Ich bin betrunken, ich darf das…
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Anonym vor vor 12 years, 3 months aktualisiert.
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21. März 2013 um 12:19 #1045098
Bastian 1984TeilnehmerOneStepToDeath wrote:@ Bastian
Zu den psychischen Problemen.
Hat man diese, sollte man eh keine psychoaktiven Drogen nehmen. Da sollte man sich halt auch vorher selbst informieren und nicht einfach alles stumpf konsumieren.
Psychische Abhängigkeit soll nur bei knapp 2% der Konsumenten auftreten.
Ich war davon abhängig als ich noch Tabak drinn hatte. Da hatte ich aber auch weiter Tabak durch die Bong durchgezogen, wenn ich kein Weed mehr hatte.
Jetzt wo ich kein Tabak mehr konsumiere und nur noch pur Weed rauche, hat sich das erledigt. Statt 20 Köpfe (damals mit Tabak) rauche ich nur noch 2 bis 4, wenn ich etwas habe. Manchmal auch gar nicht, ohne auch überhaupt daran zu denken, dass ich etwas da habe und eigentlich kiffen könnte. Kann pur rauchen nur empfehlen, wenn man denn eh kifft.
Zu den psychischen Krankheiten die ausgelöst werden. Das ist richtig. Allerdings soll das nur vorkommen, wenn man eh vorbelastet ist, Sprich, in der Familie sind psychische / mentale Krankheiten stark verbreitet usw. Hat man Potential für psychische Krankheiten, können diese durchs kiffen verfrüht ausgelöst werden. Diese Probleme hätte man dann aber wahrscheinlich irgendwann später, so oder so auch ohne kiffen bekommen.
Auch hier gilt also, informieren vor dem konsumieren.
Zu kiffen in der Jugend. Ist richtig. Man sollte aber allgemein lieber keine Drogen nehmen, wenn Körper und Gehirn noch nicht ganz fertig entwickelt sind.
Zu kiffen und Gleichgültigkeit. Meiner Meinung wird man dadurch nur so gleichgültig, wie man so oder so schon ist.
Frag doch mal die U.S. Army. Die haben eine Studie durchgeführt mir dem Ergebnis: keine Effekte festzustellen. Wenn das mit der Gleichgültigkeit immer wahr wäre, wieso benutzen gerade östliche Kulturen und besonders die Rastafaris in Jamaika Cannabis, um eine Leistungssteigerung zu erreichen, besonders eine mentale? Außerdem gäbe es sonst keine Texte wie diesen hier. Ein weiteres Gegenargument ist, daß Hanf besonders in politisch aktiven, meist alternativen Kreisen zum gesünderen Bierersatz geworden ist.
Wenn eine Person erwachsen wird (die Phase, die sich so euphemistisch Pubertät nennt), dann ist es normal, daß ein Interesse besonders für alles mit Arbeit und Aufwand verbundene nachläßt. Dieser “Faultier-Effekt” ist deshalb nur bei Jugendlichen zu spüren, nicht bei Erwachsenen.
Der Punkt ist doch, dass man von der “Vorbelastung” erst dann ganz sicher sein kann, wenn es zu spät ist. Dass die Krankheit zwangsläufig ausgebrochen wäre, ist nicht so sicher wie du es hier behauptest. Und nichtmal ob eine Vorbelastung da sein muss, ist sicher.
Beim pur rauchen kommt man dann eher zu den Problemen mit der hohen Dosis.
Und das Cannabis in politisch aktiven alternativen Kreisen mal so ganz einhellig als gesünderer Bierersatz angesehen wäre, ist auch nicht so und tendenziell eher rückläufig. Ich bewege mich in politisch aktiven alternativen Kreisen und bin dann schon die erste Ausnhame neben einem ganzen Haufen von Nicht- oder Exkiffern in meinem Bekanntenkreis.
Und das Kiffer im Rausch auch mal gerne pseudotiefsinnigen Blödsinn labern, dürfte auch ein offenes Geheimnis sein. Ich weiß noch ganz genau, wie meine Noten im Deutschleistungskurs besser und in nahezu allen anderen Fächern schlechter wurden, als ich mir angewöhnte den Tag mit einer Tüte im Bett zu beginnen…Und “Faultiereffekt” nur bei jungen Leuten? Mein Vater ist ein am Leben gescheitereter Althippi mit “allem” was dazu gehört (Kiffer, alternativ, politisch aber NICHT aktiv) , ich wage das zu bezweifeln.
