captain carot

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  • als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1823081
    captain carotcaptain carot
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    Ich warte da mal auf Tests. Trotz der albernen Story, bei Engage fand ich es schon ganz angenehm, dass das Drumherum gegenüber Three Houses reduziert war. Allerdings war die Akademie jetzt auch nicht irre abwechslungsreich.

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1823022
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    https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/gpus-als-finanzanlage-nvidia-will-eine-halbe-billion-us-dollar-einsammeln.98809/

    Darüber war gestern schon zu lesen. NVIDIA arbeitet zukünftig mit sympathischen Unternehmen wie Blackrock und Goldman Sachs zusammen, um 500 Milliarden für Ngreedia KI Hardware als Finanzanlage aufzubringen. Ja, Jensens Hardware soll die eigene Finanzanlage werden.

    Der Schaufelverkäufer macht jetzt also nicht seine Schaufelfabrik, sondern die hergestellten Schaufeln zum Anlagegut. Nur nutzen Schaufeln hier halt auch ab, gehen kaputt.

    Für Ngreedia liegen die Vorteile auf der Hand. Das finanzielle Risiko tragen alle anderen und die KI Anbieter hält man so abhängig nicht nur von der Hardware sondern vor allem vom Nvidia Software Stack (CUDA).

    Gerade letzteres ist ein Punkt in dem die Konkurrenz mittlerweile aufholt.

    als Antwort auf: You found a dead platform – watt nu, Xbox? #1822999
    captain carotcaptain carot
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    Ich glaube ja dass die Asha die Aktion null juckt. Die Berichterstattung darüber aber sehr wohl.

    Es gab die letzten Tage noch mal Berichte darüber und einige, wenige Interviews mit Leuten bei den betroffenen Studios.

    Das Auf ein Bier Interview mit Chris Hayes ist da schon ziemlich erhellend.

    Ich bin tatsächlich mal sehr gespannt, wie sich das in nächster Zeit auf die Studios auswirkt und auf MS‘ Spieleoutput. Gerade mit dem Start von Helix ist denkbar dass MS erstmal schwächeln wird.

    als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1822997
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    Auf persönlicher Ebene ist mir das tatsächlich egal, weil ich den Gamepass nicht mehr unterstützen will. Allerdings wäre es einfach lustig wenn das klappt weil damit ein weiterer Grund für Windows wegfällt.

    Bis vor fünf Jahren war Linux Gaming noch ein Thema für sich. Heute ist dank Proton nicht nur praktisch alles kompatibel, gerade ätere Hardware performt unter Linux teils deutlich besser. Schönes Beispiel dafür ist die Radeon RX 580, die für Low Budget Builds unter Linux tatsächlich noch relativ brauchbar ist. Unter Windows aber komplett abkackt mittlerweile.

    Bei Anti Cheat ist mittlerweile Bewegung drin. Wobei ich manches Windows Anti Cheat auch gar nicht auf meinem System haben wollen würde.

    In den letzten Monaten hat ausgerechnet Intel die Linux Performance seiner Grafiktreiber massiv verbessert.

    Nvidia ist noch ein Thema für sich aber auch da gibt es Verbesserungen.

    Raytracing Performance ist noch nicht ganz auf Windows Level, aber die Lücke wurde mit Mesa 26 deutlich reduziert und viel Lücke ist da nicht mehr zu schließen.

    Mit dem VRAM Fix hat Linux dieses Jahr auch die Vorteile seiner Offenheit ausgespielt. Damit ist das VRAM Mnagement momentan gerade bei 8GB und weniger VRAM plötzlich deutlich besser als unter Windows.

    Im Zweifelsfall sollte man sich selbst als Windows User darüber freuen weil MS dadurch mal Druck bekommt Probleme anzugehen

    als Antwort auf: Games nur noch digital ab 2028 #1822964
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    Vielleicht Urlaub? Die Überschneidung ist definitiv nicht mehr zu 100% gegeben. Aber noch vergleichsweise hoch. Ich denke schon, dass das vielen mittlerweile egal ist und ich kenne solche Fälle auch. Aber gleichzeitig denke ich werden viele sich da trotzdem überlegen, ob sie sich zu einem ziemlich hohen Preis als Early Adopter noch darauf einlassen. Und ob man unbedingt zum Vollpreis kauft.

    Das ist aber auch nur ein Teil der Medaille. Der andere ist dass Leute immer weniger an Plattformen gebunden sind bei den Ewigkeitsspielen. Und dafür auch nicht zwingend auf eine neue Plattform wechseln. Ich kenne mittlerweile zum Beispiel (natürlich nur anekdotisches Niveau) Leute, die immer noch auf PS4 unterwegs sind weil ihre Spiele dort immer noch aktuell sind oder mittlerweile auf eine komplett andere Plattform wechseln, weil es für die bevorzugten Titel schon keine Rolle mehr spielt. Man kann mit den Kunden über Ingame Käufe sicher viel Geld machen. Aber deren Bindung gilt primär bestimmten Spielen und keiner Plattform.

