Dark Souls Ⅲ: The Ringed City |OT| End of an era
Home › Foren › Games-Talk › Dark Souls Ⅲ: The Ringed City |OT| End of an era
- Dieses Thema hat 1,383 Antworten, 55 Teilnehmer, und wurde zuletzt von
greenwade vor vor 4 years, 9 months aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
4. April 2016 um 8:45 #1225691
WolfBurritoTeilnehmerbin erst wieder dabei wenn ich es selbst hab^^
4. April 2016 um 8:59 #1225692
From BeyondTeilnehmerSich bei der Franchise schon so per Stream zu spoilern ist doch Blasphemie. Euch sollen die Bloodborne Hexen holen. Ich zocke es auch lieber selber ohne vorab Info´s
4. April 2016 um 9:10 #1225693
WolfBurritoTeilnehmerist mir mittlerweile latte,ob mich der youtuber in den thumpnails bosse und npc’s spoilert oder mir nebenbei,dass staffel finale von twd in einem titel gespoilert wird.
4. April 2016 um 9:45 #1225694
D00M82TeilnehmerGamepro hat 85 gegeben.
Sie sagen, es sei schlechter als DS1, aber besser als DS2.4. April 2016 um 9:48 #1225695
ghostdog83TeilnehmerIch habe beim Stream auch die Audio-Only-Funktion genutzt, um visuell (Bosse) nicht gespoilert zu werden.
4. April 2016 um 9:48 #1225696
ghostdog83Teilnehmer
Review-Übersicht – deutschsprachige Magazine (wird aktualisiert)
GamePro: 85 von 100 ►Review
Dimitry Halley wrote:Ich liebe das Gefühl eines besiegten Dark-Souls-Bosses. Dieser Triumphmoment, wenn man in seinem stillen Kämmerlein laut aufschreit, die Faust ballt und sich für den König unter den Spielern hält. Dieses intensive Erlebnis liefert mir Dark Souls 3 seltener als zuvor – und das findet der Hardcore-Achiever in mir richtig schade. Allerdings ist ein Souls-Spiel schon immer mehr als ein simpler Belastungstest gewesen. Und hier punktet das Spiel für mich auf gewohnt hohem Niveau: Die schaurige Welt von Lothric nimmt mich mit ihrer beklemmenden Atmosphäre gefangen, das Kampfsystem weckt den Perfektionisten.Das generelle Spielgefühl macht einfach richtig viel Laune. Ein Souls-Spiel zu testen, gehört zu den anstrengendsten Aufgaben, die ich als Redakteur bewältigen muss – und trotzdem konnte ich selbst nach zig Tagen Dauerabenteuerns kaum vom Bildschirm trennen. Die Detailkritik ist in meinen Augen notwendig, um zu erklären, warum Dark Souls 3 nicht die Gefilde eines Meisterwerks erreicht. Warum es weniger innovativ ist als das grandiose Bloodborne. Aber dabei darf man nicht vergessen: Am Ende ist es trotzdem ein sehr, sehr intensives und gutes Spiel.
Gamersglobal: 85 von 100 ►Review
Benjamin Braun wrote:Wenn ich laut werde vor dem Monitor, voller Emotionen, dann muss schon etwas passiert sein. Das passiert mir meistens bei Fußball-Duellen mit menschlichem Gegner – oder eben bei einem Souls-Spiel…In der Souls-Reihe machen gewiss ganz andere Faktoren den Reiz aus – das Design der Spielwelt, die beeindruckenden und bisweilen sehr kreativen Bosskämpfe oder der Zwang zur Selbsterschließung von Geheimnissen und zum Teil gar grundlegender Funktionsweisen der Spielmechanik zum Beispiel. Aber ich kann nicht oft genug betonen, wie wichtig auch technische Zustand eines Spiels auch unabhängig von der reinen Grafikqualität ist – und da liefert From Software schlichtweg das bislang beste Ergebnis ab, zumindest auf Playstation 4!
Leichte Sorge habe ich bei der PC-Fassung: Selbst auf unserem besten Rechner gab es, wenngleich vereinzelt, Abstürze oder sekundenlange Einfrier-Pausen. Auf einem zweiten PC waren einige Gebiete mit deutlichen fps-Verlangsamungen verbunden. Wenn es läuft auf PC, dann sehr schön und hochwertiger als DS2 und DS1. Aber das wollen wir mit der Verkaufsfassung genauer prüfen.
