Capcom und Hardedge.org rufen zum Contest auf

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Ihr habt’s in Street Fighter IV so richtig drauf? Ihr wollt der Welt Eure Combos zeigen und Anfängern die Mechanik hinter dem Spiel erklären? Dann macht mit beim offiziellen “Street Fighter IV Videowettbewerb”. Capcom und Hardedge.org suchen das beste Combo- oder Tutorial-Video zu Street Fighter IV.

Eine erfahrene Jury wird aus allen Einsendungen die Gewinner bestimmen, die sich dann über einige Preise freuen können. So erhält der Erstplazierte eine von Street Fighter-Produzent Yoshinori Ono signierte Limited Edition des Spiels samt des “Tournament Edition”-Sticks von MadCatz.

Alle Infos gibt es hier in der offiziellen Ankündigung zu lesen. Wir wünschen Euch viel Erfolg und gutes Gelingen!

Neue Ausbildungsangebote in der deutschen Spielebranche

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Ihr wollt in die Spielebranche einsteigen, seid aber mit der Angebotsvielfalt in Deutschland bislang unzufrieden? Dann ist die Meldung der in Berlin und Frankfurt ansässigen Games Academy für Euch relevant. Vor wenigen Tagen wurde nämlich im Rahmen der Messe CeBIT ein Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel und der Games Academy GmbH unterzeichnet.

Ab sofort haben Studierende und Absolventen der Games Academy die Möglichkeit, im Anschluss an ihre Ausbildung einen Bachelor-Abschluss an einer der beiden genannten Hochschulen zu machen. Neben neuartigen Ausbildungsangeboten an allen drei Hochschulen sind nun weitergehende Qualifikationen in entsprechenden Master-Studiengängen möglich.

“Für unsere Studierenden und Absolventen eröffnen sich nach Abschluss Ihrer Ausbildungen an der Games Academy weitere Möglichkeiten der Qualifizierung und Weiterbildung. Wir können industrierelevante Themen in die Forschung einbringen und bei der Entwicklung neuer Verfahren unterstützen.” bestätigt Thomas Dlugaiczyk, Rektor der Games Academy, die Ziele dieser Kooperation.

Prof. Eku Wand von der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig meint dazu: “Mit der Games Academy haben wir einen in der Lehre sehr erfolgreichen Partner mit vielfältigsten Industriekontakten gefunden. Wir sehen eine sehr gute Möglichkeit, die Lücke zwischen universitärer Lehre und Forschung und dem Game Development zu schließen und für die Wirtschaft gemeinsam noch interessantere Talente bereitstellen zu können.”

Auch an der Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft wurde jüngst ein neuer Studiengang geschaffen: “Game Development & Creation” soll insbesondere für die Produktionsleitung und Produktentwicklung von Computerspielen qualifizieren. Im Mittelpunkt des viersemestrigen, kostenpflichtigen Masterstudiengangs stehen Konzeption, Gestaltung und Technologie von Computerspielen sowie Wirtschaft und Management. 

Student verklagt Fluglinie – wegen verlorener Xbox

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Der 21jährige Yale-Student Jesse Maiman hat die Fluglinie US Airways verklagt, weil auf einem Flug von New Haven (Connecticut) nach Cincinnati seine Xbox 360 verloren ging — nachdem er seine Reisetasche vom Gepäckband nahm, bemerkte er gleich, wie leicht sie war. Der Grund war schnell gefunden: die Tasche enthielt alles bis auf seine geliebte Xbox 360 und Zubehör, laut Angaben des Studenten mit einem Gesamtwert von 1.000 US-Dollar. Die angestrebte Klage beläuft sich zusätzlich auf eine Entschädigungssumme von mindestens 25.000 $ für das angerichtete Leid und den Stress, im Maximalfall steht sogar die Summe von 1 Million US-$ im Raum.

