captain carot

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  • als Antwort auf: Smalltalk #1011886
    captain carotcaptain carot
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    D00M82 wrote:

    retrofreak schrieb:

    Jeder isst, was er am liebsten mag.

    Genau über den Satz rege ich mich zb mit am meisten auf.

    Weil er moralisch einfach so falsch ist.

    Fährst du Auto? Weißt du, wie viele Insekten du damit killst? Oder nachts auch mal unfreiwillig verspeist?
    Die Probleme, die deine Getränkedosen erzeugen sind dir bewusst? Hattest du nicht so ne komische Insektengrillerlampe?
    Noch mal, die moderne Tierhaltung hat nach wie vor eklatante Mängel. Und das nicht nur für die Tiere. Das kann man aber als Fleischfresser, wenn man sich denn Gedanken machen will, auch anders angehen bzw. komplett umgehen.
    Dann wird plötzlich auch andersrum ein Schuh draus. Ich kann einem Schwein bis zu seinem Ableben und Verspeisung auch ein schweinisch gutes Leben machen. Zweck des Schweins sind dann eben Nahrung und Rohstofflieferant.
    Die interessante Frage ist, wo man seine völlig willkürliche Grenze zieht.

    Du kannst z.B. Fleisch haben, das ethisch weit weniger verwerflich ist als so manches Grünzeug. Weil das Grünzeug schlicht unter sehr zweifelhaften Bedingungen produziert wurde.

    @Retrofreak: Du bist auf deine Weise genauso militant. Das ist das Problem mit euch. Dummerweise kenn ich, berufsbedingt, sehr viel. Die ‘Blutgruppendiät’ ist gar nicht neu. Tut mir leid, dir das zu sagen, aber wissenschaftlich ist da auch vieles nicht haltbar.
    Es gibt aber, abgesehen von Unverträglichkeiten im Einzelfall, etwa Laktose oder Gluten, zwei ganz wichtige Eckpunkte, egal ob Veggie, Paleo, Blutgruppe. Der eine ist, dass man in vielen Fällen dank des gar nicht so doofen Diätplanes, der soll ja funktionieren und sich verkaufen, plötzlich mit ausgewogenerer Ernährung dasteht als das vorher oft der Fall ist.
    Das andere ist Psychologie. Der Faktor ist sehr wichtig.
    Ich kenne da auch jemanden. Der war Anfang Neunziger von normal über Vegetarier und Veganer bis zu fruganer Ernährung gekommen. Damit fühlte er sich erstmal immer besser. Nach einem Jahr führte der Fruganismus aber allmählich zu Mangelerscheinungen. Nach zwei Jahren zu ernsthaften Problemen.
    Die betreffende Person ernährt sich seit jetzt ca. 15 Jahren wieder vegetarisch, eben mit viel Obst und Gemüse, langkettigen Kohlenhydraten und Ballaststoffen, viel Bewegung an der frischen Luft etc. und ist mit ihren über 60 Jahren auch gut dabei.
    Definitiv weit besser als die Currywurst un Pommes Fraktion.

    Für mich ein ganz prima Fallbeispiel, wie wichtig der Kopf auch bei Mangelernährung (frugane Phase) ist um sich gut zu fühlen. Aber auch, wie sich ein beliebiger ausgewogener Diätplan nach vorher unausgewogene Ernährung auswirkt.
    Vom Ernährungsstandpunkt bin ich damit auch durch.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011881
    captain carotcaptain carot
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    Nur mal zum Thema ‘sah topfit aus’:
    Letztes Jahr war ein Familienmitglied im Krankenhaus. Präzise Uniklinik. In der Abteilung lag auch ein Anfang Vierziger. Zwei Monate vorher fir wie ein Turnschuh. Kein Alkohol, Nichtraucher, gesunder Erährung, mit dem Fahrrad zur Arbeit, immer brav trainiert, Herzinfarkt.
    Gibt nie eine Garantie für irgendwas. Man kann halt nur nen Punkt finden, an dem man sich gut und fit fühlt.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011878
    captain carotcaptain carot
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    Die Paleodiät als Universalrezept halte ich für Schwachsinn.
    Die ist auch aus wissenschaftlichem Standpunkt nicht steinzeitlich. Hülsenfrüchte wurden z.B. schon immer gegessen, falls verfügbar. Steinzeitlich, besser altsteinzeitlich, ist bestenfalls der Verzicht auf Getreide. Der sollte Menschen mit Zöliakie entgegen kommen, weil die kein Gluten vertragen. Allerdings gibt es auch glutenfreie Getreide.
    Davon ab haben Veganismus/Vegetarismus und ‘Steinzeitdiät’ beide einen wichtigen gemeinsamen Nenner, macht man es richtig. Nämlich viel Obst und Gemüse.

