David Cage, Gründer von Quantic Dream und kreativer Kopf hinter Heavy Rain, hat auf der Webseite guardian.co.uk seinen Unmut über stereotype Baller-Games zum Ausdruck gebracht.
Der französische Spielemacher sei nicht begeistert von den immer gleichen Titeln. Auch US-Spieledesignern gehe es so. “Die Entwickler haben die Nase voll. Sie wollen über ihre Familien sprechen, über Politik, über was auch immer – also warum nicht auch in einem Videospiel? Warum nicht? Es gibt keinen Grund.”
Heavy Rain z.B. basiere auf der Beziehung zu seinem ersten Sohn und wie dieser sein Leben verändert habe. Wie er Wired im Februar 2010 erzählte, habe er ihn in einem Kaufhaus für fünf Minuten aus den Augen verloren. Die längsten fünf Minuten seines Lebens. “Es war wirklich etwas sehr Emotionales. Ich denke, die Story von Heavy Rain beruht auf diesen fünf Minuten.” Für Cage ginge es in dem Spiel über die Liebe zu jemandem, ohne dafür etwas als Gegenleistung zu erwarten.
Abschließend sagt David Cage, als Videospiel-Designer solle man mehr über sich, sein Leben, über seine Gefühle und über die Menschen schreiben, die man kennt. Denn wie es sei, ein Rekrut im Zweiten Weltkrieg zu sein, könne man nicht wissen. “So wird die [Spiele-]Industrie einen Riesenschritt nach vorne machen. Ich habe die Nase voll von Space Marines!”









Ich habs in einem anderen Thread bereits erwähnt, aber beispielsweise Crysis 2 zeigt meiner Meinung eindrucksvoll, dass FPS wahrlich keine Stangenwaare sein müssen. Auch wenn Zocken mein ein und alles ist und ich in der Verwandschaft deswegen eher belächelt werde ;-), stellen einige das Zocken auf ein künstlerisches Podest, dass es vermutlich gar nicht sein soll bzw. will. Es ist mein/ein Hobby und ich glaube auch nicht mehr. Damals konnten die Spiele aufgrund der Technik noch keine filmreifen Geschichten erzählen. Jetzt könnten sie es, jedoch ist das einzige, was den Entwicklern dann einfällt, stupide und übertriebene Gewalt.
@Beeberman: Mit meinen hellseherischen Fähigkeiten habe ich deine Frage zu MGS vorausgesehen und am Ende meine ersten Postings schon mal vorsorglich beantwortet ;-)Es ist keineswegs so, dass ich künstlerische Spiele nicht toleriere. Ein Spiel muss Spaß ma
@Beeberman: Ich finde schon sehr interessant, was du hier schreibst, aber es kommt immer noch deine Meinung stark durch. Ist natürlich bei den anderen nicht anders. Auch wenn ich Games wie Darksiders, Monster Hunter etc. mag (die du ja oben genannt hast),
@NightrainDas erste was ich in der Vorlesung “”Drehbuchentwicklung”” gelernt habe war, dass der Konsument dumm ist!So ist es eben auch bei Spielen.HR halte ich für fast schon gar kein Spiel mehr, mein Geschmack trifft es auch nicht so, die ganzen Stangen Eg
so wie der gute mann daher redet kommt es mir vor das er uns allen ein schlechtes gewissen einreden will das wir ab und an gern unser hirn beim zocken ausschalten.klar will ich hin und wieder auch ne story zum spiel aber das habe ich nicht erst seit heavy rain. spiele wie MGS oder GTA4 oder (meiner meinung nach) castlevania lords of shadow haben auch ein tolle geschichte zu erzählen.allerdings will ich aber auch mal ein spiel einlegen ohne zwischen-szenen wo man mir sagt wie kaputt die figur oder die spielwelt is.einfach gesagt: ich will nicht jeden tag meine grauen zellen anstrengen wenn ich meinem hobby nachgehe.
@DonCurrywurst: Du hast keinen Grund dich zu entschuldigen, schließlich hast du ja niemandem auf die Füße getreten. Jeder kann gut finden was er will. Ich finde nur, dass in der letzten Zeit einfach viel zu viel esoterisches Gefasel über Spiele abgesonder
Was…? Ego-shooter out?? Der DUKE steht vor der Tür!!!
