captain carot

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  • als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1814806
    captain carotcaptain carot
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    Bezog sich jetzt eher auf RR V. Das ist halt (erstmals) kein Grafikbenchmark als Ridge Racer. An der Stelle lassen wir auch Dinge wie Fake Relexionen, die System 22 einfach nicht kann, mal komplett an Seite und konzentrieren uns rein auf den Polygoncount.

    Ehrlich gesagt finde ich, dass RR Type 4 manche Dinge schon besser aussehen lässt als Rave Racer. Dreamcast abseits der enttäuschenden Windows CE Ports sowieso.

    Scud Race und die anderen Model 3 Spiele (ab 1996) finde ich da tatsächlich beeindruckender und unterm Strich zog am Ende selbst Model 3 gegen Naomi bzw Dreamcast den Kürzeren.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1814800
    captain carotcaptain carot
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    GT3. Case closed.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1814798
    captain carotcaptain carot
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    Ich würde sagen, DC und PS2 legen gegenüber System 22 bzw Super System 22 sogar ordentlich was drauf. Bei den ganzen Grafikeffekten sowieso.

    als Antwort auf: You found a dead platform – watt nu, Xbox? #1814786
    captain carotcaptain carot
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    https://www.computerbase.de/news/gaming/microsoft-umfangreiche-updates-fuer-xbox-und-handhelds-im-februar.96314/

    Kurz und knapp, vor allem Verbesserungen für Cloud Gaming, Play Anywhere und Handhelds

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1814776
    captain carotcaptain carot
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    NVIDIA ist momentan der Schaufelverkäufer Nummer 1 im Goldrausch. Wobei sie mittlerweile sozusagen auch Schaufeln auf Kredit verkaufen. Momentan ist gelinde gesagt interessant, was da auf finanzieller Seite abgeht.

    Anders als die eigentlichen AI Firmen verbrennt Nvidia aber kein Geld ohne Ende. Ironischerweise zeigt gerade das extreme Umsatzwachstum bei NV trotzdem Zeichen einer Blase.

    Das andere sind die KI Firmen selbst. Da werden enorme Verluste gemacht, insbesondere von OpenAI und gerade der rasante Ausbau heißt, man braucht immer mehr Kapital für die nächsten Investitionen. Mit der aktuellen Finanzierungsrunde will man 100 Milliarden einnehmen. Bis 2030 Stand jetzt 600 Milliarden (vor kurzem war mal die Rede von einer Billion). Umsatz 2025 war 13 Milliarden, Verlust 8 Milliarden, geplante Umsätze 2030 sind 280 Milliarden. Wann man vielleicht mal Gewinn erwirtschaftet ist wiederum völlig offen.

    Startups, die jahrelang Verluste machen sind erstmal üblich. Gerade in den USA. Die Größenordnung ist aber einfach extrem, die Konkurrenz ziemlich hart und gleichzeitig macht aktuell niemand Gewinne.

    Ich würde nicht erwarten, dass das alles zusammenbricht. Das ist unrealistisch. Aber gerade OpenAI ist momentan so ein Kandidat, dem dieses oder nächstes Jahr das Geld ausgehen könnte. Das sollte dem Markt als ganzes erstmal einen Dämpfer verpassen und in der Folge hoffentlich nachhaltigeres Wachstum.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1814751
    captain carotcaptain carot
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    Naja, Core Gamer Bubble und breite Masse. Es gibt Shitstorms, die sind so gravierend, dass man reagieren muss. Bestes Beispiel ist TV, Always On usw. damals bei MS. Man hat teilweise schon im Vorfeld reagiert. Mit dem Kinectzwang aber dann erst später, als die Kundschaft Voting by Wallet betrieben hat.