    Alleine wenn ich aber schon lese: kein Zucker…

    Obst enthält i.d.R. einiges an Zucker. Kohlehydrate sind sowieso genug in vielen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Knackpunkt ist die Art der Kohlehydrate. Und die Tatsache, dass wir aktuell sehr schnell viel zu viel Kohlehydrate reinschaufeln.
    Die Pauschalaussage mit Beerenfrüchten…

    Die Paläodiät wird beim ein oder anderen funktionieren. Als Buchhändler der den ganzen Schrott mal in Papierform verkauft hat, wenn etwas gerade im Trend ist wird mit dem ganzen Kram schon alleine in Printform massig Kohle gemacht. Wenn ein Trend ausgebrannt ist kommt der nächste um die Ecke. Paleo jetzt hat so einige Parallelen zu low carb vor einigen Jahren. Davor waren es u.a. low fat und ‘Tierprodukte sind böse’.
    In zwei, drei Jahren wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Das ist Fakt.
    Meine Oma hätte gesagt, alles in Maßen, aber vergiss dein Gemüse nicht.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011872
    captain carotcaptain carot
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    Grand Reopening!

    Buy trhee get two!

    50% debate!

    als Antwort auf: Meckerweide #1039963
    captain carotcaptain carot
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    Lagann, deinerseits lief alles im Rahmen. ;-)

    Du bist da völlig unschuldig.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011869
    captain carotcaptain carot
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    Quote:
    Woher wissen wir, dass Pflnzen nicht leiden, wenn wir sie töten?

    Pflanzen ‘kommunizieren’ und reagieren. Der Punkt ist mittlerweile nachgewiesen. Die berechtigte Frage ist, ob man das mit menschlichem Verhalten gleichsetzen kann oder auch ‘nur’ allgemein tierischem.
    Fruganer essen deshalb nur Pflanzenbabies. ^^
    Auto fahren viele trotzdem. Oder sie nehmen an der Mordmaschine ÖPNV teil. Zwar ein minderschwerer Fall aber… (Nein, jetzt bitte nicht zu ernst nehmen)

    Wenn es darum geht, den Fußabdruck klein zu halten, dann kann man das auf vielfältige Weise tun. Das mit den Getränkedosen war z.B. kein Scherz. Wenn man auf moralischen macht sollte man aber auch vor vielen anderen Dingen nicht halt machen. Ob es jetzt das Traumauto namens Mustang ist oder wie viel Plastikmüll man unterm Strich produziert und wo der landet.
    Dann wird es eben schwieriger.
    Auch das Thema Tierhaltung und Tiernutzung als ganzes kann man nicht so einfach sehen. Ob es nun darum geht, wie man mit Nutztieren umgeht oder aber auch mit Haustieren.
    Wenn man es mal wirklich nüchtern und ehrlich zu Ende denkt, die ganzen überschüssigen Tiere aus dem Tierheim, insbesondere hier eben auch vermehrungsfreudige Katzen zu nennen, könnte man mal ganz nüchtern betrachtet angemessen und mit hoher ‘Recyclingquote’ verwerten. Gerade mit Blick darauf, welchen Schaden insbesondere aber nicht nur Katzen in der wildlebenden Fauna anrichten.
    Gut. So nüchtern möchte man dann vielleicht doch lieber nicht denken. Aber wir neigen nunmal immer dazu, sowas auf einen möglichst simplen Standpunkt runterzukochen. Da schlägt dann der Steinzeitmensch durch, der mit den komplexen Zusammenhängen in der modernen Welt letztlich doch überfordert ist.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011863
    captain carotcaptain carot
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    Da hat Lord Raptor recht.

    Ich würde zwar Erko dringend empfehlen, erstmal in bestimmten Punkten seriöse Fakten zu checken, Stichwort Fleischanteil gestern und heute in der Ernährung, aber andere müssten auch erstmal Fakten liefern. Keine Allgemeinplätze. Denn besser argumentieren die wirklich nicht.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011859
    captain carotcaptain carot
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    Quote:
    Das der Mensch aber genetische Missbildungen in viel zu kleinen Ställen über Jahre quält, dann tötet und dabei dann ca. 40 % dieser “Ware” (Was ein Lebewesen ist) wegwirft ist einfach nur unfassbar ignorant.

