Smalltalk

Home Foren Off-Topic Smalltalk

Ansicht von 15 Beiträgen - 11,281 bis 11,295 (von insgesamt 18,271)
  • Autor
    Beiträge
  • #1011683
    ZiepZiep
    Teilnehmer

    Ja, das wäre in der Tat sehr Gewinnbringend für alle Seiten!

    #1011684
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer
    Lofwyr wrote:

    Am Karneval denken ja die meisten das da Frauen eh Freiwild sind. Dann kombiniert man das noch mit Alkohol und hat eine tolle Mischung.

    Vielleicht sollte man Alkohol komplett verbieten und durch Marihuana ersetzen.

    giphy.gif

    #1011685
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Vorweg:
    Bitte in einem gewissen Rahmen bleiben und vor dem Posten nachdenken! Danke.

    Erstmal, sind da nicht eine Reihe Probleme erstmal getrennt und dann auch noch gemeinschaftlich zu betrachten?

    Ob bspw. eine Million Flüchtlinge ‘ein Problem’ sind hängt von vielen Faktoren ab. Wirtschaftlich nicht unbedingt. Kann sogar je nach Demographie ein langfristiger Vorteil sein. Allerdings setzt das auch eine Reihe Dinge voraus, die ich aktuell nicht als gegeben sehe und die alleine schon ein paar Seiten Text wert wären.
    Dann ist hier natürlich auch erstmal aufzudröseln. Von südländischer Typ bis nordamerikanischer Typ war zu lesen. Beinhaltet das noch das Wort Flüchtlinge, egal wie der restliche Kontext ausfällt ist der Ofen aus. Dann kommen natürlich ganz schnell Schlagworte wie Kulturkreis. Ich brauch aber gar nicht so weit zu gucken um festzustellen, dass es mit entsprechenden Frauenbildern oft nicht so weit her ist.
    Geht es um Flüchtlinge und Einwanderer allgemein, dann gibt es aktuell eh genug Probleme. Wer zum Geier kommt z.B. auf die Idee, es wäre eine gute Idee, Dutzende bis mittlerweile hunderte junge Männer ohne Beschäftigung auf einen Haufen unterzubringen?

    Da gäbe es so viel wo man sich hinlänglich auslassen könnte. Nur wird die neuerdings sehr, sagen wir mal einseitige, Sichtweise der gesamten Sachlage nicht ansatzweise gerecht.

    Ein ganz anderes Problem, nicht nur hier, wie kann man solche Situationen allgemein vermeiden und was ist eigentlich dazu nötig, sprich wie sieht es mit Prävention vom gesellschaftlichen Umgang bis zur Planung einer Veranstaltung aus?
    Und wäre man vllt. nicht doch mal bereit, die meist halt doch nicht so beliebte Polizei a) besser auszustatten und b) besser zu besetzen? Wenn ich jetzt von ‘mehr Videoüberwachung’ lese stellen sich schon die Nackenhaare auf. Präventiv bringt das IMO wenig bis gar nix.

    #1011686
    JonnyRocket77JonnyRocket77
    Teilnehmer

    Zum Thema Videoüberwachung: Da müsste man doch nur nach England schauen ob das was bringt. Soweit ich weiß, sind die bei dem Thema doch ganz vorne dabei.
    Bei dem Problem mit der Massenunterbringung von jungen Männern hast du schon recht aber wie soll dieses ernsthaft gelöst werden. Ich glaube nicht, dass hier viel Spielraum bei den Unterkünften existiert. Familien werden eher in ländlichen Gemeinden untergebracht, da diese dort eher geduldet werden und sich (lt. meiner Erfahrung) dort auch viel besser integrieren lassen. Die ja nun zahlenmäßig tatsächlich überwiegend jungen Männer werden dann in den Städten in größeren Unterkünften untergebracht. Hier in Bayern kommen täglich ca. 3000 Menschen über die Grenze, davon sind 70 -80 % Männer. Wie willst du die verteilen, ohne dass dabei viele auf einem Haufen sind ?