Ich weiß ja nicht, warum Cannabis immer so gerne verniedlicht wird. Der Vergleich mit Schokolade ist absurd.
21. März 2013 um 12:22 #1045099
schnitzelTeilnehmerAufklärungen gib es auf diversen Seiten: Wikipedia, Focus, etc.
So, ab diesen Zeitpunkt werde ich mich zurück lehnen und die Diskussionen in vollen Zügen geniessen. xD
…vielleicht haben wir aber auch einen Arzt hier irgendwo im Forum, der uns mal über die ganzen Sachen ein bisschen näher aufklären kann. xD
21. März 2013 um 12:23 #1045100
schnitzelTeilnehmerDer Vergleich mit Videospielen und Gummibärchen ist auch absurd;)
21. März 2013 um 12:44 #1045101
Bastian 1984TeilnehmerOneStepToDeath wrote:@ Bastian 1984
Ausnahmen gibt es doch immer. Wie jetzt z.B dein Vater den du erwähnt hast.
Das negative Effekte auftreten können, möchte ich ja auch gar nicht bestreiten. Kann man doch auch gar nicht, weil es diese wirklich geben kann.
Aber bei wie vielen der Konsumenten treten diese Dinge auf? Vorallem bei Gelegenheitzskonsumenten. Jetzt mal in %
Das ist dann ja doch eher gering. Wie gesagt, kommt doch immer auf die Menge an und den Zeitraum.
Das mit der Schokolade sollte jetzt nicht wirklich ein Vergleich sein, aber gut ; ) Lassen wir das.
Wie gesagt, mein Vater ist nicht der einzige “Fall” den ich kenne, dass mit Psychosen/Schizophrenie bezog sich z.B. auf andere Leute (plural) die eher in meiner Altersklasse sind.
Mir ist kein solcher Fall bei Gelegenheitskonsumenten persönlich bekannt, aber auch diese sollen existieren. Das ist wohl eine Frage der individuellen Anfälligkeit, die mit anderen Dingen zu tun hat.
%-Zahlen hab ich nicht zur Hand, da ist dann z.B. die Frage was ein Gelegneheitskonsument ist reine Definitionssache. Das mit Menge und Zeitraum stimmt zwar, aer man sollte die Gefahren nicht herunterspielen.
Zumal es dadurch, dass der “Markt” völlig unreguliert ist, schwer ist, Aussagen zu treffen wieviel THC jemand zu sich genommen hat, weil es keinerlei Normierung gibt. Zusätzlich ehöht dies Gefahren einer Überdosierung, und gerade in Folge von Überdosierungen brechen psychische Krankeheiten häufiger aus.21. März 2013 um 12:50 #1045102
AnonymInaktiv@ Bastian 1984
Ausnahmen gibt es doch immer. Wie jetzt z.B dein Vater den du erwähnt hast.
Das negative Effekte auftreten können, möchte ich ja auch gar nicht bestreiten. Kann man doch auch gar nicht, weil es diese wirklich geben kann.
Aber bei wie vielen der Konsumenten treten diese Dinge auf? Vorallem bei Gelegenheitzskonsumenten. Jetzt mal in %
Das ist dann ja doch eher gering. Wie gesagt, kommt doch immer auf die Menge an und den Zeitraum.
Warum ist das mit der Schokolade absurd? ; ) Übermäßiger Langzeitkonsum davon, kann ebenso schlimme Folgen haben, wie der übermäßige Langzeitkonsum von Cannabis. Das meinte ich damit.
Und damit eben wie zum hundertsten mal. Es kommt immer auf die Menge und den Zeitraum an.
Oder was sagst du dazu?@ schnitzel78
Absurd ist auch so einiges was von dir kam : )
“Schwule können nett sein” Wtf? ; )
Was jetzt nichts gegen dich sein soll. Ich mag dich
21. März 2013 um 12:58 #1045103
schnitzelTeilnehmerOneStepToDeath wrote:@ schnitzel78
Absurd ist auch so einiges was von dir kam : )
“Schwule können nett sein” Wtf? ; )
Was jetzt nichts gegen dich sein soll. Ich mag dich

Was ist denn daran absurd? Schwule sind nett. Das ist doch nichts negatives.
