bupple

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  • als Antwort auf: Horizon: Zero Dawn #1227372
    bupplebupple
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    Moin,

    hier ein Guide zu den Energiezellen – und hier ein spoilerfreier Auszug davon:

    Quote:
    Falls ihr bereits weiter fortgeschritten seid und eine Energiezelle übersehen habt, gibt es keinen Grund zur Panik. Es ist nicht wichtig, in welcher Reihenfolge ihr diese grün angezeigten Items sammelt. Wichtig ist, dass Aloy schlussendlich fünf davon in ihrem Inventar hat.

    Die ersten beiden bekommt man also recht früh im Spiel in der freien Welt, die restlichen drei bei Hauptmissionen. Laut wooco.de kann man diese drei sonst nur nach Beenden der Geschichte einsammeln.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Horizon: Zero Dawn #1227370
    bupplebupple
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    Hey geohound!

    Mit den Energiezellen schaltet man wohl eine ziemlich gute Rüstung frei. Eine findet man während einer Quest am Anfang, aber die müsstest du schon haben
    Den Rest gibt es glaub ich in der freien Welt – ich wollte den Artikel nicht zu Ende lesen wegen Spoilern. Bei YouTube gibt es auch Videos dazu. Leider wollen die meisten da mit ihrem Fortschritt protzen und spoilern ganz ungeniert.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Horizon: Zero Dawn #1227368
    bupplebupple
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    Hey coketheguy,

    du kannst zwischen leicht, normal, schwer und sehr schwer wählen. Da es für den Schwierigkeitsgrad keine Trophäe gibt, ist es alleine dir überlassen, wie du spielen möchtest. Man kann jederzeit im Spiel die Einstellung ändern. Eine der Stufen wird dir definitiv passen.

    Ich habe auf sehr schwer angefangen, ohne Zielhilfe und nach spätestens zwei Angriffen ist man tot – egal von welchem Monster. Im Gegenzug teilt man deutlich weniger Schaden aus. Mittlerweile habe ich auf normal gestellt, auch hier sind die Kämpfe kein Selbstläufer. Gegen mehrere Gegner wird es immer hektisch, sollte man nicht vorher noch die Umgebung manipuliert haben.

    Nur die KI der menschlichen Gegner ist schwach. Das ist mir aber eine willkommene Abwechslung. Ich hätte es begrüßt, wenn mehr friedliche Maschinen in der Welt wären.

    Edit: wenn du Tomb Raider magst, kauf es dir. Wenn du Witcher 3 magst, kauf es dir. Das Spiel schlägt genau diese Richtung ein.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Horizon: Zero Dawn #1227365
    bupplebupple
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    Hey Cold Seavers,

    Cold Seavers wrote:
    Wie komme ich eigentlich auf den ollen Langhals rauf?

    Falls du es mittlerweile nicht schon selbst herausbekommen hast: Der Langhals läuft eine festgelegte Route zwischen diversen Erhöhungen (Häuser, Hügel). Von manchen Erhöhungen kann man auf seinen Rücken springen; Aloy sagt an, wenn du an so einer Stelle angekommen bist.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Horizon: Zero Dawn #1227360
    bupplebupple
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    Moin,

    gestern hat mich ein Bug richtig genervt. In einem Gebiet hatte ich fiese Monster geduldig bekämpft, weil ich eine für sie unerreichbare Position hatte und schön mit Pfeil und Bogen agieren konnte. Als ich dann das Gebiet betrat, bin ich dort in eine Pfütze gefallen. Leider konnte ich nicht mehr auftauchen, zack Game Over alles von vorne -.-

    Gerade habe ich gelesen, dass der Schwierigkeitsgrad nicht mit einer Trophäe belohnt wird – und ich quäle mich auf “sehr schwer” mühsam Stück für Stück durch das Spiel?! Da schalte ich gleich erst mal ‘nen Gang runter.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1242404
    bupplebupple
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    Moin,

    ist das Angebot von Sony für 200 Euro denn eine normale PS4 oder eine Pro?