    Stimmt. Ist aber eben nicht die einzige Möglichkeit oder gar Wahrheit. Was der Tierliebhaber (Mit Katzen…) furchtbar gern ignoriert. Ne sorry Doom. Das ist auch wieder einfach viel zu einseitig. Gerade von einem ethischen Standpunkt. Denn da wird immer und ausschließlich mit Massentierhaltung argumentiert.
    Genau da steht aber außer Frage, dass das ethisch und ökologisch mehr als zweifelhaft ist.
    Gilt übrigens in anderen Punkten auch für viele nichttierische Lebensmittel. Auch wenn das indirektere Punkte betrifft.

    Da wird immer nur bis zu einem bestimmten Punkt gedacht und der Rest ausgeblendet.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011856
    captain carotcaptain carot
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    Ich reg mich nicht auf.
    Ich denke bestenfalls, dass du dich zu unreflektiert und unterm Strich einseitig darauf stürzt. Was nicht heißt, dass es keine positiven Punkte auf vegetarischer/veganer Seite der Ernährung gibt.
    Dazu kommen aber auch Halb- und Unwahrheiten. Die 100KG und mehr Fleisch im Jahr sind für das Mittelalter wissenschaftlich erwiesen. Das 19. Jahrhundert und frühe 20. Jahrhundert stellen, in Europa, den Tiefpunkt dar. Allerdings auch mit miserabler Lebenserwartung. Nämlich kürzer als im Mittelalter.

    Natürlich kann man aus dem reinen Fleischkonsum in Verbindung mit der Lebenserwartung keine ernsthaften Schlüsse auf gesundheitliche Vorteile extremen Fleischkonsums ziehen.
    Ähnlich sinnvoll wäre es, die Anzahl karibischer Piraten in Korrelation zur globalen Erwärmung zu setzen. :-p

    Leider neigen wir immer dazu, komplexe Sachverhalte aufs absolute Minimum zu reduzieren. Dazu wird der eigene Standpunkt (hier Tier/kein Tier) gern noch möglichst vehement und einseitig vertreten.
    Und nein, leider argumentieren Vegetarier/Veganer in den allermeisten Punkten kein Stück besser.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011852
    captain carotcaptain carot
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    ‘Wer wird schon 90?’
    Churchill, Schmidt…

    Kurzum, vieles Veranlagung. Andernfalls lässt sich kaum erklären, wie Leute mit so hohem Arbeitsstress und ungesundem Lebenswandel auch nur 60 werden, von über 90 mal ganz zu schweigen.

    Das heißt aber nicht, dass ein gesünderer Lebenswandel sinnfrei wäre.

    Wer übrigens auf die dumme Idee gekommen ist, ‘früher’ wäre der Fleischkonsum niedriger gewesen, das stimmt pikanter Weise erst ab der frühen Neuzeit mit sinkender Lebenserwartung bis ins zwanzigste Jahrhundert.
    Im Mittelalter ist der durchschnittliche, europäische Fleischkonsum bei über 100KG/Jahr und die Lebenserwartung, sofern man die Kindheit überlebt (und bei Frauen das Kindbett) gar nicht mal so schlecht. In der Antike sieht es auch nicht so vegetarisch aus.
    Richtig übel wird’s, wenn man bspw. mal Richtung Inuit schaut. Die rohes Fleisch als hauptsächlichen Vitaminlieferanten nutzen. Immer noch.

    Menschen sind Allesfresser. Darauf ist der gesamte Verdauungsapparat ausgelegt. Wir können auch kein Ascorbinsäure selbst produzieren. In Ermangelung anderer Quellen aber auch aus tierischen, ungekochten Produkten ziehen. Natürlich bitte vorzugsweise frischen.

    Nun, dass man aus ethischen oder ökologischen Gründen drauf verzichten kann, kein Ding. Auch kein Thema, dass alle möglichen gekochten Produkte und nicht nur Fleisch viele Stoffe nicht enthalten, die wir aber dringend brauchen, auch kein Thema.
    Aber bitte kommt doch nicht srtändig mit einseitigen Ernährungslügen und Halbwahrheiten um die Ecke.

    Ach ja, was die Drogen angeht. Das mit dem Kiffen vertrag ich irgendwie nicht mehr.