    Das bisschen Geblubber von ein paar Youtubern interessiert in der breiten Masse aber tatsächlich kaum. Zumal mehr als genug weiterhin positiv unterwegs sind

    als Antwort auf: PlayStation 6 Talk #1814724
    captain carotcaptain carot
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    Ironischerweise Last Gen. Gibt halt nen Haufen Bereiche wo sich wenig bis nix tut abseits von Grafik oder wir eher Rückschritte sehen. Da etwas mehr Entwicklung zu sehen fände ich schon spannender als noch bessere Optik und vieles davon wäre auf vorhandener Hardware umsetzbar.

    als Antwort auf: You found a dead platform – watt nu, Xbox? #1814719
    captain carotcaptain carot
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    Ja, das war gerade letztes Jahr ein leidiges Thema. Zumal das nur in Richtung Sex Positive Games und Sex Games ging, aber alles andere gar kein Thema war.

    als Antwort auf: PlayStation 6 Talk #1814718
    captain carotcaptain carot
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    Und warum? Ernstgemeinte Frage. Es ist mittlerweile ja echt nicht mehr so, dass Sachen grundsätzlich erst mit neuer Hardware gehen. Eher ist vieles möglich, was wir in der Praxis wenig bis gar nicht sehen. Realistische Physik oder gar Softbody Physics zum Beispiel. Letzteres gibt es für bestimmte Dinge zum Beispiel in der Mudrunner Reihe. BeamNG setzt für die Fahrzeuge komplett darauf, braucht aber echt keine High End Hardware. Und das Triple A Spiel, das am physiklastigsten war in den letzten Jahren war ausgerechnet Tears of the Kingdom. Das läuft samt komplexen Bastelfeature auf der Switch mit steinalter Mobile-Technik.

    Ingame AI: gefühlt hat sich da seit der PS360 Ära nix getan. Zumindest nix grundlegendes. Dabei ist für sowas mittlerweile sehr viel mehr Leistung da. Stattdessen scheinen Spiele eher wieder mehr auf gut lesbare, berechenbare Gegner a la Souls zu setzen.

    Crowd Simulation: die PS5 ist die technische Basis für GTA VI. Aber es gibt bis heute auch erschreckend wenige Titel, die da viel komplexer sind als zum Beispiel Fallout 4. und das systemübergreifend.

    Eye Candy: unabhängig davon, ob einen die Spiele interessieren, Hellblade 2 lässt einen absurd nah an alles ranzoomen, ohne Details zu verlieren. Und Titwl wie GTA VI oder Witcher 4 (PS5 Techdemos) zeigen, wie viel zumindest bei Rastergrafik in der Generation noch steckt. Sicher, Next Gen wird das alles noch was schärfer. Aber der einzige große Schritt, der noch bleibt ist komplettes Path Tracing.

    Ich sehe es sogar eher so, dass weitere Optimierung für die aktuelle Generation bedeutet, Titel werden auf der Next Gen noch besser laufen, wenn sie irgendwann kommt.

    als Antwort auf: You found a dead platform – watt nu, Xbox? #1814715
    captain carotcaptain carot
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    Xbox TV dürfte schon länger Thema sein, weil es im Lauf der Zeit genug Gerüchte dazu gab. Allerdings ist die Stream-Quali bei MS nicht der Bringer. Insofern müsste MS da immer noch deutlich verbessern. Momentan scheint MS aber mehr darum bemüht zu sein, Xbox Streaming direkt auf TVs zu bekommen.

    Bis auf die verbliebenen Xbox Jünger wird auch so ziemlich niemand glauben, dass es ernsthaft Back to the Roots geht. Aber das Marketing wird sich wieder umorientieren.

    Momentan sieht es tatsächlich so aus, dass von MS selbst nix neues mehr für Series X/S kommt. Forza Horizon, Fable, Halo Remake und Gears E-Day könnten vielleicht die letzten, großen First Party Titel werden. 2027 käme dann nix erwähnenswertes für die aktuelle Xbox bis dann am Jahresende die Win-Box kommt.