Naja, zum Glück ist das nicht auf mich zurück zuführen, nach dem ich das hier geschrieben habe:
schnitzel78 wrote:Mein bester Freund war schwul…
xD
naja, wenigstens mags du mich
21. März 2013 um 13:18 #1045104
HarrikulesTeilnehmerzur Kiffer vs Alkoholiker Diskusion fällt mir das ein
21. März 2013 um 13:27 #1045105
AnonymInaktiv@ Bastian 1984
Naja du redest von Leuten die du kennst, von deinem Umfeld.
Wenn ich das jetzt tun würde, würde das wieder genau umgekehrt aussehen. Da hat keiner Probleme und keiner ist Gleichgültig / Faul oder sonstiges.
Aber weder dein Umfeld, noch meines ist repräsentativ für alle Konsumenten, richtig?
Ich möchte auch gar nicht die Gefahren herunterspielen. Was mich interessiert sind Fakten und nichts anderes.
Wenn ich etwas zum Thema sage und man zeigt mir Fakten die eindeutig belegen, dass ich falsch liege, dann ist das so.
Ich will hier auch gar nicht mein “geliebtes” Marihuana “verteidigen” oder sonstiges. Ich konsumiere es, weil ich es möchte. Und wer es nicht konsumieren will, soll das eben nicht tun. Überhaupt kein Problem.
Und ja, man sollte die Gefahren nicht verharmlosen. Aber alles wegen halbwissen verteufeln, ist auch nicht richtig, oder?Edit: Und mir fällt gerade doch eine Person unter meinen Freunden ein, welche das kiffen überhaupt nicht mehr verträgt.
Er leidet so schon unter Psychosen und dann kams halt mal durchs Kiffen wieder. Seitdem kifft er nicht mehr. Wäre ja auch total idiotisch in diesem Fall.
Dafür isser fett am Saufen ; )@ schnitzel
“Was ist denn daran absurd? Schwule sind nett. Das ist doch nichts negatives.”
Sag bloß !

Warum sollten die nicht nett sein können?
Es geht eher darum wie du es geschrieben hast.
Grad erst gesehen das Opalauge dies auch schon aufgefallen ist ; )@ Harrikules
Übergeil!
21. März 2013 um 13:38 #1045106
schnitzelTeilnehmer@OSTD:
Vielleicht war der Zusammenhang jetzt nicht ganz bewusst.
Mit diesem Mitarbeiter kam ich aber besser klar als mit allen anderen. Was nicht heißen soll das ich mit den anderen Mitarbeitern nicht klar kam, aber mit ihm habe ich wirklich gerne zusammen gearbeitet.
Und im allgemeinen sind Schwule auch sehr viel einfühlsamer als gewöhnliche männliche Wesen. (wollte jetzt nicht “normal” schreiben xD).Außerdem geht es hier nicht um Schwule, sondern um Drogen.
Und was an meiner/dieser Aussage absurd sein soll, weiß ich nicht. Denn es ist kein Blödsinn, sondern es entspricht Tatsachen, die ich auch aus eigener Erfahrung gemacht habe.21. März 2013 um 13:40 #1045107
AnonymInaktivBastian,der Glaube an Studien,ist ein zweischneidiges Schwert!Dieser Schizophrenie/Cannabiskonsum Zusammenhang ist z.B damit zu erklären,daß sich schizophrene Jugendliche oft
in “Randständigen” Subkulturen bewegen ,in denen ihr, schon oft vor Ausbruch der Krankheit, exotisches Verhalten, was gesellschaftliche Normen etc. betrifft nicht so
auffällt!
Selbstverständlich,sind deine persönlichen Erfahrungen nicht dazu geeignet, sich als Neukonsument ein “wissenschaftlich” fundiertes Bild zu machen.
Der Merksatz:Sei vorsichtig!iInformiere dich und sei dir der zerstörerischen Potenz von Cannabis bewusst!,ist da hilfreicher! Die lassen sowieso nicht die Finger
von dem Zeug!Die Bube und Mädels…
Da wäre ein unverkrampfter Umgang mit Drogen und eine “Liberalisierung” des Strafrechts angesagter!
Das mit dem Gedächntnis ist so eine Sache:Eigentlich gilt nur Alkohol und Crystal und Klebstoffe/Lösungsmitte und andere exotische Substanzenl als “gehirntoxisch”!Natürlich weiß ich nicht,wie sich das verhält,wenn einer hundert Pfeifen am Tag raucht,oder so
Diese IQ Geschichte ist auch so ein Ding..Die schlechteren IQ Werte sind wohl eher den Lebensumständen geschuldet,in denen sich die Probanden bewegten,oder?
