GamesCom 2014
Home › Foren › Games-Talk › GamesCom 2014
- Dieses Thema hat 97 Antworten, 22 Teilnehmer, und wurde zuletzt von
Anonym vor vor 11 years, 8 months aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
14. August 2014 um 13:28 #1200035
ChrisKongTeilnehmer@Kamek
Also das war jetzt keine Kritik an Nintendo, aber es können hier viele nichts mehr mit Nintendo anfangen, von daher konnte ich mir schon vorstellen, dass man Nintendo eben auslässt, besonders, da man eh kaum für alles Zeit hat.
Kann mich jetzt nämlich nicht erinnern, dass Williams ein glühender Nintendofan ist.@Fuffel
Fuffelpups wrote:Man kann die Wartezeit ja sinnvoll nuttenSoso, wenn Mami sowas erfährt wird sie aber sauer sein, wenn du dein ganzes Taschengeld in Bordsteinschwalben investierst, weil du ungeduldig bist. ^^
14. August 2014 um 13:35 #1200036
Max SnakeTeilnehmerIceWilliams wrote:Max Snake schrieb:@Ice Williams Aber die Menschen haben doch was zum daddle oder?
Wie meinst du das jetzt?
Bei der Warteschlange mit spiele auf Handheld oder spielen Karten oder unterhalten. Ich werde zur Zeit mit Visual Novel Games spielen in der Warteschlange.
14. August 2014 um 14:08 #1200037
IceWilliamsTeilnehmerAchso. Ja, aber dafür ist man selbst verantwortlich. Klar gibt’s da einige die den 3ds dabei haben.
@Kong Was Sympathien angeht, steht nintendo bei mir eigentlich ganz oben. Allerdings ist meine WiiU momentan fast nicht mehr an. Gekauft damals zum Release für bayonetta, aber seit ich die One habe, war die WiiU kaum noch an. Muss zu meiner Schande aber zugeben, das noch einige hochkaräter in der Sammlung fehlen (Donkey Kong, Mario 3D, Mario Kart, wonderful 101).
Für mich ist die WiiU einfach keine gute Konsole, sie lebt nur durch die hochkarätigen Nintendo exklusives. Da find ich die vielgescholtene Wii besser, dort gab es interessantere Titel wie Deadly Creatures, Mad World, Zack und Wiki, Boom Box etc).
Bei Nintendo freu ich mich momentan am meisten auf die Amiibos, hoffe die werden sinnvoll in die Spiele einbezogen. Und natürlich auf Bayonetta.@From: bitte sehr, dafür ist der Thread ja da.
Bei bloodborne hoffe ich dann, das es der Schwierigkeitsgrad auch optional ins Spiel schafft. Und v.a. das noch fleißig an der Technik gebastelt wird.14. August 2014 um 15:04 #1200038
ravnTeilnehmerAm Fachbesucher-Mittwoch war die Gamescom schon gut gefüllt mit Messebesuchern. Möchte nicht wissen, wie das an den aktuellen Publikumstagen ist und wird. Der Begriff “voll” könnte neu definiert werden.
Um Project Morpheus am PlayStation-Stand ausprobieren zu können, musste man entweder eine VIP-Vorab-Registrierung haben oder sich in die Warteschlange einreihen. Da man sich dort aber die selben Geräte teilen musste, entstanden so Wartezeiten von mindestens einer Stunde, obwohl die Warteschlage überschaubar kurz war. Viele wurden wohl auch durch das Hinweisschild “Only with Pre-Registration” verschreckt, obwohl das nur für den VIP-Zugang galt. Das betreuende Team am Infocounter konnte da auch nicht wirklich aufklären und schickte reihenweise Interessenten komplett weg. Ich selbst habe Project Morpheus aufgrund der mir zu langen Wartezeit nicht ausprobiert, mir wurde aber von leichten Problemen mit Motion Sickness von einem Kollegen berichtet, wo die sitzende Position nicht mit den Bewegungen in der VR-Umgebung übereinstimmten. Da es das Gerät aktuell eh noch nicht zu kaufen gibt, kann ich da gerne noch warten, wie sich Project Morpheus bis zur Marktreife entwickeln wird.