    #1011687
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Videoüberwachung als Prophylaxe bringt genau gar nichts. Das ganz einfach, weil man hier nicht mit rational denkenden Personen zu tun hat, sondern Betrunkenen oder auf ihren Trieb fixierten Männern. Wer seine Hemmschwelle derart tief hält, den scheren Kameras sowieso nicht.

    Personen-Ansammlungen sind prinzipiell immer irgendwo ein Sicherheitsproblem, sei es Panik, Belästigung oder sonst was.

    #1011688
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    In England brachte es z.B. etwas, dass die Londoner Innenstadt faktisch privatisiert wurde. Allerdings nur in den entsprechenden Bereichen und mit einer ganzen Masse nicht so erwünschter Nebenentwicklungen. ;-)

    Junge Männer haben wir hier, Landkreis, alleine in unserem Stadtgebiet an drei Stellen untergebracht. Wovon zwei schon etwas ab vom Schuss sind. Das ist an sich schon in mehr als einer Hinsicht suboptimal. Eine Unterbringung ist jedoch nur temporär und die andere auch aus der Not heraus geboren, als die Asylbewerberzahlen immer weiter stiegen. Auf der anderen Seite sind die Zahlen pro Unterbringung noch halbwegs moderat.

    Ein anderes Problem ist einfach mangelnde Beschäftigung. Wo das angeboten wird nehmen zwar sicher nicht alle aber viele Asylbewerber auch die Möglichkeit wahr, gemeinnützige Aufgaben zu verrichten. Das geht, vor allem wenn alles bis zum Gehtnichtmehr zentralisiert ist, auch oft erstaunlich gut. Viel wichtiger ist dabei aber auch, dass beide Seiten profitieren. Der eine hat eine Aufgabe statt rein gar nix zu tun, kann ggf. auch in der praktischen Aufgabe das ein oder andere für die Zkunft mitnehmen, der andere, sprich Städte und Gemeinden, kann Dinge angehen die aus verschiedensten Gründen sonst unerledigt bleiben.

    Die Probleme sind mir übrigens alltäglich klar. Auch wenn es das dichtbesiedelste Bundesland ist, NRW nimmt nicht die meisten Flüchtlinge auf als einwohnerstärkstes Bundesland.

    #1011689
    Anonym
    Inaktiv

    sind schon auffällig viele junge männer unter den “flüchtlingen”,die sich dann selber an die gurgel gehen weil sie ja vor hass und gewalt ” geflohen”sind! zu 90% sind es wirtschaftsflüchtlinge die natürlich wissen das deutschland alles und jeden reinlässt und ein schmarotzer paradies ist! wenn mütter mit ihren kindern hilfe und medizin brauchen ist das natürlich verständlich und denen muss auch geholfen werden.ich komme aus niederbayern,also da wo sie rüber kommen….10 km von mir weg sind auch welche untergebracht,hauptsächlich junge männer.da wurde eine unterkunfts-leiterin mit essen beworfen weil es einigen nicht passte was es zu essen gab.also nehmich an denden ging es in ihrer heimat sehr,sehr schlecht…… wer sich nicht zu benehmen weiss muss fliegen! und das frauen nichts wert sind in vielen der ländern aus denen sie kommen ist bekannt und wird noch ein sehr grosses problem in der zukunft werden. mal schauen was dann die leute sagen die mit begrüssungsschildern alle herzlich willkommen hiessen……..

    #1011690
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Zu 90% sind es erstmal junge Männer, weil die eben besser durchkommen und dann die Familie nachholen können. Zu 90% Wirtschaftsflüchtlinge? Vorsichtig ausgedrückt gewagte These, besonders wenn viele sehr leicht als Wirtschaftsflüchtlinge deklarierte Menschen aus beschissensten Bedingungen kommen. Auch dank Wirtschaftssystem Entwicklungshilfe, Lebensmittelexporten die nachweislich die Märkte zerstören uvm.