Nachdem ich den Beitrag von D00M82 und Gwydion gelesen habe, muss ich mich doch dafür entschuldigen, dass ich mich so weit aus dem Fenster gelehnt habe.Klar, einige Leute mögen “”seichte”” Spiele oder Popcornkino, auch wenn ich damit nichts anfangen kann. Trotzdem habe ich noch lange nicht das Recht über richtig und falsch zu Urteilen. Denn diese Leuten können vielleicht mit meinem Spielegeschmack nichts anfangen und halten die Story für hanebüchen und aufgesetzt.Jeder sollte einfach das spielen was ihm Spass macht.
Ich kann D00M82 nur recht geben, Games sollen doch in erster Linie Spass machen. Das letzte was ich in einem Spiel brauche, sind “”Geschichten, die das Leben schreibt””. Dafür gibt es das “”richtige”” Leben, das muss ich mir nicht interaktiv am Bildschirm antun. Ich habe auch absolut keine Lust, über pseudotiefsinnigen Quatsch nachzudenken. Auch hier sei auf das reale Leben verwiesen, das bietet genügend sinnvolle Anreize zum Nachdenken und entsprechendem Handeln. In einem Spiel grübel ich lieber nach, wie ich an eine scheinbar unerreichbare Schatzkiste herankomme. Genauso nervig ist der Trend zu Pseudo-Entscheidungen mit Konsequenzen. Auch hier sei auf das reale Leben verwiesen, dort kann man Entscheidungen treffen, die auch wirkliche Relevanz für sich und andere haben.Ich habe von Heavy Rain nur die Demo gespielt und fand sie dermaßen langweilig, dass ich meine knapp bemessene Spielzeit wohl nicht für die Vollversion hergeben werde. Da spiele ich lieber das hundertste Mario, dass mich mit perfekter Spielbarkeit und unbeschwerter Heiterkeit unterhält. Oder Demon’s Souls, das auch bei so gut wie nicht vorhandener Story atmosphärisch fast alles andere in den Schatten stellt. Halt, bei einem Spiel halte ich tatsächlich ab und an mal inne, ohne dass es mich bis jetzt gestört hättet: Die Story von Peacewalker ( bin noch ziemlich am Anfang ) macht Lust auf mehr.
Ob CoD unübertroffen ist hängt doch klar vom Spieler ab. Ich fand´s vom Anfang an doof. Da war mir Crysis 2007 schon wesentlich lieber. Metro 2033 letztes Jahr war absolut kein perfektes Spiel aber in vielerlei Hinsicht angenehm anders. Und the Darkness ist zwar ebenfalls ein Shooter, gehört aber immer noch zu meinen Lieblingsspielen in dieser Gen. Von STALKER gar nicht erst zu reden. Dabei spiele ich bei weitem nicht nur Shooter.
also ich spiele inziwischen hauptsächlich am PC. wenn aber freunde zu besuch sind, die selbst keine konsole besitzen schmeiß ich die ps3 schon mal an. egal was ich dann einlege, da kommt bei ungeübten spielern einfach keine freude auf. egal ob little big planet, bomberman (macht ungefähr 15 min spaß), tekken (einseitig) oder killzone 3 (steuerung zum eingewöhnen): fliegt alles nach 20 min wieder raus! und letztendlich zocken wir den ganzen abend call of duty 4. also wenn man nicht (wie vllt. viele hier im forum) übersättigt ist, dann sind die spiele in gesellschaft einfach unübertroffen. ausnahme sind vllt noch die nba und fifa-pes spiele.
Killzone 3 ist ne Gurke imo. Das Spiel hat null Erzählstruktur, spielt nicht mit Tempo, führt den Spieler in keine Welt ein.Positioniere Fadenkreuz auf Gegner und ballere hunderte von Helghast nieder. Immer schön durch Schläuche. Peng peng knall bumm. Das ist so primitiv, so schlecht, da kann man sich nur fremdschämen. Das hat nichts mit Profilierung zu tun. Ich höre, lese und zocke auch gerne kommerziell erfolgreiche Produkte. Aber gerade das Egoshooter-Genre wird immer mehr verstümmelt und entwickelt sich zurück. Von mir aus können die Leute ihr Geld für diesen Stumpfsinn verpulvern. Und andere damit reich werden. Trotzdem wäre es schön wenn sich die Branche mal weiterentwickeln würde. Shooter sind in ihrer Spielmechanik einfach viel zu primitiv.