US Airways steht der Klage relativ gelassen gegenüber, eine Unternehmssprecherin wies auf die Regelungen für  verloren gegangenes Gepäck hin, welche mit maximal 3.300 $ pro Gepäckstück entschädigt werden — für elektronische Geräte im Gepäck werde ohnehin keine Haftung übernommen.

Quelle: Cincinnati.com

Videospiele als Helfer für Chemie-Unterricht

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Wer ab der Mittelstufe den Schulunterricht besucht, wird ihm unweigerlich begegnen – dem Periodensystem, in dem alle 118 bekannten chemischen Elemente der Erde aufgelistet sind.

Normalerweise sieht dieses Schaubild nüchtern aus und lässt jeden Charme vermissen. Das will ein engagierter Videospielfan in den USA ändern: Inspiriert von einer Comic-Webseite, die eine Grafik mit gezeichneten Stars aufstellte, bastelte er ein Periodemsystem rund um Videospielcharaktere zusammen.

Wie der Macher selbst erklärt, waren dafür ein paar Kompromisse nötig. Batman etwa ist streng genommen kein reiner Videospielheld, während andere bekannte Namen zwangsläufig rausfallen, weil für sie kein passendes Elemente vorhanden ist: Ein ‘Mc’ (für den Master Chief) gibt’s eben nicht. Das Endergebnis ist trotzdem rundum gelungen. Schaut entweder bei seiner Homepage vorbei oder klickt auf die Ansicht unten, um das Motiv in Originalgröße zu sehen.

Außerdem taugt das prima als Rätselbild – wer kann alle Charaktere korrekt benennen? Lasst uns Eure Tipps in den Kommentaren wissen!

 

Sackboy wird zum Sportspielstar

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Bisher nutzte Sony fast jede Gelegenheit, Motive aus allen möglichen Spielen als meist kostenpflichtige Downloads in LittleBigPlanet unter zu bringen – so finden sich Outfits und Bauelemente von u.a. Street Fighter, Wipeout und Metal Gear Solid im Katalog.

Jetzt wird der Spieß umgedreht und die Sackboys erobern andere Spiele: Ab sofort können japanische Everybody’s Golf-Spieler die knuffigen Stoffkerlchen als Zusatzcharaktere kaufen. Dafür werden 500 Yen (etwa 4 Euro) fällig, immerhin gibt’s dafür ein paar verschiedene Outfits. Wann der Spaß auch bei uns erhältlich sein wird, ist noch offen – bisherige Zusatzinhalte für Everybody’s Golf schafften aber schnell den Sprung nach Europa, deshalb ist’s vielleicht heute abend schon soweit.

Big Bang Mini – kostenloser Soundtrack

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Das ungewöhnliche Feuerwerk-Ballerspiel Big Bang Mini (M!-Importtest siehe hier) des französischen Mini-Entwicklerteams Arkedo erscheint in Kürze auch in Deutschland.

Wenn Ihr Euch schon mal drauf vorbereiten wollt, lohnt sich der Besuch auf der offiziellen Homepage, denn dort stellen die Macher den hörenswerten Soundtrack als Download zur Verfügung. Dann umschmeicheln Elektro-Retro-Klänge Euer Ohr – und für umsonst ist das nie verkehrt.

PSP-Softwaremangel: Sony räumt Versäumnisse ein

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Sony bekennt sich schuldig: Ray Maguire, Sonys Marketing-Chef für Großbritannien und Nordeuropa, gibt in einem Interview mit GamesIndustry.biz  zu, die PSP im vergangenen Jahr vernachlässigt zu haben.

“Die PSP wurde vernachlässigt, weil wir viel Energie in die PlayStation 3 investiert haben. Außerdem hatten Third-Party-Hersteller Probleme mit der UMD,“ erklärt Maguire.

Während der Hardware-Verkauf mit 50 Millionen abgesetzten PSPs weltweit Sony zufrieden stellt, ist gute Software der Knackpunkt. “Die Leute kaufen Hardware nicht um der Hardware willen, sondern weil sie gute Inhalte wollen. Das haben wir im letzten Jahr versäumt,“ so Maguire.