Das Standkonzept von Oculus war im Direktvergleich zu PlayStation schon besser. Deutlich mehr Geräte standen zur Verfügung und in 4er-Gruppen konnte man eines von vier Demos antesten. Trotz längerer Warteschlange im Vergleich zum PlayStation-Stand habe ich dort nur eine knappe halbe Stunde anstehen müssen. Deshalb habe ich mir das Vergnügen gleich zweimal gegönnt und einmal ein 3D-Jump’n’Run sowie Eve Valkyrie angespielt. Auffällig war, das kaum ein Messebesucher die Möglichkeiten des Oculus Rift in der Developer Kit 2 Version ausgenutzt hat. Die Meisten sassen eher mit stocksteifen und nach vorne gerichteten Blick in ihren Sesseln und schienen von der virtuellen Realität so beeindruckt zu sein, dass denen anscheinend ein “Hineinschauen” völlig reichte, um sich faszinieren zu lassen.
Ich selbst hatte das Developer Kit 1 (DK1) etliche Monate zu Hause im Einsatz, es aber dann im Frühjahr doch wieder verkauft, weil ich damit arge Probleme mit Motion-Sickness hatte. So extrem, dass mir nach wenigen Minuten Spielzeit der kalte Schweiss ausbrach und mir es für die nächsten Stunden wirklich körperlich schlecht ging. Damit habe ich leider eine Abneigung entwickelt, das Oculus Rift 1 überhaupt anschalten zu wollen. Stattdessen war es eher eine Demo-Station für Freunde und Besucher, die aber ebenso mal schwächer mal stärker Probleme mit den Auswirkungen von Motion-Sickness hatten.
Deshalb war ich umso gespannter, ob das Developer Kit 2 in dieser Hinsicht verbessert wurde. Eindeutige Antwort: Ja! Trotz sich automatisch drehender Kamera im 3rd-Person-Jump’n’Run und extremen Drehbewegungen um die eigene Achse bei Eve Valkyrie ging es mir nach den Demo-Sessions blendend. Keinerlei Anzeichen von Motion Sickness, stattdessen nur ein extrem kurzer Moment der Disorientierung, der sich aber nicht körperlich negativ anfühlte und so schnell wieder verging, wie der kam.
Visuell ist das Developer Kit 2 beeindruckend. Endlich war die VR-Umgebung klar und detailreich und versank nicht im Pixelsumpf wie beim DK1. Auch Bildschirmtexte waren lesbarer. Die Kopfbewegungen wurden ohne merkliche Zeitverzögerung umgesetzt und durch das neue Positional-Tracking fühlte sich die Kopfbewegung in der virtuellen Welt natürlich wie nie an. So konnte ich an meinem Pilotensitz vorbei auf den Boden des Raumgleiters schauen, indem ich mich ein wenig zur Seite gestreckt hatte. Dadurch wird das Mittendrin-Gefühl nochmals intensiver, weil sich die VR-Welt scheinbar realistisch verhält, eben so wie man es erwartet.
In der Jump’n’Run-Demo spielte ich ein kleines, putziges Tier (sorry, habe mehr auf die Umgebung geachtet), das in Mario 3D Manier durch die VR-Welt hüpfte. Die Kamera wurde automatisch vom Spiel gesteuert und liess sich auch nicht nachkorrgieren. So fühlte ich mich eher wie ein Gott gleicher Beobachter dieses Szenarios, der körperlos schräg-oberhalb der Spielfigür schwebte. Durch die eher langsamen Kameraschwenks war das alles recht angenehm. Das Position-Tracking funktionierte hierbei gut und ich konnte mit einer Körper-Kopfbewegung um Objekte der comicartigen 3D-Welt drum-herum schauen.
Der Weltraum-Shooter Eve Valkyrie war da schon von einem ganz anderen Kaliber. Ich sitze in einem Raumgleiter, der sich zunächst noch in einem Hanger befindet. Hierbei habe ich das Mittendrin-Gefühl in nie erlebter Intensität genossen. Ich war nicht mehr auf der gamescom, sondern scheinbar wirklich in diesem Raumgleiter. Über mir die diversen Kontroll-Leuchten, hinter mir die Sitzlehne und schräg-unten vor mir meine virtuellen Hände an der Steuerung. An genau dieser Stelle brach die VR-Welt allerdings für mich kurzzeitig zusammen, denn meine virtuellen Hände waren in einer starren Haltung eingefroren, obwohl ich meine eigenen Hände bewegte. Da stimmte irgendwas nicht und mir wurde wieder bewusst, dass das nur eine Simulation ist. Mitten im Spiel habe ich auf solche Details aber gar nicht mehr geachtet und lieber aus dem Raumgleiter herausgeschaut als runter auf meinen virtuellen Steuerknüppel zu schauen.