Kann Herrn Cage nur zustimmen, hab dieses Wochenende Killzone 3 durchgspielt und trotz grandioser Präsentation hat es mich kaum begeistert.Ich habe solche Spiele einfach schon 100 Mal gespielt, sie können mich nicht mehr überraschen. Und wenn dann noch die Story langweilig ist, sinkt die Motivation noch mehr.Heavy Rain hat mich hingegen so sehr fasziniert, dass ich es gleich ein zweites Mal durchgespielt habe.
man sollte sich nicht beschweren, wenn man den einheitsbrei kauft , weil es am ende die anderen auch gemacht haben
Dann soll es der werte Herr Cage so machen, wie ich: Die entsprechenden Spiele nicht kaufen und nicht spielen. So einfach ist das! Thema beendet, oder!??
@SaldekVanquish und GoW-Serie 60%? Fand jetzt nicht unbedingt, dass diese Games zu den Durchschnittseinheitsbrei gehören, besonders mit Vanquishs völlig durchgeknallten Action-Szenen und Shoot-Outs und GoW mit seiner – entschuldigt das Wort – “”Epicness””.
Ich kann mich auch immer nur wiederholen:Mich nerven auch diese Leute, die um jeden Preis “”anders”” sein wollen, bzw hauptsache ANTIMan Leute dann kauf doch eure Spiele und gut ist. Wenn es aber Leute gibt, die eben auf Ego Geballer stehen, dann ist das von jedem einzelnen dieser Menschen das Recht.Seit es Doom gibt, baller ich Sachen, Monster, Menschen, Aliens, Passanten, Tiere und Zombies um und es macht mir nach unglaublichen 16 JAHREN immernoch Spass.Stellt euch das mal vor? Ich kaufe und spiele Spiele die mir Spass machen. Einfach so. Und ich würde mir nie im Traum auch nur erlauben, anderen ihre Lieblingsgenres schlecht zu reden.Ich mag keine Sportspiele, aber jammer und heule ich in jeden Thread dazu rum? Nö!
War Heavy Rain denn innovativ? Als Spielerisch oft eher schwacher Adventure/interaktiver Film Mix jedenfalls nicht. Teilweise hat es sogar Parallelen zu Casual Games.Storyseitig ist es natürlich sehr erwachsen, orientiert sich dabei aber “”nur”” an entsprechenden Filmen.Einfach eine Mischung aus Versatzstücken und deswegen anders als die anderen oder großer Innovationsträger?Sicher, aus den jährlichen CoD Updates sticht es heraus, das machen andere Spiele auf ihre Art aber auch, manchmal sogar Shooter. Und die sind aus meiner Sicht viel mehr Spiel als Heavy Rain.Für mich als Spieler ist unter´m Strich aber wichtig, ob es Spaß macht. Den hab ich mit CoD zugegeben nicht und, mit Halo, SHIFT oder Bayonetta aber schon.@Saldek: Ich denke mal, das war von dir ironisch gemeint.