    Das Paradebeispiel hier dürfte mittlerweile tatsächlich Roblox sein. Ich glaube letztes Jahr wurden da 80 Millionen daily User gemeldet. Roblox User sind aber in erster Linie genau das. Die Plattform auf der das gespielt wird verkommt zur Nebensache.

    Die Kombination aus Kunden, denen Sony gerade ans Bein pinkelt, vermutlich sehr hohen Startpreisen und Kunden, die gar nicht mehr in der alten Form an Generationswechsel oder überhaupt an eine Plattform gebunden sind ist das, was sich IMO am Ende deutlich negativ bemerkbar machen könnte.

    als Antwort auf: Games nur noch digital ab 2028 #1822940
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    Ich glaube der Gedankengang hat da zwei kritische Punkte. Natürlich muss man auch da am Ende gucken wie sehr sich das am Ende bemerkbar macht bzw ob überhaupt.

    Bisher waren gerade die klassischen Enthusiasten meist ein beträchtlicher Teil der Early Adopter. Gerade hier gibt es aber noch viele Disckäufer bisher und gerade denen pinkelt man ans Bein.

    Die Forever Game Spieler wiederum wechseln für ihre Spiele nicht unbedingt ihre Plattform. Bzw weil die Titel meist eigene Accountsysteme und interne Stores haben auch nicht zwingend von PS5 auf PS6.

    In Verbindung mit einem wahrscheinlich sehr hohen Verkaufspreis könnte sich das gerade in der Launchphase sehr bemerkbar machen.

    Dabei kommt mit GTA 6 Online eines der wichtigsten Forever Games der nächsten Jahre noch auf die Current Gen.

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1822889
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    Dass der Gamepass in seiner aktuellen Form verschwinden muss liegt mittlerweile eigentlich auf der Hand. Das Ding wirft einfach nicht genug ab, um nachhaltig zu sein und gerade auch die Fanboys kaufen dadurch immer weniger.

    Selbiges in Bezug auf die Entlassungen. Man muss schon ein blinder Fanboy sein um der Sache in dem Maß etwas abzugewinnen. id ist aktuell wahrscheinlich das Paradebeispiel dafür weil das Studio faktisch ausgewaidet ist. Die Entscheidungen wurden auch nicht von Leuten getroffen die wissen wie die Studios funktionieren.

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1822877
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    China ist eh schon ein Überwachungsstaat. Mit Palantir und anderen wird die Überwachung im Westen momentan aber nicht nur privatisiert, es ist ein Multimilliarden Geschäft entstanden.

    Firmen wie Nvidia wachsen aktuell in nie dagewesenem Maß, während Leute wie Musk und Bezos die Raumfahrt de facto privatisieren. OpenAI, Anthropic und Co machen sich gerade systemrelevant und sind wenn man ehrlich ist gleichzeitig kurz davor, das Netz wie wir es kennen zu zerballern.

    Gerade die Rechtspopulisten, allen voran Donald Trump, machen sich dabei in nie gesehenem Maß und Tempo von Big Corpo abhängig. Und üben extremen Druck auf unliebsame Presse aus, selbst auf Late Night Talker und Commedians.

    Dabei ist zum Beispiel die AI Bubble (die Branche ist in den USA weitgehend dereguliert) auch direkt mit den Medienanbietern verbunden. Oracle-Paramount, AWS-Prime Video sind hier sicher mit am auffälligsten.

    An dr Stelle kürze ich auch mal ab weil man seitenweise über Beeinflussung zum Beispiel europäischer Politik schreiben könnte, darüber was andere Systeme zurzeit abziehen und vieles mehr.

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1822760
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    Jo, der Drops ist wohl gelutscht. Guckt man sich mal an, womit tatsächlich das meiste Geld verdient wird (nämlich Ingame Käufe), dann haben wir hier in der Praxis auch einen ganz anderen Konflikt. Nämlich klassische Spieler, die viel oder sogar primär Singleplayer Titel spielen und kaufen und von denen sogar noch eine nennenswerte Anzahl DiscskUft und Spieler, die vor allem Forevergames zocken, also Fortnite, Minecraft, GTA Online usw.und dort fleißig Umsätze in Ingame Stores generieren. Die kaufen aber ohnehin keine Discs.

    Die Gesamtsituation könnte Sony samt Speicherkrise und hohen Preisen am Ende tatsächlich wehtun. Oder, was eh schon wahrscheinlich war, wir werden mit einer viel längeren und umfangreicheren Cross Gen Phase konfrontiert.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1822749
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    Ist grundsätzlich tatsächlich so. Übrigens auch nicht wirklich nur auf Konsole. Upscaling hat IMO seinen Beitrag dazu geleistet weil es die 60fps Modi sozusagen leichter macht.