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Horizon: Zero Dawn #1227355
    bupplebupple
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    Taktisches Vorgehen

    Wie geht ihr taktisch vor? Meine letzten Erlebnisse mit großen, schnellen Gegnern haben Folgendes ergeben. So lange man Zeit für die Vorbereitung hat, suche ich die Umgebung nach Engpässen ab und erledige gegebenenfalls kleine Wächter mit stillen Angriffen. Da stelle ich dann Sprengfallen auf. Sind an allen Engpässen Sprengfallen platziert oder habe ich so viele Sprengfallen platziert, dass der Gegner davon kaputt geht, fängt der Kampf an. Als erstes schieße ich im Konzentrationsmodus zwei bis drei Absprengfeile auf den Gegner, damit die Rüstung weg fliegt. Dann jagt er mich, ich kann einfach durch die Sprengfalle laufen und er bleibt darin hängen. In dem Moment schieße ich mit Brand- oder Präzisionspfeilen auf ihn. Wenn er wieder auf mich zu läuft, das Ganze mit der nächsten Sprengfalle.

    Das Überbrücken von kleinen Gegnern ist nicht erfolgversprechend, weil die großen so auf mich aufmerksam werden. Ab der Größe eines Sägezahns wird das besser.

    Die Schleuder oder Seilfalle habe ich bisher kaum eingesetzt.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Horizon: Zero Dawn #1227353
    bupplebupple
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    Moin,

    die erste Brutstätte ist mit Level 8 angegeben. Ich hab auf Level 15 richtig Probleme mit dem Boss dort! Heftig…

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Horizon: Zero Dawn #1227349
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin,

    denkt dran, dass ihr die Energiezelle einsammelt, sobald ihr im Berg seid. Ich habe es nicht getan und komme da nun nicht mehr hin. Laut Internet erst ganz am Ende des Spiels wieder -.-

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1242327
    bupplebupple
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    Hey kevboard,

    danke für die Antwort! Da bin ich bereits angemeldet und meine NNID ist verlinkt. Wäre schade, wenn ich mir die Switch in einem Jahr oder so hole und mein lustiger Nickname wird von irgendeinem Hater missbraucht :P

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1242325
    bupplebupple
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    Hey Fuffelpups,

    kann ich denn die Nintendo-Network-ID behalten? Die ist ja bei 3DS und WiiU auch dieselbe – beziehungsweise es ist derselbe Account.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Horizon: Zero Dawn #1227347
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin,

    ich habe gestern einen Zwischenboss erlegt.Text markieren, um ihn zu lesen, wenn ihr schon aus dem “Becken” raus seid. (!) Spoilerwarnung (!)

    Die spinnenartige Maschine nach der Erprobung hat mich mehrere Game Over gekostet. Trotz der Fähgikeit “Konzentration” konnte ich nicht richtig Zielen. Die gelb markierten Bauteile konnte ich kaum treffen, selbst mit dem Präzisionsbogen nicht. Letztendlich habe ich erst mal alle Läufer ausgeschaltet und habe dann mit Brandpfeilen einfach draufgehalten. Trotz permanentem Ausweichen habe ich mich reichlich am Medizinbeutel bedienen müssen.

    Bei so einem Gegner ist taktisches Vorgehen kaum möglich. Zwischen den Angriffen bleibt keine Zeit, um ins Menü zu schalten, schließlich läuft das Spiel weiter. Als ich bei einem Versuch einen Läufer mit dem stillen Angriff plättete, wurde ich während der Animationssequenz vom Zwischenboss gekillt. Da kam richtig Hitze auf! Wie man bei so hektischen Kämpfen noch taktieren kann, ist mir schleierhaft. Stolperfallen auslegen muss auch geplant werden – wobei der Boss komplett immun gegen Schock war.

