Es fehlt zwar noch eine hochoffizielle Pressemitteilung, die den Sachverhalt schwarz auf weiß bestätigt, aber die Aussage des Firmenchefs ist für uns gut genug: Im Interview mit der US-Webseite Kotaku hat Electronic-Arts-Boss John Riccitello (siehe Bild) bestätigt, dass die Entwickler von Criterion rund um Frontmann Alex Ward an einem kommenden Need for Speed arbeiten.
Ein weiteres Burnout ist vorerst nicht geplant, somit dürfte die heute zum Download erschienene “Big Surf Island”-Erweiterung für Burnout Paradise auf absehbare Zeit die letzte Neuveröffentlichung gewesen sein. Eine Zusammenführung der Serien schließt Riccitello aus, denn er glaubt, dass es genug Fans für beide Marken gibt und eine Kombination daraus nicht unbedingt sinnvoll wäre.
In welche Richtung das kommende Need for Speed gehen wird und wann es erscheinen soll, wurde nicht verraten. Riccitello bezeichnet Ward aber als “wahren Visionär” und würde ihn mit den größten Filmemachern in eine Reihe stellen, also erwartet er offensichtlich ein Spitzenprodukt.
Zuvor erleben wir aber noch mindestens zwei andere Need for Speed-Episoden: SHIFT für Xbox 360, PS3 und PSP erscheint im Spetember und setzt auf ungewohnt starke Simulationseinflüsse, während NITRO auf Wii und DS zur wilden Arcade-Flitzer umgestaltet wird.




Über Michael Schade wird in Technikforen derzeit viel diskutiert – aber nicht, weil er irgendwelche außergewöhnlichen Leistungen vollbracht hat, sondern weil er die Grafikpower des neuen iPhone über die Leistung der PSP go stellt. Und weil er der Chef von Fishlabs ist, einem führenden Anbieter mobiler Entertainment-Inhalte, schenkt man Ihm Gehör.
Publisher Electronic Arts ernennt sich zum obersten Entwickler für Wii-Spiele und sieht darin eine rosige Zukunft. Gegenüber gamasutra.com erklärte EA-Boss John Riccitiello: “Nintendo will nicht die Plattform dominieren, sondern mit Ihrer Plattform die ganze (Spiele-)Welt dominieren“. Der derzeitige Nummer-Eins-Markt sei für EA höchstattraktiv, entsprechend massiv wird in 2009 investiert.