Bäh, da kommt mir ja ein Reflux!Wenn er solche Spiele haben will, soll er sie machen und nicht drüber philosophieren. Es wird immer andere Arten von Spielen geben, ob die dann auch wirklich gut sind, sei mal dahin gestellt. Hier schlägt von vielen von Euch wieder die Anti-Haltung durch: “”Es ist ein grottiges Spiel, aber es hat ein innovatives Szenario, deswegen kauf ichs!””Ist doch alles schön für Euch. Wenns Euch Spaß macht, bitte, tut das!Fakt ist, die Masse will nicht denken, sondern nur lenken – auf die möglichst einfache Art. Fragt doch mal in Eurem Bekanntenkreis, also nicht direkt Freunde, eher flüchtige, wie Arbeitskollegen, was sie den so lesen. Die wenigsten werden mit wirklich schwerwiegenden Themen auftrumpfen. Es ist immer seichte Unterhaltung, die die Leut anzieht, weil sie sich dabei gut fühlen und nicht dumm, oder zumindest belehrt.Ich bin echt kein Egoshooterfan, aber dieses ewige Gejammer nervt nur noch. Der Pöbel will es, der Pöbel bezahlt es, der Pöbel kriegt es.Mich wundert nur, dass noch keiner auf die Idee gekommen ist, ein “”innovatives”” Spiel durch Vorbestellungen finanzieren zu lassen. Wenn Ihr wirklich andere Spiele haben wollt, dann müßt Ihr vielleicht mal 150 – 200 Öcken investieren … aber ob Ihr dann bekommt, was Euch gefällt, sei dahin gestellt … aber wenigsten ist es scheinbar innovativ!
Gott segne diesen Mann 🙂
Heavy Rain war gut. Aber ich spiele auch gerne Shooter. So what?
Da hat Remo leider Recht.Trotzdem würde ich es nicht nur auf Shooter beziehen, sonder auch auf andere Genres. Was im Westen beispielsweise der Shooter ist, ist in Japan das Rollenspiel. Bei aller Liebe, aber wir bekommen auf dem Land der aufgehenden Sonne genau so viel Einheitsbrei geliefert wie aus dem Westen. Die RPG-Größen aus Fernost sahnen genau wie die Shooter-Größen aus dem Westen hohe Wertungen ab. Dennoch kann ich weder mit z.B. CoD noch mit (fast) der gesamten FF-Reihe etwas anfangen. Beide sind für mich nichts besonderes mehr. Es gibt immer mal wieder einige Games die hervorstechen, die auch nicht immer sehr gute Bewertungen einheimsen, aber dennoch so viel Liebe aufweisen, dass ich mir diese Spiele einfach kaufen muss.Auch wenn es ein Spiel mit relativ guter Wertung ist, mochten viele Leute dieses Spiel nicht: Halo ODST. Bis dato kam ich noch nicht dazu Reach zu spielen, aber ODST ist für mich mit weitem Abstand der beste Teil der Reihe. Das liegt auch daran, dass ich in einem Spiel nicht alles vorgesetzt bekommen möchte, sonder man soll auch nachdenken. Ich habe mich in dem (wie immer) grandiosen Soundtrack verloren, der in der Stadt einfach eine einmalige Atmosphäre geschaffen hat und hab mit dem Game schöne 12 Stunden verbracht.Anderes Beispiel ist Shadow of the Colossus. Ich habe dieses Spiel nie gespielt, aber es trotzdem mein Interesse geweckt. Aus diesem Grund habe ich mir auf Youtube die Sequenzen angeguckt (mache ich manchmal, wenn ich weiss, dass ich zu einem Spiel eh nicht komme). Dieses Spiel bietet dem Spieler nur die Grundsubstanz, der Rest muss sich vom Spieler selbst gedacht werden. Und diese Konzept finde ich fantastisch. Zitat Sheldon aus Big Bang Theorie: “”It uses the best graphics. My imagination.””Ich meine ganz ehrlich, was erwartet man von einer Gesellschaft, die sich nur treiben lässt, sich keine Gedanken darüber macht, wie man wirklich glücklich wird, alles in Materielles investiert und alle anderen zu verdammen, die nicht diesen Weg gehen, ohne großartig nachzudenken. Wie soll man von so einer Gesellschaft erwarten, Spiele zu spielen, die auch zum Nachdenken anregen? Man zockt lieber das x-te CoD, das nur eine Pseudostory hat oder den neusten Teil von FF, der neben der üblichen Story, die völlig klischeehaften Charaktere aufweist.Ich möchte es nicht verdammen, aber letztlich sind Videospiele auch nur ein Werkzeug bzw. ein