    Das wäre dann, wenn überhaupt, der Zeitpunkt für einen Strategiewechsel. Auf der anderen Seite, kann ausgerechnet MS bei den aktuellen Produktionskosten auf Steam verzichten, geschweige denn auf reine Gamepass Einnahmen setzen? Die Xbox Umsätze sind zwar gut, aber gleichzeitig scheint alleine CoD im Gamepass ab Tag 1 unterm Strich hunderte Millionen gekostet zu haben.

    als Antwort auf: You found a dead platform – watt nu, Xbox? #1814687
    captain carotcaptain carot
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    Gibt es eigentlich irgendein Foto von ihr wo die Augen mitlächeln?

    Die Aussage ist einfach bescheuert. Aber gleichzeitig ungefähr wie erwartet. Faszinierenderweise scheinen einige jetzt zu glauben, dass ‚Xbox Everywhere‘ damit jetzt vorbei ist. Die ‚this is an Xbox‘ Kampagne ist zwar ziemlich gescheitert, aber Cloud Gaming wird definitiv bleiben.

    Für die PC Box gibt es jetzt drei Optionen, von denen aber auch nur eine wirklich realistisch erscheint.
    Einstampfen und eine ‚normale‘ Konsole entwickeln (lassen). Weil man eh in den AMD Baukasten greift ginge das, ist aber auf vielen Ebenen teuer. Sehr unwahrscheinlich.
    Mit klassischem Subventionsmodell veröffentlichen und da versuchen, den Premium Markt als ‚reine Konsole‘ abzufrühstücken. Nicht wirklich lohnenswert, weil man hier kaum genug Käufer gewinnen wird, die die Subventionen wieder reinbringen.
    Weiter wie bisher geplant, d.h. ohne Subventionen, eher mit Gewinn verkauft. Und damit im Highend Nischenmarkt zumindest bei den Konsolenspielern, während PCler das Ding wahrscheinlich eher für Steam und Co nutzen werden.

    Das ist alles kein Zurück zur Xbox lange vergangener Stärke.

    als Antwort auf: You found a dead platform – watt nu, Xbox? #1814645
    captain carotcaptain carot
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    Oh, bei MS als Plattform Anbieter bin ich zukünftig auch raus. Dabei waren 360, One und eine Zeitlang auch Series X sogar meine Hauptplattform. Die Gründe dafür sind tatsächlich mannigfaltig. Keine Exclusives mehr ist zugegeben einer davon

    als Antwort auf: You found a dead platform – watt nu, Xbox? #1814643
    captain carotcaptain carot
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    Es gab den Crash schon, vor allem wenn man sich die Umsätze anguckt. Nur längst nicht in allen Bereichen und nicht überall gleich stark. Auf EU Märkte hatte er zum Beispiel wenig Einfluss, auf den Homecomputer Markt faktisch keine.

    Zu früher war alles besser: realistisch betrachtet waren die meisten Spiele unfertig und buggy. Es gibt neben dem kleinen Teil Klassiker einen Riesenhaufen Titel mit eklatenten technischen Problemen, kaputter Kollisionsabfrage und vielem mehr. Gerade bei Japantiteln bekamen wir Europäer oft erst Version 1.2 oder 1.3, was heute fast immer ignoriert wird.

    Nur mal zwei Beispiele, Destruction Derby hatte mit Freezes zu kämpfen. Bei Tomb Raider 3 hab ich zum Release zugeschlagen und in der Version konnte man unter anderem an mehreren Stellen durch den Boden fallen.

    Das allermeiste heute kommt eigentlich gut spielbar raus. Was sich effektiv geändert hat, selbst bei gut laufenden Titeln bekommt man teils über Jahre Updates und Patches.

    Da nervt mich die Patchverwaltung teilweise mehr. Bei Xbox heißt es zum Beispiel oft für Kleinigkeiten, einen Großteil oder gar alle Spieldateien neu laden. Entsprechende Patches sind zum Beispiel bei Steam viel kleiner.