Was das Spielerlebnis angeht, fühle ich mich sehr gut unterhalten und angemessen gefordert. Es ist ein Dark Souls, das nichts unnötig aufweicht, um für die Masse attraktiver zu werden, sondern eins, das dem Grundgedanken treu bleibt. Durch die insgesamt höhere Spielgeschwindigkeit geht die taktische Komponente übrigens nicht verloren. Aber wer ehemals vor allem auf den Schild im Kampf gesetzt hat, wird sich in Teilen umgewöhnen müssen.
Mir kommt die erhöhte Spielgeschwindigkeit entgegen; Bloodborne war nicht ohne Grund mein bislang liebster From-Software-Titel. Allerdings wird er das auch erst mal bleiben: Denn auch wenn Dark Souls 3 alles in allem der rundeste Ableger der Souls-Reihe ist, kommt er aus meiner Sicht an das PS4-Action-RPG nicht ganz heran. Trotzdem kann jeder DS-Fan zugreifen, das Gesamtpaket stimmt.
Jörg Langer wrote:Ich habe DS3 an die 30 Stunden gespielt und knapp ein Drittel des Spiels gesehen. Dennoch vertrete ich hier die Fraktion “Gelegenheits-DS’ler”. Zuerst die Stärken: tolles Artdesign, atmosphärischer Sound, anspruchsvolles Kampfsystem, gut erdachte Levels, vielfältige Gegner. Und eine Welt voller Rätsel, die sich teils durch eine seltsame Stimme an einer bestimmten Stelle äußern, teils durch die Vorschau auf einen noch unerreichbaren Level-Abschnitt.Dann die Schwächen: Strunzdumme KI (die vielfältigen Angriffsmanöver werte ich nicht als KI), diverse Bugs der Marken “durch die Wand schlag” oder “irgendwo runterfall” und eine sensationell schlechte Informationpolitik dem Spieler gegenüber. Schaut euch mal die SdK an! Wenn sich dann die Faktoren “Komplexe Spielmechanik”, “Gewollte Schwierigkeit” und Unachtsamkeit (oder auch schlicht Pech) verbinden, wird’s nicht nur knifflig, sondern frustig.
Vor allem der Tausch von Zeit gegen Erfolg missfiel mir mit zunehmender Spieldauer immer mehr: Prinzipiell schön, dass auch ich mit meiner langsamen Spielweise überall durchkomme. Aber es erzähle mir niemand, dass es ihm Spaß macht, 30.000 Seelen zu farmen, weil er “ausgehöhlt” wurde aufgrund von etwas, was ihm Dark Souls 3 nicht erklärt hat. Ja, ich kenne einige “Runs”, mit denen mein Level-40-Held 30.000 Seelen fast gefahrlos bekommt. Aber das dauert etwa 100 Minuten. Das sind 100 Minuten Farming fast ohne Spielspaß. Und was soll das immer wieder neue Gegner-Wegräumen auf dem Weg zum eben verlorenen Bosskampf? Wieso kein Leuchtfeuer direkt vor dem Boss?
Wiederholung ist das A und O von DS3: Im Prinzip dressiert ihr euch solange selbst, bis ihr Abschnitt X, Gegnertyp Y oder Boss Z durch Abspulen des Auswendiggelernten meistert. Dennoch ist Dark Souls 3 ein sehr gutes Spiel für alle, die sich durchbeißen. Nur könnte es noch so viel besser sein! Und, nebenbei gesagt, es dürfte auch die DS-Formel ein bisschen mutiger iterieren – die Neuerungen im Vergleich zu DS1, DS2 und Bloodborne sind überschaubar. Durchspielen werde ich DS3 nicht, und das liegt nicht am Schwierigkeitgrad. Mir ist schlicht meine Zeit zu schade für dieses repetitive Vorantasten. Aber Spaß hatte ich schon auch, teils großen!
Gameswelt: 95 von 100 ►Review
Christian Kurowski wrote:Der sensationelle Abschluss einer großartigen TrilogiePunktlandung. Meine Erwartungen waren bezüglich Dark Souls III immens hoch. Auch hatte ich etwas Sorge, dass die jährliche Veröffentlichungspolitik sich vielleicht rächen könnte. Aber denkste! From Software schüttelt mit dem dritten Teil noch mal ein Meisterwerk aus dem Ärmel, das besonders diejenigen in den siebten Himmel schickt, die in den letzten Jahren die Vorgänger gespielt haben. Das Action-Rollenspiel ist vollgestopft mit schönen Momenten und Zitaten aus den Vorgängern.