Mittel, um der Realität zu entkommen und in eine andere einzutauchen. Es ist ähnlich, als ob man den Abend weggeht und sich die Birne mit Alkohol zuhaut. Eben nur ein Ablenkung.Ich unterbreche mich mal an dieser Stellen, denn ich könnte noch lange so weiter schreiben. Der Grund warum unkonventionelle Spiele nicht gekauft werden, ist einfach mit der Persönlichkeit der Menschen zu erklären.Bitte nicht falsch verstehen, ich nutze Videospiele aus dem gleichen Grund. Andere nutzen ein Buch für so etwas, ich ein Videospiel =)[quote=OneStepToDeath]Ich z.b hole mir echt fast jedes Spiel, welches einfach anders, abgedreht oder irgendwie sehr innovativ ist. Allein schon weil ich drauf stehe, aber auch eben um sowas zu unterstützen.Freue mich z.b schon sehr auf El Shaddai, weil es Optisch einfach mal nach LSD aussieht. Ich habe keine Ahnung ob es nun gut, durchschnittlich oder sogar schlecht wird, aber ich werds mir kaufen und sicher meinen Spaß damit haben ; )[/quote]Finde ich echt lobenswert! Leider habe ich nicht die Zeit, jedes gute und abgedrehte Spiel zu zocken. In den letzten Jahren sind aus diesem Grund viele abgedrehte und geniale Games an mir vorbei gegangen. Aber nein: El Shaddai wird nicht dazu gehören. Das wird definitiv gekauft.Mmmmmh, wenn ich hier so viel schreibe, scheine ich echt zu viel Zeit zu haben…sollte wieder lernen :PPS: Trotz des ganzen Textes: Mir geht mir das rumgeheule über Shooter auch auf den Sack, jedem das seine.
Ich wäre für eine Höchswertung von max. 60% für alle Ballergames ala Killzone 3, GoW oder Vanquish.Gebe ihm natürlich absolut recht. Ballergames haben seit spätestens Mitte der 90er keine Daseinsberechtigung mehr.
heavy rain ist ja ganz nett. spielerisch aber leider belanglos.mr. cage hätte einen film drehen sollen. spiele ohne spiel geben mir nichts.
@ RemoDu sagst: “”Gerade die die immer nach Innovationen schreien sind die die Spiele dann nicht kaufen.””Das sehe ich nicht so. Ich denke es liegt einfach daran, dass die Masse dieser Leute viel kleiner ist als die, die sich eben jeden 08/15 Shooter holen
Es ist längst nicht für jedes Spiel Story wichtig. Was soll ich bei nem Plattformer mit fetter Handlung.Allerdings fände ich etwas mehr Abwechslung nicht schlecht. Metro 2033 hat z.B. ein um Längen besseres Szenario als die meisten anderen Shooter und trotz einiger Remakes und Episodentitel kommen klassische Adventures auf den Konsolen noch viel zu kurz.Nur, anscheinend sehen das die Mehrheit der Spieler ja auch anders, sonst hätte sich z.B. Mirror´s Edge viel besser verkauft.
geb dem mann recht, mir hängen egoshooter auch voll zum hals raus… finde eh das die entwickler mehr ihren fokus in richtung story lenken sollten….ein gutes game zeichnet sich eben dadurch aus, mich auch beschäfftigen zu können wenn ich dieses nicht gerade spiele. deswegen mag ich spiele wie MGS so gern, da kann ich noch monate nach dem durchspielen über die story philosophieren…(besonders dann wenn die arbeit mal wieder scheiße öde ist und man geistig abschweift, das schaffen die meisten shooter ala resistance usw. eben nicht)
Ganz ehrlich. Beschwert euch doch über die Spieler die diesen ganzen Einheitsbrei ständig kaufen. Habe selber in einem Game Shop gearbeitet. Und jeder 08/15 Budget 2. Weltkriegsshooter hat sich besser verkauft als Spiele wie z.B. Okami , Shadow of Colossus etc. Gerade die die immer nach Innovationen schreien sind die die Spiele dann nicht kaufen.
bin PS3 Besitzer, und kann David da nur Recht geben. Die Liste der Veröffentlichungen zu Baller-Games scheint unendlich lang.Ich glaub die Entwickler haben einen KNALL.
Heavy Rain war ein Experiment. Und für mich war dieses Experiment mehr als gelungen. Ich würde mich über mehr Spiele dieser Art freuen. Es müssen ja nicht immer Thriller sein. Sci-Fi und Fantasy kann doch dabei auch möglich sein.