Ich bin heute über einen Facebookbekannt auf dieses “lustige” Thema aufmerksam geworden:
Eine Bloggerin hat einem Buch aus dem bereich der Phanthastik nicht gut gefunden. Das hingegen fand der Autor und auch der Verlag ihrerseits nicht gut gefunden. Lest selbst:
Der Blog:
http://buecherzeit.wordpress.com/2011/11/16/john-asht-twin-pryx-zwillingsbrut/#comment-874
Der Autor:
http://john-asht.blogspot.com/2012/01/literatur-kriminalitat-im-internet.html?spref=bl
Prinzipiell hat der Autor Recht, wenn er meint, dass früher nicht jeder ein Forum für seinen Meinungsschiss hatte, auf der anderen Seite stellt sich doch die Frage, wen interessieren die Meinungen aus dem Internet?
Auch geb ich ihm Recht, wenn er sich gegen eine negative Kritik verteidigt, aber SO sicher nicht. Zumal mich echt mal interessiert, woher er diese Informationen über die Bloggerin haben will, da diese ja, wie die Verlagsmitarbeiterin ja hinter einem Pseudonym versteckt.