    Wenn ich heute nach Hause komme, möchte ich meine erste Jagdmission angehen. Was mich dabei stört, ist der Zeitdruck. Ohne Zielhilfe ist das Zielen mit einem Gamepad einfach nur ätzend – da wünsche ich mir eine WiiMote zurück.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Horizon: Zero Dawn #1227331
    bupplebupple
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    Moin,

    habe die ersten vier Stunden hinter mir und kann so ziemlich alles hier unterschreiben, auch das Widersprüchliche :-P

    Die Geschichte beginnt interessant, die Grafik ist sehr schön und man wird langsam an die Spielmechanik herangeführt. Die Landschaft ist überflutet mit Sammelitems, das kann zu Beginn etwas erschlagen.

    Den Schwierigkeitsgrad habe ich auf “sehr schwer” gestellt. Bisher hab ich das noch nicht bereut, auch wenn ich auf Stufe 7 durch zwei Angriffe der Wächter direkt Game Over bin. Ich werde mich noch intensiver mit dem Kampfsystem auseinander setzen müssen. Meine übliche nonstop Angriff Taktik funktioniert leider nicht >.<

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Horizon: Zero Dawn #1227319
    bupplebupple
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    Hey Flammuss,

    danke für deine Antwort. Mit einem derartigen Action-Adventure dürfte ich gut zurecht kommen. Zwar ist ein interaktives Spielerlebnis das, was Videospiele ausmacht. Eine lineare, vorbestimmte Geschichte kann aber auch ihre Vorzüge haben. Mal sehen, ob mich dieser Punkt stören wird – er hat bei mir aber keinen hohen Stellenwert.

    Ich hab gerade richtig Bock auf das Spiel :)

    Gruß,
    bupple

    bupplebupple
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    Review: Final Fantasy 15

    Hier ein kleiner Aufsatz über meine Bewertung von Rollenspielen, damit man das Review besser einschätzen kann.

    Ich habe FF15 auf der alten Playstation 4 etwa 110 Stunden lang gespielt, die Geschichte komplett beendet, alle Dungeons durchforstet und alle Jagdaufträge erledigt. Die dankbare Platin Trophäe ist mein.

    Die Spielinszenierung ist Schwerpunkt und Pluspunkt von FF15. Eingeleitet mit der Anime-Serie Brotherhood [YouTube]s3m5FMhoT0E[/YouTube] und dem Film Kingsglaive bekommt man bereits vor Spielbeginn einen umfassenden Einblick in Spielwelt und Hauptcharaktere. Diesen Einblick empfehle ich dringend, um besser in die Geschichte einzutauchen.

    Man merkt deutlich, wie die Produzenten ein Band zwischen Spieler und Hauptcharakteren erzeugen wollen. Die Männertruppe um Noctis, bestehend aus Ignis, Gladiolus und Prompto bildet das Herz von Final Fantasy 15. Es gibt viele kleine Szenen, in denen die Eigenarten der drei herausgestellt werden. Dazu gehören die Unterhaltungen nach einem gewonnenen Kampf oder das Schießen eines Erinnerungsfotos. Das Spiel stellt einen Roadtrip der Jungs dar, und aufgrund vieler humorvoller Details macht er richtig Spaß. Die Charaktere verhalten sich nicht übertrieben, sondern nachvollziehbar. Auch der Humor ist angenehm und zwingt nicht zum Fremdschämen. So drücken die vier sich gegenseitig gerne ein paar Sprüche, welche die Authentizität steigern. Was aufgrund der Konstellation beziehungsweise Story ungünstig ist, ist ein weiblicher Charakter in der Truppe. Diesen wünsche ich mir aber, um das Ganze etwas aufzulockern. Eine klassische Neun-Personen-Gruppe, aus denen man sich drei oder vier aussuchen kann, gefällt mir grundsätzlich besser – allerdings beißt sich diese Idee mit dem oben genannten Vorhaben der Produzenten.

    Die Spielwelt ist offen und sehr früh im Spiel weitläufig erkundbar. Damit hat man wohl auf die Kritiken am eingrenzenden Teil 13 reagiert. Es gibt einige Dungeons zu erkunden, Wüstenlandschaften, Sumpflandschaften, Waldlandschaften, Berge, Tunnel, Küsten… während des Laufens hat man übrigens kaum Ladezeiten. Muss jedoch bei einer Schnellreise oder ähnlichem geladen werden, dauert dies unangenehm lange. Leider ist wohl alle Energie auf die Hauptcharaktere verwendet worden, sodass die NPC fade erscheinen. Ein oder Zwei NPC bekommen etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt, ansonsten bieten die übrigen Menschen der Spielwelt nichts Interessantes und laden nicht zum Erkunden ein.