    Europa bzw. die Industriewelt könnte da sicher viel verhindern wenn man DInge im Ursprung anders angehen würde.

    Das gleiche Problem: ‘Die gehen sich alle an die Gurgel’ (ja, da hätt ich gern mal ne Statistik), ‘die werfen mit Essen, also geht’s denen zu gut’ (das kommt auch im dritte Welt Knast vor, insofern wäre die Ereigniskette nett).
    Gibt es genug Problemzonen? Aber hallo. Hat ‘hier’ jeder einen Platz? Zumindest muss sich jeder aus meiner Sicht gewissen Regeln beugen. Die eben dem sozialen Zusammenleben dienen.
    Es ist auch kein Geheimnis, dass sich das Frauenbild weltweit massiv unterscheidet. Allerdings ist das Bild dann wieder keineswegs so einseitig wie alleine jetzt in dem Thread schon wieder dargestellt. Fahr mal einer alleine in die Türkei um zu sehen, wie heterogen das Frauenbild da sein kann. Bei Yesiden oder Kurden ist das meist anders als bei Shiiten und da anders als bei Sunniten. Es unterscheidet sich teils regional, national…
    Wenn ich meine Frau nach Frauenbild frage sind für sie mittlerweile übrigens Inder ein rotes Tuch.

    #1011691
    Anonym
    Inaktiv

    alle gehen sich nicht an die gurgel….hab ich nie behauptet. es kam nur schon sehr oft vor das sie sich untereienander angegangen sind.ach ja….wegen der verschiedenen kulturen,mein fehler.wenn neben mir ein jude steht geb ich ihm auch eine……und vor der polizei kennen viele auch keinen respekt.was soll ihnen auch passieren?! redet euch nur alles schön….

    #1011692
    JonnyRocket77JonnyRocket77
    Teilnehmer

    @ captain carot: Die mangelnde Beschäftigung der Asylbewerber wird ein Problem werden, dass wir noch in ein paar Jahren spüren werden. Die Leute mit gemeinnützigen Aufgaben zu beschäftigen kann höchstens eine Übergangslösung sein. Einige werden damit vielleicht zu Beginn zufrieden sein aber auf lange Sicht haben die wenigsten eine große Perspektive. Natürlich sieht die Wirtschaft den Flüchtlingen positiv entgegen aber nicht um denen was gutes zu tun sondern weil sie billige Arbeitskräfte suchen. Sicherlich wird ein gewisser Prozentsatz in “normalen Berufen” unterkommen und gerade im Handwerk können wir diese Menschen auch gut gebrauchen…doch die meisten werden halt eher in einfachsten Hilfsarbeiterjobs unterkommen wenn überhaupt. Ich habe mal im Arbeitsamt meine Ausbildung gemacht und damals kamen viele sogenannte “Russlanddeutsche”. Das mag jetzt ein schlechtes Beispiel sein, aber nach 6 Monaten Vollzeit-Deutschkurs konnten viele gerade Grüß Gott und Auf Wiedersehen sagen. Von diesen Leuten sind sehr viele bei Zeitarbeitsfirmen untergekommen. Wenig Gehalt und schnell kündbar. Die waren alle zwei, drei Monate wieder da. Integration geht in der Realität nicht so schnell, und schon gar nicht wenn die Zahl der zu integrierenden in astronomischen Höhen liegt. Bin gespannt wie unsere Politik dieses Problem in der Flüchtlingsfrage angehen will…ich hoffe sie tun überhaupt mal irgendwas denn ansonsten kriegen die Rechten hier irgendwann wieder Oberwasser. Was da alles passiert ist natürlich Wasser auf die Mühlen, z. B. Köln. Ich mag den Begriff Lügenpresse nicht, aber es ist unübersehbar, dass mittlerweile z.B. in solchen Nachrichten wie in Köln verschwiegen wird (werden muss), dass die Täter Ausländer, Nordafrikaner wie auch immer waren. Ich hab das erst in der dritten Meldung als kleine Randnotiz gelesen nachdem die ganze Sache hochgekocht ist. Journalismus sollte aber unabhängig von politischen Tendenzen sein und die Wahrheit ans Licht bringen, ganz egal ob die Nachrichten gerade Gesellschaftskonform sind oder nicht. Es ist beängstigend, dass dies heutzutage wieder nötig ist. Sorry langer Text.

