PC Master Race .. ;)
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Spacemoonkey vor vor 5 Tage, 11 hours aktualisiert.
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10. Juni 2026 um 21:13 #1820403
captain carotTeilnehmerIch wollte damit nur verdeutlichen, dass sich gerade die High End Modelle vom P/L nicht lohnen. Da würde Mittelklasse mit eGPU mehr Sinn machen.
Wir haben hier ein Notebook mit RTX 3060 Laptop, maximale TDP. Also 115W plus Boost. Das wird allerdings nicht wirklich für Spiele sondern für Inventor gebraucht. Die 6GB VRAM waren da ein Nachteil mit Blick auf Spiele. Aber selbst die 3080 Laptop mit maximaler TDP war nicht so viel schneller. 3080 mit 80W war sogar eher langsamer. Der Aufpreis wären damals allerdings mindestens 800€ gewesen.
Ganz allgemein, es lohnt überhaupt nicht mehr, schon nach einer Generation aufzurüsten. Der früheste sinnvolle Zeitpunkt ist wirklich nach zwei Generationen. Ada zu Blackwell war obendrein ein wirklich minimaler Sprung. Da lohnt sich ein Wechsel eigentlich gar nicht.
11. Juni 2026 um 3:01 #1820410
captain carotTeilnehmerValve stellt physische Guthabenkarten ein. Angeblich wegen ausuferndem Betrug damit. Das nervt mich jetzt gerade mega. Ich hab online fast nirgends Zahlungsdaten hinterlegt. Gerade für Gaming nutze ich nur Prepaid. Da würde dann bei Steam nur noch Paysafecard gehen. Der Grund wirkt auf mich aber doch ziemlich vorgeschoben.
12. Juni 2026 um 0:29 #1820459
ghostdog83TeilnehmerMein Omen hat keinen Thunderbolt-Anschluss, um eine eGPU nutzen zu können – aber sicherlich etwas, was man bei zukünftigen Anschaffungen mit abwägen und berücksichtigen kann.
Ich habe noch zwei Titel ohne CPU-Boost getestet.
Bei Zombie Army 4 sind die Temperaturunterschiede deutlich geringer als bei FH4. Mit CPU-Boost im 50er-Bereich. Ohne bei +-50 Grad (abhängig von der Lüftereinstellung).
Bei AoE2 DE ist der Unterschied wieder deutlicher, bei ca. 15 bis 20 Grad ( etwas über 40 Grad ohne CPU-Boost), was aber nicht überraschen dürfte, da der Titel CPU-limitiert ist.
Bei der Test-Skirmish-Runde mit einem CPU-Gegner und CPU-Verbündeten lag die Bildrate bis kurz vor Schluss bei stabilen 60 fps. Erst als das Zeitlimit (Nichtangriffspakt) abgelaufen war und es zum Kampf kam, fällt die Bildrate für kurze Zeit unter 60 fps. Bei einem Einheitenlimit von 500 pro Fraktion. Spielzeit ca. 70 Minuten.
edit: Mit CPU-Boost die Schlacht erneut geladen. Auch hier können die 60 fps für kurze Zeit nicht gehalten werden, wenn Hunderte von Einheiten gleichzeitig auf dem Bildschirm miteinander kämpfen und zahlreiche Gebäude zusammenbrechen. Die Bildrate ist aber näher an den 60 fps (57-59).
Im Endeffekt eine Fall-zu-Fall-Entscheidung:
Bei Titeln mit GPU-Limitierung ist der Leistungsverlust bei der CPU eher zu vernachlässigen, während bei CPU-limitierten Titeln der Leistungsverlust abzuwägen ist, ob man auf den CPU-Boost verzichten kann.Bei den Energieoptionen gibt es noch die Möglichkeit, den Boost anzupassen: Hoch, Hoch – effizient, Aggressiv bei Zusicherung und Effizient aggressiv bei Zusicherung.
Hoch effizient dürfte die beste Variante mit Boost sein, wo die CPU nicht zu hoch taktet.