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1138110
    captain carotcaptain carot
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    Das Gerücht zu ner Xbox TV Settop Box hält sich seit einigen Jahren. Denkbar wär’s zwar, weil MS hier einfach Software aus dem Windows Phone/10 Xbox Store portieren könnte. Cleverer wäre aber wahrscheinlich, Deals mit TV-Herstellern für ein Windows TV OS einzugehen worauf die einzelnen MS Stores dann eben auch erreichbar sind.
    Ne One Slim? 2016 dürfte ein passender Zeitpunkt sein. Die Shrink ist machbar, mit komplettem Mainboard Redesign könnte man so auch Herstellungskosten sparen.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1093536
    captain carotcaptain carot
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    Spoonkey hat recht.

    Und Monty, sorry, aber die Gyro Steuerung bei Splatoon fand ich recht krampfhaft. Man kann sich daran gewöhnen, mehr positives fällt mir da aber nicht ein. Leider war die Standardsteuerung weit von einem Halo oder Destiny entfernt.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011770
    captain carotcaptain carot
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    @Geisterhund:
    Wer nicht großartig basteln will bekommt bei Android teils extrem früh keine Updates mehr. Falls man denn doch an der Software rumschrauben will steht man auch da teils vor den gleichen Problemen.
    MS gewährt halt auch nicht ewig Updates. Allerdings zumindest lange genug. Das ist ein guter Kompromiss zwischen noch sinnvollen Updates betreffend Geräteleistung und möglicher Nutzungsdauer. Praktischerweise gilt das bei MS sogar für die Holzklasse.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011765
    captain carotcaptain carot
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    Naja. Lebensmittelchemiker. Im Prinzip kann man auch normale Lebensmittel in Grundkomponenten aufteilen. Aber Kaffee bspw. hat ein ganz anderes Zusammenspiel seiner Einzelkomponenten.
    Aber Tatsache, man sollte hier einfach mal über die Probleme der gewählten Verpackung nachdenken. Ist jetzt nicht so, dass ich nie aus Dosen trinke. Manchmal eine schlichte Frage, was gerade wo verfügbar ist. Trotzdem arbeite ich immer daran, meinen Dosenkonsum möglichst minimal zu halten.

    als Antwort auf: Smalltalk #1011763
    captain carotcaptain carot
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    Mal um ein aufkommendes Missverständnis von vornherein zu unterbinden:
    Du ernährst dich anscheinend ausgewogener und gesünder. Das ist erstmal gut.

    Vom ethischen Standpunkt sollte man aber auch nicht zu kurz greifen. Man kann wohl effektiv sagen, dass die aktuelle, industrielle Tierhaltung in vielen Punkten ein NoGo ist. Auch in Punkten, die die Tiere nicht unmittelbar betreffen. Antibiotikaverbrauch und Zusammenhang mit MRSA, über die Hälfte des ‘Endprodukts’ wird Abfall…
    Auf der anderen Seite stehen aber auch Dinge, die wenig beachtet werden. Entsprechend ‘produzierte’ Leder und Wollen sind z.B. weit ökologischer als viele Ersatzprodukte. Schafe und Kühe, die als Weidetiere gehalten werden sind ‘Landschaftsgärtner’, teils schon biologische Unkrautvernichter und wesentlich CO² neutraler als Alternativen. In der Kurzfassung stößt die Weidekuh zwar genauso Abgase aus wie die Sojakuh, sorgt aber gleichzeitig für Graswachstum, das viel CO² speichert…, die Sojakuh bekommt ihr Futter erstmal über alle sieben Weltmeere angeschippert und so weiter…
    Das ganze ist nicht mal ein viertel der halben Miete. Wenn man hier wirklich vom ethischen und ökologischen Standpunkt herangeht, dann muss man das Thema vom Möbelkauf bis Unterhaltungselektronik durchziehen. Dazu gehört dann ggf. auch, Möbel für die nächsten dreißig Jahre plus zu kaufen statt Küche nach Mode.

    Mit der ‘ich ess ein Kilo Fleisch am Tag’ Fraktion hab ich es selbst nicht so. Nur sollte man da nicht halt machen. Wenn der Schmidt auf veganer Gutmensch macht und dann unreflektiert seine Aludosen Armada präsentiert krieg ich persönlich das Kotzen. Gerade die beliebte Aludose. Dank Innenbeschichtung ist die übrigens kein Stück gesünder für den Konsumenten als PET Flachen. Eher im Gegenteil.

    Kurzum, du machst dir langsam mal Gedanken? Mach damit ruhig weiter. Aber vom ökoethischen Standpunkt, hör nicht am Tellerrand auf.

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