    #1011693
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Journalismus sollte aber unabhängig von politischen Tendenzen sein und die Wahrheit ans Licht bringen, ganz egal ob die Nachrichten gerade Gesellschaftskonform sind oder nicht. Es ist beängstigend, dass dies heutzutage wieder nötig ist.

    Das mit der Wahrheit ist so eine Sache. Wenn man einfach plakativ nur den Teil der Geschichte erwähnt, um die Geschichte selbst zu verkaufen, dann ist das leider auch nicht das, was zur Wahrheitsfindung beiträgt. Leider werden in Medien generell Probleme versimplifiziert, weil der gemeine Bürger vermutlich mit den ganzen Zusammenhängen eh überfordert wäre.

    Und so einfach ein Problem dann dargestellt wird, so einfach soll dann eben die Bewältigung des Problems sein, alles andere betrachtet der Bürger ansonsten als Verrat.

    Also, böse Leute, weg mit denen.

    Wäre ja schön, wenn das so funktionieren würde, aber das tut es nicht. Und einige Probleme können vermutlich auch gar nicht gelöst werden. Das ist halt relativ schwer zu akzeptieren und die Politiker müssen den Leuten aber irgendeine Lösung verkaufen. Und so dreht sich das Hamsterrad weiter.
    Der Mensch hat nie gelernt mit Ohnmacht umzugehen, darum flüchtet er sich lieber in Extreme, Religionen, Drogen, Gewalt, usw.

    Darum haben Bewegungen wie Pegida auch einen recht hohen Zulauf. Zu sagen, wir hamn die Schnauze voll, ist ja soviel leichter, als sich mit den Problemen überhaupt auseinanderzusetzen.

    #1011694
    LofwyrLofwyr
    Teilnehmer

    Da mir der ganze negative Kram auf den Keks geht, was lustiges. Vermutlich Fake aber egal.

    [YouTube]zCQ-etiFyho[/YouTube]

    #1011695
    JonnyRocket77JonnyRocket77
    Teilnehmer

    Du hast völlig Recht Kong, aber von einer Seite wie Spiegel oder ähnlichem erwarte ich Information, ungefärbt und ohne die Meinung eines Redakteurs oder ähnlichem. Natürlich ist es heutzutage sauschwierig den Überblick zu behalten und wer soll bei all den komplexen Zusammenhängen noch alles verstehen, aber irgendwie fühle ich mich da manchmal bevormundet so nach dem Motto: Du verstehst es eh nicht, also erzählen wir dir was du denken sollst.

    #1011696
    ZiepZiep
    Teilnehmer

    Nun, jedenfalls bin ich sehr gespannt, was da jetzt getan wird. Der Aufschrei ist zum Glück da und groß genug, sie können es nicht totschweigen, wie sie es gerne tun würden. Allerdings weiß ich andererseits nicht, wie man, wenn so eine Masse an Menschen schon mal da ist, das in den Griff bekommen will. Da hat doch einfach die Vernunft nicht gewalten. Irgendwo müssen die Menschen hin, das ist klar. Aber ala Merkel quasi die ganze Welt einzuladen, das geht halt nicht. Schon gar nicht, wenn man vorher schon genug Probleme im Land hatte. Immerhin gibt es auch wieder Bedarf an Polizei und Sozialarbeitern (nicht, dass der vorher nicht da war). Ach ich weiß auch nicht… es nervt mich einfach, dieses Rumgewurschtel der Politik immer! Wie gesagt, die Zukunft gefällt mir überhaupt nicht, und ausblenden will ich das negative halt nicht, davon verschwindet es nicht.