12. Juni 2026 um 2:13 #1820460
ghostdog83Teilnehmer@physische Guthabenkarten
So gehen die Betrüger vor
Valve beschreibt das Vorgehen der Betrüger in einem weiteren Artikel knapp und verweist auf einen Bericht der U.S. Federal Trade Commission, der darauf näher eingeht.
Demnach würden Opfer meist telefonisch kontaktiert und zu einem Kauf einer Guthabenkarte sowie der anschließenden Weitergabe des Gutscheincodes gedrängt. Dabei geben sie vor, dass das Opfer auf diese Weise etwa Schulden, Steuern oder Kautionen zu begleichen habe. Oft geben sich die Betrüger dabei als Mitarbeiter von Behörden aus.
Nicht nur im Falle der Geschenkkarten von Steam wird derart vorgegangen. Auch andere Guthabenkarten wie etwa für Amazon oder Google Play sowie die Apple Card stehen im Visier der Betrüger.
Das hat Valve bisher versucht
Zum Schutz vor solchen Betrugsmaschen habe Valve in den vergangenen Jahren schon so einiges probiert. Dazu zählt neben der Zusammenarbeit mit Händlern und Strafverfolgungsbehörden auch das Hinzufügen einer deutlich sichtbaren Betrugswarnung auf den Karten. Zudem wurde das Einlösen auf die Währung des jeweiligen Steam-Guthabens eingegrenzt.
Doch all dies hat offensichtlich nicht gereicht, um dem Betrug ein Ende zu bereiten. Das liegt schlicht in der Natur der Guthabenkarten an sich.
Andere Anbieter, die ebenfalls betroffen sind, könnten im schlimmsten Fall ebenso erwägen, physische Guthabenkarten aus dem Angebot zu nehmen, wenn sie zu dem gleichen Schluss kommen wie Valve. :/
12. Juni 2026 um 12:59 #1820487
captain carotTeilnehmerHab das alles schon gelesen. Prepaidkartenbetrug ist tatsächlich generell ein Thema aber bei anderen Anbietern scheint das nicht ausufernd zu sein und genau deswegen sehe ich den Grund bei Valve sehr skeptisch.
14. Juni 2026 um 17:54 #1820507
ghostdog83Teilnehmer
Ich bin gespannt, ob das nativ ist oder mit DLSS und Co.
Ich habe heute noch zwei Titel mit Boost bzw. ohne getestet:
DOOM 3 1440p60fps
Mit CPU-Boost (High):
57-60 Grad bei 14-16 Prozent CPU-Auslastung (2300 RPM)Ohne CPU-Boost:
38-45 Grad (1600 RPM), wobei hier die CPU-Auslastung bei zwei Sitzungen bei 5-7 Prozent lag, bei den anderen bei 11-13 Prozent.DOOM 1 + 2 (KEX-Engine, 2024)
1440p60fps
Mit CPU-Boost (High):
60-62 Grad bei 20-22 Prozent CPU-Auslastung (2300 RPM)Ohne CPU-Boost:
41-43 Grad bei 14-16 Prozent CPU-Auslastung (1600 RPM)Beide Spiele laufen auch mit 120 fps ohne Probleme mit abgeschalteten CPU-Boost.
Überrascht bin ich, wie sehr DOOM 1 + 2 Ressourcen frisst (Reddit- und Steam User berichten über eine hohe CPU-Last).
Es lässt sich festhalten, dass der CPU-Boost in solchen Fällen eine Verschwendung von Ressourcen darstellt.
Der CPU-Boost müsste bedarfsgerechter und dadurch ressoucenschonder gestaltet sein, wenn Anwendungen auch ohne diesen ein gewünschtes Ergebnis erzielen können (Bildrate).
Es bräuchte so etwas wie einen intelligenten Boost, der sich je nach Situation an die Anforderungen des Nutzers anpassen kann und bei Bedarf erst gar nicht zum Zuge kommt.