Aber es ist nicht nur atmosphärisch stimmig. Auch das Gameplay ist so rund wie nie zuvor. Die Kämpfe sind taktisch anspruchsvoll und gehen butterweich von der Hand. Die vielen Waffen und Rüstungen, gepaart mit den zahlreichen Attributen, decken jeden Spielstil ab. Man kann Stunden damit verbringen, nach der perfekten Kombination aus Rüstung, Waffen, Ringen und Attributen zu suchen, um so seinen Charakter zu verbessern.
Man kann nur den Hut ziehen vor der Leistung, die From Software gebracht hat. Wäre die Kamera in wenigen Situationen nicht so widerspenstig und wären die Bosskämpfe vom Schwierigkeitsgrad her etwas knackiger, dann würde ich ohne Probleme die Bestwertung vergeben. Doch diese Schnitzer sind nur Kleinigkeiten. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das sagen werde, aber: Nach zwei kompletten Durchgängen ist Dark Souls III mein Lieblingsteil geworden.
Tim Lenzen wrote:Was From Software in den letzten Teil der Trilogie gepackt hat, ist vor allem für Fans der ersten Stunde ein Fest. Es gibt extrem viele kleine und ein paar sehr große Anspielungen auf den ersten Dark-Souls-Teil. Souls-Anhängern wird nicht nur einmal die Kinnlade runterklappen. Überhaupt orientiert sich Dark Souls III sehr am ersten Teil. Die einzelnen Gebiete sind wieder sehr stark miteinander verbunden und alles, was man in der Ferne sieht, besucht man über kurz oder lang auch. Die genialen Abkürzungen dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen.Spielerisch bemerkt man zwar ein paar Einflüsse aus Bloodborne, aber nur minimal – was mich sehr freut, da ich mit dem schnellen, aggressiven Kampfsystem aus Bloodborne nie richtig warm wurde. Dark Souls III füllt sich wieder schön wuchtig an und ist vom Schwierigkeitsgrad her deutlich fordernder als Bloodborne, ungefähr auf dem Niveau von Dark Souls, auch wenn die Bosse hier und da etwas schwerer hätten sein können. Für mich ist Teil 3 der Souls-Reihe ganz klar der beste Teil der Serie und ein glorreicher Abschluss der Trilogie.
Gameona: 8 von 10 ►Review
Leo Schmidt wrote:“Das Vernichtendste, das man über Souls sagen kann: Ein gutes Spiel, doch das Feuer ist erloschen.”]Der Satz „Besser wird’s nicht mehr.“ ist zweideutig, deswegen sage ich es lieber deutlich: Dark Souls 3 ist ein astreines Spiel, aber als Souls, im Kontext seiner Reihe, eine Enttäuschung und aller Wahrscheinlichkeit nach der Schwanengesang der melancholischen Seelenjagd. Selbst, wenn es jetzt noch weitergehen sollte, dann jedenfalls nicht in diese Richtung. Seine geradezu krankhafte Imitation des ersten Teils, ohne aber jemals noch mal wirklich dessen Größe einzufangen, lässt es wie ein blasses Echo seiner selbst erscheinen, wie das finale Eingeständnis: Wir sind am Ende. Wir wissen mit Souls nicht mehr weiter. Ob das ein bewusstes Statement ist, falsche Scheu vor Änderungen, eine Panikreaktion auf Kritik an Souls 2 und Bloodborne oder die tatsächliche Unfähigkeit, innerhalb der gezogenen Grenzen etwas Neues zu erschaffen, lässt sich nicht genau sagen.
Es erhebt sich immer noch über die Souls-Klone, die derzeit allerorten aus dem Boden schießen und dennoch nicht den Zauber der Reihe einfangen können. Aber die relative Abwesenheit – oder doch zumindest das deutliche Schwächeln – eben dieses Zaubers ist es, was Souls 3 zurückhält, was es ihm nicht nur verwehrt, wie ein Gigant über diesen Nachahmern zu thronen, sondern es vor allem auch im Kontext seiner eigenen Reihe als mau erscheinen lässt. Es ist ein saugeiles Spiel. Es ist ein ordentlich gefertigtes, würdiges Souls. Es ist eine Enttäuschung für jeden, der mehr als ein Remake oder eine gewaltige Erweiterung zum ersten Teil wollte.