Zuversichtlich ist Sony aber für dieses Jahr, immerhin sind PSP-Versionen zu  MotorStorm, LittleBigPlanet, Resistance und Buzz! angekündigt. Mit Assassin’s Creed, Final Fantasy und Rock Band sind auch Third-Party-Hersteller mit einem ordentlichen Line-up vertreten.

Olymptronica 2009 – M! Games auf dem Festival der Videospielkulturen

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Am 07. und 08. März fand auf dem Campus Westend der Universität Frankfurt die Olymptronica 2009 statt. Neben Einzel- und Doppelturnieren in den Disziplinen Mario Kart Wii, Super Smash Bros. Brawl, Wii Sports Tennis und Pro Evolution Soccer 2009 sorgte das Treffen der Videospielkulturen mit einem Dragonball-Cosplay-Wettbewerb für Unterhaltung.

Darüber hinaus standen zahlreiche Spielstationen der Hersteller Konami und Nintendo bereit, alle bestückt mit familienfreundlichen Titeln wie PES 2009, Wii Sports oder Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging.

Abseits von aktuellen Spielen stellte Retro Games e.V. eine Auswahl altehrwürdiger Arcade-Automaten vor, deren Spektrum von Tetris über Gauntlet bis zu einer Vectrex-Version des Baller-Opas Scramble reichte. Mit einer Sammlung schweißtreibender Tanzmatten-Spiele wie dem aktuellen beatmania IIDX15 DJ TROOPERS bereiteten die Musikspiel-Fans von VierPfeile.de auf das abendliche Konzert der Briten von youlovehercozshesdead vor und demonstrierten mit eindrucksvollen Fertigkeiten, wo Guitar Hero & Co. ihren Ursprung haben. 

Parallel versammelten sich im Rahmen der Making Games Talents namhafte Entwickler wie Crytek oder Deck 13 und standen brancheninteressierten Einsteigern Rede und Antwort. Daneben leistete die USK die übliche Aufklärungsarbeit und erläuterte hierzulande gängige Jugendschutzpraktiken, während Vertreter der Games Academy und des Qantm Institutes um Nachwuchsstudenten buhlten. 

Inmitten dieses kunterbunten Spektrums präsentierten die Veranstalter in einem zum Kino umfunktionierten Seminarraum Machinima-Kurzfilme, Speedruns und eine kleine, dialektlastige Auswahl unserer anyMAN!ACs.

Selbstverständlich waren wir persönlich vor Ort und stellten uns den Fragen interessierter Standbesucher. Herzlichen Dank an unsere Fans für Anregungen und Lob! 

Uns hat das breit gestreute Angebot gefallen, allerdings wünschen wir uns für das nächste Jahr mehr Beteiligung der Konsolenhersteller: Microsoft und Sony ließen sich nicht blicken, was uns gerade bei Sony wundert, schließlich befindet sich die Deutschland-Zentrale quasi vor der Haustür. Titel wie Buzz! stünden dem Veranstaltungskonzept gut zu Gesicht, auch Activisions Guitar Hero oder EAs Rock Band haben wir vermisst.

 

Wii-Fortsetzung zu Umbrella Chronicles

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Die jüngste Ausgabe der japanischen Videospielezeitschrift Famitsu enthüllt eine neue Resident-Evil-Episode für Wii. Mit Resident Evil: The Darkside Chronicles erscheint eine Fortsetzung des indizierten Rail-Shooters Umbrella Chronicles von 2007.

Der Lightgun-Shooter ist im Setting von Resident Evil 2 angesiedelt. Das T-Virus wütet in Racoon City und verwandelt sämtliche Einwohner in torkelnde Zombies. Ein Release-Termin wurde noch nicht genannt.