14. Juni 2026 um 19:09 #1820510
captain carotTeilnehmerBei Neuauflagen alter Spiele ist erstens die Frage, wie sie umgesetzt sind und zweitens, wie viel auf def GPU gerendert wird. Hab mich da überhaupt nicht beschäftigt bei Doom. Aber da kann es halt je nach Engine sein, dass ein Großteil des Workloads auf der CpU läuft und die GPU nur Texturen/Texturfilter draufkleben darf. Klassische Softwarerenderer laufen komplett auf der CPU.
Ohne Anpassungen können die auch mit den ganzen modernen Festures nix anfangen und laufen wirklich im x86 Modus. Dabei sind moderne x86 Prozessoren im Kern RISC, es gibt halt massig moderne Befehlssätze usw.
Läuft das dann noch ohne Frame Limiter ist die CPU Last entsprechend hoch.Unter 50 Grad beim Laptop: CPU dreht quasi Däumchen. Ich glaube da bist du gerade echt zu fixiert. Spannender wird es bei hoher Auslastung und erst recht wenn es in Richtung Thermal Throttling geht.
Ich bin trotzdem kein Fan von MS‘ CPU Boost. In leistungshungrigen Anwendungen ist das nicht wirklich zielführend und innerhalb des OS eher ein Holzhammer gegen schlechte Optimierung.
Ich hab die Tage an einem Win 11 Rechner mit 8GB und dedizierter Grafikkarte gesessen. Das fühlte sich einfach absolut beschissen an. Mehrere Sekunden Wartezeit bis der Explorer aufgeht. Ohne Debloat besetzt Windows einen Großteil des RAMs.
Und die großen Hersteller wollen im Herbst ernsthaft 8GB Notebooks als Macbook Air Konter raushauen. Meistens dann noch mit herstellerspezifischer Schrottsoftware, die noch mehr Ressourcen frisst.
Exakt das gleiche System hab ich dann noch mal mit Linux getestet, da fluppt es. Das Macbook Neo fühlt sich auch solange gut an, bis man es mit der RAM-Nutzung ernsthaft übertreibt.
14. Juni 2026 um 19:30 #1820511
ghostdog83TeilnehmerSpannender wird es bei hoher Auslastung und erst recht wenn es in Richtung Thermal Throttling geht.
Stimmt. Dazu habe ich auch in meiner Bibliothek nachgeschaut, welche Titel ich antesten könnte: Leider sind da einige dabei, die nicht knapp Speicher fressen – und im Augenblick habe ich einfach kein Interesse daran, nur allein aus Testzwecken ein solches Spiel zu laden.
Wenn ich mit FH4 durch bin, wird sich das aber ändern. Control dürfte dann anstehen (hab bisher nur die Konsolen-Version durchgespielt).
14. Juni 2026 um 19:47 #1820512
captain carotTeilnehmerWas die Halo Systemvoraussetzungen angeht, die sind mal wieder ein bisschen seltsam. 2060 Super und RX 6600 sind eng beieinander. Aber solange 8GB VRAM reichen ist die 3070 dann doch deutlich schneller als die 7600 XT und die RX 9070 ist eine gute Ecke stärker als die 3080 Ti. Das gleiche teilweise bei den CPUs. Gegenstück zum Ryzen 3600 wäre eher ein i7 8700, der 10700 ist ansatzweise so schnell wie der Ryzen 7 5700X.
Das Spiel hat Xbox Series und PS5 als Target, GPUs auf PS5 Niveau sollten also auch ohne Upscaling brauchbar abschneiden. Das war in letzter Zeit bei MS meistens der Fall. Outer Worlds 2 ist allerdings ziemlich CPU-hungrig.
15. Juni 2026 um 9:16 #1820542
captain carotTeilnehmerEpic arbeitet anscheinend gezielt an Linux Anticheat. Das ist in dem Fall gleich doppelt relevant weil Anticheat hier noch die große Baustelle ist (primär die Nutzung von Kernel Level Anticheat) und weil Epics Lösungen von vielen Third Party Entwicklern genutzt werden.
Anticheat ist einer der größeren Punkte für viele Spieler, von vornherein nicht auf Linux zu setzen. Wenn auch sicher nicht der einzige.