Dann wurde ich aus dem Hanger herausgeschossen und fand mich inmitten von Raumstationen und Meteoriten wieder. Eine enorme Weitsicht und räumliche Tiefe und ich schwerelos in meinen etwas träge zu steuernden Raumgleiter – mittendrin in der Action. Eigentlich sollte ich dort meine mit mir vernetzten Gegner abschiessen, aber ich war viel zu sehr von der VR-Umgebung fasziniert und flog lieber durch riesige Stahlkonstrukte hindurch und knapp an Felsbrocken vorbei. Die vorab eingeprägten Details der Joypad-Steuerung hatte ich längst vergessen. Der Gesamteindruck liess einfach keinen Platz für solche Unwichtigkeiten. Einfach nur whow das Gesamterlebnis.
Durch die Kombination von Full-HD-Auflösung (ok, immer noch auf zwei Augen aufgeteilt) mit dem besseren Display und dazu das Positional-Tracking per kleiner Kamera vor einem auf dem Tisch hat Oculus es geschafft, das VR-Erlebnis für mich ausreichend perfekt zu machen. Eine noch höhere Auflösung wäre sicher schön, aber im Vergleich zum alten DK1 reicht mir das Gesehehe voll aus. Die Kinderkrankheiten des DK1 sind beseitigt und Motion Sickness ist – zumindest mit den passenden Spielen – kein Thema mehr. Und genau da liegt der Knackpunkt, denn aktuell gibt es nur wenige Spiele, die wirklich über den Demo-Eindruck hinaus spielenswert und für das DK2 optimiert sind.
Da Oculus auch auf Nachfrage leider kein Datum für die Consumer-Version nennen konnte (“we can’t comment this topic” – was anderes hatte ich auch nicht erwartet, aber ein Versuch war es wert), überlege ich stärker als zuvor, ob ich mir für die Zwischenzeit nicht doch noch das Developer Kit 2 gönnen werde. Laut Info des Oculus-Mitarbeiters vor Ort ist durch die erhöhte Nachfrage leider erst eine Auslieferung im September möglich. Mal sehen …
14. August 2014 um 16:22 #1200039
rvnModeratorEs kann nur einen geben…
14. August 2014 um 16:26 #1200040
ChrisKongTeilnehmerWer war zuerst da, das Huhn oder das Ei, rvn oder ravn? Dies und mehr in Kong ermittelt. Jeden Sonntag auf Kong TV.
14. August 2014 um 16:26 #1200041
Lord RaptorTeilnehmerjetzt fehlt vn…
14. August 2014 um 16:33 #1200042
ravnTeilnehmerrvn wrote:Es kann nur einen geben…
Mich gab es schon zu alten PCX-Zeiten unter diesem Nick. Erinnert sich noch jemand an GCpro?
14. August 2014 um 16:37 #1200043
NanoEXTeilnehmerHat irgend jemand auf der CG Spuren von Shadow of the Beast entdeckt, oder ist das Game grad gänzlich in der Versenkung verschwunden?
14. August 2014 um 16:41 #1200044
rvnModeratorravn wrote:Mich gab es schon zu alten PCX-Zeiten unter diesem Nick. Erinnert sich noch jemand an GCpro?
Dann war mein Deal mit der Maniac, was meine Namensrechte angeht, wohl nur zeitexklusiv.
GCpro sagt mir gerade nichts.15. August 2014 um 5:27 #1200045
kevboardTeilnehmerdie One läuft doch mit nem modifizierten Windows… dev kits haben vielleicht noch vollständigere windows versionen drauf???
oder wurde n PC da irgendwo entdeckt?? das wäre peinlich xD aber nichts beunruhigendes denn grafisch wird das wohl nicht geschöhnt da es sich z.B. bei dem bild oben um die Ori anspiel station handelt xD15. August 2014 um 6:41 #1200046
BUDDHAbrot86Teilnehmer15. August 2014 um 6:51 #1200047
Cold SeaversTeilnehmerGamestar hat es geschrieben, sind wohl versteckte PC´s…..
http://www.gamestar.de/hardware/konsolen/microsoft-xbox-one/news-artikel/xbox_one,483,3058999.html
Quote:Mini-Skandälchen auf der gamescom 2014: Microsoft erweckt zwar den Anschein, an seinen Anspielstationen Xbox-One-Konsolen zu nutzen, scheint vereinzelt aber auf PC-Hardware zurückzugreifen.Xbox One : Microsoft hat auf der gamescom 2014 für die Präsentation von Ori and the Blind Forest auf PC-Hardware zurückgegriffen, jedoch den Anschein erweckt, als würde man eine Xbox One nutzen.