    Konsolen sind effektiv komplexer geworden, ja. Das hat wie praktisch immer Licht und Schatten. Die Frage, welche Festures wichtig sind und welche nicht ist dann aber wieder extrem subjektiv. Neu ist der Trend aber auch nicht. Es gab schon zu Zeiten von Colecovision und Co Experimente abseits von reinem Gaming. Das Super Nintendo hatte sein Mario Paint und Satellaview. Die PlayStation war von Haus aus ein CD Player, hatte Music Maker Software usw.

    Den Bogen könnten wir jetzt ziemlich weit spannen. IMO ist die Entwicklung, dass eine Konsole nicht einfach nur eine Zockmaschine ist schon seit mindestens 45 Jahren da. Selbst für Upgrades gibt es schon ewig verschiedene Konzepte. Sicher prominent, Mega CD und 32X, N64 Speichererweiterung oder Game Boy Color (der geht auch hart auf die 30 zu), aber auch da findet man schon vor über 40 Jahren Beispiele.

    Natürlich kann man manches schon kritisch sehen. Dass Konsolen komplexer und PC Gaming sehr viel zugänglicher geworden sind heißt zum Beispiel dass die Grenzen von früher mittlerweile sehr verwischt sind. Aber da ist dann die Frage, ist das wirklich so schlimm?

    Ich brauche tatsächlich selbst nicht mehr unbedingt eine Xbox oder PlayStation. Momentan bringt MS alles für den PC und Sony das, was mich interessiert. Heißt aber schlicht, mehr Kapital für Games weil ich nur in eine von drei Plattformen investieren muss.

    Physisch vs Digital, das hat gleich mehrere Ebenen. Ich mag physische Spiele. Aber erstens kommt sehr vieles was mich interessiert von kleinen Studios und Publishern, die sich einen physischen Release nicht leisten könnten. Zweitens, die Zeiten von ansprechenden physischen Releases sind abseits von CEs echt vorbei. Selbst bei Nintendo. Werterhalt gibt es so meistens auch nicht. Auf PlayStation/Xbox haben Discspiele dann auch mehr Nach- als Vorteile. Installieren muss ich so oder so, bei Discspielen muss die Scheibe dann aber auch im Laufwerk sein.

    als Antwort auf: You found a dead platform – watt nu, Xbox? #1814641
    captain carotcaptain carot
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    Ich bin ganz ehrlich, Steam war mir aus einem schlichten Grund lange ein Dorn im Auge. Und das nicht, weil die Plattform schlecht ist, der PC war immer ein komplett offener Markt. Mit Steam hat sich fast alles auf einen Marketplace konzentriert. Und das kann auf sehr vielen Ebenen Konsequenzen haben.

    Es gibt aber zumindest Alternativen. Bei Konsolen ist das im Zuge fortschreitender Digital Only Entwicklung von vornherein nicht der Fall.

    Xbox bzw. MS Games: die Sparte kann man auf verschiedene Weise sehen. Als Konsolenhersteller, ja, da ist MS ziemlich im Eimer. In gewisser Hinsicht zeigt gerade die Windowsbox, wie sehr man abgeschlagen ist. Windows braucht das nicht wirklich, aber mit noch einer klassischen Konsole hat Xbox eh keine Chance mehr.

    Als Anbieter von Cloud Services, da steht man immer noch ziemlich am Anfang der Entwicklung, bisher ist noch nix davon ansatzweise auf dem Level physischer Hardware. Das wird ein Marathon, wer am Ende gewinnt ist noch lange nicht klar. Auch wenn die Entwicklung mir nicht gefällt sehe ich hier Chancen für MS, am Ende vorne mit dabei zu sein. Ironischerweise braucht die Cloud auch Hardware. Damit ist die Windows-Box letztlich genauso sehr Cloud Hardware wie Endkundengerät. Vielleicht sogar noch viel mehr.

    Publisher, da steht MS tatsächlich ziemlich gut da. Man macht unterm Strich gut Geld. Zugegeben kann man hier nicht zuletzt auch dank Activision Übernahme punkten. Als Publisher wird Xbox Games sicher erhalten bleiben.