    Die Grafik ist schön, vor allem die Landschaften sind gelungen. Das Spiel ist ziemlich farbenfroh gehalten, was der positiven Grundstimmung des Roadtrips zuträgt. Allerdings hat mir The Witcher 3 aufgrund des höheren Detailgrades optisch besser gefallen – bei diesem waren auch die Gesichter detailreicher animiert. Trotzdem wirkt auch die Landschaft in Final Fantasy 15 einladend und echt. Die Gegner sind übrigens sehr schön animiert, ebenso wie der ein oder andere “Esper”, den man vielleicht aus den Vorgängern kennt.

    Die Spielmechanik scheint zu Gunsten der Inszenierung etwas vernachlässigt worden zu sein. Das Kampfsystem bietet wenig Tiefe und ist actionlastig. Im Grunde lässt es sich auf Quick-Time-Events reduzieren: im richtigen Moment auf „Verteidigen“ drücken, danach im Rahmen des Zeitfensters auf „Angriff“ drücken, um eine Parade durchzuführen. Die Wahl der Waffen ist zwar gegeben, jedoch sind nur wenige Waffen sinnvoll. Noctis könnte alle Waffen benutzen, die anderen drei können nicht gesteuert werden und sind beschränkt auf ihre Haupt- sowie eine Nebenwaffe. Das Verhalten der Mitstreiter ist grundsätzlich realistisch und intelligent. Zauber haben sie bei mir aber nie so eingesetzt, wie ich es mir wünschte. Die Taktik bei Bosskämpfen besteht aus Blocken beziehungsweise Ausweichen und im richtigen Moment kontern. So werden Paradenkombos mit viel Schaden durchgeführt. Außerdem kann man nach einer bestimmten Wartezeit auch Kombos der Mitstreiter einsetzen. Standartgegner werden mit permanent gedrückter Angriffstaste fast von alleine besiegt. Vielleicht habe ich zu viel gelevelt, aber bei keinem Boss hatte ich ernsthafte Probleme – Schwierigkeitsgrad Normal, Schwer gibt es nicht.

    Das Spiel ist aufgrund der Inszenierung teilweise behäbig. So ist die Schnellreise mit dem Auto beziehungsweise mit dem Chocobo umständlich und mit langen Ladezeiten verbunden. Nach einem gewonnenen Kampf stockt das Spiel kurz, weil die Charaktere eine bestimmte Siegerpose durchführen. Im normalen Spiel merkt man das kaum, mich hat es beim Leveln genervt. An diesem Punkt sieht man aber die Detailverliebtheit der Entwickler.

    Was den Loot für bestimmte Gegenstände oder Zaubermischungen angeht, ist leider auf zufallsgenerierte Inhalte zurückgegriffen worden. Zum Glück gibt es aber Wege (mit dem Essen, was Ignis beim Zelten kocht), die von Monstern erhaltenen Gegenstände zu beeinflussen.

    Fazit:
    Final Fantasy 15 ist eine schöne Geschichte, die ich jedem ans Herz legen kann. Meine Empfehlung lautet, zunächst die Nebenaufgaben sowie Jagdaufträge anzugehen. Dabei sollte man alle Winkel der Spielwelt, die zugänglich sind, erkunden. Erst, wenn man alles Machbare erledigt oder keine Lust mehr darauf hat, sollte man die Geschichte vorantreiben. Dieses Vorgehen bringt einem die Truppe und die Spielwelt näher. Es gibt zwar ein Postgame mit ein bis zwei interessanten Dungeons, jedoch bietet das Spiel meines Erachtens zu wenig, um mehr zu spielen als nötig. Die Platin-Trophäe ist leicht zu holen. Wer eine Zahlenwertung möchte: 07/10 Punkten.

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