    #1011697
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    @Jonny

    Aber genau das ist doch grad der Irrtum. Die Medien spiegeln die Probleme der Gesellschaft nicht proportional und darum ist jeder Bericht automatisch auch ein Statement, dass durch seine Häufigkeit ein Gewicht kriegt, das real so gar nicht in der Form vorhanden ist.

    Nehmen wir mal die ganze Berichterstattung über die Asyldebatte in der Schweiz. Wundert es da, dass das Sorgenbarometer die Asyldebatte auf den vorderen Plätzen sieht? Das interessante, gerade die Bevölkerung, vom Land, die kaum mit Ausländern konfrontiert ist, wird durch das Thema am stärksten verunsichert.
    Da findet die Auseinandersetzung rein medial statt. Infolgedessen kreieren die Medien dieses fremdenfeindliche Milieu ja mit, weil das die Leute lesen wollen.

    Verhältnismässigkeit und Journalismus ging doch noch nie Hand in Hand. Das zeigt doch schon, wie stark die Gefahr vor dem Terror thematisiert wird. Dabei ist die Sterberate, der Personen, die bei einem Anschlag starben, ein schlechter Witz. Trotzdem hat das jetzt wieder monatelang dominiert. Als hätten wir keine anderen Sorgen.

    Sind dann dieselben Medien, die dann wiederum vor der rechten Gefahr warnen, die sie selber heraufbeschworen haben. Ein Witz.

    Wie sehr die Menschen doch schon auf Skandal geeicht sind, merkt man doch daran, dass man von Lügenpresse schreit. Stichwort, die Zeitungen sollen gefälligst das schreiben, was in mein Weltbild passt.
    Dabei gibts leider Übertreibungen auf beiderlei Seiten. Mit Wahrheitsfindung hat das wenig zu tun. Will man die Wahrheit, dann muss man sie sich ein Stück weit selber erarbeiten.

    Heute kriegste alles brühwarm im TV serviert und alles wird quasi bedingungslos geschluckt und abgenickt. Warum soll sich der Bürger überhaupt damit befassen, wenn es schon andere tun?

    Leider verfallen die Menschen dann in genau den Automatismus, das mit dem Strom schwimmen bedeutet moralische Komfortzone. Wenn alle so denken, dann mach ich da mal mit und denke genauso. Ist ja leichter als selber denken.

    Derweil verfallen Behörden und Marktschreier in blinden Aktionismus, womit man abermalls die gleichen Schemata braucht, den Sündenbock finden und bestrafen. Dass Probleme meist eben eine Vielzahl von Ursachen haben, ist zu anstrengend. Und so bleibt es bei Symptombekämpfung.

    Ich muss sagen, ich bin kaum noch auf FB unterwegs, da findet man aktuell soviele reaktionäre Scheisse, dass ich kotzen könnte. Leute verzetteln sich da zusehends in Diskussionen, die von Demagogie beherrscht werden. Anfangs ist man noch versucht, sowas wie ne Stimme der Vernunft zu sein und die Sorgen und Ängste beider Seiten ernst zu nehmen. Aber dann wird man von beiden Seiten in die jeweils andere Ecke gedrängt, das Thema gar nicht wirklich diskutiert.

    Aber Lofwyr hat recht, das hier ist der Smalltalk, das Leben hat auch seine schönen Seiten. Ich gönn mir jetzt ein wenig Realitätsflucht. :-)

Ansicht von 15 Beiträgen - 11,281 bis 11,295 (von insgesamt 18,271)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.