    Bleibt Xbox Games aber auch Teil von MS? Das ist wieder eine ganz andere Frage. Und das wird wahrscheinlich auch davon abhängen, womit der Konzern in den nächsten Jahren wie viel Geld machen kann.

    The Next Big Crash: tja, daran glaube ich nicht. Der Videospielcrash hat viele Aspekte. Der Markt als ganzes war zum Beispiel noch extrem US-dominiert. Anderswo hatte der Crash eigentlich kaum bis mäßige Auswirkungen. Lokal sogar eher vorteilhafte. Kleine, englische Publisher schossen danach zum Beispiel wie Pilze aus dem Boden, von der Dominanz gewisser japanischer Unternehmen ganz zu schweigen. Ja, in erster Näherung hatten die Japaner Probleme, weil der US Markt bis dahin ihr Umsatzbringer war.

    Die Wachstumszahlen waren komplett irre, was dann aber auch zu Marktflutung und völliger Übersättigung geführt hat. Verdreifachung der Umsätze in nur wenigen Jahren ist etwas, das es so nie wieder gab. Einen ähnlichen Boom gab es später bei Dotcom und aktuell bei KI.

    Ein Problem war unkontrollierte Contentflut. Die haben wir bestenfalls im Indie Segment. Triple A ist aber ganz weit davon entfernt.

    Der Crash war auch nicht nur ein Crash, es gab zu der Zeit auch den Trend zu bezahlbaren Homecomputern, die vergleichsweise zugänglich waren.

    Der Markt heute basiert auf einem wesentlich breiteren und gesünderen Wachstum. Selbst wenn eine Plattform wegbrechen sollte sind noch genug andere da. Aber vor allem ist der Gaming Markt wesentlich weniger zentristisch als Anfang der 80er.

    Ja, die Dinge ändern sich. Die Xbox 360 ist 20 Jahre alt. 20 Jahre davor war das NES der heiße Konsolenscheiß. Allerdings nur in Japan, in den USA war das Teil Anfang 1986 gerade erst in kleiner Menge auf dem Markt.

    Als ich mit PCs angefangen hab waren das komplexe Monster. Ich kannte mal IRQ und DMA meiner Soundkarte auswendig, hatte diverse Systemstartdisketten und bei manchen Spielen Stunden drauf verbracht, irgendwie unteren Speicherbereich freizuschaufeln, damit sie überhaupt laufen. Fast forward auf 2026, mein Legion Go S (mit SteamOS) fühlt sich mehr nach Konsole an als meine Xbox. Auch wenn ich das Ding optional als richtigen Computer mit Desktop nutzen kann.

    Die Frage ist halt, ist das wirklich so schlimm? Die Wahrheit ist, ich hab heute andere Anforderungen an eine ‚Konsole‘ als zu SNES-Zeiten.

    als Antwort auf: You found a dead platform – watt nu, Xbox? #1814639
    captain carotcaptain carot
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    Das ist halt irgendwie das Problem. Es ist ja nicht mal klassisch Xbox-exklusiv, sondern dann PC-Box, PC, Cloud.

    Und aktuell gibt es MS Titel fast überall. Indiana Jones kann man als Prime Member sogar kostenlos bei Amazon Luna streamen. Da eine komplette Rolle rückwärts machen?

    Was die PC Box angeht, ich sehe da ggf schon einen Markt. Aber nicht wirklich im Konsolenbereich und auch nicht mit riesigen Stückzahlen. Tatsächlich eher bei der Fertig-PC Klientel und Leuten, die einen wohnzimmertauglichen Gaming PC haben wollen. Problem ist, wir reden da wenn es gut läuft vielleicht über 5-10 Millionen Geräte über Jahre. Und die Kunden kaufen vielleicht nicht bei MS sondern bei Steam.

    Deswegen glaube ich auch schon länger, dass die Kiste teurer wird als viele glauben. Ein Subventionsmodell funktioniert hier nicht. Eher muss schon die Hardware Gewinn machen.

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