 

 

 

 

Managergehälter in der Spiele-Industrie

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In Zeiten von Wirtschaftskrise und Staatshilfen in Milliardenhöhe wird die Diskussion um überzogene Managergehälter erneut zum Politikum. Besonders heikel ist es, wenn vom Staat gestützte Millionengehälter gezahlt werden – so wie beim Geschäftsführer des amerikanischen Dienstleister-Konglomerats General Electronic, wie auf gametradejournal.com nachzulesen ist. Jeffrey Immelt verdient die stolze Summe von 23,7 Millionen US-Dollar pro Jahr während sein Unternehmen Steuergelder frisst.

Die Spielebranche hängt zwar nicht am Tropf des Steuerzahlers, dennoch wollen wir Euch unkommentiert das Jahressalär ausgewählter Geschäftsführer der Spiele-Industrie vorstellen.

 

Activision CEO Bobby Kotick: 14,9 Million US-Dollar
Bevor Activision mit Vivendi fusionierte, lag das Jahresgehalt von Kotick bei vergleichsweise mickrigen 2,8 Millionen US-Dollar. Jetzt ist er der bestbezahlte Manager der Branche mit 5 Mio. US-Dollar. Den Rest erzielt Kotick mit Bonuszahlungen und dem Halten von Aktien. Übrigens hat Activision im vergangenen Jahr 107 Mio. US-Dollar Verlust eingefahren.

 

 

Electronic Arts CEO John Riccitiello: 5 Million US-Dollar

Eine Aktienrendite von 3,6 Mio. US-Dollar und Bonuszahlungen von 625.350 US-Dollar heben das von EA gezahlte Grundgehalt von 750.000 US-Dollar. Der erwartete Verlust für das laufende Geschäftsjahr von EA beläuft sich auf rund 3,5 Mio. US-Dollar.

 

 

 

THQ CEO Brian Farrell: 2,7 Million US-Dollar
Den Löwenanteil des Jahressalärs bestreitet Farrell aus Prämienzahlungen. Sein Grundgehalt liegt bei 651.087 US-Dollar.  THQ machte im 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 192 Mio. US-Dollar Verlust – auch für das 4. Quartal ist keine Besserung in Sicht.

 

 

 

GameStop CEO Dan DeMatteo: $4.9 million
Erst seit Sommer  letzten Jahres im Amt, verdient DeMatteo prächtig. Allein die Bonuszahlungen belaufen sich auf 2,4 Mio. US-Dollar. Die Handelskette verdient vor allem durch den regen An- und Verkauf von gebrauchten Videospielen.

 

Midway CEO Matt Booty: 387.584 US-Dollar
Booty übernahm im Oktober des letzten Jahres den Chefposten und löste David Zucker ab, der noch 1,5 Mio. US-Dollar verdiente. Der Rest ist Geschichte: Midway America hat Insolvenz angemeldet, die Rechte von Wheelman an Ubisoft verscherbelt und will seine Mortal-Kombat-Lizenz ebenfalls verkaufen.

 

 

 

Majesco CEO Jesse Sutton: 943.847 US-Dollar
Einer der wenigen amerikanischen Publisher, die Gewinne verbuchen konnten ist Majesco. Sutton verdient 356.073 US-Dollar Grundgehalt und etwa das gleiche noch einmal durch Prämien – nicht zuletzt dank des sehr guten Verkaufs von Cooking-Mama-Spielen. Majesco macht derzeit ein Plus von 3,4 Mio. US-Dollar.

 

 

Take 2 CEO Ben Feder: 1 Million US-Dollar
Ben Feder verdient zwar deutlich mehr als eine Million US-Dollar, jedoch nicht aus der Take-2-Kasse. Feder bekommt von der Management-Firma Zelneck Media einen weiteren Gehaltsscheck. Take Two verbucht im laufenden Geschäftsjahr dank GTA IV ein wahrscheinliches Plus von 97 Mio. US-Dollar.

 

 

 

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