blockbuster mit Action und Krachbumm. Spiele sind über dieses Niveau bislang nicht wirklich rausgekommen. Aber ich denke, das wird passieren – und das hoffentlich bald, sonst wird sich die Meinung der Leute über Games weiter festigen.”
Tim Schafers Worte haben mich zum Nachdenken und Reflektieren angeregt: Welche Themen möchte ich in einem Spiel behandelt sehen? Was braucht ein Spiel, um mich wirklich zu fesseln? Müssen Games wirklich alle Aspekte des Lebens aufgreifen?
Fragen, die sich nicht so leicht beantworten lassen. Mich fesseln zum Beispiel auch Spiele ohne Story: Dass ich als Mario oder Link am Schluss die Prinzessin rette, ist mir egal; hier ist definitiv der Weg das Ziel. Das Meistern von haarigen Sprungpassagen, das Entdecken von versteckten Schätzen und neuen Landschaften, das Lösen von komplexen Rätseln und das Experimentieren mit verschiedenen Gegenständen: Das sind die Zutaten, die mich an die Glotze fesseln und mir – ehrlich gesagt – auch die meisten und dauerhaftesten Erinnerungen an eine schöne Zeit mit einem Spiel bescheren. Andererseits brenne ich darauf, den Adventure-Thriller Heavy Rain endlich länger als nur 20 Minuten (wie auf der E3-Messe Anfang Juni) zocken zu können. Dieses Spiel ist einfach anders, erwachsener in der Präsentation und mit Inhalten gefüllt (Charaktere können sterben, Spiel geht trotzdem weiter), die ein Mario oder Zelda wohl niemals bieten wird. Auch wenn ich gut mit Spielen ohne Story und Tiefgründigkeit leben kann, schließe ich mich der Meinung von Tim Schafer an: Es braucht mehr mutige Entwickler, die sich an ungewöhnliche Themen heranwagen und versuchen, Videospielen weitere Facetten hinzuzufügen. Denn ab und zu guck ich halt doch einen romantischen Film mit meiner Freundin…
Wie angekündigt trafen sich am 17. Juni Abgeordnete des bayerischen Landtags und Branchenvertreter im Münchner Maximilianeum. Mit dabei war ein immenses Presseaufgebot. Selbstverständlich habe ich mich mit meinem Kollegen Philip sowie unseren beiden Praktikanten Tim und Andreas unter die Volksvertreter gemischt und fleißig Eindrücke gesammelt. Diese hört Ihr im aktuellen Podcast, zum Nachlesen findet Ihr sie in der kommenden Ausgabe der M! Games, die am 27. Juni erscheint.
Begleitend haben wir ein kleines Filmchen produziert, das einige Eindrücke zum bunten Treiben vor Ort vermittelt. Dabei viel Vergnügen und ein schönes Wochenende!
Wer in Frankreich urlaubt, in diesem Fall Paris, sollte nicht nur ein Auge auf die schmucken Bauwerke werfen, sondern auch in den örtlichen FNAC-Filialen vorbeischauen. In diesen Medien-Kaufhäusern gibt es etliche Videospiel-Bücher des Pix’n Love-Verlages – ausgelegt waren mehrere Editionen der gleichnamigen Retro-Buchreihe sowie ein dicker Wälzer für Nintendo-Geschichtskundler. Die Pix’n Love-Serie ist inhaltlich wie eine Zeitschrift gegliedert und behandelt in jeder Ausgabe diverse Retro-Spiele (Making-of, Interviews, Hintergrundberichte), bringt News und Leserbriefe. Das Spektrum reicht von Spielautomaten, über Konsolen bis zu Heimcomputern – ein zeitlicher oder inhaltlicher Schwerpunkt ist trotz dezidierter Cover-Optik (in diesem Fall Xevious) nicht zu erkennen. Rund 130 Seiten auf hochwertigem Papier (Format ca. 20 x 15 cm) kosten happige 9 Euro – viel für eine Zeitschrift, okay für ein Buch, abhängig vom Standpunkt des Betrachters.