Microsoft hat auf der gamescom 2014 für die Präsentation von Ori and the Blind Forest auf PC-Hardware zurückgegriffen, jedoch den Anschein erweckt, als würde man eine Xbox One nutzen.
Bereits auf der E3 2013 hat Microsoft für einen kleinen Skandal gesorgt. Damals präsentierte der Konsolenhersteller aus Redmond einige Videospiele für seine Xbox One gar nicht auf der Konsole – sondern auf Windows-PCs mit Grafikkarten der Marke Nvidia GTX 700. An sich ist es zwar nichts ungewöhnliches, Spiele zu Präsentationszwecken auf einem Dev-Kit im PC-Design laufen zu lassen, allerdings waren die verwendeten Grafikkarten ihren in der Xbox One verbauten Pendants leistungstechnisch überlegen, was doch immerhin zu einem leicht bitteren Beigeschmack führte.
Ähnlich gestaltet sich die Sachlage auch auf der gamescom 2014. Wie die slowakische Webseite centrumher.eu nämlich vor Ort in Köln entdeckt hat, nutzte Microsoft auch dieses Mal wieder vereinzelt Windows-PCs zu Präsentationszwecken. Entsprechende Aufnahmen hat jedenfalls ein Besucher an einem Xbox-Stand gemacht, an dem Ori and the Blind Forest angespielt werden konnte. Drauf zu sehen: Der Windows-Desktop, nachdem eine Fehlermeldung das Spiel beendete.
Auch dieses Mal ist das natürlich kein Einzelfall, und sicher werden auch andere Hersteller zur Präsentation ihrer Konsolen-Spiele auf gleichwertige PC-Hardware zurückgreifen. Allerdings ist das hier gezeigte Verwirrspiel doch ein wenig übertrieben: Unter dem Monitor, auf dem der Windows-Desktop zu sehen ist, steht nämlich eine säuberlich verkabelte Xbox One, die den Anschein erweckt, als würde das Spiel auf ihr laufen und als wären Monitor und Controller an ihr angeschlossen.
Das es der Xbox One an der notwendigen Rechenleistung für Ori and the Blind Forest kaum mangeln dürfte, bleibt offen, warum man hier einen versteckten PC für die Demo-Version des Titels genutzt hat. Möglicherweise lag einfach nur noch kein lauffähiger Konsolen-Build des Titels vor. Den Besuchern augenscheinlich vorzugaukeln, eine Xbox One einzusetzen, obwohl dies gar nicht der Fall ist, scheint dann aber doch ein wenig grenzwertig.
Also Gamestar übertreibt es ist kein Skandälchen aber peinlich ist es allemal….wäre es übrigens auch wenn es bei Sony oder Nintendo aufgedeckt werden würde……
15. August 2014 um 7:28 #1200048
kevboardTeilnehmerich denk es ist nicht grad unwahrscheinlich dass auch einige PS4 titel ins geheim auf PCs laufen. grade bei unfertigen spielen ist die anpassung an die hardware meist noch nicht zu 100% abgeschlossen und da ists deutlich einfacher die einfach auf PCs zu zeigen.
15. August 2014 um 8:20 #1200049
IceWilliamsTeilnehmerJopp, das dürfte eher Regel als Ausnahme sein. Lords of The Fallen hat man zb mit dem MLG Controller der 360 gespielt, insofern war das mit Sicherheit auch die PC Version. Am sony Stand ist ein Far Cry 4 abgestürzt, auch dort hatte ich eher den Eindruck, das eine Linuxoberfläche zu sehen war. Da ich allerdings die Oberfläche des Sony Dev Kits nicht kenne, reine Vermutung.
Was mir bei Sony aufgefallen ist: die kleinen “Konsolenkisten” hatten riesige Lüfter, ist mir so letztes Jahr nicht aufgefallen. Vermutlich sind da doch einige den Heldentot gestorben
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.