Da sich Studien am Menschen,aus moralischen Gründen, verbieten,sind sie häufig nicht besonders “Stichhaltig” bei den Drogen und deren Auswirkungen!
Du musst mal dein Lebensumfeld ändern!Drogen allgemein,haben ihre jeweiligen Subkulturen verlassen und werden munter ,in allen Gesellschaftschichten,konsumiert.Das zieht Kreise….edit:Bastian was lese ich da? “Faultiereffekt” etc.Vielleicht hat dein Vater einfach keinen Bock gehabt sich den Arsch aufzureißen? Auch ohne Konsum!Solche Beispiele sind doch vollkommen tendenziell und aussagearm!
Dann “pseudotiefsinniges”Gelaber höre ich,wenn ich den Deutschlandfunk anstelle!Sind die alle bekifft?Oder spielt da eine persönliche Wertung die erste Geige?Unter Uns:Linksalternative Kreise,sind zur Beurteilung bzw. Bestimmung, normalen Verhaltens gänzlichst ungeeignet,oder?Ich und mein Schubladendenken..21. März 2013 um 13:42 #1045108
AnonymInaktivLiebes leckeres Schnitzelchen…Eigene Erfahrungen sind wissenschaftlich nicht evident!Hier wird jeder Beitrag,nach wissenschaftlichen Kriterien,beurteilt!
So ist das….21. März 2013 um 13:43 #1045109
Bastian 1984TeilnehmerOneStepToDeath wrote:@ Bastian 1984
Naja du redest von Leuten die du kennst, von deinem Umfeld.
Wenn ich das jetzt tun würde, würde das wieder genau umgekehrt aussehen. Da hat keiner Probleme und keiner ist Gleichgültig / Faul oder sonstiges.
Fakten/Studien hab ich doch auch gepostet, z.B. was der Hanfverband dazu meint. Und denen liegt es wohl fern, das Zeug zu verteufeln…
Und den Kommentar mit Halbwissen gebe ich gerne zurück, was das betrifft. Es ist schlicht Unfug zu behaupten, dass Zeug wäre gesund und dass auch noch damit zu begründen, es würde unter gewissen Umständen als Arzneimittel verschrieben. Unter dem Umstand dass man Nierensteine hat, bekommt man im Krankenhaus auch Bier ans Krankenbett gebracht (wegen der treibenden Wirkung). Deshalb ist Bier noch lange nicht gesund.
fenris21 wrote:Du musst mal dein Lebensumfeld ändern!Drogen allgemein,haben ihre jeweiligen Subkulturen verlassen und werden munter ,in allen Gesellschaftschichten,konsumiert.Das zieht Kreise….
Also fallst du glaubts, ich hänge auschließlich mit Menschen mit bunten Haaren und/oder schwarzen Kapuzenpullovern rum, dann liegst du falsch…
Und nein, auch nicht alle Leute mit teilweise cannabisbedingten Problemen die ich kenne, bewegensich überhaupt in solchen Kreisen…21. März 2013 um 13:44 #1045110
AnonymInaktiv@ schnitzel78
Oh Schnitzel, du verstehst es nicht : )
Vielleicht erklärt es dir mal jemand hier. Ich finds grad zu lustig ; )Edit: Hat jetzt auch nichts mit deiner eigenen Erfahrung zu tun.
21. März 2013 um 13:48 #1045111
AnonymInaktiv@ Bastian 1984
Also ich erinnere mich jetzt nicht daran (Oh oh da fängts schon an
), gesagt zu haben es sei gesund, nur weil ich hier und da ein paar Bereiche erwähnt habe, wo es als Medizin verwendet wird.Mit dem verteufeln und dem Halbwissen habe ich jetzt auch nicht dich gemeint, sondern allgemein.
Und gegen die Sachen vom Hanfverband sage ich doch nichts? Alles richtig. Und?21. März 2013 um 13:52 #1045112
HarrikulesTeilnehmerMein Gott Kinder fst alles ist ungesund nehmt in einem Industriegebiet einen Tiefen Lungenzug und sagt mir ob das Gesund war.
Meine Meinung wenn ich Drogennehemn will tu ich das auch es ist mein Körper den ich schädige und damit kann ich machen was ich will. -
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