Interessanter fanden wir den Nintendo-Schmöker, der die Zeitspanne von 1889 bis 1980 behandelt. Auf über 200 Seiten wird akribisch und mit hunderten von exklusiven Bildern die Geschichte von Nintendo erzählt – von den ersten Spielkarten bis zu den Anfängen von Game & Watch. NES & Co. spielen in dem Buch keine Rolle, die sollen in späteren Büchern aufgearbeitet werden. Nun verstehen wir ebenso wenig französisch wie die meisten unserer Leser, dennoch hat uns dieses Buch wegen seiner erstaunlich guten und hochinteressanten Bilder fasziniert. Praktisch jedes einzelne Spielzeug von Nintendo, fast jede Spielkarte, ist in bester Qualität abgebildet. Unglaublich, wie viel Zeug Nintendo vor der Videogames-Ära veröffentlicht hat – natürlich überwiegend nur in Japan. L’Histoire de Nintendo (dt. Die Geschichte von Nintendo) wurde von Florent Gorges in Zusammenarbeit mit Isao Yamazaki herausgegeben und ist vom Layout stark japanisch beeinflusst – soll heißen, sehr viele (kleine) Bilder pro Seite, prima strukturiert, viele Infos wie Preis und Erscheinungstermin der einzelnen Produkte. Und für 19 Euro ist dieses Buch sogar recht günstig. Jenseits von Japan haben wir so eine aufwändig bebilderte Nintendo-Abhandlung noch nicht gesehen.
Fazit: Während die Bücherserie Pix’n Love zwar gut gemacht ist und zum entspannten Schmökern einlädt, nervt hier die französiche Sprache auch abenteuerlustige Retro-Fans – zumal der Inhalt (insbesondere das Bildmaterial) nicht mega-exklusiv erscheint. L’Histoire de Nintendo wiederum ist logischerweise auch in Französisch, doch die bilderlastige Präsentation geriet so außergewöhnlich, dass es sich schon zum Anschauen alleine lohnt, die 19 Euro zu investieren.
Seit der Veröffentlichung von ihrem letzten, wenig erfolgreichen Spiel Lair für die PS3 (unser Test-Fazit findet Ihr hier) ging es für die ehemals in Deutschland gegründete Entwicklerschmiede Factor 5 (u.a. durch Turrican zu Ruhm gekommen) nur noch bergab. Die letzte Entwicklung wurde nie offiziell bestätigt, war aber wohl ein Superman-Spiel für den großspurig auftrumpfenden, doch schnell wieder von der Bildfläche verschwundenen Publisher Brash Entertainment. Das unrühmliche Ende dieser Partnerschaft sorgte für akuten Kapitalmangel bei Factor 5, was schließlich zur Entlassung der Belegschaft und der Schließung der Niederlassung in San Rafael, Kalifornien führte.
Damit hat der Ärger allerdings kein Ende: Vor kurzem reichten mehrere Ex-Angestellte eine Klage gegen die Factor-5-Gründer ein, nach der diese gezielt Kapital und andere Werte aus der maroden Firma abgezogen hätten, um die Zahlung der Gehälter zu vermeiden – so hätten die Bediensteten u.a. die letzten zwei Monate keinen Lohn mehr erhalten. Außerdem behaupten die Kläger, dass alle nennenswerten Rechte und Dinge wie Sourcecodes für ein kommendes Rogue Squadron für Wii kurz vor dem Ende von Factor 5 an die Firma Blue Harvest (inzwischen umbenannt in White Harvest) übertragen wurden – und dass diese neue Gesellschaft von den gleichen Leuten geführt wird.
Der Streitwert ist nicht gering: In der Bankrott-Erklärung von Factor 5 werden neben einem verbliebenen Kapital von etwa 100.000 Dollar ein Schuldenstand von 10 Millionen Dollar sowie ausstehende Gehälter mit knapp 900.000 Dollar aufgelistet. Wer noch mehr wissen will, findet einen Artikel aus der örtlichen Presse hinter diesem Link.
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https://www.youtube.com/watch?v=0_228qbYCL0
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