Insofern ist es die perfekte Nacherzählung seiner eigenen Lore: Die Flamme ist dabei zu erlöschen. Was bleibt, ist früherer Glanz und die müden, unentflammten Krieger, die in der Asche nach der letzten Glut suchen, die sich an die Erinnerung der einstmaligen Wärme klammern, an die Illusion, wenn man nur lang genug am Ball bliebe und immer noch einen weiteren Funken entdeckte, wäre das Feuer irgendwann zurückzugewinnen – und dabei unfraglich immer mehr zur trostlosen Hülle verkommen. Diese Welt ist dem Untergang geweiht. Am Ende bleibt nur die Glut. Und die alten, gefallenen Helden, die von ihrer Besessenheit zu Monstern gemacht wurden und nun ebenso hohl, ratlos und traurig ihren bröckelnden Thron verlassen, haben sowohl ihren Glanz als auch die Lust an der Welt eingebüßt – ob sie nun König Lothric heißen oder eben Hidetaka Miyazaki, ist unerheblich.
PC Games: 89 von 100 ►Review
Katharina Reuß wrote:Trotz leichter Schwächen ganz klar mein Spiel des Jahres.
Nur selten vergehen 70 Stunden Spielzeit wie im Fluge – und trotzdem habe ich Probleme, mich vom Gamepad loszureißen. Dark Souls 3 schafft es mit Bravour, die Serie in Würde zu einem fulminanten Ende zu führen, spielt dabei aber ein wenig mit zu sicheren Karten. Gerade im Direktvergleich mit Bloodborne habe ich mir noch ein paar mehr Überraschungen gewünscht und weniger Querverweise auf frühere Ereignisse und Personen der Serie – und das sage ich als großer Fan der Reihe, der jedes noch so kleine Detail im Spiel in sich aufsaugt. Auf ein Wiedersehen mit diversen bekannten Arealen und Gegnertypen lasse ich mich noch ein, aber das Platzieren von Solaires Rüstung (vor allem wie!) ist einfach nur zu plump. Die positiven Merkmale des Spiels überwiegen die kleineren Mängel aber zum Glück locker. Durchdachte Levelstrukturen, toll in Szene gesetzte Bosskämpfe, ein vielschichtiges Kampfsystem und ein fantastisches Artdesign sind mehr als genug, um Fans der Serie und solche, die es noch werden wollen, zufriedenzustellen. Bislang hat Dark Souls 3 den Platz als mein persönliches Spiel des Jahres sicher. Und gegenwärtig wüsste ich nicht, welcher Konkurrent infrage käme, diesen Platz für sich zu beanspruchen. Ein Add-on scheint vom Marketing-Schwerpunkt vielleicht unausweichlich zu sein, doch abseits davon hoffe ich, dass Dark Souls nun abgeschlossen ist und From Software einen freien Kopf für neue Projekte hat.Marco Cabibbo wrote:Stagnation auf einem sehr hohen Niveau.