15. Juni 2026 um 19:22 #1820571
captain carotTeilnehmerMittlerweile hat au h Linus Tech Tips überhaupt keine Performanceverbesserungen durch den Xbox Mode finden können. Das Interface insgesamt ist zwar weitgehend gelunden, aber abgesehen von Addieren fremder Bibliotheken noch nicht ansatzweise auf dem gleichen Level wie bei SteamOS oder halt der Xbox.
15. Juni 2026 um 19:47 #1820573
ghostdog83TeilnehmerIm aktuellen Zustand ist der Xbox-Mode nicht mehr als ein Fundament für das, was hoffentlich in Zukunft noch kommen wird.
Aber ja, die Erwartungen dürften höher gewesen sein als das, was derzeit möglich ist. Schließlich zeigt Valve mit SteamOS, wie es deutlich besser geht – daran wird sich MS hoffentlich bei seinen Bestrebungen, im Laufe der Zeit Verbesserungen einzuführen, orientieren.
Wird sich zeigen, an welchem Punkt wir in einem Jahr stehen werden.
15. Juni 2026 um 23:21 #1820576
captain carotTeilnehmerDer Unterschied ist, Valve kann Linux (in dem Fall Arch) fast beliebig anpassen. Es gibt den Desktop Mode, der hier von Haus aus sehr basic daher kommt, nur KDE Desktop ohne Ballast. Bei Windows als solches bleibt Gaming halt ein Afterthought. Vielleicht sieht das Windows für Helix dann anders aus, aber selbst bei den bisherigen Handhelds gibt es nur das Standard Windows Paket.
Der Game Mode aktuell schaltet auch nur unnötige Hintergrundprozesse ab, weswegen man bei knappem RAM vielleicht einen Vorteil haben kann. Debloaten muss man aber anderweitig und dann auch noch hoffen, dass der nicht benötigte Kram beim nächsten Update nicht einfach wieder installiert wird. Manuelles Debloat klappt bei Windows oft nicht wirklich nachhaltig. Windows hat mir mehr als ein Mal Sachen die ich deinstalliert habe mit Updates wieder draufgepackt. Und da bin ich leider auch keine Ausnahme.
Zu Windows 11 Zeiten ging das noch deutlich besser und selbst bei Vista konnte man problemlos und dauerhaft ungebrauchte Komponenten deaktivieren. Mein Vista war damals so angepasst, dass Win 7 sich nicht besser angefühlt hat. Ohne dass ich das irgendwann mal nach Updates wieder umbasteln musste.
Falls man der Gaming Sparte in dem Punkt mehr Kontrolle über das OS gibt könnte ich mir tatsächlich vorstellen, dass es da ernsthaftes Potenzial gibt. Nur sehe ich das abseits von Helix halt gar nicht.
16. Juni 2026 um 18:04 #1820621
ghostdog83TeilnehmerSo wie ich das vernommen habe, dient der Xbox-Mode als Vorstufe zu dem, was wir dann bei Project Helix sehen werden, wo am Ende eine Brücke geschlagen wird, damit eine Vereinheitlichung innerhalb von Windows stattfinden kann. Das würde auch Sinn machen, wenn eine OEM-Strategie mit Helix verknüpft ist.
Letztlich hat MS auch keine andere Wahl, wenn sie wettbewerbsfähig sein wollen – die Zuwächse beim Marktanteil von Linux steigen kontinuierlich (Stichwort: Proton), auch wenn die Situation aus Sicht von MS derzeit noch entspannt ist.
Mit Blick in die Zukunft muss sich was tun. Man kann sich nicht darauf verlassen bzw. ausruhen, dass es immer so bleiben wird.
16. Juni 2026 um 20:58 #1820622
ghostdog83TeilnehmerIch habe vorhin die Xbox-App auf den neuesten Stand gebracht und alle Spielstände bei jedem Spiel sind nicht mehr verfügbar und ich kann keine neuen Spielstände anlegen (nach dem Speichern erscheinen keine). Bei AoE2:DE lässt sich nicht einmal mehr der Einzelspieler-Modus spielen. WTF.
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