    Das ‚Problem‘ in der PC Ecke: weil die Last Gen CPUs selbst bei Pro und X ziemlich Rotz waren konnte man dort Ewigkeiten lang mit relativ alter CPU und genug Grafikpower einfach auf Rechtsanschlag fahren. Mittlerweile kommen dort auch noch viel mehr 120-360fps Displays zum Tragen.

    Bis auf ein paar Ausnahmen die wirklich schlecht optimiert sind und die CPU extrem (komisch) belasten sind 60fps da aber auch mit etwas älterer Hardware kein Problem.

    Shader Compilation im Spiel ist tatsächlich ein Thema unter Windows. Bei Linux mittlerweile dank vorkompilierter Shader praktisch gar nicht mehr. Da wird jetzt allerdings immer mehr an Shader Delivery gearbeitet.

    PC war früher maxed out auch gerne extrem fordernd. Paradebeispiel ist sicher aus den letzten 20 Jahren Crysis. Aber solche Titel waren in den Neunzigern normal.

    Witcher 3 auf Max lief 2015 aber auch nur mit ach und krach mit 60fps in 1080p und knapp 30fps in 4K auf der schnellsten Hardware.

    als Antwort auf: Metroid #1822747
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    Einen Haken hat das mittlerweile. Ich fühle mich bei den Meldungen mittlerweile alt. Dieses Jahr unter anderem 40 Jahre für Metroid und Zelda, 30 Jahre für Quake und Tomb Raider.🫣

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1822744
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    Witzig. Die Stimme hat mich damals so gar nicht gestört weil die Syncro sehr professionell war. Negativmeilrnstein bleibt MGS für PS1. Die Stimmen dort waren in den Neunzigern bei Anime Syncros schon berühmt-berüchtigt, aber da musste man ja gerade auf VHS nehmen, was man bekommen konnte.

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1822740
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    Praktischerweise hab ich DDR 4 auch für Notebook und SSD noch auf Vorrat als Backup. Für 2027 sah ed im Frühjahr schon schlecht aus. Das ist jetzt eher die finale Bestätigung und könnte alle hart treffen.

    Auch wenn mittlerweile immer offensichtlicher wird dass die Umsätze noch lange nicht wie versprochen wachsen wird weiter maßlos in KI investiert. Statt sich auf Bereiche zu konzentrieren die wirklich Geld einbringen. Und neuerdings lobbyieren einige der Big Player auch noch gegen Open Weights. Dabei waren es unter anderem gerade die Open Weights, die zum Beispiel gegen OpenAIs ausgebrochene KI verteidigen konnten.

    IMO: wir brauchen hier erstmal eine Wachstumspause. AI Infrastruktur wird teilweise schon auf Halde gebaut und macht sich selbst da wo sie steht immer mehr negativ bemerkbar. Das geht allmählich auch auf Kosten von allem, was IT Hardware nutzt.

    Entwicklungsmoratorium, um globale Standards unter anderem für KI Sicherheit zu entwickeln.

    Standards für faire Entlohnung von Trainingsdaten.

    Globale Regelungen für Copyright Verstöße, die für große Unternehmen auch entsprechend teuer werden können.

    Momentan entwickeln wir uns genau in die andere Richtung. Gerade in den USA haben KI Unternehmen einen Freifahrtschein. Mit Firmen wie Palantir nähern wir uns einerseits kompletter Überwachung, andererseits zerballern KIs allmählich auf verschiedene Weise das Netz und währenddessen bahnt sich ein völlig absurder Ressourcenverbrauch an.

    Musks Space-KI ist da irgendwo auch exemplarisch. Rechenzentren im All. Völlig abgesehen davon, dass man die erstmal dort hoch bekommt (unzählige Raketenstarts) und die Ressourcen faktisch verlieren wird, wie kühlt man die KI Farmen im All, wie sorgt man dafür dass sie unsere Umlaufbahn nicht vermüllen und so weiter.

    Irgendwie ist unsere Timeline vor kurzem auf die Cyberpunk Spur abgebogen und wir haben es noch gar nicht realisiert. Immer mächtigere Megakonzerne, digitale Vollüberwachung, weiterhin hemmungsloser Ressourcenverbrauch, immer schlimmere Klimakrise und Regierungen, die all dem den Freifahrtschein geben, teilweise ultrakorrupt sind und gleichzeitig immer weniger eigene Macht haben.

    als Antwort auf: Playstation Vita Talk #1822521
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    2000 am PC. Tatsächlich auch weil es da die seltenen Sachen und Fansubs gab. Hab mir zu der Zeit auch wieder ein SNES gekauft. Viele Spiele gab es damals spottbillig gebraucht.

    GBA hab ich anfangs tatsächlich nur per Emulator gespielt. Mit Handhelds hatte ich es zu der Zeit eher nicht und Emulation ging da sehr schnell ziemlich gut. Die einzige gemodette Konsole war bei mir PS1. Primär wegen ein paar Importen.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1822503
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    Dann eher Shadow Drop. Wobei ich da auch eher nur ein Remaster oder nen kleinen Titel sehen würde.

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