Monatelang habe ich mich auf Dark Souls 3 gefreut und Angst gehabt: Erreicht From Software das Niveau des ersten Serienteils? Wie nahe ist Dark Souls 3 an Bloodborne, und mit wie viel (unnötigem) Fanservice konfrontiert Miyazaki den Spieler? Fazit: Meine Ängste waren berechtigt, und Dark Souls 3 ist meiner Ansicht nach nicht so gelungen wie Dark Souls, auch wenn die verbesserte Technik dafür sorgt, dass Teil drei schöner aussieht. Die zahlreichen Referenzen an Dark Souls (und in geringerem Maße Dark Souls 2) wirken auf mich ideenlos, und auch die Hintergrundstory samt der drei Enden kommt viel plakativer und wenig überraschend daher. Schließlich wurden Charaktere, Prämisse und Settings bereits vor Jahren etabliert. Das klingt nun alles furchtbar negativ, aber ich stelle an From Software ziemlich hohe Erwartungen, nachdem sie mit Demon’s Souls, Dark Souls und Bloodborne herausragende Spiele geschaffen haben. Ich möchte aber gleichzeitig nicht leugnen, dass auch Dark Souls 3 ikonische, eigenständige Momente zu bieten hat, die einem nach Abschluss des Abenteuers im Gedächtnis bleiben. Und spielerisch fasziniert Miyazakis Werk – wie es nicht anders zu erwarten war – durch ein tolles Kampfsystem, zig Waffen und Ausrüstungsoptionen, die eine Vielzahl von Charakter-Builds und Strategien ermöglichen. Das Leveldesign ist ebenfalls absolute Oberklasse und konfrontiert den Spieler mit gemeinen Hinterhalten, spannenden Geheimnissen und einer trostlos-schönen, sterbenden Dark-Fantasy-Welt. Wer die Vorgänger und Bloodborne mochte, für den führt kein Weg an Dark Souls 3 vorbei, auch wenn Fans auffallen wird, dass sich From Software an einigen Stellen auf den genialen Ideen der Vorgänger ausruht. Die geniale Spielmechanik mit ihrem Facettenreichtum macht Neulingen und alten Hasen gleichermaßen Spaß.4. April 2016 um 10:04 #1225697
WolfBurritoTeilnehmerdie einen schreiben,mit den neuen attacken ist nicht durchdacht wiederum andere sagen das wär das beste kampfsystem der souls serie.
ich geb nix auf tests,ich mach mich da mehr lustig drüber,besonders punktwertungen xDne da zieh ich mir lieber,ein stück ausm stream rein und bekomm die meinung direkt und ungefiltert.
einem lagann bspw. vertrau ich da weitaus mehr.
4. April 2016 um 10:09 #1225698
ghostdog83TeilnehmerDie Reviews von Karak sind exzellent – das zu Dark Souls Ⅲ ist online:
4. April 2016 um 10:15 #1225699
ghostdog83TeilnehmerIch hatte damals nicht den Eindruck, dass der Redakteur der GamePro das Spiel sehr weit gespielt hat.
4. April 2016 um 10:18 #1225700
bitt0rTeilnehmerSpacemoonkey wrote:sehr unfähr laut gamepro
kommt das von ungefair?
4. April 2016 um 10:21 #1225701
SpacemoonkeyTeilnehmergamepro sagt nicht so gut wie ds1 aber vergibt eine höhere wertung. übrigens ist ds1 auch sehr unfair laut gamepro
sie sagen auch es sei das leichteste souls obwohl ich auch schon vom schwierigsten gehört habe
alles nicht so einfach
4. April 2016 um 11:04 #1225702
SpacemoonkeyTeilnehmerhaha ja

ich änder das malverdammt der 12.4. wird teuer für mich. ds3 deluxe edition + ratchet&clank
4. April 2016 um 11:08 #1225703
ghostdog83TeilnehmerSpacemoonkey wrote:gamepro sagt nicht so gut wie ds1 aber vergibt eine höhere wertung. übrigens ist ds1 auch sehr unfair laut gamepro
sie sagen auch es sei das leichteste souls obwohl ich auch schon vom schwierigsten gehört habe

alles nicht so einfach

Der Test zu Teil 1 war damals von Nino Kerl.
Im Kommentarbereich gibt es weitere Ausführungen von Dimitry Halley bzgl. der Aussage, es wäre der leichteste Souls Teil:
Dimitry Halley wrote:Ich verstehe deine Bedenken, aber ich hab mir das Statement tatsächlich sehr gut überlegt. Und lange drüber nachgedacht, ob es an meiner Erfahrung in der Serie liegt. Die Wahrheit ist: Ornstein und Smough aus DS1 machen mir heute noch Kopfschmerzen, obwohl ich das Spiel mehrmals durch hab. Habe im Urlaub auch nochmal Dark Soul 2 gespielt, um das Gefühl zu überprüfen und den direkten Vergleich zu haben. Deshalb glaub mir, wenn ich auf Basis des direkten Vergleichs sage: Teil Drei fällt mir am leichtesten. )
4. April 2016 um 11:16 #1225704
WolfBurritoTeilnehmernaja urinstein und smaug,dark souls2 hat im dlc schon schwerere,selbst im ds1 dlc gibts schwerere.
sind alles nur erinnerungen,weils für die meisten der erste souls teil war und das der erste härtere boss.4. April 2016 um 11:17 #1225705
LagannTeilnehmerIst bestimmt ein filthy Magic Spammer. ; )
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.



